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Wann platzt die TESLA-Blase - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.602.631 von xwin am 22.04.18 22:53:18Oh nein ich finde deine Komentare nicht überflüssig, im Gegenteil was den hype um Tesla angeht treffen sie den Nagel auf den Kopf.

"Am Börsenkurs siehst du, dass es absolut nötig ist, solche Legenden nicht unkommentiert stehen zu lassen, weil die Tesla Fans in den Foren nach den Munro Kommentaren sonst vermutlich mit Dauererektion und blutentleertem Hirn zur Hochform auflaufen, die Analysten mit Schnappatmung diesen High-Tech Wert empfehlen und Maydorn sein Übriges tut."

Wann platzt die TESLA-Blase | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1184671-41631-41640/platzt-tesla-blase

Das mit der Dauererektion und Schnappatmung trifft schon zu.

Munro dürfte sich aber kaum um potenzgestörte Sorgen, die seine Aussagen fälschlicher Weise für Viagra halten, und bei denen das Dank Plazebo Effekt sogar funktioniert.

Wenn du an der Front für Aufklärung sorgen willst, bitte nur mach dir nicht so große Hoffnungen, der Grund für die Störung liegt im Hirn, ob Aufklörung da hilft.

Ich habe mich mehr darauf konzentriert was Munros Aussagen finanziell für tesla bedeuten dürften, ob da kurzzeitg bis zur Pleite bestimmte Leute nen Ständer kriegen, war mir ziemlich egal. Am Ende sind es die finanziellen Unternehmensdaten die über die Zukunft, bzw. besser die frage entscheiden wann das Ende für Tesla kommt. UNd je mehr teure Technik im M3 verbaut wird, ohne das der Kunde dafür zahlt, umso schneller kommt das Ende.

Gerade was teure Technik im M3 in Verbindung mit dem AP angeht, könnte es sein, das Master Elon ein sehr riskantes Spiechen gespielt hat. Ich schenke mir die Entwicklung und den Einbau billiger Technik in der Basisversion bzw. in den Autos die ohne volle AP Nutzung bestellt werden, weil ich rechtzeitig zum M3 Anlauf den AP für echtes autonomes fahren fertig habe und dann eh fast jeder Kunde das auch will, bestellt und bezahlt. Selbst die, die es anfangs nicht bestellen, werden es wohl später gegen Bezahlung aktivieren.

Ist ne Vermutung. Falls Elon so gespielt hat und hoch gepokert hat, dann hat er sehr hoch verloren. Bestellen und bezahlen die Kunden den AP nicht, verliert Tesla mit dem Verkauf der Autos Geld, bestellen und bezahlen die Kunden den AP wird es früher oder später fürchterlich rappeln wenn Tesla zur Harware nicht endlich auch mal die Software liefert. Stichwort lemon law in den USA und Sammelklagen. Dauerhaft wird sich Tesla nicht auf die Floskel, tja wir haben ja gesagt, daß es nur die volle Hardware gibt zurück ziehen können. Ein Kunde der viel Geld für harware ausgibt, will innerhalb einer angemessenen Zeit auch Software heben.

Und im Zusammenhang mit der vollen Harware, wurde immer vom vollautonomen Fahren geprochen, nicht von irgendwelchen Assistenzsystemen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.602.541 von querdenker06 am 22.04.18 22:17:04
Zitat von querdenker06: xwin ich glaube du hast das eigentliche Problem nicht völlig verstanden.

Gut du scheinst sehr viel Ahnung von Elektronik zu haben. Einigen wir uns darauf, daß Munro high end Technik gefunden hat. OB es nun das Beste vom Besten, oder nur normlae high end technik ist, die Andere auch haben ist doch vollkommen egal.


Nicht 'sehr viel' aber ein bischen durchaus. Erzwungen. Beruflich. Munro hat sehr hochwertige und moderne Elektronik nach Automotive Industriestandard gefunden, die Tesla (höchstwahrscheinlich) selbst nicht entwickelt hat und auch die GPUs und CPUs sind nicht exklusiv für Tesla. Quasi alles was er dazu gesagt hat war seltsam und teilweise Unsinn.

Am Börsenkurs siehst du, dass es absolut nötig ist, solche Legenden nicht unkommentiert stehen zu lassen, weil die Tesla Fans in den Foren nach den Munro Kommentaren sonst vermutlich mit Dauererektion und blutentleertem Hirn zur Hochform auflaufen, die Analysten mit Schnappatmung diesen High-Tech Wert empfehlen und Maydorn sein Übriges tut.

Die ganze Aktie umgibt eine 'Uh WOW Wahnsinn - High-Tech - awesome - outstanding' Aura, die von Elon Musk ganz bewusst erzeugt wird, weil er sich selbst vermutlich echt für ein Genie hält (ok, finde seinen Lebenslauf ziemlich cool in der Tat). Wers nicht glaubt ... Kurs in Relation zu den Fakten anschauen. Und so Munro Kommentare sind ein Teil davon.

