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Wann platzt die TESLA-Blase (Seite 5717)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.012.616 von querdenker06 am 21.10.18 07:29:05
Zitat von querdenker06: Das ist Tesla. Der Beitrag beschreibt sehr schön wie Tesla dank Elon Musk funktioniert.

https://qz.com/1431122/elon-musk-is-too-ambitious-for-teslas…

Das schizophrene für Tesla ohne Elon Musk würde es Tesla in der heutigen Form nicht geben. Nur mit Elon Musk hat Tesla keine Chance zu überleben.
Und ohne Musk wird Tesla auch nicht überleben



Modell S, Modell X und Modell 3 das sind alles Autos die es nur gibt, weil Elon sie wollte. Nur alle 3 Modellreihen hat Tesla vergeigt, weil Elon neben den reinen Autos eben auch jede Menge inovative Dinge für die Produktion wollte.
Stimmt. Aber auch ohne Musks tolle "innovative" Features würden diese Autos keinen Gewinn abwerfen.

Sollange es nur ums Auto ging, war die Sache noch relativ okay. Da hat Elon Specifiziert was das Auto leisten muß und solange es nur um den E-Antrieb ging konnte man das technisch ohne Probleme bauen. Kosgtenfrage mal ausgeklammert.
Aber das ist doch genau, und immer, der Punkt: wenn man die "Kostenfrage mal ausklammert", dann kann man wirklich alles bauen, Lufttaxis, "Hyperloops" oder eben im Volksmund auch "Tunnels" genannt, Passagier-Raketen, die ganze Palette an Schwachsinns Ideen, die man sich u.a. durch Perry-Rhodan Romane aneignen kann. Und das war doch auch immer der Kritikpunkt an Musk und Tesla. Spät, aber langsam, kommst Du nun auch zu den Erkenntnis...

Elon hat ohne Rücksicht auf Warnungen aber auch vorgegeben M3 muß vollautonom fahren und weil es vollautonom fahren wird, durften die Designer nur einen Innenraum entwickeln, der auf vollautonomes Fahren zugeschnitten ist. Ist voll in die Hose gegangen.
Natürlich, jeder technisch versierte wusste, dass sowas voll in die Hose geht. Aber jeder, der sich mit Auto-Produktion auskennt, der wusste auch, dass dieses behämmerte Innenraum-Design des Model 3 notwendig ist um so ein E-Auto zu diesen Kosten herstellen zu können.

Wie so was bei Tesla funktioniert, sieht man halt sehr schön an so Kleinigkeiten und stellen wo sich der große Meister direkt in das Design der Montagelinie eingemischt hat.
Auch das sind alte Kamellen, als ich vor einem oder zwei Jahren schrieb dass Elon Musk ein unterbelichteter Angeber ist, da hast Du Dich noch auf die Hinterbeine gestellt und behauptet, dass ich keine Ahnung hätte und dass Elon Musk sehr wohl intelligent wäre, wenn auch ein Hochstapler.
Aber genau das ist der Punkt, Offensichtlichkeiten die jeder, der sich auch nur einigermaßen im Automotive Bereich auskennt, so zu übersehen, das zeigt doch das niedrige Intelligenzniveau.

...
Hätte Tesla auf ein bewährtes Design der M3 Montagelinie gesetzt und versucht daß in Detailfragen zu verbessern, dann hätte Tesla eine Montagelinie gehabt, die nicht schlechter als die der Konkurenz ist, eventuell sogar besser weil eben punktuell verbessert.
Auch diese Aussage kann man anzweifeln. Tesla hat mit viel Geld seiner Investoren versucht, einen Automobilbau auf die Beine zu stellen, aber dieser gigantische Berg an Geld ist nämlich immer noch nicht genug um eine funktionierende und effiziente Automobilproduktion aufzubauen. Denn im Automotive-Bereich spielt die Technik nicht die herausragende Rolle wie z.B. im Raketenbau oder in ähnlichen Industrien weil man im Automotive-Bereich nur sehr geringe Margen hat, trotzdem immer auf der Stand der Technik, oder etwas weiter sein muss und gleichzeitig die enormen Anforderungen der Serienproduktion in den Griff bekommen muss.
Deswegen ist es auch kein Zufall dass die bestehenden Automobilproduzenten z.T. schon über 100 Jahre am Markt sind. Clowns wie unser Horst sehen, dass die Automobilindustrie teilweise 100 Jahre alt ist und sie sprechen von "Dinosauriern". Aber diesen Begriff benutzen sie nur weil sie schlicht und einfach nicht verstehen, wie Automobilproduktion geht. Genauso wenig wie unser Ober-Kasper, der Herr Elon Musk.

