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Vonovia (vorm. Deutsche Annington Immobilien SE) (Seite 241)

eröffnet am 19.06.13 20:23:14 von
neuester Beitrag 24.06.22 15:36:34 von

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22.11.17 15:47:34
Beitrag Nr. 211 ()
WohnImmos gehen noch mind 5 Jahre nach Norden!
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22.11.17 13:48:27
Beitrag Nr. 210 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.245.214 von neuflostein am 22.11.17 13:01:20Alles richtig - aber wir sind hier ja im Therad von Vonovia! Und die Durchschnittsmiete der Vonovia ist bekannt und ebenso, wo deren großen Wohnbestände liegen und welches Baujahr die haben. Daraus ergibt sich klar, das der durchschnittliche Vonovia-Mieter eben nicht zu den Besserverdienenden zählt. Und es unter den Mietern auch viele gibt, die ihr Geld zusammenhalten müssen, um am Monatsletzten noch etwas zum Essen zu haben.

Hier bei uns kaufen am Monatsanfang - wenn es SGB-Leistungen oder auch die Rente gibt - viel mehr Leute ein als am Monatsende. Und sie kaufen dann auch anders ein - sagt mir der Supermarktleiter. Am Monatsanfang Brötchen mit Wurst - am Monatsende geschnittenes Schwarzbrot und sonst nichts.

Das führt dazu, das die Vonovia bei Modernisierungen von Wohnungen in gut nachgefragten Lagen die Kostenumlage weit nach oben der möglichen 11 % ansetzen kann. Mieter die sich die Miete nicht mehr leisten können, werden dann durch andere solvente, gut situierte Mieter ersetzt und die ärmeren Mieter müssen in ärmere Lagen umziehen.

In den ärmeren Lagen hingegen kann man die Umlage nur am unteren Ende vornehmen. Weil wenn auch dort die bisherigen Mieter ausziehen müssten - die älteren Mieter mit kleiner Rente beispielsweise - dann würde vllt. das Sozialgefüge im Wohnblock kippen, die Wohnungen verwohnt werden, Vandalismus zunehmen und der Buchwert trotz Modernisierung auf Sicht abnehmnen.

Aber dennoch ist es bei Geldaufnahme zu 1 % oderso oder noch besser bei Bezahlung aus dem Cashflow der Mieten ja immer noch attraktiv, wenn man z.B. nur 5 % der Modernisierungskosten auf die Miete umlegen kann. Weil das immer noch 4 % Differenz sind.

Der Gewinnhebel im Wohnungsbestand der Vonovia durch Modernisierung, Aufstockung bzw. Abriss und Neubau kann ernorm sein.
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22.11.17 13:01:20
Beitrag Nr. 209 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.242.559 von Fmüller am 22.11.17 09:10:02Ich gehe oft bei Lidl und Aldi einkaufen (um mehr Geld für Aktien zu haben..) und da sehe ich ständig Geringverdiener, die bei jedem Einkauf 3 Maxi Packungen Kippen für fast 20 Euro ausgeben. Diese Leute könnten locker 50 Euro im Monat zurücklegen, wenn sie ihren Lebenswandel etwas änderten.

In unserem Umfeld (meist Akademiker) sind übrigens die meisten Mieter, einfach weil man sich hier (Freiburg, Breisgau) kein Eigentum mehr kaufen kann, wenn man halbwegs zentral in der Stadt wohnen möchte. Viele von diesen Leuten haben durchaus Geld und könnten 200 Euro und mehr pro Monat in Aktienfonds stecken. Man sollte nicht so tun, als ob alle Mieter in Deutschland arme Schlucker sind. 2x Urlaub im Jahr für insgesamt 4000 Euro und mehr sind ja auch bei vielen Familien drin..

Mein Plan oder Ziel ist, mit 67 Jahren um die 300K in Dividendenaktien;Fonds und ETFs zu haben. Dazu habe ich ein eigenes Depot mit Einzelwerten und ETFs und zahle noch monatlich 330 Euro in einen Riester Aktiensparplan (Fairriester) und eine fondsgebundene Lebensversicherung ein. Der Fairriester macht mir etwas Sorgen, weil ich nicht sicher bin, ob die Sutorbank einen richtigen Crash durchstehen kann. Deshalb zahle ich da nur 100 Euro ein, der Rest geht an die Interrisk. Mit 4-5% Rendite pro Jahr, was ich für realistisch halte, werde ich bei meinen 300k ankommen..
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22.11.17 09:10:02
Beitrag Nr. 208 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.235.290 von Wertefinder1 am 21.11.17 14:10:22
Zitat von Wertefinder1: Natürlich sollten sich auch oder gerade Mieter Aktien kaufen. Aber die Annahme, das das möglich ist, die ist eben falsch. Viele schaffen es doch noch nicht einmal monatlich 5 Euro für einen Riestervertrag zurückzulegen. Guck Dir mal die Verschuldungssituation vieler Haushalte (aufgrund angepasstem Konsum) in Deutschland an.

Und das trifft im besonderen Mieter der Vonovia, wo kleine Einkommen den Großteil ausmachen.


