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Wann platzt die TESLA-Blase - Die letzten 30 Beiträge



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Die erste Generation von Siliziumanodenpacks zeigt deutlich erhöhte Degradation:

https://teslamotorsclub.com/tmc/threads/early-75-75d-pack-de…

wk057 (tradit des TMC) findet klare Worte:

I personally have a huge problem with anyone who misrepresents a product... and Tesla is currently the king in this area. Performance specs, Autopilot capabilities (v1 and v2), actual pack capacities, time lines for literally everything, advertised features and improvements that have not nor are likely to ever come to fruition, etc etc etc... all examples. This is just another thing to add to the pile. And really, there can't be any blame placed on me for anything bad that becomes of providing data and insight. If Tesla had been honest about things from the start, there would be no problems. Unfortunately, Tesla has been so incredibly dishonest about so many things over the past few years it's amazing they're still both playing the same game and getting away with it.
selbst wenn der laden es je schaffen sollte 5000 autos pro woche zu produzieren wird er die dinger nicht verkaufen können.
wer stellt sich den scheiß schon in die garage?
die premiummodele waren für die besserverdienenden vielleicht noch ganz interessant aber 500000 mal billigschrott wird er nicht los wenn sich die optionen schon so scheisse schwer verkaufen lassen.
am ende wird sich der m3 bei 200-300 stück die woche einpendeln weil die scheisse keiner haben will?
ich vergleiche den schrott jetz einfach mal mit einem porsche 924, ein paar alte männer mit kleinen .... kaufen sich die mühle in den mitvierzigern und am ende weiß jeder warum.
Datensammlung Model 3
Da der eine oder andere hier offensichtlich wesentlich mehr Arbeit in das Erstellen länglicher Beiträge als in Recherche investiert, wird ja geradezu hanebüchener Unsinn verbreitet.
Die Ostküste wird schon beliefert, da vorherige Teslabesitzer bevorzugt beliefert werden und einige Reservierer eine mögliche Bestellung "deferred" (also verschoben) haben. Übrigens bemerkenswert wenige, weil sie auf die Version mit kleiner Batterie warten und bemerkenswert viele, die auf AWD oder eine P(erformance) Version warten.
Quelle: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1BWscIZyLsh42IHcj1AJN…

Grob geschätzt dürften Ende Januar (spätestens Ende Februar) aber so ziemliche alle "Previous Owner" eingeladen worden sein und dann wird interessant zu sehen, wie viele der Nachfolgenden tatsächlich bestellen und welche Konfiguration sie wählen. Wobei wir das nie genau erfahren werden, da selbst die o.g. Datei natürlich nicht repräsentativ ist.

Dennoch habe aus den Daten mal einen derzeitigen ASP von ca. 55000 USD berechnet. Kommt aus 49k$ Minimum (35k$ + 9k$ für große Batteri + 5k$ für Premiumpaket (Glasdach und so)) und relativ viele die den "EAP" (enhanced auto pilot, 5k$) wählen plus Kleinkram für andere Lackierung (1k$) und einige mit 19"-Rädern (1,5k$) oder FSD ("full self driving" :laugh:, 3k$).

Blue T.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.771.643 von N424671 am 19.01.18 18:14:24
Zitat vonN424671: Der kann keine 5000 Autos pro Monat bauen.
...


Tesla kann sogar mehr pro Monat herstellen: 2017 wurden 101tsd. PKW ausgeliefert.Selbst wenn da ein Überhang von 10tsd. Autos aus 2016 dabei war sind das mindestens 7500 Autos pro Monat. :D

Der Rest ihrer wirren Ausführen ist leider weder kommantar- noch diskussionswürdig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.767.041 von TomDividend am 19.01.18 11:59:15
Modelle verkaufen dürfen bei uns die Autobauer nicht.
Das ist kein Autobauer, der hat keine Marktstudie gemacht. Der finanziert sich falsch.

Der kann keine 5000 Autos pro Monat bauen. Das ist ein Modellbauer aus einer Versuchsanstalt und der kann nur und ausschliesslich Automodelle als Zukunftsauto ausstellen. Kein Renomierter Autobauer hat jemals seine Modelle verkauft.

Tesla ist mit seinen Modellen auch nicht Fabrikationsreif und auch nicht Fahrtüchtig genug und darf in Europa schon verkauft werden, aber die Zulassung als Auto muss aus Sicherheitsgründen für alle gebauten Modelle sofort aufgehoben werden.

Für Amerika mit max. 70 Meilen/Std. geht es schon. Auch in einem abgeschlossenen Gelände auch.

Hier wird soviel geschrieben und keiner kennt die Autohersteller wirklich. Danke.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.767.470 von OmegaOne am 19.01.18 12:30:45Inhaltlich stimme ich deinem Beitrag eigentlich zu, aber ich glaube du hast zwei dicke Denkfehler eingebaut.

"Viele Leute wollen immer noch nicht wahrhaben, dass die angeblichen 400.000 "Vorbestellungen" in Wirklichkeit gar nicht vorhanden sind"

Du hast Vorbestellungen zwar in "" gesetzt, nur selbst das bringt die Sache nicht auf den Punkt. Es gab bei Tesla nie Vorbestellungen, zumindest nicht für M3.

