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Wann platzt die TESLA-Blase (Seite 2936)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.904.245 von carrincha am 08.10.17 07:43:34
Zitat von carrinchaWenn die Idee wie von E.M. probagiert eine Zukunft hätte wäre sie schon längst umgesetzt worden.
Die Technologie des E-Motors gibt es schon seit gefühlden Ewigkeiten. Sie scheitert aber weil sie zu teuer und ineffizient in der Anschaffung und Gebrauch sowie eine dafür nötige Versorgungsinfrasrtuktur nicht vorhanden ist.


Wie sieht dann deiner Meinung nach die Zukunft aus, wenn die Politik unabhängiger von islamischen Rohöl werden will? Die Brennstoffzelle kanns ja nach deiner Logik auch nicht sein, denn schon Jules Verne schrieb 1875. dass die Brennstoffzelle die Zukunft sein wird.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.903.996 von codiman am 07.10.17 23:45:14Lustig finde ich das alles überhaupt nicht mehr!
Wir haben dass im Prinzip so voraus gesehen.

was hier statt findet ist illegale Kursmanipulation par excellence. warum handelt die US Börsenaufsicht nicht?
groß ankündigen, dass die Serienproduktion läuft, und im September 1500 Model 3 zu fertigen, und dann 220 zu präsentieren, ist doch Beschiss ohne Ende.
Das neue ATH wäre nie zustande gekommen, wenn die Prognose vorher wie Börsenüblich zurückgenommen worden wäre!
dann noch in Verbindung der Semi Präsentations Ankündigung, die auch nicht stattfindet, mit gelogenen Model S und X Zahlen:(

Die sollen auf dem Mars einen Knast bauen, und Elon Lügenmast dahinfliegen !!!

In welchen Interessenkonflikt stehen eigentlich die Produktionsmitarbeiter??

Verschwiegenheitsklausel, Auto kaufen, teilweise mit Aktien bezahlt wahrscheinlich mit Mindesthaltefristen usw.
wäre in good old Germany nicht möglich, da schon einige moralische Zusammenbrüche erlitten hätten!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.904.245 von carrincha am 08.10.17 07:43:34
Ihre Thesen stimmen so nicht!
Schon heute ist die Technologie für innerstädtischen Flottenbedarf interessant. Folgende Einsatzfelder sind hier interessant:

Essens-Lieferdienste, von Essen auf Rädern bis zum Pizzablitz
Apotheken-Auslieferungsfahrzeuge für die Lieferung zum Kunden/Patienten
Ambulante Pflege .... da gibt es noch einiges mehr!

Privat ist der E-Kleinwagen bzw Kleinstwagen für Berufspendler mit einem täglichen Pendler-Kilometer-Aufkommen < 100 km interessant, das ist die große Mehrheit der gefahrenen Strecken.

Schaut man sich die Zulassungszahlen an, dann kann in diesem Marktsegment eine große sechsstellige Zahl an Fahrzeugen abgesetzt werden.

Lassen wir es den Markt entscheiden:

https://www.firmenauto.de/e-go-life-elektrauto-mit-27-ps-dur…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.904.458 von Hasenfuzz am 08.10.17 09:55:32Nicht um sonst ist die Post derartig aktiv geworden und fertigt E-Lierferwagen.
und gewerblich macht einiges im E-Auto Sektor Sinn.

aber zur Zeit ist ein E-Auto prinzipiell für die Privatperson wirtschaftlich und oft auch ökologisch absoluter Schwachsinn.
und Tesla ist sowohl als auch Schwachsinn;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.904.500 von smallstick am 08.10.17 10:06:24Nicht mehr sag ich doch!
E- Mobilität da wo sinnvoll.
In zwangsgeführten Bahnen, Kurzstreckenbetrieb, Werksverkehr.

Im massentauglichen Individualverkehr ist auf absehbare Zeit E-Mobilität nicht konkurenzfähig!!

Ob die Brennstoffzelle eine Zukunft in diesen Bereich eine Zukunft hat kann ich nicht beurteilen. Ist in diesen Forum auch nicht von Belang.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.904.245 von carrincha am 08.10.17 07:43:34
Zitat von carrinchaNicht jeder technologische Fortschritt ist auch ein Fortschritt!!

Und wenn das Zutreffen würde warum laufen dann all die Rettungsprogramme around the world?
Überkommende Geschäftsmodelle gehören auf den Müllhaufen der Geschichte und nicht vom Steuerzahler gepimbt!

Dein Verweis mit den auf den Bäumen wohnen kann ich nicht teilen.
Ob der Elektromotor als massentaugliche Alternative eine Zukunft hat dafür sollten betriebs und volkswirtschaftliche Grundsätze gelten und nicht irgendwelche Flausen sogenannter Weltenretter mit zweifelhaften technologischen backround!
Diese Hype um Tesla ist völlig überzogen und dient in Hauptsache Geld zu generieren die in einem halbwegs vernünftigen Umfeld niemals möglich wären!
Wenn die Idee wie von E.M. probagiert eine Zukunft hätte wäre sie schon längst umgesetzt worden.
Die Technologie des E-Motors gibt es schon seit gefühlden Ewigkeiten. Sie scheitert aber weil sie zu teuer und ineffizient in der Anschaffung und Gebrauch sowie eine dafür nötige Versorgungsinfrasrtuktur nicht vorhanden ist.


