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Wann platzt die TESLA-Blase (Seite 6388)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.936.852 von pechstein1 am 21.02.19 20:59:26Nein pechstein1 Wegecke hat nicht Recht und du hast zwei Rechenfehler gemacht.

Modell S braucht eben keine 220 Wh/km sondern deutlich mehr.

Bei diesen 220 Wh/km sitzt der Stromzähler gleich hinter dem Akku. Du mußt aber ermitteln wie viel Strom du beim Laden aus dem Netz entnehmen tust. Das sind beim Modell S realistisch eher um die 300 Wh/km. Die Schweizer Behörden gehen sogar von 340 Wh/h pro Kilometer aus. Da hast Ladeverluste und Vampirverluste vergessen. Und wenn der besitzer im Winter die Funktion deer Stanheizung nutzt kostet auch das Energie, geht aber nicht in den Stromverbrauch ein den dir der Tesla anzeigt, weil der rechnet nur mit dem was während der Fahrt entnommen wird wo die 220 Wh/km realistisch sind, darfst halt nicht rasen, mußt aber auch nicht schleichen.

In der Summe über alle E-Fahrzeuge kommen die 220 Wh/h dann eventuell doch wieder hin. NIcht jeder Autobesitzer wird sich ein Modell S leisten können und kleinere E-Autos haben nicht nur einen kleineren verbrauch während der Fahrt sondern oft auch deutlich kleinere Ladeverluste und Vampirverluste.

Also zwei Fehler, die sich aber gegenseitig kompensieren und somit gehen die 31,9 % merh Strom die wir bei 100% E-Autoquote auf der Straße bräuchten in Ordnung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.928.518 von Teddybear am 21.02.19 09:10:24
Zitat von Teddybear:
Zitat von ktw: Und am E-Auto bastelt man seit 100 Jahren...


Das reicht nicht... vor hundert Jahren war die große Zeit des E-Autos schon zuende. Wiederbelebungsversuche gab es viele, zuletzt in den 80ern und 90ern.

Ich staune immer wieder, daß es soviele Schwachmaten gibt, denen man das E-Auto als "neu" verkaufen kann. Dumme kommen wohl immer wieder neue aus dem Bahnhof.


Das liegt an der erfolgreichen Schulverblödungsstrategien der "Grünen", die im Grunde nichts anderes als Marxisten der 68er Bewegung waren. Auch in allen anderen Ländern, vor allem natürlich der USA, gab es diese Bewegungen, die leider sehr erfolgreich waren!
Fakten zählen nicht mehr, dafür ganz viel scheinheilige "Moral".

Kerngedanke ist immer, keine Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, sondern die Verantwortung einer nicht greifbaren imaginären "Macht" zu übertragen, in den letzten Jahren war es das CO2, davor waren es saurer Regen oder die FCKWs (Ozonloch)...

Als Klimaschützer lebt es sich einfach so wunderbar ungeniert, ich habe gerade wieder einen schönen Bericht von zwei Hippie - Frührentnern gelesen, die mit dem MAN Allrad LKW (42 Liter auf 100 km) um die Welt reisen, und in ihrem Blog sich nicht zu blöd sind, für den "Klimaschutz" zu werben.
Das Klima sollen natürlich derzeit andere schützen, der Lagerist mit Mindestlohn soll weniger Fleisch essen und wenn dann "Bio", damit Jutta und Bernd auf "Weltreise" für den Klimaschutz kämpfen können.

So ticken diese Gestalten, unsere Sahara - Truckfahrer sind ganz bestimmt auch fürs E - Auto, solange sie es selber nicht fahren müssen...

Schuld sind aber gar nicht diese scheinheiligen Öko - Zausel, Schuld sind die "Konservativen", in den USA die Republikaner, die aus Feigheit diesen liberalen Knalltüten nicht die Stirn geboten haben und ihnen alles durchgehen lassen haben...