M3 konntest bzw. kannst du unverbindlich reservieren gegen Hinterlegung von 1.000 $ oder € Kaution. Entweder du wandelst die Reservierung in eine Bestellung um, dann wird die Kaution auf den Kaufpreis angerechnet, oder du stornierst (die Reservierung!) dann bekommst du die Kaution zurück.

Seit kurzem ist in den USA der Konfigurator freigeschaltet und damit können dort Reservierungen in feste Bestellungen gewandelt werden.

Vollkommen richtig irgendwas scheint im Busch zu sein, weil eigentlich hätte diese Wandlung erst mal nur im Westen der USA (Kalifornien) möglich sein sollen, und noch nicht so schnell auch an der Ostküste. Kommt Modell 3 eventuell schon bald nach Eurpa? Schon nächste Woche bestellbar (Achtung Scherz)?:laugh:

Den dummen Fehler aus Reservierungen Vorbestellungen zu machen egal ob mit oder ohne "" begehst ja nicht nur Du, sondern auch viele Anleger und selbst ettliche Medien. Da kommen dann halt Aussagen so in der Richtung noch nie wurde ein Auto schon vor Anlauf der Serienproduktion so oft verbestellt... Oh wie gut ist Tesla. Ja nur bei Tesla echte Vorbestellungen 0, bei anderen Autos dann doch öfters deutlich mehr als 0.:laugh:

Es war und sind Reservierungen, Reservierungen und noch mals Reservierungen.

Und wenn man ganz klar von Reservierungen ausgeht, warum sollen es dann in der Spitze nicht 400.000 oder mehr gewesen sein?

Erstens wäre Elon ziemlich dumm, wenn er da öffentlich total falsche Zahlen verbreitet, weil die Zahl der Reservierungen zum Zeitpunkt X ist schwarz auf weiß in den Büchern von Tesla nachprüfbar. Wenn er sich da persönlich angreifbar und haftbar macht, weil er total falsche Zahlen präsentiert, dann wäre er ziemlich dumm, weil das kann ihm vor Gericht richtig Ärger einbringen.

Wer glaubt Elon ist dumm begeht in meinen Augen aber einen ganz schweren Fehler.

Was spricht eigentlich dagegen, daß weltweit mehr als 400.000 Menschen das M3 reserviert haben?

Es gab einen sehr guten Grund um M3 zu reservieren.

M3 ist ein Tesla. Na ja und? das ist maximal ein guter Grund.
M3 ist ein E-Auto ja gut so toll sind die Kisten nun aber auch nicht.

Das sind Gründe aber keiner davon ist sehr gut. Sehen Teslaner anders aber ich glaube nicht das die 400.00 oder mehr M3 reserviert haben.

Noch Anfang 2017 bis weit ins Jahr 2017 hinein hat Tesla so getan als ob man es schafft mit Modell 3 das erste Serienauto der Welt auf den Markt zu bringen, was von ganz normalen Kunden gekauft werden kann und was vollautonom per AP fährt, also autonomes Fahren Level 5.

Hätte Tesla das geschafft, dann wäre M3 ein echter mega Hammer gewesen, weil so ein Auto gibt es bisher nicht, und es wird wohl auch noch 1-2 Jahre oder länger dauern. Es sind zwar erste Level 5 Fahrzeuge auf den Straßen, daß sind aber Testflotten der Hersteller und keine für Endkunden kaufbaren Autos.

Her Jones lebt im Großraum San Francisco und steht jeden Morgen eine Stunde im Stau auf dem Weg zur Arbeit, Abends im Prinzip das Selbe nur andere Richtung. Nein Herr Jones ist kein echter Fan von E-Autos und nen Tesla will er eigentlich auch nicht, wenn er aber mit dem M3 morgens auf den Highway AP aktivieren und ne Stunde schlafen, und abends Dasselbe zurück? Was spricht dagegen das Herr Jones M3 reserviert.

Was für Herrn Jones in San Francisco gilt, warum sollte das nicht für Herrn Müller in Deutschland gelten. Morgens die A5 nach Frankfurt rein ist das immer noch ein absolutes Desaster (bin die selber seit 10 Jahren morgens nicht mehr gefahren)?

Das wirklich revolutionäre am M3 war, daß es mit AP min Level 4 eigentlich sogar Level 5 angekündigt war.

Solange man glauben konnte, das Elon da liefert was er ankündigt, war es wirklich ein sehr guter Grund M3 zu reservieren.

Frage lieber nicht ob es jemals mehr als 400.000 Reservierungen waren, die Frage halte ich für eher dumm, frage lieber wie viele beim M3 ihre Reservierung erst mal nicht in eine Bestellung wandeln, oder sogar schon ihre Reservierung stornieren, weil die Illusion M3 fährt autonom Level 4 oder 5 gerade wie ne Seifenblase zerplatzt.

Das alleine können schnell über 100.000 sein. Addiere dann die dazu, die nen Tesla und/oder nen E-Auto wollten, aber nicht den long range weil ihnen der zu teuer ist. Die werden ihre Reservierung erst in eine Bestellung wandeln wenn M3 in der Form kommt, in der es eigentlich mit großem Tam Tam angekündigt wurde. M3 das langstreckentaugliche E-Auto für 35.000 USD netto.

