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Wann platzt die TESLA-Blase (Seite 5929)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.269.561 von felicitas123 am 21.11.18 16:12:39
Zitat von felicitas123: Bei Klein(st)wägen, die nur in der Stadt fahren, kann man definitiv auf E setzen. ;)


Ja, das kann man, wenn man unbedingt Geld verbraten will. Ich finde aber andere Hobbys schöner.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.268.367 von OmegaOne am 21.11.18 14:17:30
Zitat von OmegaOne:
Zitat von JosefKeuscher: ....


Naja, gegenüber Tesla ist die "deutsche Verwaltung" allerdings 1000 Mal effektiver. Jeder Beamte schafft mehr Mehrwert als Elon Musk. Du darfst nicht vergessen, dass Elon Musk vor allem eines macht: Schulden in atemberaubender Geschwindigkeit und diese Schulden dann auch noch in einer atemberaubenden Höhe.

Auf wieviel Schulden und Verbindlichkeiten sitzt Tesla jetzt?

Waren das 10 oder 20 Milliarden USD?



Habe eben mal kontrolliert und Du hast Recht. Die Bundesregierung reduziert die Schulden.
https://www.smava.de/eurozone-schulden-uhr/

Das hätte ich nicht erwartet. Allerdings finde ich die Schulden die EM macht nicht negativ. Er hat dadurch etwas geschaffen. Das darf man nicht vergessen. Da ist ein Gegenwert für die Schulden da.
Das ist nicht so wie einer der einen Wagen kauft und dann im Meer versenkt. Der hat ganzz andere Schulden.

Bei unseren Staatsausgaben hingegen scheint mir das Wort "Wert" oft nicht angebracht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.269.810 von YouEatWhatYouKill am 21.11.18 16:35:08
Zitat von YouEatWhatYouKill: ....

This may be why electric cars appeal mostly to the affluent. Nearly 70 percent of electric/hybrid car owners have incomes of over $100k a year, according to the U.S. Energy Administration. Electrics are owned by just 5 percent of people who make $50,000 or under, which is Burlington City’s median household income.

The New York Times reports that the electric car “has long been recognized as the ideal solution” to improving the environment because it “is cleaner and quieter” and “much more economical” than the internal combustion engine. The Washington Post says battery technology is making leaps in progress, and that “prices on electric cars will continue to drop until they are within reach of the average family.”
Right. The Times published that report in 1911, The Post in 1915. You can go straight through the 20th century and into the 21st reading essentially the same story about the electric car.
Maybe one day it will come true. Meantime, if you purchase one, get it with optional exterior trunk hand warmers. It gets cold pushing the thing to the nearest charging station.


Quelle: Breitbart
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.268.400 von tradit am 21.11.18 14:20:08
Zitat von tradit:
Zitat von JosefKeuscher: Die bestellbare Option mit den Notsitzen im Heck, gegen die Fahrtrichtung, empfinde ich ebenfalls nicht als sicher. Da bin ich vollkommen mit dir auf einer Linie.


Und ich finde das Promoten eines aus unzähligen Gründen unsicheren 100k Autos mehr als geschmacklos, nämlich skrupellos!:mad::mad::mad:


Dann ist das hier aber das falsche Forum dafür. Da solltest Du woanders posten und es kund tun.
Wenn es Dir wirklich wichtig ist, klemm Dich dahinter und versuche etwas zu verändern.

Viel Glück - Wirklich ernst gemeint - Falls das vorgebrachte wirklich belastbar ist, stehe ich auf Deiner Seite.
Damit unserem SchlauMeier, JosefKeucher und TeslaFürFieber mal klar wird, was der Betrieb/Nichtbetrieb ihrer batteriekonditionierenden, selbstentladenden KohleverbrennerAberTrotzdemFrierTeslas an Folgekosten verursacht::mad::mad::mad:

https://www.pv-magazine.de/2018/11/20/rwe-betreibt-gesundhei…

Aus der veröffentlichten Liste in dem Bericht gehen auf das Konto von RWE allein knapp 2,8 Milliarden Euro der Folgekosten und 1880 vorzeitige Todesfälle. Dahinter folgt EPH mit 2,2 Milliarden Euro und 1455 vorzeitigen Todesfällen.

