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Wann platzt die TESLA-Blase (Seite 7418)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.900.165 von charliebraun am 27.06.19 02:57:22
Zitat von charliebraun: Das Thema IST wichtig. Es ist nur leider dank neuer Protagonisten völlig zugemüllt worden in den letzten Tagen.
...unterschreib...

So ist es gut auf den Punkt gebracht!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.900.165 von charliebraun am 27.06.19 02:57:22
Zitat von charliebraun: Finde ich nicht. Abgesehen davon, daß dabei auch viele leere Meter mit nutzlosem Zeug gelaufen werden (siehe 5 Beiträge weiter oben), ist der AP ein Grundpfeiler im Bewertungsmärchen von Tesla. Musk baut in jüngsten öffentlichen Wahnvorstellungen AP und Robotaxis als alleinige Basis zukünftiger Bewertung auf, nachdem Model 3 = Gewinnbringer nicht mehr aktuell ist.
Und die mangelnde Verkehrssicherheit und Fahrlässigkeit in der Behandlung des Themas durch Tesla und die Behörden ist seit langer Zeit ein wichtiger Kritikpunkt hier, bei dem es nicht immer nur um Aktienbewertung geht.
Das Thema IST wichtig. Es ist nur leider dank neuer Protagonisten völlig zugemüllt worden in den letzten Tagen.


Neben dem AP hat Tesla aber noch eine riesige andere Baustelle was mangelnde Verkehrssicherheit anbetrifft. Im TFF-Forum schreiben viele von kritischen Situationen beim Bremsen aus hohen Geschwindigkeiten, bei denen das Model 3 nahezu unkontrollierbar wird. Ist wohl nicht darauf ausgelegt, dass die mögliche Höchstgeschwindigkeit auch gefahren wird, ungetestete Amischleuder eben. Ferner verabschieden sich bei Geschwindigkeiten um 200 km/h wohl reihenweise die Radabdeckungen.

Wird leider nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es zu schweren Unfällen kommt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.900.255 von cashtoeter am 27.06.19 06:18:38
Zitat von cashtoeter: Neben dem AP hat Tesla aber noch eine riesige andere Baustelle was mangelnde Verkehrssicherheit anbetrifft. Im TFF-Forum schreiben viele von kritischen Situationen beim Bremsen aus hohen Geschwindigkeiten, bei denen das Model 3 nahezu unkontrollierbar wird. Ist wohl nicht darauf ausgelegt, dass die mögliche Höchstgeschwindigkeit auch gefahren wird, ungetestete Amischleuder eben. Ferner verabschieden sich bei Geschwindigkeiten um 200 km/h wohl reihenweise die Radabdeckungen.

Wird leider nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es zu schweren Unfällen kommt.


Bin mal vor Jahren den Civic (Modelljahr UFO) gefahren. Hab da zum Test auf ner leeren Autobahn bei 200 eine moderate Bremsung gemacht. Da fing der an zu schlingern. Deswegen sehe ich solche Stories etwas anders. Das hat nichts mit "Amischleuder" zu tun. Die Mär vom deutschen Überauto und der Amischleuder könnt ihr eurer Oma erzählen. In den letzten Jahren haben alle viel zu sehr beschissen und sich gegenseitig bei Innovationen abgesprochen. ersteres hat viele Menschen getötet,so die amerikanische Meinung. Zweiteres hat uns Verbraucherkühe gemolken. Das scheint jetzt vorbei. Jetzt auf einmal müssen die Hersteller neue Produkte entwickeln mit disruptiven Neuerungen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.900.255 von cashtoeter am 27.06.19 06:18:38
Zitat von cashtoeter:
Zitat von charliebraun: Finde ich nicht. Abgesehen davon, daß dabei auch viele leere Meter mit nutzlosem Zeug gelaufen werden (siehe 5 Beiträge weiter oben), ist der AP ein Grundpfeiler im Bewertungsmärchen von Tesla. Musk baut in jüngsten öffentlichen Wahnvorstellungen AP und Robotaxis als alleinige Basis zukünftiger Bewertung auf, nachdem Model 3 = Gewinnbringer nicht mehr aktuell ist.
Und die mangelnde Verkehrssicherheit und Fahrlässigkeit in der Behandlung des Themas durch Tesla und die Behörden ist seit langer Zeit ein wichtiger Kritikpunkt hier, bei dem es nicht immer nur um Aktienbewertung geht.
Das Thema IST wichtig. Es ist nur leider dank neuer Protagonisten völlig zugemüllt worden in den letzten Tagen.