Trump hat ja auch zunächst den durchgeknallten Elon Musk in sein Kompetenzteam einberufen, da hat ihm ein Berater gesagt, dass wäre gut für sein Image, der Elon wäre ein "Winner".

Ja, dann muss man sich nicht wundern wenn sich diese Typen wie Götter gebärden...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.937.134 von tesla4ever am 21.02.19 21:23:22M3 threads im Wassermelonenforum aktuell:

Vorstellung von Fahrzeug und Fahrer: 16
Technische Probleme und deren Lösung: 23!

Und stündlich werden es mehr!:laugh::laugh::laugh:

Als ich da noch schreiben durfte habe ich doch die Lösung für das Problem mit den AC Ladern präsentiert, scheinbar hat mich keiner verstanden?

Jetzt müssen sich halt die Tesla Ingenieure drum kümmern...:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.937.194 von aceniro am 21.02.19 21:28:472 Welten



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.930.879 von xwin am 21.02.19 12:25:05
Zitat von xwin: Ja also man kommt da echt ins Zweifeln. Beruflich habe ich mit der Entwicklung von Elektronik für Aktuatoren zu tun so grob. Obwohl die nur von geschulten Mitarbeitern im industriellen Bereich genutzt werden (Produktion z.B. oder Stromnetze) ist Eigensicherheit, Klemmschutz, Stabilität ein extrem wichtiges Thema. Vieles von dem was Tesla sich im Konsumerbereich erlaubt oder zu erlauben scheint können wir uns im industriellen Bereich überhaupt gar nicht erlauben obwohl der Konsument, der den Tesla fährt ja kein Fachman ist und ansich noch mehr geschützt werden müsste.

Ich verstehe echt die Welt nicht mehr. Da kann ich auch einfach Elektronik hinrotzen wenns nur halbwegs läuft ist halt ok.

Was wir hier für extreme Belastungstests machen und alle möglichen Szenarien nachstellen um Fehler abzufangen und zu behandeln scheint bei Tesla alles überhaupt kein Thema zu sein. Als wenn ein Auto so ne Art Playstation ist, von der ohnehin kein Risiko ausgeht. Man muss doch wenn ein Motor dran ist entsprechend sorgsam programmieren denke ich mir immer.

Echt ... alles sehr sehr seltsam. Bin aber auch kein Automotive Experte. Sofern Tesla da innerhalb akzeptabler Parameter ist würde ich echt jeden Respekt vor dieser Branche verlieren.


Lass mich raten:

Ihr baut keine Produkte, mit denen ihr das Weltklima rettet und den Planeten vor der CO2 - Geisel befreit!

Das ist euer Fehler!
Wer die Welt rettet, der sollte sich nicht von abgetrennten Fingern durch Scheibenheber irritieren lassen, der hat eine weit wichtigere Mission!
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.936.687 von ShakuZZa76 am 21.02.19 20:43:18
Zitat von ShakuZZa76: Wenn das hier durch ist, alle einen guten Schnitt gemacht haben, dann schmeissen wir eine fette Sause 😉 Ich Stelle den Gewinn gerne für eine Party zur Verfügung. 😂


Ich nehme dich beim Wort!

Du wohnst vermutlich so weit im Süden, dass ich mir die Fahrt nicht antun werde.

Ich hasse lange Autofahrten!

Alles Gute!
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.937.233 von drehrumbum am 21.02.19 21:31:17
Zitat von drehrumbum: Die oftmals geschilderten Probleme beim M3 sind also nicht echt? Von Leuten, die jahrelang positiv über ihren S berichtet haben? Wie soll ich jetzt sicher sein, dass deine Begeisterung echt ist? ;)


Wenn Du mehr als einen findest der sich beschwert, und vorher jahrelang von seinem S begeistert war, schau ich's mir mal an. Vorher nicht, denn ich habe keine solchen Erfahrungen gemacht, niemand den ich kenne hat solche schlechten Erfahrungen gemacht. Es entspricht nicht der Realität, nur für Euch tut es das, weil ihr nichts anderes hören wollt.