Das werden auch verflucht viele Reservierer sein.

Zuletzt hat der gute Elon angekündigt, daß Modell Y schon ziemlich schnell auf den markt kommen soll. Deutlich schneller als erwartet.

Also entweder ist Elon wirklich dumm wenn Modell 3 sich super verkauft und er herkommt und Resourcen in ein neues Modell in dem Fall Y investiert, anstatt zuerst mal die Produktion von M3 mit einer zweiten und dritten Montagelinie hoch zu fahren.

Da ich aber sage der Elon ist alles nur nicht dumm, gilt Entweder nicht sondern Oder.

Und Oder bedeutet Elon ist längst klar das M3 kein so großer Verkaufschlager wird wie ürsprünglich geplant, und die mit die Wachstumsstorry weiterhin als intakt verkauft werden kann, müssen die Stückzahlen weiter steigen. Ne zweite Montagelinie für M3 gibt der markt mittelfristig nicht her (eben auch weil es nur Reservierungen waren), als muß auf der 2 Line bereits Modell Y gebaut werden.

Genau das Gleiche hat Elon doch schon einmal gemacht, als er gemerkt hat er kann die Produktionszahlen beim Modell S nicht weiter steigern, weil er sonst die Kisten nicht verkauft kriegt. Modell 3 schafft er so schnell nicht, also wurde Modell X vorgezogen und damit lautet der Schriftzug jetzt SX3Y und nicht S3XY wobei die 3 ja als E geplant war.

Also egal wie wir beiden die Sache sehen.

In einem sind wir uns vollkommen einig. Modell 3 ist ein Flopp, zumindest gemessen an dem wie es ursprünglich geplant war. UNd weil nicht nur wir beiden "Oberschlauen" das wissen, sondern auch ein gewisser Elon Musk, reagiert der Mann bereits und zieht den Anlauf von Modell Y vor.

Das beindruckende ist wie es Elon schafft Miserfolg dabei auch noch als Erfolg zu verkaufen, darin ist der Mann echt genial.

Wie beim vorgezogenen Start vom Modell X wird jetzt auch bejubelt, daß Modell Y früher als geplant kommt, so wird Schwäche in Stärke umgedeutet.

P.s.

Wo Tesla hinsichtlich autonomes Fahren grob einzusortieren ist steht z.B. in diesem Artikel.

https://www.mobilegeeks.de/news/tesla-weit-abgeschlagen-wer-…

Also Erster ist Tesla definitv nicht, und in der Spitzengruppe wohl definitv auch nicht, nicht wenn Elon schon selber sagt autonomes Fahren frühestens in so etwa 2 Jahren und mit neuer Hardware, also AP3.x.

Ob es ganz so schlimm ist und Tesla eher zu den Letzten gehört, zumindest von den Herstellern die sich intensiv mit autonomen fahren beschäftigen, ja gut eventuell nicht ganz so schlimm, eventuell aber auch schlimmer.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.766.339 von SAUBAERDERECHTE am 19.01.18 11:06:15 Meine Meinung: Das Geld verbrennen machen alle Autofirmen, wenn man sich eine Modelreihe anschaut, bevor sie einige Zeit im Markt ist. Auch bei Audi oder VW kostet die Entwicklung plus die Produktion 3 MRD € oder so ähnlich, bis die ersten Autos beim Kunden sind. Geld verdient wird damit auch erst nach einiger Zeit. Tesla hat halt noch nicht zig verschiedene Modellreihen, die das querfinanzieren. Das ist völlig korrekt, allerdings haben die großen Autobauer bewiesen, dass sie ein paar Hunderttausend Stück Autos einer Modellreihe in hoher Qualität und profitabel vom Band laufen lassen können. Das ist eigentlich sogar die größere Herausforderung, als ein "cooles Auto" zu entwerfen und zu horrenden Kosten in Kleinserie zu fertigen. Zitat komplett anzeigen

Anderer User: Nein das ist nicht korrekt, da sie in den meisten Fällen das Wachstum aus eigenem Cash-flow bezahlen können, und auch nur selten Kredite brauchen. Ganz bestimmt brauchen sie nicht jedesmal eine Kapitalerhöhung, nur weil man eine neues Modell auf den Markt bringen will. Tesla gibt das Geld anderer Leute, nämlich das der Investoren aus. Und bis auf das CAPEX= Maschinen und Anlagen ist davon ohne verkauftes Produkt und damit Umsatz bzw,. Gewinn nix mehr übrig. Eben verbrannt.


Meine Meinung: Natürlich ist das korrekt, während andere Firmen den cash flow nehmen können, der zuerst mit anderen Baureihen verdient worden ist, kann das Tesla nicht und muss daher den Kapitalmarkt anzapfen um die Massenproduktion des Model 3 vorzufinanzieren einschließlich Ausweitung des Services und des Supercharger- netzwerkes. Wenn die Massenproduktion klappen sollte, wird das Geld wieder eingespielt, wenn nicht kann Tesla in der Tat pleite gehen.