Viele geben aber auch ihr Geld nur für Sche...ß aus und denken nicht an die Zukunft
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21.11.17 14:13:21
!
Dieser Beitrag wurde von MadMod moderiert. Grund: themenfremder Inhalt
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21.11.17 14:10:22
Beitrag Nr. 206 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.232.473 von neuflostein am 21.11.17 09:38:37Natürlich sollten sich auch oder gerade Mieter Aktien kaufen. Aber die Annahme, das das möglich ist, die ist eben falsch. Viele schaffen es doch noch nicht einmal monatlich 5 Euro für einen Riestervertrag zurückzulegen. Guck Dir mal die Verschuldungssituation vieler Haushalte (aufgrund angepasstem Konsum) in Deutschland an.

Und das trifft im besonderen Mieter der Vonovia, wo kleine Einkommen den Großteil ausmachen.
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21.11.17 13:48:11
Beitrag Nr. 205 ()
nanu ist die Vonovia aus dem Schlaf erwacht?


KZ der Citi 53 aktuell :)
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21.11.17 09:38:37
Beitrag Nr. 204 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.182.896 von Wertefinder1 am 14.11.17 20:01:47Wieso sollten sich Mieter keine Aktien kaufen? Ich miete wegen beruflicher Mobilität (Ausland etc..) auch und kaufe mir trotzdem Aktien, unter anderem Vonovia. Grade Mieter brauchen doch auch Sachwerte, sonst stehen sie im Alter ziemlich beschissen da. Mit 1200 Euro Rente (was ja noch gut ist..!) dann 600 oder mehr (!!) für die Wohnung abdrücken, da ist man schnell in übelster Armut.

Wer jeden Monat 100 Euro in Aktien steckt, ein Berufsleben lang, der hat immerhin um die 100K im Alter (100 im Monat, 35 Jahre, 5% Rendite nach Steuern, macht 110K). Da kann man sich jeden Monat 500 Euro von nehmen, das deckt dann schon fast eine bescheidene, kleine Mietwohnung. In 30 Jahren zwar nicht mehr, aber besser als ein 0% Sparbuch, wo gar nichts bei rumkommt, ist es allemale.

Ich würde im derzeitigen Immobilienmarkt auch lieber Geld in Aktien stecken als eine Wohung zu 40x Nettojahresmieten zu kaufen. Da kommt nach Spesen auch nichts mehr bei rum.
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20.11.17 08:07:42
Beitrag Nr. 203 ()
Unregulierte Einwanderung durch Facharbeiter ist für Vonovia ehere positiv

Insofern sollte VNA heute sogar nach Norden gehen
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14.11.17 20:01:47
Beitrag Nr. 202 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.174.430 von neuflostein am 13.11.17 21:27:38
Zitat von neuflostein: @Wertefinder: Könntest du deine Kritik auch noch mit Inhalt füllen? Wenn ja, dann kann ich ja was draus lernen, wenn nein, dann bist du halt ein unfreundlicher Troll...


Die Kritik bezieht sich auf die Relation Bestand zu angepackten Wohnungen. Man wird nur einen kleinen Teil der Wohnungen jährlich sanieren können - es sind ja auch nicht alle sanierungsbedürftig. Und die Wohnungen die man saniert, bei denen wird man nicht das gesetzliche Maximum an Mietsteigerung ausschöpfen können bzw. will das auch gar nicht, weil man ansonsten nicht ausreichend Menschen findet die die Miete noch bezahlen können. D.h., die durchschnittliche Mietsteigerung im Bestand wird daher wesentlich geringer sein und muss im Centbereich bemessen werden.

Der Fauxpax ist, das sich Mieter Aktien kaufen sollten. Viel Mieter haben schon daran zu knapsen, die Mieten aufzubringen.

Vergessen wird das Potential das sich durch den Neubau von Wohnungen bzw. Häusern ergibt. Z.B. gibt es Mehrfamilienhäuser die man um eine Etage aufstocken könnte. Oder Häuserensembles mit ungenutzten Gärten drumzu, in denen man noch einen Anbau setzen könnte, der z.B. auch gleich einen Fahrstuhl enthält und so auch den Bestandsbau besser zugänglich macht.

Oder bei uns reisst die Vonovia 2 Schlichtbausiedlungen ab, die zum größten Teil leerstehen und der Rest zu eiinem Mietpreis von ca. 2,50 Euro den Quadratmeter vermietet ist. Der neue Mietpreis wird bei 9 Euro den Quadratmeter liegen. Bestandsmieter können ggf. eine Übergangszeit individuelll geheim vereinbart günstiger wohnen, um sozialverträglich das Neubauvorhaben umzusetzen.

D.h., die Vonovia muss nicht weitere Anbieter zukaufen, sondern kann auch durch die intensivere Nutzung ihres Bestandes signifikant auf der Einnahmeseite zulegen. Zugleich nimmt der Wert des Portfolios deutlich zu, wenn auf gleicher Flächenanzahl durch eine Etage mehr oder durch Abriss und Neubau die Einnahmeseite erhöht wird.
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