Wenn du meine Kommentare überflüssig findest - ok. Ich schreib dennoch meine Kommentare. Du ja auch. :)

Munro hat ein hochwertiges Prozessorboard vorgefunden, das in dieser oder ähnlicher Ausführung in sehr vielen Fahrzeugen zum Einsatz kommt und nichts (absolut nichts!) Exklusives bei Tesla ist. Punkt.

Ich wehre mich ja gar nicht dagegen, dass Tesa moderne Elektronik verbaut.

Aber selbst der angeblich kommende "TESLA Ai" Chip aus der Zusammenarbeit mit AMD wird - wenn er denn kommt - eben mehr oder weniger eine Lizenz sein, die Tesla bei AMD nimmt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass NVIDIA, Mobileye, Intel, AMD, WAYMO, ZF oder sonst wer in der Branche irgendwie Tesla Know How benötigt für das Design.

Musk verbrennt munter das Geld der Investoren und erzeugt nach Kräften einen Nimbus Showeffekt vom Allerfeinsten, der zuletzt aber so grotesk lächerlich ist (10x höhere Präzision), dass man da auch an anderen Stellen zwischengrätschen muss IMHO.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.602.322 von xwin am 22.04.18 21:31:36xwin ich glaube du hast das eigentliche Problem nicht völlig verstanden.

Gut du scheinst sehr viel Ahnung von Elektronik zu haben. Einigen wir uns darauf, daß Munro high end Technik gefunden hat. OB es nun das Beste vom Besten, oder nur normlae high end technik ist, die Andere auch haben ist doch vollkommen egal.

Die Anderen haben diese hiegh end Technik auf alle Fölle nicht in den Basisversionen der Mittelklasse. Da zahlt der Kunde Durchschnittspreise, also kommt auch nur Durchschnitt ins Auto rein. Falls der Kunde durch Optionen, Sonderausstattung sein Auto aufwerten will, und bereit ist Premiumpreise zu zahlen, ja gut dann kommt auch echtes Premium oder high end ins Auto. Dann kann dein Auto aber auch schon mal mehr als das doppelte vom Basispreis kosten.:laugh:

Das Problem bei Tesla ist, die Bauen hiegh end in jede Kiste ein! Auch wer das M3 in der billigsten Basisversion bestellt, nie auch nur 1 cent für AP Funktionen bezahlt, weil er diesen gefährlichen Mist eh nicht nutzen will, auch der bekommt 8 Kameras und das high end mainbord. Da wird teure Technik verbaut, obwohl der Kunde sie nicht will und nicht bezahlt.

Das was Tesla da in der Mittelklasse oder von mir aus im "Massenmarkt" (der Nische E-Auto) macht ist finanzieller Selbstmord. Harakiri durch überlegene Technik.:laugh:

Die fan boys jubeln, weil sie auch so tolle Technik eben nur von Tesla auch im Basismodell kriegen, und nicht Standard wie von den anderen langweiligen Massenherstellern, und wenn Tesla dann Pleite ist, verstehen sie die Welt nicht mehr.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.602.088 von charliebraun am 22.04.18 20:53:08Vielleicht kann er ja nächste mal das Board zu Dave Jones vom EEVBlog senden. Dann wäre uns der Eindruck erspart geblieben, dass Tesla Alien-Technologie entwickelt. :D
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.601.674 von xwin am 22.04.18 19:28:41Was regst du dich über dieses mainbord so auf, was das Beste vom Besten darstellen soll.

Warum denn nicht?

Was Munro gemacht hat, sie haben ein Modell 3 komplett zerlegt und analysiert. Nach allem was man da so sieht sollte man pauschal davon ausgehen, daß die Ahnung von dem haben was sie machen.

Was sagt Munro über das M3. Alles super das beste Auto was sie je gesehen haben? So wie es Tesla Fans gerne hätten? Oder alles ganz großer Mist ein Schrottauto, so wie es viele Gegner von Tesla gerne hätten?

Nichts in der Richtung.

Munro sagt, sie waren beeindruckt, weil parziell gerade im Bereich Akku, Antrieb ist das was sie im M3 gefunden haben das Beste, oder mit das Beste was sie je in einem Auto gesehen haben. Also parziell der M3 von Tesla absolut topp!

Aber sie sagen auch, daß der M3 so ziemlich das schlechteste Auto war, was sie bisher zerlegt haben. Hier geht es um die Karrosserie, Spaltmaße, Passgenauigkeit, Verarbeitung.

Zwei Welten vereint in einem Auto. Munro hat es zwar nicht direkt gesagt nur was bedeutet das für den Kunden?

