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Wichtige Morningstar-Kennzahlen für die Swatch Group
- fair-value-estimate-: 214 CHF
- morningstar-rating-for-stocks-: ★★★★
- morningstar-economic-moat-rating: Schmal
- fair-value-uncertainty: Medium
Schönen Guten Morgen!
Uhrenhersteller
Positiver Ausblick von Swatch katapultiert Aktie in die Höhe
Die Namenaktien und Inhaberaktien von Swatch legen am Freitag nach Börseneröffnung zwischenzeitlich mehr als 7 Prozent zu. Nach einer halben Stunde pendeln sie sich bei 34,74 Franken, respektive 172,60 Franken ein.
Der Uhrenkonzern hat im vergangenen Jahr deutlich weniger Umsatz und Gewinn erzielt, plant jedoch die Auszahlung einer höheren Dividende. Anleger dürften sich aber besonders vom Ausblick überzeugt fühlen. Der Konzern geht in 2026 von einer «erheblichen» Verbesserung des Produktionsergebnisses aus. Und auch auf Gruppenebene werde sich die Profitabilität «substanziell» verbessern...
Hi,
Dabei ist die Situation sogar noch ungünstiger als vor ein paar Monaten. Noch sehen wir ja nicht, wie sich die 39%-Zölle von Trump auswirken, insofern finde ich es schwer nachzuvollziehen, ausgerechnet jetzt optimistischer zu sein. Aber wer versteht schon den Markt dieser Tage...
Der Kurs notiert nicht mehr im Keller.
Swiss watch exports returned to positive territory in March, recording growth of 1.5%.
The trend for the first quarter as a whole, however, was slightly negative, with a decline of 1.1%
Als Anleger warte ich das Halbjahr ab. Das Risiko, dass der Kurs steigt, nehme ich hin.

Natürlich ist das hier eine antizyklische Wette, sowohl operativ als auch was den Kurs angeht. Allerdings ist swatch bilanziell recht gut abgesichert, auch wenn ich die Lagerproblematik bereits angesprochen habe. Wenn wir fundamental die Trendwende sehen, wird swatch nicht mehr zu diesen Kursen notieren, denke ich. Allerdings denke ich, dass es noch eine gute Weile auf dem aktuellen Niveau weiterlaufen kann...
Zitat von haowenshan: ich fand den NZ Artikel der hier gepostet wurde, erfrischend ehrlich, "Nick Hayek gibt Fehler zu"
https://www.nzz.ch/wirtschaft/swatch-group-chef-hayek-das-ei…
weiß nicht so recht, der Kurs ist auf dem level von der Finanzkrise 2008, vielleicht doch ein guter entry point?
Den Trend in ihrem Lauf, hält so leicht nichts auf.
Der Punkt jetzt ist genauso gut wie 20 Franken tiefer. Man weiss nie, wann es dreht.
Fundamental entdecke ich nicht viel, dass für eine Trendwende spricht.
Hayek sollte sich Gedanken über seine Nachfolge machen, und frühzeitig die Umsetzung aufgleisen.
Dann könnte der Kurs eine Chance haben.
Aus CH Sicht - die aktuelle Divirendite passt.
https://www.fhs.swiss/file/59/comm_250202_a.pdf
Morgen kommt die März Ausgabe.
das stimmt aber nicht. sie haben eine Art smart-watch: Tissot T-Touch Connect Sport
richtig ja, sie machen schon etwas in diesem Bereich, aber im gesamten Smartwatch und Fitnesstracker Geschäft
sind die Verkaufszahlen absolut gering! Die T-Touch hat einen Anteil am Globalen Markt von vermutlich unter 0,1%
Die T-Touch ist nett, aber sie ist ein absolutes Nischenprodukt - mit Sicherheit nix, mit dem man den Aktienkurs
auch nur ansatzweise nach oben katapultieren könnte.
Schaut bitte den Preis an! Die T-Touch kostet über 1000 Euro - selbt eine Apple Watch im Standard bekommt man für um die 250 Euro?
m.E. absolut unrealistisch damit nennenswert Marktanteile zu gewinnen...
weiß nicht so recht, der Kurs ist auf dem level von der Finanzkrise 2008, vielleicht doch ein guter entry point?