Was man allerdings so hört, werden ja mittlerweile über 1.000 Model 3 pro Woche an externe Kunden ausgeliefert. Vorher wurden ja bereits schon die Space X und Tesla Leute beliefert. Diese internen Auslieferungen tauchen meines Wissens nach in keiner Statistik auf. Also ich bin guter Dinge, dass Tesla das schaffen kann. Auch wenn dann die anderen Hersteller mit Ihren E Autos auf dem Markt kommen werden, glaube ich nicht, dass Tesla untergehen wird. Denn es gibt dort draußen viele Leute, die auf ein bezahlbares E Auto mit ordentlicher Reichweite warten. Das E Auto hat nämlich zwei entscheidende Vorteile gegenüber dem Verbrenner. Zum einen der Wartungsvorteil und zum anderen das Wichtigste; der Wirkungsgrad ist beim E Auto 2,5 bis 3 mal höher als beim Verbrenner, d.h ich komme bei gleichem Energieeinsatz mit einem E Auto 2,5 bis dreimal weiter als mit einem vergleichbaren Verbrennerfahrzeug. Das ist im übrigen der entscheidende Punkt, warum sich das Batterieauto letztlich durchsetzen wird. Der höhere Wirkungsgrad ist auch der Grund, warum die Post jetzt schon mit Ihren Streetscootern die Post elektrisch ausfährt, weil es im Gesamtpaket nämlich billiger ist als mit Verbrennerfahrzeugen und das bei unseren hohen Strompreisen in Deutschland. Nehmen wir mal ein anderes Land z.B Norwegen. Dort kostet die kw/h Strom 5 Cent. Ein Model S von Tesla braucht für 100 km 20kw/h (im Labor). Dann kosten mich 100 km Fahrt genau mal 1 (!) Euro Tankgebühr und das bei einem Auto, das so groß ist wie die S Klasse von Mercedes (darum heißt es ja Model S). Das ist unschlagbar und auch ein Grund warum sich die teuren Teslas dort so gut verkaufen. Also es steht nicht so schlecht um die Elektromobilität, wie in diesem Forum immer berichtet wird.

Für Tesla wird entscheidend sein, eine qualitative Massenproduktion hinzubekommen, dann können sie richtig groß werden.
Der 0,36 Acw;)-Wert Kunststofftruck beim driveby. Das Ding ist ja lauter als ein Diesel:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=kCH9GU-SAY0

Anmerkung: Acw = 'Angeblicher' cw-Wert. Um Verwechselungen vorzubeugen, auch Mcw-Wert ('Musk' cw-Wert) genannt...:laugh:
Autsch
https://www.teslarati.com/tesla-model-x-falcon-wing-door-crash-garage/

Autsch
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.766.474 von N424671 am 19.01.18 11:15:39
Zitat vonN424671: Die Abgasklappe steuert beim (viel) Gasgeben die geschwärzte Luft noch einmal über das Kurbelgehäuse in den Luftansaug.

Irgendwie vermischst Du AGR und PCV!?:confused:

Zuviel Scheibenkleberdämpfe inhaliert?:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.765.709 von SAUBAERDERECHTE am 19.01.18 10:29:40
Zitat vonSAUBAERDERECHTE:
Zitat vonModulor: VIN 4241, konfiguriet am 11.1., bereit zur Abholung am 22.1.


Interessanter Link, insbesondere die Kommentare. Wie von mir vermutet,ist die Tagesproduktion immer noch bei wenigen Dutzend. Denn einerseits wurden auch im Januar noch Fahrzeuge mit einer hohen 3-Tausender VIN ausgeliefert, welche zudem das Produktionsjahr 2017 ausweisen, und es werden die Fahrzeuge nach Bestellung schon innerhalb von 2 Wochen ausgeliefert. Wenn man jetzt bei knapp unter 5000er VIN's ist, dann sind das maximal, aber wirklich maximal 300 Fahrzeuge /Woche. Also wie im Dezember, und deffinitv keine 1000 Einheiten /Woche

Den Link hab ich schon mal zu Weihnachten eingestellt.
Das Vergleichen von Datumsangaben zu VIN-Zuteilung und -Auslieferung macht es noch unschärfer als es sowieso schon ist.
Zugeteilt (konfiguriert) wurde 6 Tage später (17.1.) eine VIN mit 46xx, würde etwa 400-500/Woche bedeuten. Am 22.12. wurde eine VIN mit 30XX zugeteilt, würde auch in Richtung 400/Woche gehen.
Ich schließe daraus eher auf etwa 400-500/Woche zur Zeit. Was aber nicht heißt, daß es nicht vor Neujahr ein oder zwei Produktionstage mit über 100/Tag gegeben haben kann, wie von Tesla behauptet.
Bisher hatte ich keinen Zweifel, daß Tesla, falls man die Produktion doch irgendwann zum Laufen bekommt, eine sechsstellige Zahl an Model 3 verkaufen könnte, wenn auch unter hohen Verlusten. Denn die vielen Fans nicht nur in den Foren warten ja seit Jahren auf ein "erschwingliches" Modell ihrer Kultmarke.