Elon wollte aber etwas revoluttionär Neus und er hat überall seine genialen Ideen (die in Wirklichkeit idiotische Vorgeben waren) eingebracht. Ergebniss die Montagelinie wurde nach Elons Vorgaben gebaut und hat nicht funktioniert. Erst jetzt durch Umbau und Rückbau der Dinge die Elon wollte, die aber nicht funktionieren kommt die Linie so langsam aber sicher zum Laufen. Weil es aber eine im Grunddesign vergeigte Linie ist, die erst durch nachträgliche Umbauten zum laufen kommt, ist das was Tesla als Montagelinie für das M3 hat nicht besser als die Linien der Konkurenz sondern wesentlich schlechter.
Da hast Du Recht. Aber trotzdem: Automotive in Serie ist so eine Spezialangelegenheit dass man so etwas einfach nicht auf der grünen Wiese erledigen kann.

So hat Tesla nie im Leben eine Chance sich gegen die Konkurenz zu behaupten.
Tesla hatte sowieso nie die Gelegenheit, sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Aber nicht aus dem Grunde, den Du instinktiv annimmst, sondern weil es einfach eine super bescheuerte Idee ist, E-Autos zu bauen. Zumindest zur Zeit, es diesen Batteriepreis, das Batteriegewicht und die extreme Umweltverschmutzung durch diese riesigen Batterien noch gibt. In 10 Jahren sieht das eventuell anders aus und man kann E-Autos für den Nahverkehr einsetzen.

Noch mal und im Klatext. So gut das M3 wenn es nur um ein E-Auto geht auch sein mag. Dieses Auto hat keine Chance wirklich am Markt erfolgreich zu sein. Wirklich erfolgreich bedeutet es verkauft sich gut und der Hersteller verdient mit der Produktion Geld.
Erzähl mal was Neues....

.... 1. Absoluter Designfehler im Innenraum. Vorgabe war es wird konsequent auf vollauttonomes Fahren hin disigned, und würde das M3 vollautonom fahren, dann aber nur dann könnte man das Innenraumdesign und das Bedienkonzept als gelungen bezeichnen. M3 wird aber wie alle Teslas auf absehbare Zeit nicht vollautonom fahren. Tja das MS hat ein gelungenes Innenraumdesign, das vom M3 ist Schrott.
Wie ich oben geschrieben habe: das Model 3 musste mit diesem wirklich dummen Innenraumdesign, welches in Europa nicht zugelassen werden darf, konstruiert werden weil es sonst noch teurer geworden wäre.

... Ein absoluter Depp der keine Ahnung vom Automobilbau hat, erklärt echten Experten wie man Autos doch viel schneller und besser bauen kann, und verlangt daß dieser Schwachsinn umgesetzt wird. Tesla und Elon Musk.
Auch hier: erzähl mal was Neues. Diese Tatsache war von Anfang an allen bekannt, die vorher mal ernsthaft im Automotive-Bereich gearbeitet haben und nicht nur als Zaungäste auf irgendwelchen Meetings ahnungslos herumgehangen oder mal ein, zwei Bolzen zugeliefert haben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.012.679 von OmegaOne am 21.10.18 08:06:51
Zitat von OmegaOne: Wie ich oben geschrieben habe: das Model 3 musste mit diesem wirklich dummen Innenraumdesign, welches in Europa nicht zugelassen werden darf, konstruiert werden weil es sonst noch teurer geworden wäre.


Wie gross ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass das Model 3 in Europa keine Zulassung bekommt? Soweit ich das verstanden habe, muss es nur ein Mitgliedsstaat zulassen und dann ist es in ganz Europa zugelassen? Bislang werden die Teslas von den Niederlanden zugelassen ?

