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Vonovia (vorm. Deutsche Annington Immobilien SE) - Die letzten 30 Beiträge



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Millionen Menschen im Büro könnten einen Heimarbeitsplatz ausführen und müssten nicht den Wucher an Mieten und Grundstückspreisen in Städten und dem Speckgürtel zahlen. Wohnen auf dem Land ist deutlich günstiger und hat gerade für Familien eine viel bessere Lebensqualität. Zusätzlich würde eine Menge Verkehr auf der Strasse wegfallen und es wäre so angenehm wie in der Ferienzeit. Ja, mit Kreativität können Politiker dem Miet- und Grundstückswucher ein Ende machen. zutrauen kann man es den Grünen. Gut wer bei Vonovia Gewinne mitgenommen hat. Unter 44 Euro kann es Richtung Süden gehen und Fahrt aufnehmen für deutlich niedrigere Kurse.

Vonovia: Enteignungen sind keine Lösung! | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11376886-vonovia-enteignungen-loesung/2#comments
Tja ... das ist schon keine Abzocke mehr was die Vonovia da macht, das scheint schon eine systematische Betrugsmasche an den eigenen Kunden zu sein, die ja nicht einfach weglaufen können, sondern mangels anderer Wohnmöglichkeiten dreist abkassiert werden können:

Ein krasses Beispiel verdeckter Mieterhöhungen via Nebenkostenabrechnungen - aber offenbar ganz normal im System Vonovia:

https://www.butenunbinnen.de/videos/demo-vonovia-100.html

Da kann man die große Wut vieler Mieter gut verstehen. Die Kaltmieten sind oft gar nicht so teuer - aber es gibt auch gesetzlich nur begrenztes Erhöhungspotential, wenn man keine energetische Modernisierung vornimmt. Da gründet man dann eigene Gesellschaften die über die Nebenkostenabrechnung abrechenbare Dienstleistungen erbringen und setzt dafür Mondpreise an. Und zack katapultiert man die Erträge am Gesetz vorbei in die Höhe.

Wobei man vllt. auch genau hinschauen muss, wem diese Gesellschaften gehören. Sind die voll im Konzernbesitz, ist das aus Aktionärssicht o.k. Aber man erinnere sich an die Neue Heimat, bei dem Vorstände Eigentümer von Gesellschaften waren und so an der Neuen Heimat vorbei kassiert und ihre Unternehmensstellung für das Wirtschaften in die eigene Tasche mißbraucht haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.317.728 von walker333 am 10.04.19 03:29:23Der Jungsozi Kühnert hat halt einfach drauflos gequatscht (wie so oft).

Fundierte Stellungnahmen erfordern vorab die Einarbeitung in ein Thema. Sprechen aus dem Bauch raus (ohne Hirn und Verstand) geht leichter.

Diese Effekthascherei sollte nicht überbewertet werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.317.728 von walker333 am 10.04.19 03:29:2330 Jahre, keine abgeschlossene Berufsausbildung und jetzt einen auf Berufspolitiker machen ...
Habt Ihr Jungsozialist Kevin Kühnert heute bei Markus Lanz gesehen? Behauptet der doch pauschal und unverdrossen, dass eine Enteignung einfach so möglich sei.

Schon am 06.04.19 hieß es im DLF:


Schon das geplante Volksbegehren in Berlin über eine Enteignung großer Wohnungsbaugesellschaften sei verfassungswidrig, sagte der Jurist Helge Sodan im Dlf. Wohnimmobilien könne man nicht vergesellschaften. Zudem würde keine einzige neue Wohnung geschaffen werden.

https://www.deutschlandfunk.de/volksbegehren-ueber-wohnung…
Vorsitzende stopfen sich die Taschen aus den Mieteinnahmen voll.. und verdienen über 4 Mio. Euro.
https://www.youtube.com/watch?v=n-arHoh41Bg
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.043.637 von user78 am 07.03.19 16:16:30
Zitat von user78:
Zitat von Der Tscheche: ...

Einer der großen Unterschiede zwischen uns beiden.


Der Senzenmann kann auch dralle Bilder malen- heute mit 1 000 000 000 Outperformer:kiss::kiss:


Und fest auf die dralle Zahl 46bG 10 % in 2 Tagen- nicht schlecht fuer ein Schwergewicht/Dax.
@koeln04 kriegt feuchte Augen
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.527.723 von Der Tscheche am 29.12.18 23:33:05
Zitat von Der Tscheche:
Zitat von DerStrohmann: Super Chart, Tscheche! Bravo! Du kannst es also, wenn du willst.


Einer der großen Unterschiede zwischen uns beiden.