Neben dem AP hat Tesla aber noch eine riesige andere Baustelle was mangelnde Verkehrssicherheit anbetrifft. Im TFF-Forum schreiben viele von kritischen Situationen beim Bremsen aus hohen Geschwindigkeiten, bei denen das Model 3 nahezu unkontrollierbar wird. Ist wohl nicht darauf ausgelegt, dass die mögliche Höchstgeschwindigkeit auch gefahren wird, ungetestete Amischleuder eben. Ferner verabschieden sich bei Geschwindigkeiten um 200 km/h wohl reihenweise die Radabdeckungen.

Wird leider nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es zu schweren Unfällen kommt.


Wir wussten gar nicht, das die Ökos (Grüne) so beschleunigungs- und endgeschwindigkeitsgeil sind.

Grüße von Sigmund Freud und Jules-Gabriel Verne.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.900.765 von H2P2G am 27.06.19 08:30:49Ja da staune ich auch immer. Der Tesla scheint nur geil zu sein, weil er so toll beschleunigt und eine hohe Endgeschwindigkeit erreicht.

Ich vermute, die sind vorher überwiegend Möhren gefahren, und denken jetzt Beschleunigung und Speed geht nur mit einem Elektro-Tesla.
Tesla | 192,12 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.900.255 von cashtoeter am 27.06.19 06:18:38
Zitat von cashtoeter: Neben dem AP hat Tesla aber noch eine riesige andere Baustelle was mangelnde Verkehrssicherheit anbetrifft. Im TFF-Forum schreiben viele von kritischen Situationen beim Bremsen aus hohen Geschwindigkeiten, bei denen das Model 3 nahezu unkontrollierbar wird. Ist wohl nicht darauf ausgelegt, dass die mögliche Höchstgeschwindigkeit auch gefahren wird, ungetestete Amischleuder eben. Ferner verabschieden sich bei Geschwindigkeiten um 200 km/h wohl reihenweise die Radabdeckungen.

Wird leider nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es zu schweren Unfällen kommt.
Nein, nicht eine Frage der Zeit... Sondern es dämmert immer mehr Leuten, dass die Verantwortung immer noch beim Fahrer liegt. Wenn menschliche Piloten jeden denkbaren Mist anstellen, und beim Tesla AP wird jeden Fehler empört durch die Medien gejagt, und dankbar angenommen, zeigt wo wir stehen mit dem Thema.

Zitat aus Straßenverkehrsgesetz §1b: Der Fahrzeugführer ist verpflichtet, die Fahrzeugsteuerung unverzüglich wieder zu übernehmen, wenn er erkennt oder auf Grund offensichtlicher Umstände erkennen muss, dass die Voraussetzungen für eine bestimmungsgemäße Verwendung der hoch- oder vollautomatisierten Fahrfunktionen nicht mehr vorliegen.

Was dann auch beinhaltet, dass das EINSCHALTEN in bestimmte Situationen illegal sein kann.

Ziemlich grenzig wird es dann, wenn man etwas einschaltet was Fahr-ASSISTENT heisst, und dieses Sytem bei 250km/h der Kontrolle übergibt, inklusive die scharfe Bremsmanöver, die dabei alle 20 Sekunden nötig sind.
Tesla | 192,44 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.901.122 von pechstein1 am 27.06.19 09:04:02
Zitat von pechstein1:
Zitat von cashtoeter: Neben dem AP hat Tesla aber noch eine riesige andere Baustelle was mangelnde Verkehrssicherheit anbetrifft. Im TFF-Forum schreiben viele von kritischen Situationen beim Bremsen aus hohen Geschwindigkeiten, bei denen das Model 3 nahezu unkontrollierbar wird. Ist wohl nicht darauf ausgelegt, dass die mögliche Höchstgeschwindigkeit auch gefahren wird, ungetestete Amischleuder eben. Ferner verabschieden sich bei Geschwindigkeiten um 200 km/h wohl reihenweise die Radabdeckungen.

Wird leider nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es zu schweren Unfällen kommt.
Nein, nicht eine Frage der Zeit... Sondern es dämmert immer mehr Leuten, dass die Verantwortung immer noch beim Fahrer liegt. Wenn menschliche Piloten jeden denkbaren Mist anstellen, und beim Tesla AP wird jeden Fehler empört durch die Medien gejagt, und dankbar angenommen, zeigt wo wir stehen mit dem Thema.

Zitat aus Straßenverkehrsgesetz §1b: Der Fahrzeugführer ist verpflichtet, die Fahrzeugsteuerung unverzüglich wieder zu übernehmen, wenn er erkennt oder auf Grund offensichtlicher Umstände erkennen muss, dass die Voraussetzungen für eine bestimmungsgemäße Verwendung der hoch- oder vollautomatisierten Fahrfunktionen nicht mehr vorliegen.

Was dann auch beinhaltet, dass das EINSCHALTEN in bestimmte Situationen illegal sein kann.