Aber wenn es konkret wird, sieht die Sache wohl anders aus. 1000 Dollar als rückzahlbare Einlage zur Reservierung eines Teslas für 35.000 Dollar, das Auto selbst zu kaufen und zu bezahlen erst in ein paar Jahren, das waren auch für Normalverdiener Peanuts. Jetzt real eher 50.000 Dollar hinzulegen für ein Kurzstreckenfahrzeug ist eine ganz anderes Sache. Im Gegensatz zur reichen Klientel der Modelle S und X können sich viele der M3-Reservierer diese Coolness vielleicht gar nicht leisten.

Angesichts der Reservierungszahlen und des Hypes scheint es merkwürdig, und doch könnte es sein, daß Tesla mit dem Model 3 nicht nur Produktions-, sondern auch schon erste Absatzschwierigkeiten hat.

Es gibt sehr viele Fans der E-Autos. Aber eigenes Geld gibt fast niemand dafür aus, auf dem Massenmarkt der privaten PKW ist das E-Auto ein Riesenflop, trotz Kaufsubventionen. Das hat Tesla bisher nicht sehr zu spüren bekommen, weil man auf dem Markt der Freizeitfahrzeuge für Reiche und Freaks aktiv war. Doch beim Model 3 hat man es mit Kunden zu tun, für die "nur" 45.000 Dollar nicht wirklich wenig Geld ist und die ein Auto brauchen mit vollem Alltagsnutzen. Nebenan gibt es qualitativ gute Reiskocher zum halben Preis, ohne "Reichweitenangst"...
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.765.709 von SAUBAERDERECHTE am 19.01.18 10:29:40
Zitat vonSAUBAERDERECHTE: ...

Interessanter Link, insbesondere die Kommentare. Wie von mir vermutet,ist die Tagesproduktion immer noch bei wenigen Dutzend. Denn einerseits wurden auch im Januar noch Fahrzeuge mit einer hohen 3-Tausender VIN ausgeliefert, welche zudem das Produktionsjahr 2017 ausweisen, und es werden die Fahrzeuge nach Bestellung schon innerhalb von 2 Wochen ausgeliefert. Wenn man jetzt bei knapp unter 5000er VIN's ist, dann sind das maximal, aber wirklich maximal 300 Fahrzeuge /Woche. Also wie im Dezember, und deffinitv keine 1000 Einheiten /Woche

Das denke ich auch. Entweder kommt Musk immer noch nicht mit der Produktion nach oder niemand will so ein Auto mit aufgepappten Tablet haben. Wahrscheinlich beides.

Weiterhin fällt auf, dass Fahrzeuge überall in den USA konfigurierbar sind, ausserdem inzwischen auch von Nicht-Teslabesitzern.:rolleyes:

Das steht im Widerspruch zu Elons Worten, dass Kalifornier(innen) und Teslabesitzer Vorrang haben. Es sei denn, diese Wiese ist bereits abgegrast. Ja, sapperlott. Wenn der Hauptabsatzmarkt für Tesla, nämlich Kalifornien, nur 1500 von den 500 000 Bestellern ausweist (davon unzählige Mitarbeiter), welche sich das aktuelle M-3 für 60 k$ kaufen wollen, wie sieht das wohl bei den restlichen 498500 Bestellern aus?
...


Vor ein, zwei Monaten hatte ich auch angezweifelt, dass es so viele Käufer gibt wie von Musk behauptet. Viele Leute wollen immer noch nicht wahrhaben, dass die angeblichen 400.000 "Vorbestellungen" in Wirklichkeit gar nicht vorhanden sind. Die kommen nicht mal auf die Idee das nachzuprüfen. Wie man hört waren die Vorbestellungen bzw. der Verbleib des vorausbezahlten Betrages ja ein Gegenstand der SEC Untersuchungen. Vielleicht hat der SEC auch nicht eingegriffen weil es eben zu wenig "Vorbestellungen" waren...

Wie auch immer, ich hatte damals geschrieben dass Musk wohl fieberhaft herum telefonieren würde weil ihm die "Vorbesteller" reihenweise abspringen würden. Das scheint auch tatsächlich der Fall zu sein da er ja nachweislich noch nicht einmal 4000 Stück oder so abgesetzt hat und nun auch die Order für die Ostküste geöffnet hat.

Das ist noch genauso eine Gurkenveranstaltung wie letztes Jahr auch als Musk ein "Video" von der angeblichen Serienfertigung gepostet hat wo zu sehen war, dass das Montageband in Wirklichkeit stillgestanden hat aber alle Welt ihm, im August, auch noch geglaubt hat, dass die Serienproduktion lief, OBWOHL jeder sehen konnte, dass die Fertigungsstrasse stillstand :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.766.474 von N424671 am 19.01.18 11:15:39
Zitat vonN424671: Tesla ist nicht für Europa gebaut, Tesla ist eine Illusion der Amerikaner und ausschliesslich in Amerika mit max 70 Meilenbegrenzung zugelassen und tauglich.


Warum sollte ein Autohersteller der für den Weltmarkt ein Fahrzeug entwirft ausgerechnet auf Europa, im besonderen Deutschland schauen wo man schneller als 70mph fahren darf auf der Autobahn?
(Der Rest Europas hat ein Tempolimit auf der Autobahn bei 110km/h bis 130km/h.)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.762.850 von tradit am 19.01.18 00:45:30
Ja leider kennst du den Diesel von Citroen nicht.
und schreibst doch hier.

