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Das Ei des André Kostolany (Seite 11)


DAX
ISIN: DE0008469008 | WKN: 846900 | Symbol: DE000DB2KE72
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Deutsche Bank
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Portfolio (DL-Long): AFX €66.67 | COK €33.41 | LEO €32.95 | EVT €16.542 | SRT3 €125.60 | NEM €115.20
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PS ich habe massiv in die fallenden Notierungen gehalten, mal schauen, ob wir die Tiefs nochmal anlaufen, dann werde ich evtl. die Wendesignale nehmen. Was mir nicht gefällt das es im US-Sentiment noch so viele Bullen gibt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.872.279 von gilpi5 am 18.06.13 19:32:20
Viele mussten einen hohen Preis bezahlen nicht nur an der Börse und manche sind anständig geblieben trotz allem. Ein bisschen philosophisch beschrieben. Viele die tot sind hätten das Leben verdient und manche die Leben hätten den Tod verdient. Wie willst du darüber entscheiden, wenn es doch endgültig ist.
Marktstimmung: "Zu viel des Schlechten"​

Während die Profis eine Reißleine gezogen haben und in großer Zahl jetzt short sind, wollen die Privatinvestoren scheinbar die Misere aussitzen. Insgesamt aber eine etwas bequemere Lage für alle in Aktien engagierten Anleger.

...

www.boerse-frankfurt.de/sentiment
NYSE

Nur mehr 11,5% der Aktien befinden sich über ihrem 50-Tage-Durchschnitt.

Das ist schon ein ziemlich niedriger Wert. Im September 2008 bzw. März 2009 lagen diese Werte bei 1,25% bzw. 7,0%

Trotzdem, es ist kein Timing-Indikator, sondern zeigt nur den Risikozustand, in dem wir uns befinden.

Theoretisch könnten wir uns auch einige Zeit in dem sehr niedrigen Bereich (seitwärts) bewegen.
Billionaires Report 2018
Deutschland stellt die meisten Milliardäre in Europa

Das weltweite Vermögen der Milliardäre steigt auf einen Rekordstand von 8,9 Billionen US-Dollar, verteilt auf 2.158 Personen. Während China jede Woche zwei neue Milliardäre hervorbringt, verzeichnet Deutschland mit 123 die meisten Milliardäre in Europa.

...

https://www.private-banking-magazin.de/billionaires-report-2…
Euro Stoxx 50, DAX und der MSCI Emerging Markets Index verloren seit Jahresbeginn 17, 20 und 27 Prozent.

Der amerikanische S&P 500 zog im Oktober mit einem Minus von 10 Prozent nach.

Hat der Bärenmarkt erst begonnen?
...

Eine negative Zinsstruktur der 10jährigen minus 2jährigen US-Anleihen war stets ein Frühindikator, aber auch eine Voraussetzung für eine US-Rezession. Die Reihenfolge ist streng: Erst invertiert die Zinsstruktur, durchschnittlich 11 Monate danach markiert der S&P 500 sein Hoch und erst nach weiteren 4 Monaten beginnt die Rezession.

(Sechs US-Rezessionen, Durchschnittswert vergangene 50 Jahre).



Über eine inverse Zinsstruktur wird viel spekuliert, nur: Bisher liegt keine vor. Keine inverse Zinsstruktur, kein S&P 500-Hoch, keine US-Rezession?



Größere Abwärtsbewegungen an den US-Märkten sind unmittelbar mit Rezessionen verbunden. Das gilt immer – fast immer. Die Panik von 1987 mit einer 35-Prozent-Reaktion führte nicht zu einer Rezession. Die Märkte stiegen anschließend. In den Jahren 1998 und 2011 kam es zu nicht-rezessiven Abwärtsbewegungen von jeweils 20 Prozent. Nur in einer Rezession oder in einer Panik fiel der S&P 500 stärker.

Der S&P 500 verlor im Oktober 2018 bisher 10 Prozent. Somit läge - ohne Panik oder Rezession - das weitere Abwärtspotential des S&P 500 bei maximal bei 10 Prozent.

Nehmen wir an, diese Zinsspanne sei durch die jahrelange Nullzinspolitik funktionsuntüchtig gemacht worden und hätte ihre Aussagekraft verloren. Dann müsste man auf herkömmliche Wirtschaftsindikatoren zurückgreifen. Dies aber sind völlig in Ordnung (Spreads Unternehmensanleihen, Kreditstandards, ISM-Index, Arbeitsmarkt, TED-Spread, Sentiment) Die meisten dieser Indikatoren befinden sich am oberen Anschlag, besser geht’s nicht. Das sieht auch die Fed.

Die Daten können sich nur noch verschlechtern, darin liegt die Gefahr. Aber bis beispielsweise einer der ISM-Indizes die Schwelle von der Expansion zur Schrumpfung unterschreitet (die 50-Punkte-Linie), sollten aller Erfahrung nach noch Monate vergehen.



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Quelle: Auszüge aus dem Wellenreiter
Aus der Tagesschau:

Die Wahllokale an der Ostküste der USA öffnen heute um 12 Uhr deutscher Zeit. In Hawaii schließen sie erst am Mittwochmorgen um 6 Uhr deutscher Zeit. Mit aussagekräftigen Ergebnissen wird in der Nacht auf Mittwoch gerechnet - vermutlich nicht vor 3 Uhr deutscher Zeit.
KOLUMNE
Saures für US-Nahrungsmittelaktien

Die Esskultur in den Vereinigten Staaten wandelt sich grundlegend, und die Konkurrenz in der Nahrungsmittelindustrie wird immer grösser. Das bekommen die Dinosaurier der Branche zu spüren.

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https://www.nzz.ch/finanzen/saures-fuer-us-nahrungsmittelakt…
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