Du kauftst für sehr viel Geld, parziell absolute topp Technik, die aber in einem misserabel gemachtem Auto steckt. D.h. du kaufst als Kunde teuren Edelschrott. Das ist im Ergebniss M3. So was hat noch nie im Massenmarkt funktioniert.

Im Massenmarkt wollen die Kunden ein bezahlbares, solides und ausgewogenes Auto, keinesfalls parziell teuer, edel, topp wenn genau das an anderer Stelle schlicht mit Schrott erkauft wird.

Somit wird M3 im Massenmarkt floppen, spätestens wenn die reservierungen abgearbeitet sind.

Die gleichen Aussagen, trifft Munro auch in Bezug auf die Fertigung. Da passt nichts wirklich zusammen, kein in der Summe gutes Gesamtkonzept. D.h. auch in der fertigung ist M3 ein extrem teures Auto, ohne das unterm Strich ein wirklich gutes Auto dabei heraus kommt. Somit Geld verdienen mit dem M3 für Tesla so gut wie unmöglich.

Und xwin, was den AP angeht, Mensch lass doch Tesla das beste "mainbord aller Zeiten haben". Und was bringt das außer unnötiger Kosten, wenn es dafür nicht die passende Software gibt, wenn man 8 Kameras hat, obwohl man nicht mal die Informationen von 4 in der Software richtig auswerten kann (stehende Hindernisse, werden schlicht nicht als solche erkannt), und wie du eventuell richtig sagst ein LIDAR fehlt.

Da wird verflucht viel Geld in einen Computer gesteckt, der nie in der Lage ist das zu mahcne was er soll, weil teilweise die richtigen Sonsoren fehlen und auf jedem Fall die Software nicht vorhanden ist und auch nicht zeitnah kommt. Das macht unterm Strich hohe Ausgaben pro Fahrzeug, die komplett für den A.... sind, weil das Gesamtsystem nie (bis das Ende durch die Schrottpresse, alternativ sthendes Hinderniss kommt) funktionieren wird.

Die Wettbewerber werden sich da wo Tesla topp ist, die Technik anschauen, falls ihre Technik schlechter ist, eben von Tesla lernen und das ganze in einem Gesamtpaket als wirklich gutes Auto bringen. Nicht so extrem schwer, weil Tesla ja nur parziell topp ist, und gute Autos bauen können die Wettbewerber.

Tesla müßte Autos oder am besten gleich ein komplettes Automobilwerk (was natürlich produziert), von einem Wettbewerber kaufen, und erst mal 1, 2 oder sagar 3 Jahre lang lernen wie man wirklich gute Autos baut und eine gute Produktion aufbaut. Selbst wenn das theoreetisch möglich wäre, Tesla hat weder die Zeit noch das Geld.

Wenn das was Munro gemacht hat, sauber Arbeit ist sprich der Bericht den Tatsachen enspricht, dann kommt das der Bankrott Erklärung für Tesla gleich.

Tesla hat es versucht, aber außer parzieller Höchstleistung ist in der Summe ein Desaster dabei heraus gekommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.601.965 von xwin am 22.04.18 20:30:40Ich weiß, seine Bemerkungen zum Nvidia board haben's Dir verdorben. :)
Er dürfte aber insgesamt schon ziemlich Ahnung haben, da ihn große Autofirmen beauftragen, ihre Autos zu zerlegen und analysieren.
Inwieweit die Assemblierung und Kontaktierung der Batterie als Ganzes (und nicht nur die Zelle selbst) eine Rolle spielen für die Güte, kann ich nicht beurteilen. Aber ich hatte den Eindruck, er wollte dies als besondere Leistung hervorheben. Wobei ich mich auch täuschen kann.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.601.851 von charliebraun am 22.04.18 20:09:39Ich hatte die Batterie tatsächlich selbst ausgelassen, da er nicht die Ummantelung/Sektorisierung gemeint haben kann in Anbetracht des Verhaltens der Batterie bei Unfällen. Aber die 200uA Ausgleichsstrom die er erwähnt hat mögen tatsächlich bemerkenswert sein. Ich habe keine Vergleiche.

Ich fand nur seine Bemerkungen in Richtung der Elektronik ulkig und was er mit dem Röntgengerät vorhaben wollte um herauszufinden was der Chip (den er nicht kannte - weil er kein Google hat?) macht (damit kann er höchstens überprüfen ob er richtig gelötet ist).

Mag ja aber sein, dass er den Rest beurteilen konnte. Er fand diesen ja auch unterirdisch.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.601.674 von xwin am 22.04.18 19:28:41Er fand auch die Batterie toll und die (horribile dictu) Radaufhängung (?) (suspension, heißt aber auch Federung/Stoßdämfung).
Der Rest der Kritik war vernichtend, Fit&finish sowieso, die "Mechanik", als auch das technische Design insgesamt. Er ließ immer wieder Zweifel daran erkennen, ob die wissen, was sie tun.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.601.578 von benjamin3456 am 22.04.18 19:08:06Bleib doch bitte sachlich.