Ziemlich grenzig wird es dann, wenn man etwas einschaltet was Fahr-ASSISTENT heisst, und dieses Sytem bei 250km/h der Kontrolle übergibt, inklusive die scharfe Bremsmanöver, die dabei alle 20 Sekunden nötig sind.


Pechstein1,
Dir ist aber schon klar, dass solche Artikel in den Straßenverkehrordnungen im wiederspruch zum autonomen Fahren (Level 4 und 5) stehen. Das Fall-Back System ist dann nämlich nicht mehr der Mensch sondern die automatisierte Fahrzeugsteuerung.

Das Bremsproblem hat im überigen überhaupt nichts mit dem Autopiloten zu tun - sondern es geht darum, dass ein Auto in der Lage sein muss sicher aus Höchstgeschwindigkeit auf Null abbremsen zu können - vorrausgesetzt die Straßenbedingungen sind normal ...

Ist die Höchstgeschwindigkeit nicht in diesem Sinne fahrbar, darf sie auch nicht als solche angegeben werden. Zusätzlich gibt es noch hinweise darauf, dass die Radaufhängungen auch nicht wirklich für die Fahreigenschaften der Tesla-Fahrzeuge geeignet sind.
Tesla | 192,78 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.901.464 von colouredanthouse am 27.06.19 09:30:17
Zitat von colouredanthouse: .....Ist die Höchstgeschwindigkeit nicht in diesem Sinne fahrbar, darf sie auch nicht als solche angegeben werden.
Wie du richtig erkannt hast, funktioniert das nach dem Muster nicht.
Tesla | 192,30 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.901.464 von colouredanthouse am 27.06.19 09:30:17
Zitat von colouredanthouse: Das Bremsproblem hat im überigen überhaupt nichts mit dem Autopiloten zu tun - sondern es geht darum, dass ein Auto in der Lage sein muss sicher aus Höchstgeschwindigkeit auf Null abbremsen zu können - vorrausgesetzt die Straßenbedingungen sind normal ...


Gibts nen Link zu den kritischen Situationen? Schreiben können die Leute ja viel. Anfangs wurde ja sogar die Bremsverzögerung bemängelt - später aber anscheinend verbessert.

Zitat von colouredanthouse: Zusätzlich gibt es noch hinweise darauf, dass die Radaufhängungen auch nicht wirklich für die Fahreigenschaften der Tesla-Fahrzeuge geeignet sind.


Für alle Tesla Fahrzeuge? oder sind es doch bisher noch wenig untersuchte Defekte, die zwar ernst zu nehmen sind, aber nur einen bestimmten Typ betreffen und dann ein Fall für eine Rückrufaktion wären?
Tesla | 192,56 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.901.122 von pechstein1 am 27.06.19 09:04:02
Zitat von pechstein1: Zitat aus Straßenverkehrsgesetz §1b: Der Fahrzeugführer ist verpflichtet, die Fahrzeugsteuerung unverzüglich wieder zu übernehmen, wenn er erkennt oder auf Grund offensichtlicher Umstände erkennen muss, dass die Voraussetzungen für eine bestimmungsgemäße Verwendung der hoch- oder vollautomatisierten Fahrfunktionen nicht mehr vorliegen.

Was dann auch beinhaltet, dass das EINSCHALTEN in bestimmte Situationen illegal sein kann.

Ziemlich grenzig wird es dann, wenn man etwas einschaltet was Fahr-ASSISTENT heisst, und dieses Sytem bei 250km/h der Kontrolle übergibt, inklusive die scharfe Bremsmanöver, die dabei alle 20 Sekunden nötig sind.


Dieser Paragraph zeigt eigentlich nur, von welchen Vollversagern wir mittlerweile regiert werden und welche Gesetze die uns aufhalsen, die sich selber widersprechen.

Das Auto soll also "vollautomatisch" fahren, aber der Fahrer soll trotzdem jederzeit erkennen können, wenn die Technik versagt und dann "übernehmen"... Gehts noch?
Was für ein Schwachsinn. Hätte man vielleicht auch mal den Passagieren der Titanic sagen sollen: Wenn der Eisberg kommt, bitte mit Schwimmbewegungen anfangen, auf dem Schiff seid ihr dann nicht mehr sicher.

Entweder ein Auto kann automatisch fahren, dann lass ich es fahren, und verlass mich auf die Systeme. Oder es kann es nicht, dann darf es keine Zulassung bekommen.
Die Firma Flixbus schreibt ja auch nicht in ihre AGBs: Wenn unsere Fahrer wegen Arbeitsüberlastung am Steuer einschlafen, sind die Passagiere verpflichtet, den Fahrer wieder zu wecken...
Nein, ich verlass mich darauf, dass der Fahrer vorne seinen Job beherrscht und pass nicht auf, dass der auch alles richtig macht.
Tesla | 192,08 €
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