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Wann platzt die TESLA-Blase (Seite 7360)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.084 von sg-1 am 17.06.19 21:57:51
Zitat von sg-1: Löblicher Ausbau. Ich denke auch, dass 10kw für den Alltag reichen. Man muss ja bedenken, dass das Auto dann morgens immer voll ist und man in der Regel keine 500km am Tag fährt. Im privaten sehe ich da wenig Probleme. Bei der gewerblichen Nutzung von Elektrofahrzeugen wird es schon interessanter.


Im gewerblichen Bereich ist BEV ein Grund zur Geschäftsaufgabe! Mal "kurz" eine halbe Stunde Laden ist für viele Firmen tödlich. Die Leute, die ich kenne, die im Servicebereich gearbeitet haben, haben immer Ärger bekommen, wenn sie nicht Vollgas zum Kunden fuhren. Die waren froh, wenn sie Deutschland verlassen hatten, da sie dann durch Geschwindigkeitsbegrenzungen und hohe Strafen sich rausreden konnten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.633 von Dietaa am 17.06.19 23:11:51
Zitat von Dietaa:
Zitat von ktu: aber den Leuten, die einen Tesla bereits gekauft haben, geht eben der Arsch auf Grundeis. Bei einer Pleite gehen wohl die Garantieansprüche abhanden.
Davon ist auszugehen. Es ist kaum vorstellbar, dass jemand nach dem Bankrott von Tesla vollkommen unkalkulierbare Garantie- und Risikoansprüche übernimmt.

Zitat von ktu: Ob es dann noch Ersatzteile gibt, wer weiß? Ist ja jetzt schon schwierig, einen Tesla nach einem Schaden wieder auf die Straße zu bekommen. Da ist die die Ersatzteilversorgung für VW Käfer, britische Marken, die es gar nicht mehr gibt und sogar den kleinen, verblichenen Hersteller Saab deutlich besser.

Bei denen gibt es keine Ersatzteillieferung, die länger als eine Woche dauert.
Ja, das ist gut eingespielt.
Nach dem Bankrott von Tesla wird es sicher Firmen geben, die bestimmte Teile nachfertigen, auch gibt es eine gewisse Anzahl von Schlachtfahrzeugen.
Frage ist letztendlich der jeweilige Preis.

Interessanter sind die Fragen der Software-Pflege und der Akkus.

...Wer sich zum Aktienkauf Geld leiht, verdient keinerlei Mitleid.

Zitat von ktu: Na ja, das sind eben die Fanboys hier....
Ja, traurig der Realitätsverlust, dass ihre bedauernswerten Aktionen irgendetwas am Platzen der Tesla-Blase ändern könnten.


Wir sind uns einig.

Das Thema Softwareupdates ist ganz heiß. Zum Thema Ersatzteile stelle ich mir gerade die Frage, ob es überhaupt eine "Second-Source" gibt.

Wenn nicht, gute N8!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.825.038 von tradit am 17.06.19 17:12:16
Zitat von tradit: Was viel schlimmer ist: z.Zt. ist ElonBachman (Elon Says) gesperrt!!!:mad::mad::mad:

Nous sommes ElonBachman!?:keks:
Die Sperrung von ElonBachmann (Elon Says) ist der vergebliche Versuch, z. b. die Liste der Tesla Deaths zu unterdrücken

https://nr979gnalc5btpzn1nfghw-on.drv.tw/Tesla%20deaths/
Irgendwie braucht Tesla auch den Model S Refresh.

Porsche Taycan. Wird im September offiziell vorgestellt :
https://performancedrive.com.au/porsche-taycan-spied-at-nurb…" target="_blank" rel="nofollow">
https://performancedrive.com.au/porsche-taycan-spied-at-nurb…

... Driving force will come from an 800V electric system with dual electric motors producing a combined output of over 440kW. An initial 0-100km/h time of under 3.5 seconds has been suggested by Porsche, as well as a full-charge range of over 500km. ...

Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.894 von ktu am 18.06.19 00:15:01
Zitat von ktu: Zum Thema Ersatzteile stelle ich mir gerade die Frage, ob es überhaupt eine "Second-Source" gibt.

Tesla begründet seine angeblich extrem hohen Margen (mit denen man seit der Gründung jedes Jahr Verlust macht) mit einer vergleichsweisen sehr hohen Eigenfertigungsquote bei den Bauteilen und Baugruppen.