Also stürzt nun Tesla ab, geht Konkurs ? Schon wieder?? .. nach geschätzten 1000 Gelegenheiten, wo alles dann doch - oh Wunder - ganz anders kam ?? C'mon !! Einfach Lachhaft, diese SuppenHaarsucherei. Gebt's endlich auf! Wegen ein paar Cents die ihr mit den Puts dann und wann verdient, eine Idiotie.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.937.497 von tesla4ever am 21.02.19 21:56:29Unser aller Kursziel ist 4.000! Kapierst du es nicht? Alle veralbern dich hier nur!
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.936.852 von pechstein1 am 21.02.19 20:59:26Einige kleinere Anmerkungen dazu:

Die Größenordnung sollte eher richtig sein, ja. 22 kWh ist vmtl immer noch etwas zu hoch (die meisten E-Autos sind ja keine Tesla Model S), aber kann man sich vmtl drum streiten.

Zu den Haushalten. Der Zusatzstromverbrauch wird ja nicht nur auf die Haushalte gehen. Auch die Industrie, öffentliche Stellen, Logistik etc. haben Fahrzeuge und werden diese vmtl selber laden.

Wenn die Dichte der E-Autos und Ladesäulen zunimmt, wird der Druck aufs Netz zunehmen. Du darfst allerdings auch eins nicht vergessen. Der durchschnittliche Arbeitsweg sind hin- und zurück eher so 50-60 km, nehmen wir mal pessimistisch 100 km. Für diese Fahrstrecke wären also ca. 22 kWh notwendig.

Zwei Szenarien:
1. Auto wird zuhause geladen, es wird abends um sieben angesteckt und morgens um sieben ausgesteckt. D.h. es werden 22kWh/12 h = ca. 1,83 kW durschschn. Ladeleistung benötigt, mit Verlusten etc. vllt so ca. 2 kW. Das ginge sogar an der normalen Steckdose. Man muss hier also nur intelligentes Lastmanagment betreiben und dafür sorgen, dass nicht alle Autos gleichzeitig Abends direkt nach dem Einstecken "volle Kanne" laden.

2. Auto wird in der Arbeit geladen. Selbe Werte, nur etwas kürzere Ladedauer. Vllt. hat man hier nur 6-7 Stunden, um zu laden. D.h. man wird so 4-5 kW brauchen. Auch das ist machbar.

Hoffentlich kommen auch irgendwann lastabhängige Strompreise, damit die Leute dazu motiviert werden, zu laden, wenn gerade z.B. viel Sonnen- oder Windstrom im Netz ist. Aber das ist beim deutschen Bürokratiedschungel noch Zukunftsmusik....
:(
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.937.134 von tesla4ever am 21.02.19 21:23:22
Zitat von tesla4ever:
Zitat von drehrumbum: Überall rumposaunen wie geil Tesla angeblich ist, aber Transparenz bei Problemen verhindern? Du bist echt ein Kasper, wie er im Buche steht! :laugh:


Transparenz ?? :laugh: Von Shortsellern erfundene Mängel verbreiten soll transparent sein ?? :mad:
Nicht ein Drittel all dieser Mängel in solchen Foren ist echt.
Es geht dabei (oder sie bildet es sich zumindest ein) hier immerhin um Gedeih oder Verderben der (D-) Automobilindustrie!
Im Übrigen auch bei den Diebstählen- wer über Jahrzehnte lügt und betrügt gibt auch Autoklau in Auftrag. Von den eigenen Marken (Versicherungsbetrug) sowie auch von Tesla (wohltuende Rufschädigung).


Zweifelt noch jemand ernsthaft daran, daß Tesla wie eine Droge wirkt.

Wenn der tesla4ever nicht gerade im Drogenrausch ist, was dann? Hat jemand ne andere sinnvolle Erklärung?:laugh::laugh:
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