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Wann platzt die TESLA-Blase (Seite 5643)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.939.293 von GoldSkua am 12.10.18 09:03:04Warum 15. Oktober? Das gilt doch noch fürs ganze Quartal.

Vielleicht sind die Bestellungen für die verfügbaren Versionen so eingebrochen daß man mit der Torschlußpanik die Verkaufszahlen nochmal für kurze Zeit hochtreiben will.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.937.928 von KalleW am 12.10.18 00:22:09Unterstelle ich Bilanzfölschung und Betrug bei Tesla?

Nein genau das tue ich nicht, trotzdem widerspreche ich dir scheinbar, aber eben nur scheinbar.

Diese kleinen Schweinereien, die du beschreibst, kennt jeder. Das wird auch ständig von Kostenstellenverantwortlichen so praktiziert, um irgendeine Kennzahl zu retten. Aber dieses Verschieben in die nächste Periode ist kurzfristig, weil die Schweinereien der letzten Periode zuschlagen. Das ist revolvierend. In dem Maß, in dem ich etwas in die nächste Periode drücke, holt mich das ein, was ich in der letzten Periode gedrückt hatte.

Wann platzt die TESLA-Blase | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1184671-56401-56410/platzt-tesla-blase

Genau das ist der Punkt. Es sind kleine Schweinereien, die eigentlich unterm Strich langfristig nichts bringen, da Bilanzposten nur verschoben aber nicht erfunden (Einnahmen) oder weggelassen (Ausgaben) werden.

Du sagst das ist revolvierend, Elon arbeitet aber nicht revolvierend, er täuscht die Anleger nach Strich und Faden, indem er fokusieren arbeitet.

Kann man perfekt am cash flow erklären. Elon hat die Anleger hervorragend darauf eingestimmt, daß positiver cash flow in Q3 und Q4 her muß. Und wenn das gelingt, dann.....?!

So so positiver cash flow in Q3 und Q4, das würde ja selbst ich als CEO von Tesla hin kriegen.:laugh:

Bis Ende 2020, will Tesla auf eine Million Einheiten pro jahr wachsen. 2. Modell 3 Linie, Modell Y, Semi, Roadster als fest geplante Projekte, bei denen teilweise ja sogar schon Autos verkauft wurden (Roadster founders edition). Der Zeitplan bis Ende 2020 ist ja nun sehr ambitioniert.

Um den nur einigermaßen realistisch zu halten, müßte Tesla jeden Monat min. einen niedrigen 3 stelligen Millionenbetrag in den Aufbau neuer Fertiguungskapazitäten investieren. Da man aktuell am Anfang steht, müßten erst mal Hallen gebaut werden, d.h. Baumaschinen rollen.

Wo und auf welcher Baustelle rollen denn bei Tesla aktuell ganz massiv die Baumaschinen?! Auch aktuell auf keiner?! Na super dann verbesser Elon gerade seinen cash flow um min. einen niedrigen 3 stelligen Millionenbetrag pro Monat, weil er Investitionen einfach auf die lange bank schiebt.

Nur das verbessert den cash flow um satte 300-600 Millionen $ pro Quartal! Noch fragen woher in Q3 und Q4 der positve cash flow kommt.:laugh:

Klartext, falls Elon diesen positiven cash flow in Q3 und Q4 liefert, dann nur weil er alle laufenden Großprojekte (Semi, Roadster, Modell Y und 2. Modell 3 Linie) um satte 6 Monate nach hinten geschoben hat.

Oder anders ausgedrückt, toll was den cash flow angeht werden kurzfristig die Ziele erreicht, auf die Meister Elon die Anleger fokusiert hat, dafür sind die mittelfristigen Ziele auf denen der Fokus noch vor wenigen Monaten lag endgültig im Arsch, weil selbst wenn Elon das nötige Geld auftreiben könnte, die zeit kann er nicht mehr aufholen.

So funktioniert Tesla. Kein wirklicher Betrug, aber maximale Verarschung.

Nur unterm Strich, sieht man halt, daß die tatsächlichen Produktionszahlen immer weiter und weiter von den Zielvorgaben abweichen, und selbst neu deutlich gesenkte und gestreckte Zielvorgaben halt wieder und wieder nicht erreicht werden.

Ja klar, Tesla fokusiert alle 6 oder 3 Monate auf ein neues ganz wichtiges Ziel, und um das zu erreichen, werden die anderen ehemals wichtigen Ziele einfach vorschoben, und wieder verschoben, und wieder verschoben.