Der Senzenmann kann auch dralle Bilder malen- heute mit 1 000 000 000 Outperformer:kiss::kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.603.858 von walker333 am 10.01.19 18:20:27
Bochum wohnt Vonovia
Lukrative Expansion Richtung Nordeuropa
Kaufempfehlung in Boerse Online 3/2019
kurs 41,36
KZ 53,50
stopp 30,00
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.617.133 von walker333 am 12.01.19 16:55:42Ich dachte immer Berlin sei pleite und wird durch Bayern Hessen und BW über Wasser gehalten.

Ich will nicht verstehen wie die auch nur eine Mrd. zusammen bekommen wollen.

Ich habe das schon verstanden und danke dir für deine Antwort :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.616.992 von g3koot am 12.01.19 16:13:31Ich warb hier ja für Vonovia. Und die haben in Berlin nicht viel.

Auf Berlin sind die Wohnimmobilienbestandshalter Deutsche Wohnen und ADO Properties konzentriert. ;)

Aber abgesehen davon: In Deutschland herrscht Rechtssicherheit.

Enteignungen möglicherweise (laut Grundgesetz in Ausnahmefällen), jedoch mit Entschädigung. Den Verkehrswert möchte Berlin aber offensichtlich nicht zahlen. :rolleyes:

Und damit ist die ganze Debatte ad absurdum geführt - denn wenn Berlin die Eigentümer nicht unter Wert abzocken kann, dann macht es für Berlin auch keinen Sinn ... :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.603.858 von walker333 am 10.01.19 18:20:27Du hast wohl die Kommunisten in Berlin vergessen, die machen zusammen mit der links grünen presse richtig druck um ihre faschistoiden Ideologien durchzusetzen.
Das würde eine ewige Rechtsschlacht abgeben.

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11164031-rot-rot-gruen-berlin-immobilieneigentuemer-enteignen-initiatoren-volksbegehrens-drittel-wertes-zahlen
Vonovia sollte endlich mal Aufholpotenzial haben. Aktuell steht Deutsche Wohnen knapp 3% höher als Vonovia.

Vor anderthalb Monaten war es noch umgekehrt.

Die letzten Wochen gab es kaum Meldungen und Analysen. Dieser Tage geht wieder mehr, z.B. von heute:


Die Privatbank Hauck & Aufhäuser zählt die Aktie von Vonovia zu ihren "Top Picks" für 2019. Die Einstufung lautet weiterhin "Buy" mit einem unveränderten Kursziel von 54 Euro. Der Wohnimmobilien-Konzern habe in diesem Jahr exzellente Wachstumsperspektiven, schrieb Analyst Julius Stinauer in einer am Donnerstag vorliegenden Studie.

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11160104-hauck-au…
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.527.702 von DerStrohmann am 29.12.18 23:25:39
Zitat von DerStrohmann: ... Könnte klappen mit den 30 € - früher oder später bei Vonovia.


Und warum?

Ich werde die Ignoranz der Linienmaler (= Charttechniker) nie verstehen. :rolleyes:

Leben in ihrer eigenen Welt und ignorieren tapfer, dass Vonovia keine Gewinnwarnung hatte - und auch weiter keine bringen wird. Die Dividende erhöht wird. Der Immobilien-Boom sicher nicht umkehrt. In USA der Leitzins Trend langsam nach unten dreht (und 10-jähriger Marktzins bereits sinkt). Die EZB 2019 vielleicht gerade mal den negativen Einlagezins anhebt.

Und Goldman Sachs am 20.12.18 noch schrieb: "Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Vonovia nach Neunmonatszahlen von 51 auf 51,60 Euro angehoben und die Aktie auf der "Conviction Buy List" belassen." :)

Ist aber nicht böse von mir gemeint, ich versteh' Euch nur nicht. Dabei setze ich doch auch auf Mega-Trends. Nur nicht auf selbst kreierte (Charttechnik), sondern auf dauerhaften Niedrigzins und auf Wohnungsmangel in Ballungsgebieten. ;)

Ich jedenfalls wollte zur Xetra Schlussauktion am 27.12.18 bei den abstürzenden Immobilienaktien wieder aufstocken. Habe mich für Vonovia zu 39,70 € entschieden, gerade auch, weil ich zuletzt keine Vonovia mehr im Depot hatte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.527.702 von DerStrohmann am 29.12.18 23:25:39
Zitat von DerStrohmann: Super Chart, Tscheche! Bravo! Du kannst es also, wenn du willst.