"Endlich ist das perpetuum mobile da (Null-Energie) ... (Was ist null Energie?) .. es hat leider nicht Elon erfunden :( .. diesmal waren es die Schweizer."

Was bitte ist an diesem Fahrzeug auch nur im Ansatz etwas was in Richtung perpetuum mobile geht? Genau so was haben die Schweizer auch nicht behauptet. Das Fahrzeug kann wann der Versuch so läuft wie geplant, mit null Energie in Form von von Außen zugäführter Energie (z.B. Diesel) fahren.

Das ist in diesem besonderen Anwendungsfall eines Muldenkippers möglich, weil das Gestein von oben nach unten transportiert wird, normalerweise ist es beim Tabgebau in der Regel umgekehrt.

Und weil dieser Transportfall eben nicht die Regel sondern eher die Ausnahme ist, macht es Sinn mal zu schauen ob man die Fahrzeuge umbaut, in dem Fall als Spenderfahrzeug ein Komatsu mit ehemals Verbrennungsmotor.

500.000 Liter Diesel Einsparung in 10 Jahren sind erst mal ein Wort, und das Bremsen erfolgt verschleißfrei auch das wird Kosten sparen (wobei auch die klassischen Fahrzeuge meist eine verschleisfreie Bremse haben). Ob sich damit unterm Strich der Umbau rechnet? Nur darum dürfte es bei diesem Experiment nicht gehen, es könnte in Zukunft für die Hersteller solcher Fahrzeuge interessant sein, neben den reinen Verbrennern nicht auch Hybrid oder E-Fahrzeuge angeboten werden, weil in Fällen wo die Ladung nach unten Transportiert werden muß, könnten sich die Dinger rechnen. Weil Lageenergie über die E-Bremse in Strom gewandelt wird, der wird im Akku gespeichert und kann dann den LKW antreiben. Nix perpetuum mobile.

Und ja wenn der Anwendungsfall passt, kann das schon heute Sinn ergeben. Akkus sind immer noch teuer, aber nicht mehr so teuer, das es in jedem Fall sinnlos ist.

Und warum haben es ausgerechnet die Schweizer "erfunden", weil es in der Schweiz kaum klassischen Bergbau gibt, aber sehr viele und vor allem große Steinbrüche, wo das Material häufig von oben nach unten ins Tal transportiert wird.

Was das überhaupt mit Tesla und Elons Wunderladen zu tun haben soll.

Na ja um Tesla herum tummeln sich viele Spinner, und ettliche sind ja sogar so verrückt zu glauben Elon hätte Dinge wie E-Motoren, Wechselrichter, Akkus erfunden, oder wenn dann wenigstens ganz entscheident technisch weiter entwickelt, und somit ohne Tesla und Elon keine moderne elektrische Antriebstechnik.:laugh:

Wie hat die Bahnindustrie überhaupt das Kunststück fertig gebracht elektrische Lokomotiven zu bauen, die nein nicht nur mit Strom fahren, sondern modernste Tesla Technik, sogar beim Bremsen Strom erzuegen können.:laugh:

Vor allem das mit dem Stomerzeugen beim Bremsen macht die Bahn schon seit jetzt fast 100 Jahren.:mad:

Wenn du diese Frage Leuten stellst, die zu 100% von Tesla überzeugt sind, dann müssen die nur kurz nachdenken um die Antwort zu finden. Na ja gut das heuteige Tesla und Elon Musk vor 100 Jahren wohl nicht, aber Nicola Tesla, ohne den gäbe es doch die ganze E-Technik nicht. Edison, Werner von Siemens, Westinghouse... Nichts wären die alle ohne den Tesla.:confused::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.601.674 von xwin am 22.04.18 19:28:41Moment fanden die Experten die Akkus und den Drive Train nicht auch ganz klasse?:

The Good Stuff: Model 3 Automatic Drive Modules
und
Model 3 Battery: Intricate Magic

Alles ist bestimmt nicht schlecht am Model3 aber weit weg von Perfekt, bzw. Halt eine Lemone äh Bananen die beim Kunden reifen soll... es aber nicht kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.601.578 von benjamin3456 am 22.04.18 19:08:06Ähm ja ... die Steine waren aber auch vorher auf einem höheren Potential und sind nun auf einem niedrigeren. Das merkt man dann, wenn man sie wieder den Berg hinauf schaffen will.

Mal gucken ob diese seltsame Tesla Aktie am Montag Realität zulässt.

Zwei CFOs futsch, Klage gegen beide und Musk wegen falscher Aussagen, enorme Zinslast, offene Zahlungen an Zulieferer, neu: höhere Lohnkosten und eine absurde 'es braucht keine Kapitalmassnahmen' Aussage von Musk gepaart mit lustigem '10x bessere Spaltmasse' Utopia. Schon immer irrer diese Story.

