Lang & Schwarz, LUS, WKN 645932 - WIKIFOLIO und nun? (Seite 1003)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.730.913 von E_Nichtlustig am 19.02.20 21:00:45Du bist zwar E_Nichtlustig, aber ich antworte Dir trotzdem:
Wenn Dir als Unternehmer 3 Mio EUR zufließen aus laufender Geschäftstätigkeit, aber andererseits aus kaufmännischer Vorsicht 2,8 Mio EUR in die Rückstellungen verbucht werden müssen, hast Du für Ausschüttungen nicht viel
Spielraum, es sei denn, Du greifst auf Gewinnrücklagen der Vorjahre zurück... ebendies hat LUS im letzten Jahr getan, und es wurde als Ausschüttung aus Substanz verurteilt... darüber hinaus wurde die Aktie nach HZ und Dividendenzahlung immer abverkauft, was unter dem Strich dem shareholder value Prinzip gegenläufig war...
insofern begrüsse ich diesen Schritt, auf eine Auszahlung zu verzichten, weil es den Aktionärskreis kurz- und mittelfristig auf jene verdichtet, die das Geschäftsmodell verstanden haben...
Lang & Schwarz | 15,48 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.731.126 von DAX7003 am 19.02.20 21:19:42Zumal die Geschäftstätigkeit auf das Ausland mehr fokussiert wird, was überfälig war. Somit koppelt man sich für die Zukunft ab. Wachstum mit guten finanziellen Hintergrund ist für ein Investment deutlich besser...
Lang & Schwarz | 15,48 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.731.126 von DAX7003 am 19.02.20 21:19:42dass vom letzten Jahr kein Geld für Dividende übrig geblieben ist, ist mir schon klar.

was aus dem Geld, auf das wir nun seit zwei Jahren gucken, passiert, das ist mir nicht klar.
Lang & Schwarz | 15,60 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.731.516 von E_Nichtlustig am 19.02.20 21:52:10Frag mal in Düsseldorfer Finanzamt nach. Die blicken selber nicht durch, bzw. müssen sich in Berlin rückversichern, dort kommt auch keine ordentliche Antwort. 😂
Lang & Schwarz | 15,66 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.731.516 von E_Nichtlustig am 19.02.20 21:52:10verstehe ich Dich richtig, dass Du die Rückstellungen als “vorübergehend aushäusig” betrachtest, die aber irgendwann den Weg zurück ins Unternehmen finden?
in dem Fall sieh Dir bitte noch einmal den Kursverlauf der Aktie an - die Gelder wurden vollumfänglich als Abgang eingepreist, was auch Sinn macht... sie sind zu behandeln wie ein Handelsverlust...
wenn sie sich eines Tages zu Gunsten der Gesellschaft auflösen - prima... ist aber ein Einmaleffekt ohne größere Bedeutung... worauf es ankommt, ist das operative Geschäft... hier stehen die Ampeln auf dunkelgrün.. für den allgemeinen Aufschwung kann LUS ebenso wenig wie die FWB oder Tradegate, aber die Einnahmenseite verbreitern durch das Market Making an der LS-X oder an der BX Swiss ist am Ende das Verdienst pro-aktiven Managements...
Lang & Schwarz | 15,66 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.730.220 von DAX7003 am 19.02.20 20:01:44Danke Dir.

Das mit den 30 Euro hängt an der Entscheidung der Finanzämter mehr als an der Leistungsfähigkeit von LUS.

Ob das nun 2020 oder 2022 passirt, ist nicht so wichtig.

LUS ist nicht tot, sondern stellt sich nur steuerlich tot.

Dies hilft, mit dem Finanzamt einen Agree zu finden.


Geduld siegt.

Übrigens geht gerade mein Gold-Anteil im dem Depot einen erfreulichen weg, der bald noch erfreulicher wird. Der Ausfall der Dividende heuer lässt sich also verschmerzen.

Ich bin zwar mit LUS ein hohes Klumpenrisiko eingegangen, aber seit 2014 hat sich auch ein hoher Divi-topf gebildet, der Grundlage für den Gold-topf war.

Ich bin antizyklischer Investor und bis ein paar gezielte Griffe in die Toilette ist meine Strategie bisher aufgegangen.

Auch bei den Cryptos habe ich Glück gehabt. Habe da 2014 investiert, als noch fast niemand daran geglaubt hat, daß das mal was wird.

Ich kapiere zwar nicht, wie das Zeug funktioniert, aber je durchsichtiger der Staat die Bürger haben will, desto wertvoller werden alternative Zahlungswege. Das Zeug wird also noch viel wertvoller werden. Nur warten muss man können.