NiNa Paris arbeitet bei Total Paris und vorher bei Citroen im Vorstand der Produktion beider Firmen. Bei Total ist es klar, bis 2050 müssen alle Autos.......... E-Betrieben sein.

Beim Citroen kommt die Steuerklappe im Dieselmotor schon 20 Jahre lang so vor. Die Abgasklappe steuert beim (viel) Gasgeben die geschwärzte Luft noch einmal über das Kurbelgehäuse in den Luftansaug.

Ist diese Steuerklappe defekt, läuft der Motor nicht mehr und die Panne leuchtet sofort rot.

Vor 20 Jahren schon so gesteuert.

Wir sind aber bei Tesla. Jeder, der Tesla kauft und in Europa fährt ist kein Mechaniker kein Ingenieur kein Entwickler aus der Autoindustrie. Alle, die Tesla auch noch benützen sind...einem Hohn....zum Opfer geworden. (Alle Designer die Autos entwickeln sind "sophisticated" orientiert und hier in Europa entwerfen wir nur mit solchen Designern Autos für unseren Markt. Tesla ist nicht für Europa gebaut, Tesla ist eine Illusion der Amerikaner und ausschliesslich in Amerika mit max 70 Meilenbegrenzung zugelassen und tauglich.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.766.339 von SAUBAERDERECHTE am 19.01.18 11:06:15
Zitat vonSAUBAERDERECHTE: Nein das ist nicht korrekt, da sie in den meisten Fällen das Wachstum aus eigenem Cash-flow bezahlen können, und auch nur selten Kredite brauchen. Ganz bestimmt brauchen sie nicht jedesmal eine Kapitalerhöhung, nur weil man eine neues Modell auf den Markt bringen will.

Tesla gibt das Geld anderer Leute, nämlich das der Investoren aus. Und bis auf das CAPEX= Maschinen und Anlagen ist davon ohne verkauftes Produkt und damit Umsatz bzw,. Gewinn nix mehr übrig. Eben verbrannt.


Da sind wir uns sogar einig. Tesla hatte nie laufendes Geschäft, um die Riesen-Investitionen querzufinanzieren. Sie besorgen sich das Kapital am Kapitalmarkt, und dieser traut Tesla derzeit noch zu, Weltmarktführer bei Elektroautos zu werden und zu bleiben. Wenn die Investoren aber erst mal merken, dass Tesla noch viel, viel, viel mehr Geld braucht, um diese Vision zu erreichen, dann platzt die Blase. Wie im Thread Titel vorhergesagt. Die Frage ist nur: WANN?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.766.237 von DerKosmokrat am 19.01.18 11:00:29
Zitat vonDerKosmokrat:
Zitat vonverbrenner1000: Das Geld verbrennen machen alle Autofirmen, wenn man sich eine Modelreihe anschaut, bevor sie einige Zeit im Markt ist. Auch bei Audi oder VW kostet die Entwicklung plus die Produktion 3 MRD € oder so ähnlich, bis die ersten Autos beim Kunden sind. Geld verdient wird damit auch erst nach einiger Zeit. Tesla hat halt noch nicht zig verschiedene Modellreihen, die das querfinanzieren.

Das ist völlig korrekt, allerdings haben die großen Autobauer bewiesen, dass sie ein paar Hunderttausend Stück Autos einer Modellreihe in hoher Qualität und profitabel vom Band laufen lassen können. Das ist eigentlich sogar die größere Herausforderung, als ein "cooles Auto" zu entwerfen und zu horrenden Kosten in Kleinserie zu fertigen.


Nein das ist nicht korrekt, da sie in den meisten Fällen das Wachstum aus eigenem Cash-flow bezahlen können, und auch nur selten Kredite brauchen. Ganz bestimmt brauchen sie nicht jedesmal eine Kapitalerhöhung, nur weil man eine neues Modell auf den Markt bringen will.

Tesla gibt das Geld anderer Leute, nämlich das der Investoren aus. Und bis auf das CAPEX= Maschinen und Anlagen ist davon ohne verkauftes Produkt und damit Umsatz bzw,. Gewinn nix mehr übrig. Eben verbrannt.
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https://youtu.be/NKxQDh7yN0k
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.759.298 von verbrenner1000 am 18.01.18 18:37:02
Zitat vonverbrenner1000: Das Geld verbrennen machen alle Autofirmen, wenn man sich eine Modelreihe anschaut, bevor sie einige Zeit im Markt ist. Auch bei Audi oder VW kostet die Entwicklung plus die Produktion 3 MRD € oder so ähnlich, bis die ersten Autos beim Kunden sind. Geld verdient wird damit auch erst nach einiger Zeit. Tesla hat halt noch nicht zig verschiedene Modellreihen, die das querfinanzieren.

Das ist völlig korrekt, allerdings haben die großen Autobauer bewiesen, dass sie ein paar Hunderttausend Stück Autos einer Modellreihe in hoher Qualität und profitabel vom Band laufen lassen können. Das ist eigentlich sogar die größere Herausforderung, als ein "cooles Auto" zu entwerfen und zu horrenden Kosten in Kleinserie zu fertigen.
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Hoppla, Video verloren

Ohne Worte, in diesem Land der Autofahrer bedarf es eigentlich einer LOPA Analyse, ob das Fahrzeug tatäschlich mit den dümmsten Ideen der Besitzer noch Folge leistet. Das hier ist fast zu blöd, um real zu sein. Aber gleich das Handy in der Hand um die Teslahotline anzurufen, um sich zu beschweren?