Das Bedienkonzept ist in der Tat beeindruckend kostengünstig und flexibel (weil grafisch) aber gleichwohl auch unergnonomisch und bedenklich, wenn nicht mehr wichtige Funktionen auf separate Taster/Schalter gelegt werden. Aber dann wirds ja auch teurer.

Ich weiss aber überhaupt nicht, ob das jetzt eher Wunschdenken von uns Shorties ist oder da tatsächlich Sicherheitsbedenken greifen. Beim Autopilot ist ja auch nichts passiert und beim zweifelhaften OTA Update, das scheinbar kein Prüfverfahren in Europa benötigte.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.838.157 von faultcode am 30.09.18 23:58:01
die Bücher von Tesla --> seit 2005 "geprüft" von PricewaterhouseCoopers (PwC) (2)
Zitat von faultcode: ...laut Eigenangaben ist PricewaterhouseCoopers (PwC) seit 2005 der Company’s auditor

=> nun gibt es auch einen Namen dazu:

• PWC engagement partner for TSLA is Larry Westall

..und das angeblich schein seit 2013!

=> man erinnert sich (siehe oben):
• 2013 war das Jahr des Beinahe-Bankrotts von Tesla

=> aber:
• angeblich soll der Engagement partner bei PwC USA alle 5 Jahre wechseln bei einem Klienten
--> das wäre eigentlich für 2018 (nach 2013+14+15+16+17)


=> dumm aber:
• angeblich soll Larry Westall sich mehrfach durch entsprechende Likes als Tesla-Fan zu erkennen geben haben :rolleyes:


Quellen:
https://twitter.com/Jason_Johnson24/status/10534533501952163…
https://twitter.com/larrywestall
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.013.612 von xwin am 21.10.18 12:18:47
Zitat von xwin:
Zitat von OmegaOne: Wie ich oben geschrieben habe: das Model 3 musste mit diesem wirklich dummen Innenraumdesign, welches in Europa nicht zugelassen werden darf, konstruiert werden weil es sonst noch teurer geworden wäre.


Wie gross ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass das Model 3 in Europa keine Zulassung bekommt?
Kann man nicht sagen. Aber da der TÜV schon beim gesetzwidrigen „OTA“ ganz fest alle Augen und Ohren zudrückt, kann es natürlich auch sein, dass die verängstigten Europäer dem Model 3, obwohl laut „Handyverordnung“ auch vollkommen gesetzwidrig, dem Model 3 auch die Zulassung geben, zumal man ja locker in einem winzigen EU-Land sich für wenig Geld so eine Zulassung besorgen kann.

Soweit ich das verstanden habe, muss es nur ein Mitgliedsstaat zulassen und dann ist es in ganz Europa zugelassen? Bislang werden die Teslas von den Niederlanden zugelassen ?
Genauso ist es

Das Bedienkonzept ist in der Tat beeindruckend kostengünstig und flexibel (weil grafisch) aber gleichwohl auch unergnonomisch und bedenklich, wenn nicht mehr wichtige Funktionen auf separate Taster/Schalter gelegt werden. Aber dann wirds ja auch teurer.
Genau. Zumal dieses aufgepäppelten Notebook in einem Wagen todesgefährlich ist.



Ich weiss aber überhaupt nicht, ob das jetzt eher Wunschdenken von uns Shorties ist oder da tatsächlich Sicherheitsbedenken greifen. Beim Autopilot ist ja auch nichts passiert und beim zweifelhaften OTA Update, das scheinbar kein Prüfverfahren in Europa benötigte.
Ich habe nicht mir nichts gewünscht, ich wollte eigentlich nur die Fakten darlegen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.008.602 von faultcode am 19.10.18 23:17:17
PricewaterhouseCoopers wird hier auch noch Schimpfe kriegen (sehr wahrscheinlich, FC) (2)
--> aus oben ein mittlerweile vieldiskutierter Satz:

Some service employees said they were surprised to learn that when they sent mechanics to help out with "bursts" to build new vehicles in the Fremont factory, their time was billed either to "training" or "research and development," rather than service or vehicle assembly.