Franz
Lang & Schwarz | 15,66 €
Übernahme voraus ?

Also jetzt haben Sie aber wirklich mit Understatement übertrieben. Konzernüberschuss in der Ad-Hoc zu Q4 mit 1.2 Mio aufgeführt und gleichzeitig sind die bilanziellen Konzerneigenmittel um 1.4 Mio (von 26.2 Mio zum Ende Q3; s. Q3 Ad-Hoc) auf nunmehr 27.6 Mio gestiegen.
Wenn die bilanziellen Konzerneigenmittel um 1.4 Mio steigen, muss eigentlich m.M.n. auch der Konzernüberschuss für Q4 "regulär" bei 1.4 Mio (folglich 0,45 Euro pro Aktie) gewesen sein. Desweiteren hat man in Q4 2019 nochmal zusätzliche 200.000 Euro Steuerrückstellung für 2018 gebildet.

Ohne die ganze Steuerproblematik für 2017 und 2018 hat man regulär im Jahr 2019 ein EdG von 4.792 Mio und darauf sind Steuern in Höhe von ca. 31% und somit die ausgewiesenen 1.490 Mio fällig; folglich hat man nach Steuern im Jahr 2019 regulär 1,05 Euro pro Aktie verdient (dies ist das Ergebnis ohne Steuerrückstellungen für 2018).

Die Entwicklung der letzten Monate und gerade der ersten 6 Wochen 2020 läßt erahnen, dass man 2020 durchaus das Q3- oder Q4-2019 Ergebnis noch deutlich wird steigern können und somit sollte 2020 m.M.n. ein EPS von mindestens 1,50 Euro mehr als realistisch sein (ich bin 2,- Euro pro Aktie nicht Brief !).

Bei dem ausgewiesenen bilanziellen EK und den stillen Reserven (Wikifolio Beteiligung und TradeRepublic Beteiligung) plus evtl. teilweiser Auflösung von Steuerrückstellungen ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Ad-Hoc kommt..........Übernahme voraus ?
Lang & Schwarz | 15,66 €
Entwicklung der Ergebnisse der Gewöhnlichen Geschäftstätigkeit:

Q1/2019: o.648 TEUR
Q2/2019: 1.046 TEUR
Q3/2019: 1.678 TEUR
Q4/2019: 2.068 TEUR

Hj1 vs Hj2 = + 121%

wenn man bedenkt, dass Q4 durch die Dezemberfeiertage tatsächlich verkürzt war (dazu noch die "Brückentage" rund um Weihnachten/Silvester) liegt das Ergebnis für Q4 oberhalb meiner Erwartungen

spannend ist hierbei zu sehen, wie es mit der Aussage der BÖAG korreliert hinsichtlich der gestiegenen Umsätzen an der LS Exchange in Q4 - das läßt angesichts der aktuellen Situation für Q1/2020 einiges erwarten

(Benchmark sollte hier Q1/2018 sein mit einem EdgG von 4.219 TEUR)
Lang & Schwarz | 15,66 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.727.715 von Mademyday am 19.02.20 17:25:12
Woher ist diese Meldung??
Zitat von Mademyday: DGAP-Ad-hoc: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):
Jahresergebnis/Dividende
Lang & Schwarz Aktiengesellschaft: Vorläufige Finanzzahlen 2019

2020-02-19 / 17:22 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

* Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit TEUR 2.068 im vierten Quartal
2019 (viertes Quartal 2018: TEUR 3.673)
* Keine Dividendenausschüttung für 2019 geplant

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Konzern der Lang &
Schwarz Aktiengesellschaft beträgt im vierten Quartal 2019 TEUR 2.068
(viertes Quartal 2018: TEUR 3.673). Für das Geschäftsjahr 2019 ergibt sich
hieraus ein Konzernjahresüberschuss in Höhe von TEUR 700 (Vorjahr: TEUR
275). Das Konzernergebnis je Aktie beträgt damit EUR 0,22 für das
Geschäftsjahr 2019 nach EUR 0,09 für das Geschäftsjahr 2018.

Die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft verfügt zum 31. Dezember 2019 nach den
vorläufigen Zahlen über bilanzielle Konzerneigenmittel in Höhe von EUR 27,6
Mio. (Vorjahr: EUR 29,9 Mio.; vor Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr
2018).