Der Report modelliert auf Basis der jüngsten Emissions- und Wetterdaten die Gesundheitsschäden durch Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Feinstaub. Demnach verursacht eine Megawattstunde Kohlestrom der zehn größten Kohleunternehmen durchschnittliche Gesundheitskosten in Höhe von 56 Euro, wie es weiter heißt. Nicht berücksichtigt!!! seien dabei die Auswirkungen von Schadstoffen wie Quecksilber, Cadmium oder Blei, die ebenfalls bei der Verbrennung von Kohle entstehen. Entsprechend liegen die tatsächlichen Gesundheitskosten durch Kohlekraftwerke weit höher.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.270.113 von tradit am 21.11.18 17:05:52
Zitat von tradit: Damit unserem SchlauMeier, JosefKeucher und TeslaFürFieber mal klar wird, was der Betrieb/Nichtbetrieb ihrer batteriekonditionierenden, selbstentladenden KohleverbrennerAberTrotzdemFrierTeslas an Folgekosten verursacht::mad::mad::mad:

https://www.pv-magazine.de/2018/11/20/rwe-betreibt-gesundhei…

Aus der veröffentlichten Liste in dem Bericht gehen auf das Konto von RWE allein knapp 2,8 Milliarden Euro der Folgekosten und 1880 vorzeitige Todesfälle. Dahinter folgt EPH mit 2,2 Milliarden Euro und 1455 vorzeitigen Todesfällen.

Der Report modelliert auf Basis der jüngsten Emissions- und Wetterdaten die Gesundheitsschäden durch Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Feinstaub. Demnach verursacht eine Megawattstunde Kohlestrom der zehn größten Kohleunternehmen durchschnittliche Gesundheitskosten in Höhe von 56 Euro, wie es weiter heißt. Nicht berücksichtigt!!! seien dabei die Auswirkungen von Schadstoffen wie Quecksilber, Cadmium oder Blei, die ebenfalls bei der Verbrennung von Kohle entstehen. Entsprechend liegen die tatsächlichen Gesundheitskosten durch Kohlekraftwerke weit höher.


Joa, nur ohne Vergleich zu den Folgekosten des (Verbrenner)straßenverkehrs sind deine Zahlen halt völlig wertlos. Außerdem ist die Erzeugung von Kohlestrom wie hier auch schon mehrfach erwähnt in vielen Staaten rückläufig. Dein hier zitierter Bericht ist ja gerade ein Argument für mehr erneuerbare Energien und damit saubereren Strom (und damit noch sauberere EVs), ich weiß also nicht ganz auf was du damit hinauswillst...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.270.641 von Wegecke am 21.11.18 18:03:01Klar wenn wir 100% erneuerbare hätten, dann wären wir jetzt nicht hier im Forum. Das ist aber halt noch Fiction. Es muss ein gescheiter Energiespeicher her, der die Energie über längere Zeit Puffern kann. Jetzt bitte nicht wieder eine Diskussion darüber, dass lithium Akkus das leisten sollen 😉
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.270.113 von tradit am 21.11.18 17:05:52
Dieser Vergleich wird nicht richtiger, wenn man ihn möglichst oft wiederholt...
Kein E-Auto Fahrer, der ein E-Auto aus Überzeugung fährt, tankt Strom dieses Versorgers. Dann kann man auch noch einmal die Antwort dazu wiederholen:

Mein E-Auto hat formal gesehen noch keine einzige kWh konventionellen Strom im Tank gehabt, die Ladesäulen, die jetzt den durch Bund gefördert werden, schreiben zwingend regenerativen Strom vor, gleichzeitig fehlt in allen verfügbaren Statistiken der Strom, der erzeugt und direkt selbst verbraucht wird, weil er nirgendwo zentral erfasst werden kann. Wenn wir die Zukunft vergleichen, steht gerne der von Dir zitierte nahezu stickoxidfreier (und gerne auch schwefelfreier) Diesel eben einem vollständig mit regenerativem Strom getankten E-Auto gegenüber und dürfte in der Gesamtbetrachtung im Bezug auf Emissionen wieder den Kürzeren ziehen.


c. Im Vergleich zu einem modernen Benziner oder noch besser CNGler sieht Dein subventionierter Kleinwagen was NOx/SO2 (10mg/km) angeht ziemlich alt aus. Findest Du es i.O. Geld für eine Wassermelone zu erhalten, betrachtest Du es nur als Kompensation für die Batteriemiete oder denkst Du Dir, was kann ich dafür, dass manche Politiker 'strohdumm' sind?;)


Das ist erst einmal ebenso nur in der Vergangenheitsbetrachtung so. Ich tanke keinen Strommix – kaum ein E-Auto Fahrer tut das, wenn das nicht einmal unbedingt notwendig ist. Bei mit kommt ein kleiner Teil des Stroms kommt direkt vom Dach, der Rest ist regenerativ – geliefert von einem Unternehmen, das dieses Wort mit Leidenschaft lebt.