Einer der großen Unterschiede zwischen uns beiden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.527.657 von Der Tscheche am 29.12.18 23:09:37
Vonovia: der Keil
Super Chart, Tscheche! Bravo! Du kannst es also, wenn du willst. ;) Bei mir sieht der Keil so ähnlich aus:

https://www.tradesignalonline.com/ext/edt.ashx/wo/E4899158-2…

Finde die Spreads und Aufgelder allerdings eine Frechheit bei den Scheinen auf den Basiswert, deshalb bleibe ich im Index short. Könnte klappen mit den 30 € - früher oder später bei Vonovia.
Charttechnisch ist aus meiner bärischen Sicht der Aufwärtstrend gebrochen bzw. ein großer bärischer Keil vollendet. Das deutet auf weiter fallende Kurse hin. Klar bärisch sieht der Chart aber dennoch erst unter 38€ aus durch ein tieferes Tief.

Mein Minimalkurswunsch sind 34€, im Optimalfall sogar 30€.

Gut stimmt schon Margin Debt ist am kurzen Ende. Aber ich handele selber sehr gerne auf Margin und ich finde das Margin Trades bereits deutlich unattraktiver geworden sind.

Das Problem wenn man Margin auf Anschlag hat ist halt, dass man zwingend Gewinne machen muss, ansonsten treiben einen die Zinsen langsam in den Margincall.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.395.271 von BenderRodriguez am 08.12.18 13:22:11
Zitat von BenderRodriguez: Die FED entzieht den Märkten jeden Monat 50 Milliarden Dollar. Der Buffetindikator läuft auf Anschlag. Die Zinsen steigen langsam. In den FAANG Aktien und bei Öl gab es eine Menge Schmerzen.


Der US Leitzins wird meiner Vermutung nach diesen Monat das letzte Mal ansteigen. Bis auf weiteres dann nicht mehr, die Rede ist davon, dass nach "Datenlage" entschieden würde.

Die US Marktzinsen für 10-jährige haben schon reagiert und sind deutlich unter 3% gefallen. Und Bund Future auf Höhenflug.

Es gibt keinen Grund, warum die FED die Zinsschraube überreizen sollte. Die Schmerzgrenze scheint langsam erreicht. Gleichzeitig die Inflation wieder leicht auf Rückzug. Außerdem haben die Notenbanken sowieso keine Hemmungen mehr die Leitzinsen unterhalb der Inflationsrate zu belassen. ;)
Die FED entzieht den Märkten jeden Monat 50 Milliarden Dollar. Der Buffetindikator läuft auf Anschlag. Die Zinsen steigen langsam. In den FAANG Aktien und bei Öl gab es eine Menge Schmerzen.
Wenn hunderte Milliarden in den FAANG Aktien sich in kürzester Zeit in Luft auslösen, dann kann schonmal der ein oder andere Margin Call kommen.
Und wenn man seine margin auf Anschlag laufen hat und KOhle braucht, dann veräußert man alles, was man zu Geld machen kann. SPrich dann werden auch die Immobilien zu Geld gemacht um die Schulden bezahlen zu können. In 2008 sind Gold aund Silber aus diesem Grund ja zuerst auch geflalen.
Und wenn die Immobilienpreise in den Keller gehen, dann muss auch Vonovia riesige Abschreibungen tätigen, egal wie der Cash Flow aussieht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.394.815 von BenderRodriguez am 08.12.18 11:38:25
Zitat von BenderRodriguez: Ein Put auf Vonovia finde ich garnicht so verkehrt. Die Vola ist sehr niedrig und die Puts sind billig.
Und wenn der Minsky Moment erstmal einsetzt wird auch Vonovia wie ein Stein fallen.


Ich musste erst mal nachschauen, was Minsky's Theorie ist. :look:

Grundsätzlich glaube ich nicht an den "Minsky Moment" in einer Welt von negativen Realzinsen (also nach Inflation).

Und wenn bei vielen Unternehmen die Finanzierung wackeln würde, dann käme ja wohl Vonovia mit als Letzter in die Bredouille. Denn:

1. Vonovia hat sichere, konjunkturunabhängige Einnahmen / Cash Flow
2. Vonovias Finanzierung läuft über verschiedene Laufzeiten zu festen Zinsen (produzierende Unternehmen dürften eher auch variable Kreditlinien und zahlreiche Covenants haben)
3. Der Zinsanteil im Vergleich zu den Mieteinnahmen ist bei Immobilienbestandshaltern heutzutage gar nicht mal so hoch (war früher auch anders, vergl. IVG)
4. Die Notenbanken werden mit ihrer gesamten Macht Deflation zu verhindern suchen ;)
Ein Put auf Vonovia finde ich garnicht so verkehrt. Die Vola ist sehr niedrig und die Puts sind billig.
Und wenn der Minsky Moment erstmal einsetzt wird auch Vonovia wie ein Stein fallen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.377.163 von Andrija am 06.12.18 11:08:24
Zitat von Andrija: Das mag sein. Vonovias NAV lage Ende 2017 bei 38,50 EUR, Dein Optionsschein hat einen Break-even von 30 EUR. ...