Das Fundament ist günstig - aktuell noch günstiger wie vor einigen Wochen - das ist unzweifelhaft.
Ich persönlich sehe wie schon erwähnt das mit Abstand größte Problem bei den zukünftigen Absatzzahen.
Das günstige Fundament stützt zwar, aber wie soll sich dynamik entwickeln, wenn die Absatzzahlen permanent zurück gehen.
Es ist bei den Absatzzahlen bis dato in keinster Weise eine nachhaltige Trendumkehr feststellbar.
Über US-Zölle brauch ich nix schreiben - ist wohl jedem klar 31% Zoll auf Schweizer Uhren ist ein Problem auch für Swatch...
( werden wir sehen ob das kommt oder nicht, der "gute" Donald macht ja ehr was ihm heute gerade einfällt )
Es ist ein globales Geschäft, schwierig zu sagen, wie stark die Swatch Marken in China, Indien etc. wirklich aufgestellt sind.
Ich denke, es gibt auch zukünftig einen Markt für mechanische Uhren! Allerdings fürchte ich hier um alle Uhren die
quasi in einer Preisrange von sagen wir 700-6000 Euro verkauft werden. Das ist zu teuer für Standard und zu günstig für Luxus.
Denke die Marktanteile in diesem Bereich werden weiter zurückgehen.
Chancen sehe ich weiter bei teuren Uhren und dann wieder bei qualitativ guten, Uhren in einem Preisbereich von sagen wir 200-600 Euro.
Aus Japan und vor allem aus China kommen in diesem Bereich wirklich sehr gute Preis-Leistungskiller auf den Markt.
Swatch verkauft ja hauptsächlich über den Juweliereinzelhandel - da werden jetzt keine China Preiskracher auftauchen,
weil ein Juwelier damit nix verdient! Aber auch der Juweliereinzelhandel wir vom Onlinegeschäft immer weiter in die Ecke gedrängt.
Zu meiner China Recherche kann ich nur sagen, in China wurden anfangs nur schlechte Hommageuhren produziert, aber das
ist nicht mehr der Fall! Die Uhren werden in der Qualität besser und besser und sie entwickeln auch eigene Designs.
Das sind Uhren mit einem Seiko oder einem Miyota Uhrwerk - was absolut okay ist und die Preise sind Kilometer unter den Schweizern...
Fazit:
Frage ist ja, ob man aktuell überhaupt in's Uhrengeschäft investieren sollte - Spannungen auf dem gesamten Globus, US Zölle etc.
Was die Marktaufstellung betrifft, ist Richemont klar besser aufgestellt - zeigt ja auch die Bewertung!
Sagen muss man dazu auch noch, 70% der Richemont Umsätze stammen scheinbar aus Cartier und Van Cleef & Arpels,
die zig anderen Marken steuern also nur 30% zum Umsatz bei - da sind also auch Marken dabei, die nicht sooo super performen.
Zur Swatch Group - Uhren bauen kann man - natürlich ist es möglich eine Marke wie Brequet wieder an die Spitzen zu bringen!
Die Frage ist nur, ob man dazu bei Swatch in der Lage ist, weil: warum ist die Marke denn überhaupt so "abgestürzt"?
An der Uhrmacherkunst liegt es nicht, höchstens am Design und am Marketing?
andere Meinungen sind immer erwünscht.
Gruß
Zitat von eschinger: Man könnte anorganisch wachsen, und sich eine Smart Watch oder Fitness Watch ins Portfolio holen.
Auch hierfür sehe ich leider überhaupt keine Chance! In diesem Markt wäre die Swatch Group absolut chancenlos!?
Smartwatches ist Konsumelektronik! Swatch hat keine Technologie um hier irgendetwas "reißen" zu können.