Besonders wichtig scheint also, dass in Zukunft regenerative Energie in verbrauchten kWh deutlich schneller wachsen, als der Verbrauch durch E-Autos steigt.

Ich möchte eine oben schon einmal gestellte Frage hier noch einmal wiederholen: Lieber tradit: Warum setzt Du Dich mit Deiner Erkenntnis aus dem von Dir zitierten Artikel nicht FÜR mehr regenerativen Strom ein und stattdessen GEGEN Mobilität, die eben dadurch nahezu vollständig emissionsfrei werden kann.

Zitat von tradit: Damit unserem SchlauMeier, JosefKeucher und TeslaFürFieber mal klar wird, was der Betrieb/Nichtbetrieb ihrer batteriekonditionierenden, selbstentladenden KohleverbrennerAberTrotzdemFrierTeslas an Folgekosten verursacht::mad::mad::mad:

https://www.pv-magazine.de/2018/11/20/rwe-betreibt-gesundhei…

Aus der veröffentlichten Liste in dem Bericht gehen auf das Konto von RWE allein knapp 2,8 Milliarden Euro der Folgekosten und 1880 vorzeitige Todesfälle. Dahinter folgt EPH mit 2,2 Milliarden Euro und 1455 vorzeitigen Todesfällen.

Der Report modelliert auf Basis der jüngsten Emissions- und Wetterdaten die Gesundheitsschäden durch Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Feinstaub. Demnach verursacht eine Megawattstunde Kohlestrom der zehn größten Kohleunternehmen durchschnittliche Gesundheitskosten in Höhe von 56 Euro, wie es weiter heißt. Nicht berücksichtigt!!! seien dabei die Auswirkungen von Schadstoffen wie Quecksilber, Cadmium oder Blei, die ebenfalls bei der Verbrennung von Kohle entstehen. Entsprechend liegen die tatsächlichen Gesundheitskosten durch Kohlekraftwerke weit höher.
Hab da ne interessante Meldung:

"Next-generation solid-state batteries in production in China"
http://www.xinhuanet.com/english/2018-11/20/c_137619309.htm

Statt den üblichen Meldungen, wo wieder ein Durchbruch in der Akkutechnologie vermeldet wird, gehts hier tatsächlich um die Produktion.

"Nan announced the line's operation on Monday, saying the batteries would first be utilized on special equipment and high-end digital products."

high-end digital products dürfte wohl so was wie Smartphones oder Tablets sein. Ne Produktion von 100 MWh pro Jahr ist auch zu wenig für den Automobilbereich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.270.935 von ShakuZZa76 am 21.11.18 18:37:32
Zitat von ShakuZZa76: Klar wenn wir 100% erneuerbare hätten, dann wären wir jetzt nicht hier im Forum. Das ist aber halt noch Fiction. Es muss ein gescheiter Energiespeicher her, der die Energie über längere Zeit Puffern kann. Jetzt bitte nicht wieder eine Diskussion darüber, dass lithium Akkus das leisten sollen 😉


Natürlich sind Lithium-Ionen-Akkus nicht die einzige Lösungen dafür, aber sie können ein Teil der Lösung sein. Es wäre ein Modell denkbar, in dem Autobesitzer einen Teil ihres Akkus dem Netz zur Verfügung stellen. Bin ehrlich gesagt selber gespannt, wie das Energienetz der Zukunft aussieht, ich persönlich tippe entweder auf Lithium, Feststoff oder Redoxflow als Kurzspeicher und Wasserstoff oder Power-to-Gas (PTG) als langfristiger Speicher. Für einen Großteil der Mobilität wird es aber wesentlich günstiger sein, den Strom direkt zu verwenden als den ineffizienten Umweg über Wasserstoff zu gehen. Wasserstoff bzw. PTG sehe ich aber bei (großen) Schiffen und Langstreckenflugzeugen als wahrscheinlicher als "Direktstrom".
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