Wenn die Anleger so einen Laden an der Börse mit 50 Milliarden bewerten, dann ist Elon kein Betrüger, weil genau genommen belügen sich die Anleger doch selbst. Man sieht doch wie die Löcke zwischen geplanter und tatsächlicher Produktion größer und gräßer wird.

Und wenn ein Anleger, die aktuellen Absatzerfolge in den USA bejubelt, ohne das er kapiert daß die zum größten Teil auf einmaligen Sondereffekten beruhen, und dann sogar meint Tesla schlögt Mercedes und BMW (dauerhaft), ja mein Gott den Scheiß hat sich doch der Anleger (unter Anleitung gewisser Influenzer) selbst eingeredet. In Europa stagniert der Absatz von Tesla, in Asien dürfte er kollabieren. Ist Elon jetzt ein Betrüger, weil die Anleger zu sehr auf die US Absatzzahlen schauen?

Nein Elon weiß halt nur wie Menschen psychologisch reagieren. Er präsentiert bombastische (und wahrscheinlich auch reale Zahlen) in einem Absatzmarkt, und weil das so bombastisch ist, blenden viele Menschen den Rest der eben nicht bombastisch ist einfach aus, und die Frage ob das bombastische wohl doch nur ein Strohfeuer, ach Gott das wäre jetzt aber sehr viel verlangt.

So funktioniert perfektes Verkaufen, von einem Schrott Investment.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.939.971 von querdenker06 am 12.10.18 10:02:22
Alles eine Frage der Wahrnehmungslenkung. Die letzte Hürde.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.937.922 von ichschreibhiermalmit am 12.10.18 00:18:50
Du hast das ganze Leben lang massig Abgase eingeatmet
Zitat von ichschreibhiermalmit:
Zitat von tesla4ever: Es geht aber hauptsächlich um die Vergiftung der Luft und der ganzen Landschaften. Menschen, die fürchterlich krank werden. Wer kennt nicht eine ganze Reihe von Leuten, die an Krebs gestorben sind?


1. Autos sind immer sauberer geworden.

2. Früher sind auch schon Autos gefahren und trotzdem sind Menschen nicht dran gestorben.

3. Woran es liegen könnte, Krebs zu bekommen?

..


Sorry für OT.


Ohne Tiefgang ?

Hier die Antwort auf diese und andere Dummheiten der Diesel-Lobby, wo immer auf andere Sünder abgelenkt wird - sogenannter Whataboutism:

Eine völlige Vermischung der Emissionskategorien..

1) Stickoxide sind seit 1990 um 58% zurückgegangen. Das ist gut so und zeigt aber auch, dass gesetzliche Grenzwerte Sinn machen - sonst hätten wir heute immer noch Sauren Regen und Smog bei uns. Aber immer noch kommen 40% aus dem Verkehrssektor: https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftschadstoff-emi…

2) Ja stimmt, deshalb ist Rauchen auch eine tödliche Sucht und kann zu Lungenkrebs führen. Ändert nur nichts daran, dass rund 57% des gesamten Feinstaubs aus dem Verkehrsbereich kommen und - insgesamt sind darin enthalten 24% Auspuffemissionen, 19% Staubverwirbelungen, Bremsabrieb etc. und 14% kommen aus dem Schienen-, Luft- und Schiffsverkehr. So zumindest in Bayern. Das Elektroauto betrifft die Kategorie Aufwirbelungen, hier sind einerseits durch das etwas höhere Gewicht stärkere Aufwirbelungen zu messen, andererseits gibt es weniger Bremsabrieb und sonstiger Abrieb etc. fällt fast gänzlich weg. Sprich: Sobald das Gewicht gleichzieht (wie schon beim Model 3), erzeugt das E-Auto weniger Aufwirbelungen. https://www.stmuv.bayern.de/themen/luftreinhaltung/verunrein…

3) Siehe 2. - das ist falsch. 24% des gesamten Feinstaubs kommen von Auspuffemissionen, nur 19% von Abrieb und Aufwirbelungen.