Auf Basis der Einzelgesellschaft Lang & Schwarz Aktiengesellschaft ergibt
sich für das Geschäftsjahr 2019 ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis (Vorjahr:
TEUR -171). Eine erneute Finanzierung einer Dividendenzahlung aus den
Rücklagen ist trotz der operativ guten Entwicklung nicht vorgesehen. Es
besteht die Notwendigkeit das bestehende Eigenkapital für die weitere
erfolgreiche Umsetzung des Wachstumskurses im Konzern zu belassen. Daher
wird der Hauptversammlung vorschlagen werden, für das Geschäftsjahr 2019
keine Dividendenzahlung vorzunehmen. Seit Jahresbeginn 2020 hat sich die
gute geschäftliche Entwicklung dynamisch fortgesetzt.

Die Zahlen zum 31. Dezember 2019 sind ungeprüft und keiner prüferischen
Durchsicht unterzogen worden.

Über die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft: Lang & Schwarz wurde 1996
gegründet und ist seit dem Jahr 2006 an der Frankfurter Börse notiert. Die
Lang & Schwarz Aktiengesellschaft emittiert eigene Optionsscheine und
Zertifikate und fungiert als operative Konzernholding mit drei
100-prozentigen Konzerngesellschaften. Schwerpunkt der Lang & Schwarz
TradeCenter AG & Co. KG ist der börsliche und außerbörsliche Handel mit
Wertpapieren. Mit nahezu 30.000 quotierten Produkten ist die Gesellschaft in
Deutschland Marktführer im außerbörslichen Handel mit über 20
Handelspartnern und über 15 Millionen Kunden. Die Lang & Schwarz Broker GmbH
bietet neben dem klassischen Brokergeschäft aktienhandelsnahe
Dienstleistungen, die Beratung und Betreuung beim Going & Being Public an
und ist im Designated Sponsoring aktiv. Innerhalb des Lang & Schwarz
Konzerns ist sie zudem für die Entwicklung, den Betrieb und die Sicherheit
der Informations- und Kommunikationsstruktur aktiv. Weitere Informationen
sind im Internet unter www.LS-D.de verfügbar.


Ich weiß ja nicht, woher die Meldung von Mademayday kommt, aber auf der Website von LS steht Folgendes:

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft: Erfolgreiches 4. Quartal 2019

vom 19.02.2020 17:23

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit TEUR 2.068 im vierten Quartal 2019 (drittes Quartal 2019: TEUR 1.678)
Konzernüberschuss TEUR 1.200 im vierten Quartal 2019 (drittes Quartal 2019: 1.153 TEUR)
Konzernüberschuss TEUR 700 für das Jahr 2019 (Vorjahr TEUR 275)
Ergebnis pro Aktie EUR 0,22 für das Jahr 2019 (Vorjahr: EUR 0,09)
Ergebnis pro Aktie EUR 0,38 im vierten Quartal (Vorquartal: EUR 0,37)
Keine Dividendenausschüttung für 2019 geplant

Im Nachgang zur Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014:

Düsseldorf, 19. Februar 2020 - Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit konnte im vierten Quartal 2019 mit TEUR 2.068 um 23% gegenüber dem dritten Quartal 2019 (TEUR 1.678) gesteigert werden. Das Konzernergebnis im vierten Quartal 2019 beträgt TEUR 1.200 (drittes Quartal 2019: TEUR 1.153).

Der Rohertrag der geschäftlichen Tätigkeit (Zinsergebnis zzgl. Provisionsergebnis und Handelsergebnis) stieg im vierten Quartal 2019 um 9% auf TEUR 4.943 nach TEUR 4.539 im Vorjahresquartal. Die Verwaltungsaufwendungen (Personalaufwendungen zzgl. sonstige betriebliche Aufwendungen) in Höhe von TEUR -12.852 zum 31. Dezember 2019 erhöhten sich gegenüber dem Vorjahreswert (TEUR -11.117) um 16%. Steuern vom Einkommen und Ertrag mindern das Ergebnis insgesamt um TEUR -4.513. Hiervon entfallen TEUR -1.490 auf das Geschäftsjahr 2019, der Restbetrag steht im Zusammenhang mit den bereits mitgeteilten offenen Rechtsfragen zu § 8b Abs. 7 KStG. Die Steuererklärungen zum Veranlagungszeitraum 2018 wurde bei der Finanzverwaltung eingereicht. Damit liegen jetzt die Voraussetzungen für die Beantragung von Billigkeitsmaßnahmen für die Jahre 2017 und 2018 vor. Ein entsprechender Antrag wird derzeit vorbereitet und voraussichtlich im laufenden Quartal bei den Finanzbehörden eingereicht werden. Weitere Maßnahmen in diesem Zusammenhang bleiben vorbehalten.

