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Wann platzt die TESLA-Blase (Seite 4105)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.559.344 von dig101 am 17.04.18 07:32:124-5 Tage Urlaub ist in USA vermutlich ca. 25-30% des Jahresurlaubs, da freuen sich die Mitarbeiter ganz besonders... Bei TSLA vermutlich 120% :laugh:

Naja die Arbeiter können nichts dafür. Vermute eher sie versuchen die Wahrscheinlichkeit für Qualitätsmängel auszubügeln/ zu verringern, Gesamtausstoß könnte man vermutlich auch bei teilweise laufender Produktion beeinflussen.

Zudem muss Murks bald von der Fertigung in die Buchhaltung umziehen, die Zahlen stehen ja in ein paar Wochen an.
https://www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/

Tom Randall (Senior Reporter) Finding Tesla's Equilibrium
As predicted, our model is jumping around, at times dramatically, as it tries to find Tesla's new equilibrium following a big spike in weekly production that ended the first quarter.

This week started out with our estimated production briefly topping 3,000 cars, and our forward-looking Trend feature suggesting it could rise to almost 4,000 in the next few weeks. Those estimates were clearly too high because we know that Tesla's 7-day production was just 2,071 as of Tuesday, as Musk revealed in a CBS interview.

But as of this moment, our estimated weekly production has fallen back down to 2,688 * and production is now expected to continue to step down over the next three weeks. We've made no changes to the model, so what gives?

The revisions are almost entirely due to new VINs being reported to Bloomberg (Method 2). In early April those numbers jumped by almost 4,000 VINs in a single week, producing a noticeable gap in the dataset. It's not clear what caused the jump, whether Tesla for some reason temporarily skipped over a chunk of VINs or if it was just an artifact of how new customers reported their vehicles to Bloomberg during the surge. Regardless, that portion of our model responded as if a major new surge was underway.

But our model is built to continually adjust its estimates as we receive new data, and the most recent VINs reported to Bloomberg initiated such a correction. Those numbers should continue to revise downward until they reach Tesla's new equilibirum, wherever that may be.

The nature of the model means we're always playing a little bit of catch-up.

The biggest single-day revisions in our estimates occur when Tesla registers new batches of VINs with safety regulators. Tesla registered an unusually large batch of new VINS earlier this month, so it may be weeks before we see a new data point. Until then, the VINs reported to Bloomberg have the biggest influence on our evolving estimates.


* "Rekord" am Wochenende war 2.785

Also liebe abgedrehten TESLA-(Erst)Reservierer, Ihr müßt jetzt alle ganz tapfer sein...:

KW1-12: je 646 im Durchschnitt
KW13: 2.020; KW14: 2.071; KW15: 2.???; KW16: -.--- = im Schnitt abgerundet 1,5T !
Lese hier grad "der vorübergehende Fertigungsstopp des Hoffnungsträgers sei der Belegschaft ohne Vorwarnung mitgeteilt worden"

Wenn es sich um eine "normale" Produktionspause handeln würde, bspw. um eine Feinjustierung bestimmter Abläufe oder um Wartungsarbeiten vorzunehmen, dann würde dies ja mit Sicherheit mit einer gewissen Vorlaufzeit geplant werden und man hätte die Mitarbeiter auch entsprechend vorher unterrichten können.

Es ist einiges faul im Staate Dänemark...
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Vielleicht will Herr Musk ja einfach mal wieder in Ruhe schlafen...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.559.260 von Steigerwälder am 17.04.18 07:20:12
Zitat von Steigerwälder: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Tesla-stoppt-Model-3-Produktion-article20388676.html


Mainstreampresse bereichte auch drüber.
....


Was ist denn mit n-tv los? Seit wann berichten die von Tesla, OHNE die Worte "Tech-Milliardär" und "Elektro-Pionier" zu benutzen?! Jetzt schreiben die mit einmal "Autobauer"! :laugh:
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Das Bloomberg Modell ist Mist, weil es sogar Nullproduktion nicht erfassen will, oder kann.

Tatsache ist, dass in diesem Halbjahr dann bereits zweimal die Bänder stillstanden, und die Wochenzahlen bei Bloomberg dort eine minimale Stagnation aufzeigten.

In anderen Foren werden aktuell VIN's in den 14 Tsdern in Auslieferung oder Konfiguration gemeldet. Da innerhalb der Reihe einige Fahrzeuge offensichtlich nie gebaut wurden, deutet es auf weiterhin stabile, aber leider zu geringe Produktion hin. 2000 / Woche bisher nur hingeschwindelt.
10 Tsd Autos seit 1.1. ausgeliefert, davon einige noch aus Q4/2017. Beim Stillstand von einer Woche fällt auch der Transit als potentieller Parkplatz aus. Wir sind aktuell in Woche 16. Das sind dann also 625 verkaufte Autos/Woche

Ich rechne hier nicht mit einer baldigen Erholung. Tesla hat Angst die Grenze für die Subventionen zu früh zu erreichen.

Warum er die Autos (MS und MX) dann nicht einfach anderswo verkauft, tja, Fragen über Fragen:p
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.559.845 von SAUBAERDERECHTE am 17.04.18 08:27:44Wir wissen doch alle das die Zahlen nicht stimmen wenn es jetzt noch der Markt merkt dann wars das.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.559.611 von Dagobert1020 am 17.04.18 08:02:51Natürlich hätte man das gemacht hier gibt es Probleme ab 10 Uhr sollten wir sehen wie es der Markt aufnimmt .

Heute könnte es richtig runter gehen
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.559.611 von Dagobert1020 am 17.04.18 08:02:51
Zitat von Dagobert1020: Lese hier grad "der vorübergehende Fertigungsstopp des Hoffnungsträgers sei der Belegschaft ohne Vorwarnung mitgeteilt worden"

Wenn es sich um eine "normale" Produktionspause handeln würde, bspw. um eine Feinjustierung bestimmter Abläufe oder um Wartungsarbeiten vorzunehmen, dann würde dies ja mit Sicherheit mit einer gewissen Vorlaufzeit geplant werden und man hätte die Mitarbeiter auch entsprechend vorher unterrichten können.

Es ist einiges faul im Staate Dänemark...




Ich würde mal raten... irgendwas an der Konstruktion beim Model 3 ist richtig verbockt und das muss bis zu den Zulieferern zurück redesigned werden. Sowas geht nicht mal eben in ein paar Stunden.
Falls dem so ist...was ist mit allen schon produzierten M3?

Da ist mehr als nur was faul...das stinkt bis zum Himmel !
Denke, dass der erneute Produktionsstopp heute zu niedrigeren Kursen führt. Bisher im Handel in D noch kaum ein Effekt.
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