4) Die 950 Mikrogramm als Grenzwert gelten ausschließlich im Industriebereich und auch hier nur als Ausnahmewerte. Üblicherweise werden für Büros 60 Mikrogramm als Richtwert in der Arbeitsmedizin herangezogen, ein gesetzlicher Grenzwert existiert aber hier nicht. Die Außengrenzwerte sind deshalb niedriger, weil sie sich auf konstante Belastungen über einen langen Zeitraum beziehen, der wesentlich schädlicher für gesundheitlich geschwächte Gruppen (Ältere, Kinder, Schwangere, Asthmatiker etc.) ist. https://www.umweltbundesamt.de/themen/unterschied-zwischen-a…
Aber auch hier: 70% des NOx kommt aus dem Verkehr, darunter 83% aus dem Straßenverkehr. Man muss aber dazu sagen, dass hiervon "nur" 30% aus dem PKW-Verkehr stammt, der Rest hauptsächlich aus dem LKW-Verkehr https://www.stmuv.bayern.de/themen/luftreinhaltung/verunrein…

5) Die Schiffe: Ja, Schwefeloxide gibt es im PKW-Bereich fast keine mehr, da seit 2008 nur noch schwefelfreie Treibstoffe verkauft werden dürfen. Das ist gut so und ebenfalls auf gesetzliche Regeln zurückzuführen und nicht einfach aufgrund der Nettigkeit der Autoindustrie vom Himmel gefallen. Allerdings: Das Schweröl, das derzeit noch in vielen Schiffen verbrannt wird, ist ein Nebenprodukt aus der Treibstoffgewinnung und die Ölraffinerien froh über Abnehmer dieses Drecks, die keine Fragen stellen. Ergo: Gäbe es weniger Diesel und Benzin-Herstellung, gäbe es auch weniger Schweröl. https://www.nw.de/nachrichten/wirtschaft/22075283_Abgas-Deba…

6) Der Silvester-Feinstaub: Ja, Silvester ist ein Problem was die Feinstaub-Belastung anbelangt. Ist aber, wenn man so will, eine vorübergehende Erscheinung, die Belastung durch den Verkehr ist durchgehend. https://www.umweltbundesamt.de/themen/dicke-luft-jahreswechs…

7) Kaminfeuer: Ja stimmt. Ist auch eine Verbrennung und eine unsaubere noch dazu. Rechtfertigt was genau?

8) Weniger CO2 beim Diesel: Ja stimmt, ist aber eine unsaubere Angabe, da es einzig auf den Verbrauch ankommt, der bei Dieselfahrzeugen eben durchschnittlich niedriger ist. Dafür sind beim Diesel eben die anderen Emissionen wesentlich höher als Benziner.

9) Euro 6d-Umstellung: Ja, ändert was genau? Hätte es nicht das politische Drängen (vorrangig der EU) dazu gegeben, gäbe es diese stetige Reduktion der Grenzwerte nicht. Die Autoindustrie würde sie nicht freiwillig machen. Und im Abgasskandal hat man gesehen, dass Abgasnormen geduldig sind und im Realbetrieb auch deutlich höher liegen können.

10) Feinstaub bei Elektromotoren: Siehe 2) - Nur 19% des Feinstaubs kommt durch Verwirbelungen zustanden, 24% durch Auspuffemissionen. In der Regel sind Elektroautos hier besser, da sie weniger bewegliche Teile haben, die Abrieb erzeugen können und durch die Rekuperation weniger Bremsvorgänge benötigen.

Ergo: Eine lange Liste an Halbwahrheiten und Unwahrheiten, die letztlich immer darauf hinweisen, dass es ja eh positive Entwicklungen gibt, aber nicht dazu sagen, dass diese positiven Entwicklungen eben genau auf jene gesetzlichen Grenzwerte zurückzuführen sind, die man gleichzeitig verteufelt. Um diese positive Entwicklung fortzuführen braucht es auch weiterhin sinkende Grenzwerte, denn von alleine würde die Autoindustrie das nicht machen. Und mit dem Finger auf andere zu zeigen (Schiffe, Elektroautos, Silvester etc.) kann dennoch nicht davon ablenken, dass Diesel- und Benzinmotoren zu einem erheblichen Anteil an gesundheitsschädlichen Emissionen und klimaschädlichem CO2-Ausstoß schuld sind.

Analyse Johannes Großruck - der 10 Argumente für Diesel, die über Fakenews Kanäle und diverse Trolle verbreitet werden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.939.971 von querdenker06 am 12.10.18 10:02:22Das schöne ist ja das Markt Heute wieder ganz toll mitspielt warum auch immer . Asien hat es ja vorgemacht runter sollte es trotzdem gehen .

Börse ist eben verarsche Metro kann das auch sehr gut wenn ein teil des Unternehmens nicht mehr läuft wird es einfach ausgelagert und an die Börse gebracht siehe Praktiker oder media Saturn .

Auch wenn man jetzt die Projekte verlagert hat was bringt es sieht jetzt gut aus aber bis 2019 kommen 2,7 MRD + Investionen und immer noch keine laufende M 3 Produktion warum auch immer .