Für Smartwatches benötigst Du Software, die Swatch nicht hat. Smartwatches und Fitnesstracker werden günstigst
und in riesigen Mengen in China gefertigt. Swatch hat da im Bezug auf Preis-Leistung nicht den Hauch einer Chance,
in der teuren Schweiz so etwas zu produzieren. Auf AliExpress bekommst Du Massen an Smartwatches für 40 Euro
und darunter! Die Smartwatches aus China sind DEUTLICH günstiger wie "mechanische Uhren" aus China! Man könnte es also
noch ehr mit den mechanischen Uhrenherstellern aus China aufnehmen wie mit den Smartwatch produzenten!
das stimmt aber nicht. sie haben eine Art smart-watch: Tissot T-Touch Connect Sport https://www.tissotwatches.com/de-at/T1534204405100.html
(mir gefällt sie optisch nicht so gut, aber die Funktionalität die sie hat (Pulsmessung, etc.) ist völlig ausreichend und dafür mit langer Lebensdauer)
ich fand den NZ Artikel der hier gepostet wurde, erfrischend ehrlich, "Nick Hayek gibt Fehler zu"
https://www.nzz.ch/wirtschaft/swatch-group-chef-hayek-das-ei…
weiß nicht so recht, der Kurs ist auf dem level von der Finanzkrise 2008, vielleicht doch ein guter entry point?
ja die Watches & Wonders läuft, im ganzen Netz gibt es wie immer nur ein Thema:
ROLEX - Rolex hier, Rolex da, neues Modell "Land-Dweller" - Rolex, Rolex, Rolex und noch 10 mal Rolex.
Es ist echt erschütternd, wie Rolex den gesamten Platz für sích einnimmt und die anderen Marken quasi darin "erstickt".
Sowohl die nationalen, wie auch die Internationalen Blogger "quaken" seit Tagen über nix anderes.
Das sind natürlich alles Leute, die quasi im "Sonnenlicht von Rolex" ihr eigenes Blogger oder Graumarktgeschäft betreiben wollen.
Ist keine gute Entwicklung - die Watches & Wonders läuft jetzt seit drei Tagen, Rolex dominiert die gesamte Community so, das
ich bisher nur den ein oder anderen Beitag zu "Tudor" gefunden habe - welche ja auch zu Rolex gehören

sehr sehr traurig - keine Ahnung wie lange das gut geht...
Die Swatch Group ist ja von Anfang an schon nicht auf der W&W mit dabei - wird wohl seine Gründe haben...
Dies zur Info. Gruß
Die Erkenntnis, dass es Handlungsbedarf gibt, ist noch nicht angekommen.
Bin kurzfristig gespannt, ob die Watches Wonders neue Erkenntnisse bringt.
https://www.watchesandwonders.com/en/geneva-2025/event.html
From April 1 to 7, 2025, a total of 60 brands will welcome some 50’000 visitors from all around the world.
Dem Wettbewerber Richemont traue ich im Moment mehr zu, als der Gummimarke Swatch.
141 Nutzer haben The Swatch Group im Portfolio und 221 unserer Nutzer haben The Swatch Group auf der Watchlist.
Weitere Nachrichten zu The Swatch Group finden Sie auf der The Swatch Group Wertpapierdetailseite im Bereich "Neuigkeiten" und unter "Übersicht".
Eine Übersicht aller Unternehmenstermine finden Sie hier.
ich lasse Dir gerne Deine Meinung und möchte Dir meine keinesfalls "aufzwingen" -
allerdings glaube ich persönlich weder an das eine, noch an das andere.
Alles was in der Swatch Group passiert entscheiden die Hayeks - daran wird sich auf absehbare Zeit m.E. nix ändern.
Selbst wenn man einen neuen CEO benennen sollte, haben die Hayeks so viele Stimmrechte, das er ohne die Hayeks ohnehin nix entscheiden könnte.
Es ist ja nicht nur der Nick sondern auch Schwester Nayla und Neffe Marc, welche die wichtigen Positionen kontrollieren.
Die müssten sich also komplett aus dem Unternehmen zurück ziehen, und hoffen, das "der Neue" die richtigen Entscheidungen trifft.
So etwas wird niemals passieren - völlig ausgeschlossen.
Man könnte anorganisch wachsen, und sich eine Smart Watch oder Fitness Watch ins Portfolio holen.
Auch hierfür sehe ich leider überhaupt keine Chance! In diesem Markt wäre die Swatch Group absolut chancenlos!?
Smartwatches ist Konsumelektronik! Swatch hat keine Technologie um hier irgendetwas "reißen" zu können.
