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Lang & Schwarz, LUS, WKN 645932 - WIKIFOLIO und nun? (Seite 2189)

eröffnet am 26.10.13 17:07:42 von
neuester Beitrag 10.05.21 23:52:54 von


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13.04.21 22:11:41
Beitrag Nr. 21.881 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.802.810 von DAX7003 am 13.04.21 21:53:04Nein, die wurden nicht erwähnt, die hab ich mal errechnet auf der Basis Rückzahlung Mitte Juli 2021

Wenn früher gezahlt wird, dann halt weniger, aber wie Du schon geschrieben hast, ob 0,8 oder 0,7 sind in der aktuellen Ertragszeit unerheblich.

Es geht mir nur um das Verständnis.

Danke jedenfalls. Auch dank an Cutter-Slade

Franz
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13.04.21 23:45:36
Beitrag Nr. 21.882 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.800.233 von francescoDC am 13.04.21 19:19:04Mit dem kompletten Portfolio komme ich leider deutlich über den Freibetrag mittlerweile, auch wenn ich bei L&S sogar weniger als die 200 Stück habe ;) Bzl. Rückstellungen für Eigenkapital und für das Wachstum des Geschäftes bin ich vollkommen bei dir. Egal ob Ausschüttung via ARP oder Dividende, die Firma sollte nur soviel ausschütten, wie absolut nicht notwendig ist um das Geschäft robust und innovativ weiterzuentwickeln. Das sollte immer die höchste Priorität haben, ich will in keiner Bude wie Bayer investiert sein, wo ausgeschüttet wird, aber gleichzeitig Unternehmensteile verscherbelt werden um die Monsanto - Schäden zu begleichen :D
Habe mir vor Kurzem Berkshire Hathaway genauer angesehen und bin einfach nur begeistert, wie gesund dieser Laden geführt wird, um langfristig erfolgreich zu sein. Die Energiesparte z.B. ist ungefähr der einzige Versorger der USA, wo keine Dividende gezahlt wird, aber stattdessen alle Gewinne reinvestiert werden (sei es durch kluge Übernahmen oder durch Investitionen in Infrastruktur). Das spiegelt sich dann auch klar in den hohen Wachstumszahlen und dem niedrigen Verschuldungsgrad wider. Dasselbe gilt für die Eisenbahnsparte. Vom geschickten Ausnutzen des Berkshire-Aktienkurses (unterbewertet => ARP, überbewertet => Übernahmen und Bezahlen mit eigenen Aktien) will ich gar nicht reden, das ist einfach nur weltklasse ;)
Daher kommt meine Meinung, dass bei niedrigen Kursen ARPs die beste Idee sind - unabhängig davon ob das bei L&S passieren wird oder nicht (hab' kapiert dass es kein ARP gibt) ist das aber eine spannende Grundsatzdebatte.
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14.04.21 00:41:47
Beitrag Nr. 21.883 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.803.770 von giasing1860 am 13.04.21 23:45:36Ich bin absolut bei Dir, was Berkshire betrifft.
langfristiges Wachstum im 8 bis 12 Prozent per annum-Bereich.

LUS ist derzeit damit nicht vergleichbar.
Die wenigsten kapieren das aktuell, aber LUS ist in einer Phase des exponentiellen Wachstumes. Und da wäre ein Verhalten ähnlich Berkshire tödlich. (Wachstums-tödlich)

Wir bekommen in 2021 ca 33 Prozent aus den 12 Euro Ergebnis 2020 Dividende.

Wie schon geschrieben, gehe ich für die Divi in 2022 nur noch von einer Quote von 25 Prozent aus.

Also 9 Euro aus 36 VOR Split

und 10 Euro bei 20% Quote bei 50 VOR Split

um die GEWALTIGE Wachstums-Story, die ich für die nächsten 3 bis 5 Jahre schon skizziert habe, mit Eigenkapital zu unterlegen.