Das Konzernergebnis je Aktie für das vierte Quartal 2019 beträgt EUR 0,38. Das Konzernergebnis je Aktie beträgt damit EUR 0,22 für das Geschäftsjahr 2019 nach EUR 0,09 für das Geschäftsjahr 2018.

Die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft verfügt zum 31. Dezember 2019 nach den vorläufigen Zahlen über bilanzielle Konzerneigenmittel in Höhe von EUR 27,6 Mio. (Vorjahr: EUR 29,9 Mio.; vor Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2018).

„Wir konnten das Quartalsergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in 2019 zum vierten Mal in Folge steigern“, führt Vorstand Torsten Klanten aus. „Damit wurde unter Berücksichtigung der Steuerbelastungen ein Konzernjahresergebnis von TEUR 700 erwirtschaftet. Die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2019 als Einzelgesellschaft lediglich ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis. Eine erneute Finanzierung einer Dividendenzahlung aus den Rücklagen ist trotz der operativ guten Entwicklung nicht vorgesehen. Es besteht die Notwendigkeit das bestehende Eigenkapital für die weitere erfolgreiche Umsetzung unseres Wachstumskurses im Konzern zu belassen. Daher wird der Hauptversammlung vorschlagen werden, für das Geschäftsjahr 2019 keine Dividendenzahlung vorzunehmen“.

„Das Handelsvolumen im vierten Quartal 2019 hat sich im Tradecenter insbesondere zum Ende hin nochmals erfreulich entwickelt. Dadurch konnten die Handelsfeiertage im Dezember 2019 aufgefangen werden“, ergänzt der Vorstandsvorsitzende André Bütow. „Mit einem Rekordmonat starten wir in das Jahr 2020. Wir konnten im Januar 2020 auf breiter Front die Anzahl der Trades und vor allem auch das Handelsvolumen im Vergleich zum Vorjahresmonat mehr als verdoppeln. Auch an der LS-X verzeichneten wir erfreulicherweise diese großen Zuwächse. Dieser Trend hält auch im Februar 2020 noch an. Festzustellen bleibt, der private Kunde nimmt bei Bedarf unser Angebot weiterhin verstärkt an. Wir haben inzwischen, wie berichtet, unsere derivativen Hebelprodukte auch im Segment DeriBX der BX Swiss gelistet und führen dort nun auch das Market Making in unseren Produkten aus. Wir bleiben damit weiter auf unserem, durchaus sehr erfolgreichen Weg, unseren Handelsplatz beim Kunden, auch international, zu positionieren. Unser eingeschlagener Wachstumskurs ist ungebrochen. Mit unseren Handelsaktivitäten und den bisherigen Ergebnissen für das erste Quartal 2020 sind wir mehr als sehr zufrieden. Dies kann sich jedoch, insbesondere auf Grund der anhaltenden Unsicherheiten im weltpolitischen Geschehen jederzeit kurzfristig ändern. Daher ist eine Fortschreibung der aktuellen Tendenzen für die Folgemonate nicht unbedingt angemessen. Dennoch ist die fulminante Entwicklung unserer Handelsvolumina zum Jahresstart wirklich bemerkenswert.

Die Konzernmitarbeiteranzahl zum 31. Dezember 2019 beträgt 56.

Die Zahlen zum 31. Dezember 2019 sind ungeprüft und keiner prüferischen Durchsicht unterzogen worden.

Über die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft: Lang & Schwarz wurde 1996 gegründet und ist seit dem Jahr 2006 an der Frankfurter Börse notiert. Die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft emittiert eigene Optionsscheine und Zertifikate und fungiert als operative Konzernholding mit drei 100-prozentigen Konzerngesellschaften. Schwerpunkt der Lang & Schwarz TradeCenter AG & Co. KG ist der börsliche und außerbörsliche Handel mit Wertpapieren. Mit nahezu 30.000 quotierten Produkten ist die Gesellschaft in Deutschland Marktführer im außerbörslichen Handel mit über 20 Handelspartnern und über 15 Millionen Kunden. Die Lang & Schwarz Broker GmbH bietet neben dem klassischen Brokergeschäft aktienhandelsnahe Dienstleistungen, die Beratung und Betreuung beim Going & Being Public an und ist im Designated Sponsoring aktiv. Innerhalb des Lang & Schwarz Konzerns ist sie zudem für die Entwicklung, den Betrieb und die Sicherheit der Informations- und Kommunikationsstruktur aktiv. Weitere Informationen sind im Internet unter www.LS-D.de verfügbar.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.733.466 von cebulonby am 20.02.20 08:16:03meine Quelle, DGAP-Adhoc

https://www.tradegate.de/finanz-nachrichten-detail.php?id=20…
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