Für Smartwatches benötigst Du Software, die Swatch nicht hat. Smartwatches und Fitnesstracker werden günstigst
und in riesigen Mengen in China gefertigt. Swatch hat da im Bezug auf Preis-Leistung nicht den Hauch einer Chance,
in der teuren Schweiz so etwas zu produzieren. Auf AliExpress bekommst Du Massen an Smartwatches für 40 Euro
und darunter! Die Smartwatches aus China sind DEUTLICH günstiger wie "mechanische Uhren" aus China! Man könnte es also
noch ehr mit den mechanischen Uhrenherstellern aus China aufnehmen wie mit den Smartwatch produzenten!
Das wird also sicher nicht passieren und es gibt auch Interviews in welchen Hayek das auch klar sagt.
Irgendwo ist ein interview da sagt er wörtlich: "Die Swatch Group wird niemals eine Smartwatch produzieren"
Die Chance die man hat ist, das mechanische Uhren auch bei der jungen Generation nicht völlig abgeschrieben sind,
habe ja vor einigen Wochen mal einen Artikel in den Thread gestellt "Generation Z entdeckt die mechanische Uhr"
( oder so ähnlich!?)
Allerdings bin ich sicher, es benötigt gute Produkte und vor allem mehr Begehrlichkeit für die einzelnen Marken.
Ich kann nicht für China, Indien oder Mexico sprechen, aber hier in Deutschland stelle ich eine Begehrlichkeit für Rolex fest,
aber für eine RADO? Longines? m.e. Fehlanzeige! ( nicht falsch verstehen, ich sage nicht das das schlechte Uhren sind, aber
für diese Verkaufspreise benötigt es mehr Begehrlichkeit wie die die vorhanden ist.
ist aber alles wie gesag nur meine persönliche Meinung von einem absoluten "nicht Uhrenexperte"

Gruß
Derjetzige hat viel Porzellan zerschlagen.
Man könnte anorganisch wachsen, und sich eine Smart Watch oder Fitness Watch ins Portfolio holen.
Allerdings sei auch hier erwähnt, das die einzelnen Marken (deutlich über 10 an der Zahl) eigenständig am Markt aggieren.
Laut den Morgen Stanley Zahlen hatten nur Swatch und eventuell Blancpain eine Outperformance.
Swatch wegen der Moonswatch - das wird auch nicht ewig anhalten - der Hype scheint mittlerweile abgeklungen zu sein -
und Blancpain ist schwierig einschätzbar, die Blogger sagen, auch hier fehlt es an Markenidentität etc.
Ein neuer CEO wird auch nicht 10-15 Marken einfach mal schnell eine neue "Identität" geben können und dann läuft's auf einmal?
Denke die Gründe liegen wesentlich tiefer "begraben":
-Im Luxus Segement ist die Konkurrenz alla Rolex und Co. stärker aufgestellt - vor allem was die Marke betrifft, nicht unbedingt die Uhrmacherkunst.
Im mittleren Preissegment, betrifft hauptsächlich Longines, Rado, Union Glashtütte - da legt man halt doch auch schon nen Batzen Geld auf den Tisch,
für eine Armbanduhr einer "Mittelklasse Marke" mal eben 2-5 TEuro - da überlegt der Kunde natürlich schon ob er das bezahlen will. ( ist ja keine Rolex )
- dann bleibt das unter Preissegment: da gibt es massig Konkurrenz, gerade auch Microbrands aus aller Welt, die nicht zu unterschätzenden Japaner und
man will es ja nicht erwähnen, aber bleibt nix anderes übrig - CHINA! Die Uhren aus China sind schon lange nicht mehr so schlecht wie ihr Ruf - es ist
verständlicherweise keine Rolex, aber es gibt Blogger, die sagen mittlerweile - zumindest in Teilen gute Arbeit zu MEGA Preis.
Von daher bleibt nix anderes zu sagen als: die Vorjahreszahlen sind schwach, sollte also möglich sein diese zu schlagen, aber es darf nicht darüber
hinweg täuschen, das sich eigentlich alle Marken in keinem einfachen Marktumfeld befinden und ich aktuell nicht wirklich sehe, wie man hier
Marktanteile wieder zurück gewinnen will - da braucht es mehr also nur eine Überarbeitung von Uhrenmodell XY...
ist aber nur meine persönliche Meinung - bin aktuell deutlich mehr bei Richemont engagiert, die haben zwar auch Marken die ehr schwierig sind,
aber mit Cartier und Vacheron halt auch zwei echte Perlen..
Gruß
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