Das einzige, was beim Zerlegen des Model 3 hier

https://www.youtube.com/watch?time_continue=9&v=CpCrkO1x-Qo

toll gefunden wurde von Experten, die aber keine Ahnung von Elektronik haben war das NVIDIA Board mit der GP106 GPU, die der 'Experte' nicht kannte und für Militärtechnik oder so hielt.

Hier wurde die unbekannte Technik, deren Chips er angeblich nirgendwo finden konnte bereits diskutiert. Es sind im Prinzip Standard Komponenten und nix davon ist von Tesla selbst:

http://www.guru3d.com/news-story/tesla-autopilot-v2-5-pcb-is…

Was ist eigentlich mit dem KI Chip, den Tesla gross angekündigt hat? Sollte doch nen Klacks sein bei so einem High-Tech Unternehmen mit Grundlagenforschung wie Tesla.

09.12.2017

Musk bestätigt: Tesla baut eigene KI-Chips für autonomes Fahren

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Musk-bestaetigt-Tesl…
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Oh nein das Blatt wendet sich...
.. ich weis zwar nicht in welche Richtung?

Folgender Screenshot aus dem Teslamag kommentarbereich ist einfach zu wichtig um nicht hier erwähnt zu werden.

Endlich ist das perpetuum mobile da (Null-Energie) ... (Was ist null Energie?) .. es hat leider nicht Elon erfunden :( .. diesmal waren es die Schweizer.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.948 von benjamin3456 am 22.04.18 15:24:01Lt. insider Schätzungen hat Tesla 2014 ca. $1,65 für die einbaufertige, formierte Panasonic 18650 Zelle mit reiner Graphitelektrode bezahlt. Der Preis der Siliziumpastenanoden Zellen dürfte 2015 ähnlich gelegen haben.

Ich glaube aber nicht, dass dieser Preis 2018 zu halten ist, da die Rohstoffkosten explodiert sind und Panasonic genügend Abnehmer findet, die deutlich mehr für diese Zellen bezahlen.

Für die 21700 gibt es leider keine Anhaltspunkte. Zur Zeit weiss ich noch nicht mal, ob die, wie vorgesehen im Pack formiert werden oder nicht, sorry!
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.867 von RubiRubin am 22.04.18 14:55:17Die Firma Beck verbaut originale und neue BMi3 Akkus in deren Solar Speicher Systeme. Die Firma habe ich erst vor ein paar Wochen auf der Light und Building gesehen und eine interessante Unterhaltung mit einen MA dort geführt.

BTW: Tesla hat die Preise seiner Powerwall erhöht. Müssten aber nicht aufgrund der weiter steigenden Massenfertigung und der Preisdegression die Preise für die Akkus fallen?

Tesla Quietly Raised the Price of the Powerwall
That’s not what usually happens when you scale up mass production.

The company's website now lists the starting price for the 7-kilowatt/13.5-kilowatt-hour storage system as $5,900 — a $400 increase from the original list price of $5,500. The actual price to a customer will be higher still, because it includes supporting hardware, installation and other fees.


https://www.greentechmedia.com/articles/read/tesla-quietly…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.654 von KalleW am 22.04.18 13:50:24
Zitat von KalleW: https://www.ingenieur.de/technik/wirtschaft/politik/kernkraft-erhaelt-deutlich-subventionen-erneuerbaren-energien/

Ein Beitrag aus 2013! in welchem steht:

Die Summe (40 Milliarden) ergibt sich aus Kosten für soziale und gesundheitliche Folgen.

Exakt, das ist ein weiterer Teil der Kosten der sozial und gesundheitlich ach so sinnvollen e-Mobilität!!!:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.723 von gagaga am 22.04.18 14:06:57
Zitat von gagaga: Obwohl wir inzwischen aus dem Munde des Meisters selber wissen, dass er sich mit der Automatisierung glatt verhoben hat, faseln die FanBoys unverdrossen weiter von "super hero robots" und "machine that builds the machine".

https://insideevs.com/tesla-factory-engineers-robots-machine-builds-machine/

Patterson sees the assembly line she helped to design as a thing of beauty. Her job right on the front lines is the envy of others in the organization. “I get a thrill going to Tesla stores,” she said. “And when I tell the people there I work at Fremont, their eyes light up, because I get to work at the factory.”

Herzig. :)
Der Artikel wurde am 10. veröffentlicht, der Input aus dem Musk-Eingeständnis, das genau an dem Tag on air ging, fehlt offenbar noch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.867 von RubiRubin am 22.04.18 14:55:17
Zitat von RubiRubin: Wie soll es funktionieren, Autos mit 75 kwh Akku zu verkaufen, die billiger sind als ein gleich grosser Akku als Hausspeicher? Es widerspricht sämtlichen Marktgesetzen, dass ein verarbeitetes Endprodukt
am Ende billiger ist als die "Rohstoffe", aus dem die Produkte entstehen.