Habe ich auch nie anders behauptet. Jedoch war meine Intention eine ganz andere: Bevor wir so weitereichende Änderungen in der Infrasturktur oder sonst wo unternehmen, ist es zuvörderst notwendig, die menschliche Population auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und dafür zu sorgen, dass diese Restpopulation entsprechend hochgebildet unsere Zukunft in die Hände nimmt! Denn noch können wir agieren, aber es sind die ersten Anzeichen vorhanden, dass bereits eine Bewegung im Gange ist, die uns nur mehr erlaubt, zu reagieren. Wenn die Menschen erst einmal verhungern, werden die Maschinengewehre im Mittelmeer und Balkan so rattern müssen als anno 1944 in der Normandie! Die Reduzierung wird kommen, so oder so! Bleibt nur die Frage, wenn bleibt und wer geht! Deshalb ist der Hype um Tesla, wie Du sagt, nur eine Cashmaschine und das fatale daran ist, dass deutsche Parteien diesen Hype zum Grundsatz erheben und die wahren Probleme verniedlichen und relativieren!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.904.398 von oxybenzol am 08.10.17 09:29:20
Zitat von oxybenzol
Zitat von carrinchaWenn die Idee wie von E.M. probagiert eine Zukunft hätte wäre sie schon längst umgesetzt worden.
Die Technologie des E-Motors gibt es schon seit gefühlden Ewigkeiten. Sie scheitert aber weil sie zu teuer und ineffizient in der Anschaffung und Gebrauch sowie eine dafür nötige Versorgungsinfrasrtuktur nicht vorhanden ist.


Wie sieht dann deiner Meinung nach die Zukunft aus, wenn die Politik unabhängiger von islamischen Rohöl werden will? Die Brennstoffzelle kanns ja nach deiner Logik auch nicht sein, denn schon Jules Verne schrieb 1875. dass die Brennstoffzelle die Zukunft sein wird.


Das ergibt sich von selbst! Die begrenzenden Resourcen sind immer noch das Kapital. Investitionen müssen erwirtschaftet werden und der Umstieg wird eine Frage der Kosten-Nutzenrechnung sein. Weenn der Betreib so teuer wird, dass ein E-Auto kalkulatorisch günstiger abschneidet, dann wird das E-Auto gekauft. Ansonsten geht jedes Stattsgebilde unter, das sich nicht an den ökonischen Faktoren orientiert! Siehe DDR! Wir brauchen die Zukunft nicht vorherzusehen. Es reicht zu wissen, dass alles knapper wird, wenn man es immer mit immer mehr teilen muß!
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.904.668 von carrincha am 08.10.17 10:43:37Ob die Brennstoffzelle eine Zukunft in diesen Bereich eine Zukunft hat kann ich nicht beurteilen. Ist in diesen Forum auch nicht von Belang.

Doch, wäre doch dann Tesla eine Fehlentwicklung. Im Übrigen sind erste Anlagen in Betrieb, die katalytisch aus Luft-Co2 Ethanol herstellen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.904.974 von Nanovirus am 08.10.17 11:44:23Ich bekomme ganz schön Bauchschmerzen wenn ich so was lese!
Hört sich an als ob nur eine bestimmte Gruppe an Personen das Recht darauf hat überhaupt zu existieren.
Diese Gruppierung nimmt sich das Recht heraus aufgrund seiner Denk und Handlungsweise anderen so überlegen zu sein um ihnen sogar das Recht auf die schiere Existenz zu verwehren.

So geht das nicht!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.904.371 von GGausB am 08.10.17 09:13:13
Zitat von GGausB
Zitat von codiman- Ich habe mal erlebt (1996), das eine Firma ein Layout verkehrt herum gehalten hat,


Öhm... really?

Haben die sich nicht wenigstens ein bisschen über die Spiegelschrift gewundert??


Es war so, sie haben einen Teilbereich der Anlagen (Seitenteilfertigung) spiegelverkehrt in den Ablaufplan eingezeichnet.
Irgendwo in der Layouterstellung gab es einen Übertragungsfehler. Das war 1996 dort hatte man noch nicht so
die technischen Möglichkeit in CAD/CAM wie heute.

Aufgefallen ist es, als man die ersten Fahrzeugteile programmieren wollte. Aber da standen schon alle Anlagen, der verantwortlich Subunternehmer der im Auftrag gehandelt hatte, hätte den Schadensersatz auch nicht überlebt, so musste man mit ihm weitermachen, eigenlich war er auch gut bis auf den Fehler. Aber die Zeit drängte.
Allerdings sah dadurch die Anlaufkurve ähnlich flach wie bei dem Tesla M3 heute aus.
Schließlich hat man dann auch für einen Übergangszeitraum (6-8 Monate)"Handfertigung" eingebaut.
(Anekdote: für das linke Seitenteil hat man Kollegen der einen Nation genommen, für das rechten Seitenteil der anderen Nation,
also quasi ein Wettbewerb - wie auch auf der Landkarte ;) -, schliesslich kam man auf ca. 50 % Kapazität- mit Einführung von Zusatzschichten auf 70 %)


Ich hätte damals den Teil wieder abgerissen und umverkehrt aufgebaut.
Aber da waren alle zu unflexibel.

Gruß codiman
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