Bereinigter NAV pro Aktie auf 40,47 € zum 30.09.18 gestiegen. Zur besseren Vergleichbarkeit schaue ich lieber auf den EPRA NAV, der ist gestiegen auf 47,23 €.

Läuft. :)

Vonovia lief an der Börse die vergangenen Tage schlechter als die Peer Group. Nun gute Zahlen und ein geändertes Konzept. Modernisierungs- und Energieeffizienzmaßnahmen sind in den Kosten für die Mieter nun radikal gedeckelt.

Kommt alles scheinbar gut an. Und das an einem sehr bösen Börsentag ...


=====
EPRA Kennzahlen in Mio. EUR 30.09.2017 30.09.2018 Veränderung in % 31.12.2017
EPRA NAV* 19.195,3 24.467,1 27,5 21.284,6
EPRA NAV pro Aktie in EUR** 39,57 47,23 19,4 43,88
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.377.163 von Andrija am 06.12.18 11:08:24
Zitat von Andrija: Aus Anlegersicht kann man das Geschäftsgebahren auch "kreativ" finden.


Kann man wohl, ja. Entspricht ja auch ein Stück weit dem Trend der Zeit: "Vonovia first" sozusagen.

Ich fühle mich trotzdem als moralisch empörter Kritiker deutlich wohler, als verachtenswerter (Möchtegern-)"Gutmensch" sozusagen.


Man kann die Sache aber auch anders sehen. Da ich die Deutsche Euroshop als ein Kerninvestment im Depot habe, dient mir hier der Vonovia-Put als Absicherung.

Die Dt. Euroshop liegt übrigens schon ziemlich deutlich UNTER NAV.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.375.927 von Der Tscheche am 06.12.18 09:27:19Das mag sein. Vonovias NAV lage Ende 2017 bei 38,50 EUR, Dein Optionsschein hat einen Break-even von 30 EUR. Ich sehe nicht, dass Vonovia in absehbarer Zeit deutlich unter ein inzwischen höheren NAV fallen könnte. Bei einer EK-Quote von fast 50% und langfristig günstigem FK sind selbst steigende Zinsen mittelfristig nicht dramatisch für die Gewinnentwicklung.

Vonovia und Co. sind ein Basisinvestment für in- und ausländische Rentenfonds mit aus deren Sicht geringem Risiko und auch interessant für inländische Kapitalanleger die sich keine Eigentumswohnung leisten können oder wollen. Die schlechte Presse als Aufhänger für einen Vonoviaput zu nehmen..ich weiß nicht. Aus Anlegersicht kann man das Geschäftsgebahren auch "kreativ" finden.

Ich hoffe, Du hast vor ein paar Monaten auch ein PUT auf die Automobilbranche gekauft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.375.846 von Andrija am 06.12.18 09:17:42Wenn man in diesen Tagen auf der Suche nach preiswerten Puts ist, dann landet man zwangsläufig bei "den letzten Stabilitätsankern"...
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.278.186 von Der Tscheche am 22.11.18 15:16:47Ein Put auf Vonovia ist völlig unabhängig von den benannten "Problemen" ein Put auf die Immobilienpreisentwicklung. Immobilien sind aktuell der letzte Stabilitätsanker - sehr mutig!
Als geschädigter Diesel 5 - Besitzer verstehe ich es ja so halbwegs, dass die Politik (zumal mit einem CSU-Verkehrsminister) VW & Konsorten ohne Ende geschützt hat die letzten Jahre, denn die Automobilindustrie hat nunmal einen extrem hohen Stellenwert in Deutschland, nicht zuletzt wegen der vielen Arbeitsplätze.


Dass man es aber, nachdem die Mietdiskussion zum politischen Thema Nr. 1 avanciert ist inzwischen, nicht schafft (obwohl es wirtschaftlich kein Schaden wäre und man "beim Volk" ohne Ende damit punkten könnte) solche Auswüchse wie den in dem oben verlinkten Spiegel-Artikel geschilderten rigoros anzugehen und gesetzlich radikal zu unterbinden, kann ich nicht nachvollziehen.
Put-Kauf DE000CQ82619 zu 0,18 das Stück. Laufzeit bis Dez 2020, Strike bei 32. Glück auf.


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