Das sind aber auch Endkundenpreise, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe. D.h. die Hersteller sollten deutlich weniger bezahlen. Ich kenne das aus meiner Branche so, dass wir eher 50%, oft sogar noch weniger bezahlen, als die Endkunden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.179 von KalleW am 22.04.18 11:07:19
Zitat von KalleW: Bis ausreichend Arbeiter eingestellt sind, um auf 3-Schichtbetrieb an 7 Tagen zu gehen, braucht es bestimmt 2 Monate. Eine wesentliche Steigerung ist bis dahin nicht zu erwarten. Dass Tesla Ende 2018 knapp in der Gewinnzone ist, ist durchaus möglich, auch für gesamt 2019. Aber das rechtfertigt keinen Kurs von 290.


Wie soll denn Tesla jemals die Gewinnzone erreichen?

ALLE der derzeit angebotenen Elektromobile sind in der Produktion in Wahrheit viel teurer, als sie später im Verkauf angeboten werden.

Woher ich das weiss?
Einfach mal Listen wie diese hier betrachten, dann sollte jedem ein Licht aufgehen:

https://www.carmen-ev.de/files/Sonne_Wind_und_Co/Speicher/Ma…

Die Firma "Beck" bietet dort z.B. Batteriespeicher an, welche KLEINER sind als der Akku im Tesla 3, aber trotzdem zu einem HÖHEREM Endkundenpreis verkauft werden.

Das ist auch der Grund, warum es weltweit keinen einzigen Autohersteller gibt, der den "Akku" als "Ersatzteil" im Programm hat! Auf den Ersatzakku gibt es dann nämlich keine Subventionen mehr bzw. diese fliessen nicht mehr in den "Flottenverbrauch" ein, also müssten sie für fast die gleichen Preise verkauft werden, wie ein neues Auto.

Wie soll es funktionieren, Autos mit 75 kwh Akku zu verkaufen, die billiger sind als ein gleich grosser Akku als Hausspeicher? Es widerspricht sämtlichen Marktgesetzen, dass ein verarbeitetes Endprodukt
am Ende billiger ist als die "Rohstoffe", aus dem die Produkte entstehen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.696 von gagaga am 22.04.18 14:00:08
Zitat von gagaga: Unterm Strich denke ich, dass nach hochfahren der Model3 Produktion der Gesamtverlust ähnlich hoch sein dürfte wie jetzt - viell. sogar noch höher.

Exakt. Ich halte eine Ungefährschätzung von 500 Mio $ Verlust pro Quartal 3 und 4 für sehr konservativ zugunsten von Tesla.
Wirklich pessimistisch könnte man sogar eine Verlustexplosion erwarten. Ist wahrscheinlich übertrieben, aber auch nicht ausgeschlossen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.750 von KalleW am 22.04.18 14:16:57Natürlich ist es Kaffesatzlesen, aber das gehört dazu.
Genauso wie es dazugehört, Bedenken zu haben, ob sie im 4. Quartal überhaupt noch 66.000 Abnehmer für die Hochpreisversion finden. Und ob eine Rohmarge von 20% jemals realistisch war, geschweige denn mit der neuen Ausrichtung der M3-Produktion.

Über Analystenprognosen kann ich großteils nur lachen und rückblickend gibt mir die Faktenlage recht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.633 von charliebraun am 22.04.18 13:42:34Wenn sie es schaffen in Q4 66.000 M3 zu bauen, bei 5500/w. Mit jeder Einheit würde ein Rohergebnis von 10.000 erzielt, dann wären das 660 Mio Ergebnisverbesserung im Quartal. Der übrige Kostenblock könnte vielleicht gesenkt werden, indem R&D eingeschränkt wird usw. Völlig ausschließen würde ich es nicht. Am Anfang werden die teuren Varianten des M3 verkauft, da werden die Margen nicht ganz so schlecht sein. Aber das ist auch Kaffeesatzlesen, weil wir nicht an die wirklichen Informationen kommen.

Die Analystenprognosen gehen für Q3 und Q4 in Summe von einem geringen Verlust aus.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.633 von charliebraun am 22.04.18 13:42:34Hier ist noch ein interessanter Artikel wo Elon noch so alles Geld rausquetschen bzw. herholen kann.