=> dieser Satz ist womöglich der erste konkrete Hinweis (aus jüngerer Vergangenheit), daß entsprechende Ausgaben bei Tesla falsch verbucht wurden

=> Folgendes ist aber auf meinem Mist gewachsen (alleine schon wg. der dt.Sprache)

=> da Tesla (siehe eben oben) viel selbstgestrickte Apps verwendet, gilt hier eben strenges Teile&Herrsche beim Top-Management, was das "Big Picture" anbelangt ;)


=>
Research and Development (R&D, F&E dt.) sind OpEx (Operating Expenses = Betriebsaufwendungen) (+) --> also nicht unmittelbar produktionsgebunden

vehicle assembly (Fahrzeug-Produktion) ist aber COGS = Cost of Goods Sold ("Kosten der verkauften Waren") --> also unmittelbar produktionsgebunden
--> oder auch Cost of goods manufactured (++), einschliesslich der:

cost of direct labor used in the manufacturing process during the period. (= vehicle assembly ;) )



=> und Gross Margin (in manufacturing)?


Gross margin = (total sales revenue - COGS) / total sales revenue [%] (+++)


=> mit anderen Worten:
• Tesla und das Top-Management hat in der Vergangenheit die Kosten der verkauften Waren aus Versehen oder eben nicht aus Versehen (;)) zu tief angegeben in der Buchführung

=> und das hat die Gross Margin nach oben getrieben :eek:


=> es war aber die (relativ) hohe Gross Margin bei Tesla, die bei manchen Analysten und Co. zu dieser Argumentation führte:

• wenn Tesla nur ausreichend schnell wächst, dann kommen sie automatisch bei ihren ausgewiesenen Gross Margins eines Tages in die Gewinnzone! :eek:


=> noch Fragen? ;)


__
(+) https://www.investopedia.com/terms/r/research-and-developmen…
(++) https://www.accountingtools.com/articles/what-is-the-cost-of…
(+++) https://www.investopedia.com/terms/g/grossmargin.asp
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.012.679 von OmegaOne am 21.10.18 08:06:51OmegaOne wenn ich mit so viel text nichts Neues erzählt habe, warum hast du dann so viel Text gebraucht um mir zu antworten?

Ist das was ich erzähle neu? Nein und Ja. Nein es ist nicht neu, weil die kritiker von Tesla es quasi immer schon gewußt haben. Nur wieso hat dann Tesla in der Spitze eine MK von über 50 Milliarden erreicht. Weil es neben den Kritikern genügend Leichgläubige gegeben hat, der wirklich geglaubt haben ihr Elon könnte den Automobilbau en allen Ecken und Enden revolutionieren eben nicht nur E-Autos, sondern auch full self driving, und wenn der ach so geniale auch was sag ich der genialste aller zeiten gleich dabei ist, dann doch bitte gleich auch ne Montagelinie die min. doppelt so effizient ist wie das was die Konkurenz hat.

Nei ist in sofern, daß die Leichtgläubigen sich jetzt so langsam aber sicher eingestehen müssen, das Elon eben doch kein Universalgeneie ist, und spätestens in 2019 wird man sehen das 10.000 Einheiten M3 auf einer Linie eben auch für Tesla ein Ding der Unmöglichkeit sind.

Selbst tesla4ever hat ja schon begriffen, daß es auch bei Tesla mit dem full self driving auf absehbare zeit nichts wird, was diese Einsicht angeht war tesla4ever sogar schneller als Elon selbst, weil was sagt tesla4ever zum full self driving? Also das ist ja erstens nun wirklich nicht so wichtig und zweitens hat tesla es nie versprochen. Die große Lüge (full self driving ist nicht so wichtig und es wurde nie versprochen) muß die kleine Lüge (Tesla ist der Konkurenz voraus) überdecken.

Ganz nebenbei das was du sagst hat auch nicht sehr viel mit Ahnung vom Automobilbau zu tun.

"Wie ich oben geschrieben habe: das Model 3 musste mit diesem wirklich dummen Innenraumdesign, welches in Europa nicht zugelassen werden darf, konstruiert werden weil es sonst noch teurer geworden wäre."

Wann platzt die TESLA-Blase | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1184671-57161-57…

Egal wie oft du es schreibst, es ist falsch.

Hätte Tesla das M3 in der Basisversion mit einem Cockpit ähnlich dem MS gebracht, d.h. einen zentralen Bildschirm direkt im Blickfeld des Fahres und ein paar Schaltern mehr, dann wäre das nur unwesentlich teurer gewesen, als der große Bildschirm in fahrzeugmitte beim M3 und das Weglassen fast aller Schalter.