Also werden überdurchschnittlich viele Teile an einem Tesla Single-Source sein. Ein grosser Spass für die Tesla Fahrer im Fall einer Insolvenz. Die Teile hat auch ausser Tesla Niemand auf Lager. Es gibt ja soweit mir bekannt keine oder kaum Vertragswerkstätten. Die Reparatur wird vielleicht nicht unmöglich aber sehr schnell sehr schwierig.

Selbst wenn ein Insolvenzverwalter ein Interesse an einem Servicenetz haben sollte, kann es einfach sein, dass es schlicht zu teuer ist.

Kann aber sein, dass irgendwer die Rechte an den Lizenzen kauft, um sich eine goldene Nase mit den Ersatzteilen zu verdienen. Auch kein sonderlich grossser Spass für Tesla Besitzer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.828.008 von xwin am 18.06.19 01:58:18Wenn das Ersatzteilgeschäft profitabel ist, überlebt es auch eine Insolvenz. Hat es bei Saab ja auch.

Dann verkauft der Insolvenzverwalter es als going concern - und bei der Zahl an Bestandsfahrzeugen rechnet sich das ja auch für längere Zeit.
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https://www.golem.de/news/autos-bis-zum-vw-roboterauto-dauer…

VW's Antwort: Zusammenarbeit mit Ford. VW Robotaxis in weiter Ferne - kein Datum nennbar und ich bezweifle,dass die anfangs verkauften VW's überhaupt die Technik dazu eingebaut haben.

Die 10 Jahre Vorsprung festigen sich. Aus Softwaregründen,aber auch wegen der GF3 in China, die gute Fortschritte macht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.823.310 von H2P2G am 17.06.19 14:02:24
Zitat von H2P2G: Schreibe dies, weil die Methanisierung elektrlytisch gewonnen Wasserstoffs in der Tat in die bestehende Infrastrukur bestens eingebunden werden kann. Bin da voll auf deiner Seite. Aber die Skepsis gegenüber H2 als wesentliche Grundlage hierfür teile ich nicht.


Ich habe 3 Jahre im Bereich Biogas gearbeitet. Das ist wirtschaftlich und ökologisch kompletter Humbug!

Zur Methanisierung von Wasserstoff braucht man CO2. Das kriegt man in größeren Mengen nur aus fossilen Kraftwerken. Wenn wir aber komplett Carbon-Free werden wollen, dann funktioniert das nicht. Da müsste ja jedes Auto oder Flugzeug das CO2 nach der Verbrennung wieder auffangen.
Das Ziel ist ja nichts mehr zu verbrennen. Wie das gehen soll weis ich auch nicht. Die Politik und die Grünen glauben aber fest daran eine Gesellschaft ohne Energieerzeugung aus Verbrennung voran zu bringen.

Salat, Nüsse und Gemüse kann man kalt essen. Fleisch und Fisch soll laut Habek eh vom Teller verschwinden. Damit wäre das Problem ja schon mal gelöst.

Beim Verkehr sollen alle mit dem Fahrrad fahren und nahe der Arbeitsstelle wohnen. Am Wochenende darf man dann mal an den See. Weiter weg soll es nicht gehen damit die Umwelt geschont wird.

Das Problem der Überbevölkerung lösen die Grünen durch Nichtimpfen und Ansteckungspartys.

Die Deutschen finden das alles ziemlich gut und wählen fleißig Grün.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.828.545 von sg-1 am 18.06.19 07:58:16
Zitat von sg-1: https://www.golem.de/news/autos-bis-zum-vw-roboterauto-dauer…

VW's Antwort: Zusammenarbeit mit Ford. VW Robotaxis in weiter Ferne - kein Datum nennbar und ich bezweifle,dass die anfangs verkauften VW's überhaupt die Technik dazu eingebaut haben.

Die 10 Jahre Vorsprung festigen sich. Aus Softwaregründen,aber auch wegen der GF3 in China, die gute Fortschritte macht.


Klare Realität und keine Lüge wie von Elon.

Lass mich wissen, ob Elon weitere 2 Milliarden­ Dollar für die Fertigstel­lung und Ausstattun­g der China Fabrik findet.

Wann und wenn das passiert, werde ich meine Short-Posi­tion verdoppeln­.

Das Kartenhaus­ wird wackelig und der Wind wird stärker
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