Tesla And A Capital Raise: Not So Fast?
https://seekingalpha.com/article/4164488-tesla-capital-raise…

Währenddessen spekulieren schon einige Twitter user in den USA, das die Produktionslinie auch am Montag nicht mehr angeworfen wird. Und wieder andere fragen sich warum in der Gigafactory auch die Produktion gestoppt wurde. Aber ich halte das für zu unglaubwürdige/heftige Gerüchte. Da würde ich schon gern mehr sehen als Irgendwelche Twitter Meldungen.
By the way:
Dass Musk so nebenbei bekanntgibt, dass er das 5000 / Woche Ziel jetzt nur noch mit 24/7 zu erreichen gedenkt - statt wie bisher geplant mit 16/5 (also rund doppelt soviel Arbeitsstunden), ist ja ein Offenbarungseid. Musk hat nicht dazugesagt ,was das für die geplanten Margen bedeutet.

Dass auch diese Meldung die Börse nicht weiter beeindruckt hat .... ohne Worte.

Obwohl wir inzwischen aus dem Munde des Meisters selber wissen, dass er sich mit der Automatisierung glatt verhoben hat, faseln die FanBoys unverdrossen weiter von "super hero robots" und "machine that builds the machine".

https://insideevs.com/tesla-factory-engineers-robots-machine-builds-machine/
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.633 von charliebraun am 22.04.18 13:42:34Kann ich nur vollstens bestätigen.
Gewinne sind vollkommen utopisch. Neben den erwähnten Faktoren auch noch die ständig steigende Zinslast... (jetzt schon >100mio / Quartal)
Das einzige, was sich viell. mit Ach und Krach hinbasteln ließe wäre ein einzelnes Quartal mit einem positiven operativen Cash Flow - indem man was Working Capital entsprechend hinbiegt (z.B: offene Rechnungen im Quartal davor bezahlen, im zu frisierenden Quartal hingegen aufschieben - und so accounts payable aufblasen).
Wie sehr die Wallstreet von so einem ziemlich durchsichtigen Stunt beeindruckt wäre, sei dahingestellt.

Natürlich wirds mit Anlaufen der M3 Produktion ein paar Skaleneffekte geben. Aber wenn sie vom M3 in etwas größere Stückzahlen gehen, werden sie die Varianten mit < 50.000 USD verkaufen müssen - Tendenz fallend.
Unterm Strich denke ich, dass nach hochfahren der Model3 Produktion der Gesamtverlust ähnlich hoch sein dürfte wie jetzt - viell. sogar noch höher.

Meine investment Hypothese (Puts) beruht im wesentlichen darauf, dass diese Erkenntnis (die irgendwann in den nächsten 6-12 Monaten evident werden sollte) die Aktie zu Fall bringen dürfte.
Sie KÖNNTE auch vorher schon crashen - aber das ist sehr spekulativ (sie ist ja auch bisher trotz all der Hiobsbotschaften / Prognoseverfehlungen / Glaubwürdigkeits-GAUs nicht abgestürzt!).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.599.757 von OmegaOne am 22.04.18 09:17:37Kannst dich beruhigen, alles gar nicht so schlimm:

"Erneuerbare Energie wird in Europa weitaus geringer subventioniert als Energie aus Atomkraft sowie Kohle und Gas. Nur 30 Milliarden Euro gaben die EU-Staaten im Jahr 2011 zur Förderung der Ökoenergie aus. Für die Subventionierung der Energieerzeugung aus Atomkraft, Kohle und Gas brachten sie jedoch mit 61 Milliarden Euro mehr als das Doppelte auf."

https://www.ingenieur.de/technik/wirtschaft/politik/kernkraft-erhaelt-deutlich-subventionen-erneuerbaren-energien/
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.600.179 von KalleW am 22.04.18 11:07:19
Zitat von KalleW: Bis ausreichend Arbeiter eingestellt sind, um auf 3-Schichtbetrieb an 7 Tagen zu gehen, braucht es bestimmt 2 Monate. Eine wesentliche Steigerung ist bis dahin nicht zu erwarten. Dass Tesla Ende 2018 knapp in der Gewinnzone ist, ist durchaus möglich, auch für gesamt 2019. Aber das rechtfertigt keinen Kurs von 290.

Du hast doch Finanzbackground, oder? Und Du sagst selbst, daß die erhofften operativen Margen beim M3 mit dem 24/7-Schichtbetrieb futsch sind.
Der Nettoverlust wird in Q1 mindestens 800-900 Mio $ sein. Weiter heißt das, durch die Ausweitung der M3-Produktion, wie sie jetzt geplant ist, müßte ein zusätzlicher operativer Gewinn von mindestens 800 Mio$ pro Quartal entstehen, nur um break-even zu erreichen (bei S und X und den anderen Sparten sind keine Verbesserungen zu erwarten, eher im Gegenteil).
Grob würde ich sagen, daß die erwartbaren Skaleneffekte hinsichtlich SG&A und R&D durch die Art der Produktionsausweitung auch schon wieder aufgefressen werden und möglicherweise überhaupt keine operativen Beiträge durch die M3-Produktionsausweitung enstehen.
Musk wird sicher in Q3 und 4 die ZEV credits spielen. Das ist vielleicht für 100-200 Mio $ gut und dann kann er vielleicht noch 100 Mio$ irgendwie rauszwacken, aber einen Profit auch nur annähernd zu erreichen in Q3 oder Q4 halte ich für ausgeschlossen.