Antwort auf Beitrag Nr.: 56.756.640 von Modulor am 18.01.18 15:26:09
Zitat vonModulor:
Zitat vonSAUBAERDERECHTE: https://blfire.lima-city.de

Flatline


Äußerst unzuverlässig da längst nicht jeder dort seine VIN einträgt.
Verlässlicher sind da schon direkte Meldungen in den einschlägigen Teslaforen, z.B. die hier:

https://forums.tesla.com/forum/forums/official-model-3-vin-t…

VIN 4241, konfiguriet am 11.1., bereit zur Abholung am 22.1.


Interessanter Link, insbesondere die Kommentare. Wie von mir vermutet,ist die Tagesproduktion immer noch bei wenigen Dutzend. Denn einerseits wurden auch im Januar noch Fahrzeuge mit einer hohen 3-Tausender VIN ausgeliefert, welche zudem das Produktionsjahr 2017 ausweisen, und es werden die Fahrzeuge nach Bestellung schon innerhalb von 2 Wochen ausgeliefert. Wenn man jetzt bei knapp unter 5000er VIN's ist, dann sind das maximal, aber wirklich maximal 300 Fahrzeuge /Woche. Also wie im Dezember, und deffinitv keine 1000 Einheiten /Woche

Weiterhin fällt auf, dass Fahrzeuge überall in den USA konfigurierbar sind, ausserdem inzwischen auch von Nicht-Teslabesitzern.:rolleyes:

Das steht im Widerspruch zu Elons Worten, dass Kalifornier(innen) und Teslabesitzer Vorrang haben. Es sei denn, diese Wiese ist bereits abgegrast. Ja, sapperlott. Wenn der Hauptabsatzmarkt für Tesla, nämlich Kalifornien, nur 1500 von den 500 000 Bestellern ausweist (davon unzählige Mitarbeiter), welche sich das aktuelle M-3 für 60 k$ kaufen wollen, wie sieht das wohl bei den restlichen 498500 Bestellern aus?

Richtig. (Fast) keiner will das tuere Dings mit eingeschränkter Auswahl haben.


Es wird eng
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.760.939 von RubiRubin am 18.01.18 20:42:45
Zitat vonRubiRubin: Die Lagerstätte dort ist nicht mal erschlossen, dass ist eine der einsamsten und unwirtlichsten Gegenden der Welt, 4000 Meter über dem Meer!
Da sind gewaltige Investitionen nötig, was glaubst denn Du?


Aus dem Salar de Atacama werden seit 20 Jahren Kaliumsalze und Borsäure gewonnen. Die Gegend ist zwar unwirtlich, aber den Abbau würde man ja nicht betreiben, wenn es sich nicht lohnt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.757.987 von N424671 am 18.01.18 16:51:05
Zitat vonN424671: Abgase vom Diesel gehen beim Citroen durch einen Doppelkatalysator und durch eine Software-Steuerklappe anschliessend wieder in das Kurbelgehäuse zurück und verbrennen sich noch einmal.

Ins Kurbelgehäüse???:confused: Der Zweck einer externen AGR (von der Du zu reden scheinst) ist nicht das Abgas doppelt zu 'verbrennen'!:confused:
5 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.760.939 von RubiRubin am 18.01.18 20:42:45Ich glaube das nicht - aber die Algo's und Co. im Markt. Zumindest schon seit ein paar Tagen (+).
Diese Überschrift ist aber so schön plakativ - wie man sieht.

(+) ..und im "Tesla-Club" offenkundig auch - wie man an den seit Tagen steigenden Kursen sieht ;)


(auch ich muss mir immer wieder die Augen reiben, wie irrational "der Markt" oft sein kann...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.759.694 von faultcode am 18.01.18 19:06:28
Zitat vonfaultcode: => Li-Lieferanten seit Di dick im Minus (ausser eben SQM)

--> https://seekingalpha.com/news/3323513-chiles-corfo-sqm-reach…

=>
SQM +2.8% premarket after Chilean development agency Corfo says it reached a deal with the company, ending a long dispute over royalties in an area that is home to one of the world’s richest lithium deposits.

The deal frees SQM to apply for an increase in its production quota amid a demand boom and surging prices for the metal used in batteries to power electric cars, and raises the royalties paid by SQM to equal those established in a similar contract between Chile and rival lithium producer Albemarle (NYSE:ALB).

Under the new contract, SQM could produce up to 216K metric tons/year of lithium carbonate through 2025 in the Salar de Atacama, the source of half the company’s revenue, if it makes certain investments and obtains the relevant permits.


LOL, E-Autos werden billiger :D

Die Lagerstätte dort ist nicht mal erschlossen, dass ist eine der einsamsten und unwirtlichsten Gegenden der Welt, 4000 Meter über dem Meer!
Da sind gewaltige Investitionen nötig, was glaubst denn Du?