Nur das was Tesla bei M3 gemacht hat ist ja noch nicht mal maximal billig. Das Handschuhfach hat ne elektrische Verrieglung, ist Murks (ala Musk) d.h. hat unnötig Geld gekostet und ist schlecht. In der Mittelkonsole ist ne Ablage mit einer Klappe die durch Antippen entriegelt und beim Schließen verriegelt. Standard und eigentlich rein mechanisch. Beim M3 hat das Ding ne Sonsorik und wenn du die Klappe zu schnell schließt, verriegelt sie nicht und es gibt auf dem Bildschirm ne Warnmeldung. Das was Tesla beim M3 an einer Stelle an sinnvollen Instumenten weg gelassen hat, wurde durch unnötigen, teuren und empfindlichen Schnick Schnack ersetzt.

Hätte Tesla zusätzlich gesagt gut in der Basisversion gibt es nur den Bildschirm im direkten Blichkfeld des Fahrers und wer das volle Entertainmentprogramm teuer als Option bucht, der bekommt den 2 großen Bildschirm in fahrzeugmitte dazu. Hätte Tesla es so gemacht, gut dann hätten sie mit der Base Version eventuell minnimal weniger Geld verdient, nur dafür hätten sie sehr oft den großen Bildschirm sehr gewinnbringend als Option verkauft.

Ne Omega One, das verkorkste Design ist nicht der tatsache geschuldet, daß die Basisversion sehr billig sein mußte, billig geht auch vernünftig nein es ist alleine dem Mantra von Elon geschuldet M3 fährt Autonom und damit muß die kiste ein Design aus der Zukunft haben wo Fahrzeuge nun mal autonom fahren.

Was ihr Kritiker ihr glaubt wir schaffen das mit dem autonomen Fahren nicht, also wenn wir das nicht hin kriegen, dann sind wir doch nicht so blöd und verpassen dem M3 ein Innenraumdesign, was ohne autonomes Fahren Schrott ist.

So hat Elon noch vor 12-18 Monaten die kritiker Lügen gestraft und den Hype um das M3 maximal befeuert 400.000 Reservierungen, ja weil viele sich das Auto von innen angeschaut haben und gesagt haben also das muß ja autonom Fahren, weil sonst würde es von innen anders aussehen, weil ich ein autonomes Auto will und nur Tesla das demnächst hat, für 1.000 $ reserviere ich mal lieber sofort, weil nicht das die Kiste dann 2 jahre lang ausverkauft ist.

Heute kann man sagen Tesla war eindeutig so blöd das M3 voll auf autonomes Fahren zu designen, obwohl sie das autonome Fahren nicht haben. Und weil das M3 kein autonomes fahren hat, ist der hype um dieses Auto auch schon wieder vorbei und Tesla hat schon jetzt Schwierigkeiten des M3 zu verkaufen.

Wenn M3 in den USA Level 4 gekonnt hätte, tja dann hätte Tesla jetzt keinen mid range aus nakter Verzweiflung bringen müssen. Tja hätte hätte Faradkette.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.012.208 von ottarocker am 20.10.18 22:06:05Ja und nach einem Update geht mitunter dann erstmal wenig. Meine PV Anlage zieht auch OTA updates. Dies mache ich aber lediglich im Dezember, wenn eh die Sonne am spärlichsten scheint, wenn ich dann einen Ausfall wegen update habe, ist genug zeit mich darum zu kümmern ohne finanziellen Schaden zu erleiden. Genau so würde ich es mit dem Tesla auch machen. Ausserdem nie .0 er updates oder early adapter als Major Release updater. Kennt man ja von diversen Geräten ...
Wenn man auf das Auto angewiesen ist, dann lieber seltener updaten 😂
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.013.892 von faultcode am 21.10.18 13:26:32
Zitat von faultcode: ...Some service employees said they were surprised to learn that when they sent mechanics to help out with "bursts" to build new vehicles in the Fremont factory, their time was billed either to "training" or "research and development," rather than service or vehicle assembly.[/b...