Man wird hier Grandios scheitern .
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.940.202 von tesla4ever am 12.10.18 10:25:05Bei TSLA sprechen nur die Anschaffungskosten, KFZ Steuer , Reichweite , Ladeschnelligkeit Entladeerscheinigungen usw . gegen E.

Also alles gut dann fahren wir beide weiter Fahrrad und du eben bei schönen Wetter zum Bäcker mit deinem Modell S
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.940.076 von soko1 am 12.10.18 10:13:01
Zitat von soko1: Alles eine Frage der Wahrnehmungslenkung. Die letzte Hürde.


Ja genau Wahrnehmungslenkung sehr passend ausgedrückt.

Für Tesla wird es jedoch immer mehr zum Problem, das es mit der Lenkung eben doch nicht so einfach bei allen Anlegern funktioniert.

tesla4ever, dlrowralos... naive Kleinaleger, oh da funktioniert es super. Würde es da nicht funktionieren, dann wäre der Aktienkurs längst unter 200 $ abgestürzt.

Wenn es aber um die frage geht, wer Tesla in Zukunft oder eigentlich jetzt sofoert, das nötige Geld für das Wachstum gibt, da funktioniert es immer weniger, weil da kommen Summen ins Spiel, die können nur Instis also Banken, Founds, Großinvestoren... stemmen.

Die können aber etwas besser rechnen wie der naive Kleinanleger.

Gigafactory in China, die sollte nach den vor kurzem noch von Elon getätigten Aussagen schon in 2020 einen nennenswerten Beitrag zur Erreichung der Produktionsziele bringen.

Wie sieht da der aktuelle Stand aus? Tesla hat aktuell noch nicht mal den Baugrund gekauft! Sagen wir mal die schaffen das bis Ende 2018. Dann können Anfang 2019 die Bagger rollen, Mitte 2020 steht die Halle inklusiver der Produktionslinie und dann erfolgt der ramp up für das Modell 3 in China dopplet so schnell wie der in den USA. Würde bedeuten, die Menge Modell 3, die Tesla in den USA von Mitte 2017 bis Mitte 2028 gebaut hat, wird in China von Mitte 2020 bis Ende 2020 gebaut. Das ist der signifikante Beitrag der neuen Gigafactory zu den hochgejubelten Produktionszielen von Tesla.:laugh::laugh:

Klartext Instis wissen genau, daß Tesla bis Ende 2020 eine Produktionskapazität von nicht deutlich mehr als 350.000 Einheiten jährlich haben wird, nämlich genau das was aktuell vorhanden ist. Für alles was deutlich darüber hinaus gehen soll, besitzt Tesla Stand heute nicht mal Baugrund. Ja da laufen in 2020 schon jede menge Autos vom Band.:laugh::laugh:

Weil das nun mal so ist, hat Tesla immmer größer Probleme, die wirklich dringend benötigten hohen Summen für Investitionen von Instis zu bekommen. Das geht nicht mehr lange gut.

Vor allem was passiert wenn Kunden oder Vorbesteller ihre Anzahlungen/Reservierungsgebühren für den Roadster und den Semi zurück fordern, weil sie kapieren das diese Produkte reine Illusionen sind, und falls (ein Wunder) sie doch kommen, dann min. viel später als angekündigt.

Game over.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.940.382 von querdenker06 am 12.10.18 10:38:34Ja Tesla skaliert viel zu langsam. Es fehlt eine GF in China und in EU. Nur so hätten die eine Chance den evtl vorhanden Vorsprung in Markdurchdringung umzusetzen. Aber anscheinend gehen die nur zaghaft vor, weil klar ist das es diese Nachfrage einfach nicht gibt!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.940.613 von ShakuZZa76 am 12.10.18 10:56:28Ja oder eben keine Kohle mehr man muss ja schon Projekte verschieben damit die Zahlen einiger massen passen und hoffen das keiner der Vorbesteller auf die 7500 $ Spekuliert haben am Ende werden die nur 20 % und weniger bekommen.

Das 55000 $ Modell wird auch bald einschlafen in den USA und was dann . Zulassung ist schnell gemacht und bei EBAY rein stellen aber das geht nur eine Zeit lang gut .
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.940.640 von dig101 am 12.10.18 10:59:38Wenn man den Massenmarkt erreichen möchte muss man klotzen und nicht kleckern! Ich persönlich denke das dieses Vorhaben eh quatsch ist. Die Masse wird Kia und Co machen... wie üblich. Tesla sollte margenstarke premium Fahrzeuge a la Tesla S machen.
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