E-Autos werden durch solche Projekte nicht billiger, E - Autos werden immer teurer.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.759.298 von verbrenner1000 am 18.01.18 18:37:02
Zitat vonverbrenner1000: P.S.: Ich habe einen Bekannten, der ist Einkäufer bei Porsche. Laut ihm
geht der VW Konzern davon aus, dass Tesla dieses Jahr Pleite geht und
die ganze Diskussion ein Ende nimmt. Das nenne ich mal eine stabile
Strategie.


Wenn sie nicht dieses Jahr pleite gehen, dann gehen sie eben nächstes Jahr pleite.
Wo ist das Problem?

Zitat vonverbrenner1000: Und die Chance, daß die keinen Plan B haben (falls ihr grandioser Plan mit der Pleite nicht klappt), ist ziemlich groß. Die Zeitspanne ist halt länger als ein Quartal und viel weiter können deutsche Manager anscheinend nicht denken/planen.


Wo ist der Plan B der Elektroauto - Industrie?
Ihr Geschäftsmodell beruht zu 100% auf staatlichen Subventionen.
Würden die wegfallen, z.B. weil keine Verbrenner mehr verkauft werden, was passiert dann?
Wo ist da der Plan B?

Zitat vonverbrenner1000: Aber selbst wenn Tesla das Geld ausgeht, ändert das Null! Ich wette alles darauf, dass sich die 5 Big Konzerne in Kalifornien eine böse Schlacht liefern werden. Alle sind in der Lage sofort reichlich Kapital Tesla bereit zustellen. Google allein hat pro Jahr einen Gewinn von 24 Milliarden. Dort wurde Tesla auch super reinpassen.


Warum sollten sie das machen?
Tesla verbrennt Geld, sich machen Verluste. Das sind eben keine Investitionen, ihr Geschäftsmodell ist hochdefizitär. Wenn Sie jetzt mehr M3 ausliefern können, hilft ihnen das überhaupt nicht! Im Gegenteil, in einigen Monaten wird dann ihr Supercharger und ihr Service - Center - Netz zusammenbrechen. Sie haben ja jetzt schon beschlossen, dass geschäftlich genutzte Tesla nicht mehr an die Supercharger dürfen, auch nicht gegen Bezahlung. Sollte Strahlemann Musk das Steuer bei Tesla aus der Hand geben (müssen), wäre dies sowieso das Ende von Tesla. Tesla wird ohne Musk keine Überlebenschance haben, weil die Träumer ihre Hoffnungen auf diesen Mann setzen.
E-Autos werden billiger! --> SQM
=> Li-Lieferanten seit Di dick im Minus (ausser eben SQM)

--> https://seekingalpha.com/news/3323513-chiles-corfo-sqm-reach…

=>
SQM +2.8% premarket after Chilean development agency Corfo says it reached a deal with the company, ending a long dispute over royalties in an area that is home to one of the world’s richest lithium deposits.

The deal frees SQM to apply for an increase in its production quota amid a demand boom and surging prices for the metal used in batteries to power electric cars, and raises the royalties paid by SQM to equal those established in a similar contract between Chile and rival lithium producer Albemarle (NYSE:ALB).

Under the new contract, SQM could produce up to 216K metric tons/year of lithium carbonate through 2025 in the Salar de Atacama, the source of half the company’s revenue, if it makes certain investments and obtains the relevant permits.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.755.443 von querdenker06 am 18.01.18 13:54:37Ich finde es immer wieder traurig, wie eingeschränkt gedacht und argumentiert wird.
Das Geld verbrennen machen alle Autofirmen, wenn man sich eine Modelreihe anschaut, bevor sie einige Zeit im Markt ist. Auch bei Audi oder VW kostet die Entwicklung plus die Produktion 3 MRD € oder so ähnlich, bis die ersten Autos beim Kunden sind. Geld verdient wird damit auch erst nach einiger Zeit. Tesla hat halt noch nicht zig verschiedene Modellreihen, die das querfinanzieren.
Überhaupt wird in Deutschland mit völligem Unverständnis bezügl. der Finanzierung nach USA geschaut. Da hat jeder Privathaushalt mehr Schulden als VW;-) In Kalifornien gibt es so viele Milliarden, die eine Anlage suchen, da muss man nur die richtige Geschichte erzählen. Es gibt schon einen Grund, warum da die Startup Szene so groß ist.

P.S.: Ich habe einen Bekannten, der ist Einkäufer bei Porsche. Laut ihm
geht der VW Konzern davon aus, dass Tesla dieses Jahr Pleite geht und
die ganze Diskussion ein Ende nimmt. Das nenne ich mal eine stabile
Strategie.

Und die Chance, daß die keinen Plan B haben (falls ihr grandioser Plan mit der Pleite nicht klappt), ist ziemlich groß. Die Zeitspanne ist halt länger als ein Quartal und viel weiter können deutsche Manager anscheinend nicht denken/planen.

Aber selbst wenn Tesla das Geld ausgeht, ändert das Null! Ich wette alles darauf, dass sich die 5 Big Konzerne in Kalifornien eine böse Schlacht liefern werden. Alle sind in der Lage sofort reichlich Kapital Tesla bereit zustellen. Google allein hat pro Jahr einen Gewinn von 24 Milliarden. Dort wurde Tesla auch super reinpassen.
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