Den Satz hatte ich schon mehrfach gelesen auf Twitter aber in der Tat bislang nicht so recht kapiert, was das konkret bedeutet (und auch nicht weiter drüber nachgedacht). Deine Aufschlüsselung ist logisch und machts deutlich. Danke. Tesla rechnet sich also die Marge schön. Es war ja auch immer sehr überraschend, dass Tesla trotz umfangreicher Nacharbeiten und bemerkenswert viel Personal eine so gute Marge erzielt und andererseits so wenig bei F&E herauskommt.

Ich habe nur geringe Hoffnung aber vielleicht gibts zum CC ja zumindest mal den Versuch einer Nachfrage von Analysten. Der letzte CC war (überaschenderweise) doch sehr unkritisch was das anging.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.013.850 von OmegaOne am 21.10.18 13:11:54Kann man nicht sagen. Aber da der TÜV schon beim gesetzwidrigen „OTA“ ganz fest alle Augen und Ohren zudrückt, kann es natürlich auch sein, dass die verängstigten Europäer dem Model 3, obwohl laut „Handyverordnung“ auch vollkommen gesetzwidrig, dem Model 3 auch die Zulassung geben, zumal man ja locker in einem winzigen EU-Land sich für wenig Geld so eine Zulassung besorgen kann.

Wann platzt die TESLA-Blase | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1184671-57161-57…

OmegaOne was erzählst du da für einen Müll. Wo drückt denn der TÜV beim OTA ganz fest alle Augen und Ohren zu? Die OTA´s sind eine Geschichte, die den TÜV schlicht nix angeht.

Aufgabe des TÜV ist es nur zu prüfen ob Fahrzeuge durch Abnutzung und Verschließ in einen nicht verkehrssicheren Zustand sind bzw. außerhalb der geltenden Normen und/oder ob der Fahrzeughalter bauliche Veränderungen durchgeführt hat, für die es keine Betreibserlaubnis gibt.

Der Tesla hat eine ABE (Allgemeine Betriebserlaubniss) und die hat er inklusive der Möglichkeit der OTA´s bekommen. Damit gehen OTA´s den TÜV nichts an. Genausowenig wie es Aufgabe des TÜV war zu überprüfen wie der Schadstoffausstoß der Euro 5 Diesel real auf der Straße aussieht.

Die Diesel hatten vom KBA ne ABE und bei der ASU sind die (von Defekten abgesehen) alle durch gekommen, weil die die Zykluserkennung auf Prüfmodus geschaltet hat und/oder die Abschalteinrichtungen nicht gegriffen haben weil das Temperaturfenster gepasst hat.

Da hat nicht der TÜV sondern das KBA gepennt indem es nicht einmal z.B. den TÜV oder eine andere Organisation mit der nötigen Technik beauftragt hat, das reale Emissionsverhalten der Diesel auf der Straße zu ermitteln (falls doch dann halt weil man die Ergebnisse vertuscht hat). Das hat des KBA ganz offensichtlich nicht interessiert, und wenn dem größten Auftraggeber des TÜV und der DEKRA offensichtlich etwas total egal ist weil er es nicht wissen will, dann fangen die nicht selber an da was zu untersuchen. Gibt nur Ärger mit dem Hauptkunden.

Das der Tesla so wie er ist ne Zulassung hat, liegt einzig und alleine in der Verantwortung des EU Landes, das ihn zugelassen hat (ich glaube Holland).

Falls Holland die Zulassungstelle war und demnächst für M3 ist, dann sollte sämtliche Kritik an der Zulassung auch erst mal nur ans holländischer Verkehrsministerium adressiert werden, weil genau da gehört sie hin.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.014.057 von querdenker06 am 21.10.18 13:59:20
Zitat von querdenker06: ... OmegaOne was erzählst du da für einen Müll. Wo drückt denn der TÜV beim OTA ganz fest alle Augen und Ohren zu? Die OTA´s sind eine Geschichte, die den TÜV schlicht nix angeht. ...

Bist du dir da sicher ? Wenn der Hersteller durch ein (Zwangs)update autonome Fahrfunktionen des Fahrzeugs beeinflusst, braucht die Firmware keine Prüfung oder Zulassung in Europa ?

Also mag sein ... aber so klar ist mir das jedenfalls nicht. Jedenfalls finde ich die Frage hierzu absolut legitim.
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