Im Quartal Q3'16 (noch bevor man sich den Mühlstein Solarcity umgehängt hat) erreichte man den "Wundergewinn" von 22 Mio$ durch eine sequentielle Verbesserung von 300 Mio$. Das ist vielleicht diesmal auch drinnen mit Ziehen aller Register inkl. ZEV, aber viel mehr mMn nicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.599.190 von Charly_2 am 21.04.18 22:52:32
Zitat von Charly_2: „Der "Beweis", das E-Autos nicht wirtschaftlich funktionieren, ist auch nicht Tesla, es ist einfach die Realität. Sie müssen gefördert werden, damit sie überhaupt jemand kauft, sie müssen von Behörden oder "Öko - Firmen" gekauft werden, sonst kauft sie keiner.“

Du bist doch noch hinter dem Mond mit deinen Ansichten!!


Was für Luft wird denn verpestet?

Die Luft in unseren Städten wird immer besser.

Weil das den Grünlingen nicht passt, setzen sie vollkommen willkürlich die Grenzwerte immer weiter nach unten.
Komischerweise gelten für Arbeitsplätze dann wieder Grenzwerte, die 10 mal so hoch sind wie die Grenzwerte an Strassen.

Das "Umweltbundesamt" gibt das ja auch zu, sie haben dafür dann auch eine abenteuerliche Erklärung:
Am Strassenrand müssten auch "empfindliche Personen" geschützt werden.
Aha, und an Arbeitsplätzen nicht?
Dann behaupten Sie, die Belastungen an Arbeitsplätzen seien "nicht vermeidbar"!
Komischerweise darf aber im grünen Baden Würtemberg in Kneipen immer noch munter gequalmt werden. Arbeiten dort keine Menschen? Ist das nicht "vermeidbar"?
Wäre man konsequent,müsste man auch das Rauchen in Strassencafes verbieten, wer da im Zug eines Rauchers sitzt bekommt ganz andere Stickoxydwerte ab als im Verkehr.
Da möchte ich aber mal die rauchenden Latte - Machiatto Grünen sehen, wie sie das begründen?

Das Ganze mit den Grenzwerten ist eine riesige Farce, merkst DU das gar nicht?

Zitat von Charly_2: Klar gibt‘s einen Bedarf, und zwar weg von Dreckschleudern die die Luft verpesten, dass D da nicht vorwärts macht liegt an der lahmen Politik!

Mach dich mal schlau in Norwegen, wie der Hase läuft betr. E-Mobilität,
dagegen ist D einfach arm dran, die Verbandelung der Politik mit der Automobilindustrie behindert den ökologischen Fortschritt, ua. auch Kohleindustrie, etc. - armselig!


Haha, Norwegen, ein super reiches Land in dem kaum Leute wohnen.
Sie sind gerade dabei ihre schöne Natur zu zerstören, indem sie Wasserkraftwerke bauen!
Später werden deren Kinder einmal fragen: "Warum habt ihr das zugelassen?"
Norwegen ist ein "shithole country", sie laden sich alle Probleme der Welt FREIWILLIG auf, früher war es dort mal wirkich schön. Aber sie sind fest im Würgegriff der Öko - Stalinisten, und in einigen Jahrzehnten werden sie die Früchte ihres Handelns ernten, wenn sie nicht schnellstens gegensteuern.
Es wäre in der Tat blöde, wären die letzten Wochen der ?》2000er Produktion nur dem Einsatz von Überstunden geschuldet.

Und abgeschaltet wird zwecks Überstundenabbau.

Aber, was wird währenddessen ein- oder umgebaut?

Nix
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.599.793 von OmegaOne am 22.04.18 09:31:14Bis ausreichend Arbeiter eingestellt sind, um auf 3-Schichtbetrieb an 7 Tagen zu gehen, braucht es bestimmt 2 Monate. Eine wesentliche Steigerung ist bis dahin nicht zu erwarten. Dass Tesla Ende 2018 knapp in der Gewinnzone ist, ist durchaus möglich, auch für gesamt 2019. Aber das rechtfertigt keinen Kurs von 290.
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Aber die Frage ist doch: läuft morgen die Produktion wieder an?

Und noch eine Frage lautet: wieviel Autos produziert Tesla denn, nachdem die Anlage eine Woche ausser Betrieb war und umgebaut wurde? Und wieviel Tage dauert der Anlauf?

Die einzige Frage, die keine Frage ist, ist die, ob Tesla denn mit dem Model 3, egal ob in 2 oder 3 Schichten Gewinne macht: natürlich werden sie auch damit keinen Gewinn machen...
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