Ich werde ja allgemein verlacht und nicht ernstgenommen, aber das macht nichts, zum Schluß wird man sehen, daß es genauso laufen wird.

Wir sind eingestiegen in eine Klitsche, in einen Nischenplayer, der nun den "Markt" aufmischt.
Jahrelang vorbereitet, wird es nun sichtbar.

Einfach ein wenig Geduld ist nun nötig.
Falls Du irgendwo noch Cash generieren kannst für Nachkauf, nicht lange warten.

Franz
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14.04.21 07:38:52
Beitrag Nr. 21.884 ()
Neuer Markt reloaded?
Weil es ziemlich essentiell ist schiebe ich es hier mal rein. Solche Aussagen sollten jedem zu denken geben...mir zumindest. 😟

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Hallo anyway, ich habe keine stichhaltige Antwort auf deine Frage, allerdings möchte ich gerne zu diesem Thema aus meinem persönlichen Umfeld berichten. Mir ist genau diese Entwicklung sehr stark in meinem direkten Umfeld aufgefallen. Während ich in den vergangenen Jahren mehr oder weniger allein auf weiter Flur an der Börse investiert habe, kommen derzeit gefühlt wöchentlich neue Gesprächspartner hinzu. Bei mir auf Arbeit ist mittlerweile gefühlt jede zweite Person an der Börse aktiv. Gehandelt werden dabei vermehrt ziemlich heiße Papiere und/oder Kryptowährungen. GameStop, Wasserstoff, Kreuzfahrten, Fluggesellschaften. Vor zwei oder drei Wochen kam es bei einem Gesprächen sogar zum Streit zwischen zwei Personen, dass es ja kein anderes Thema mehr als Aktien geben würde. "Jeden Tag redet ihr darüber, welches Unternehmen heute steigt oder was ihr gekauft habt. Es nervt!" Die Titelauswahl, das fehlende Risikobewusstsein (viele haben sich zuvor nicht an ETFs getraut und kaufen nun die spekulativsten Wasserstoffklitschen), allein die schlichte Masse lassen mich vermuten, dass wir eine Übertreibung haben. Natürlich ist es so, dass derzeit alternative Anlageklassen fehlen. In einem solchen Ausmaß habe ich das tatsächlich noch nicht erlebt und erinnert mich (ich habe das damals nicht erlebt, sondern nur über Erzählungen eine Vorstellung davon) stark an den neuen Markt. Das extremste Beispiel war ein Kollege, der noch nicht eine Aktie in seinem Leben gekauft hatte, der dann für mehrere 1.000€ in GameStop investiert hat, nachdem die Aktien um ihren unglaublichen Run hatten. Eine Aktie im Depot, für mehrere tausend Euro, Pleite Kandidat mit Milliardenbewertung. VG Thorben
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Quelle: https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1173084-49541-49…
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14.04.21 08:02:35
Beitrag Nr. 21.885 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.800.293 von Amplitude am 13.04.21 19:24:06Vollkommen richtig. Genau das habe ich gesagt.
Die Anteilseigner auf der Hauptversammlung stimmen darüber ab, wie mit einem etwaigen Gewinn verfahren wird. Daraus resultiert aber kein individueller Rechtsanspruch eines Aktionärs auf eine Dividende.

Btw. Der sog. "Halbteilungsgrundsatz" (Steuerlast eines Einkommenssteuerpflichtigen sollte nicht mehr als 50 % betragen) aus 95 wurde 2005 dahingehend relativiert, dass die Kombination aus Gewerbe und Einkommenssteuer nicht davon betroffen ist.

Was Recht ist und das was man als Laie vielleicht als Recht empfindet geht manchmal auseinander...
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14.04.21 08:44:23
Beitrag Nr. 21.886 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.804.682 von werthaltig am 14.04.21 07:38:52Sehe ich komplett anders, aber die Diskussion hatten wir ja schon vorher. Damals war der Fazit, dass es unterschiedliche Ansichten gibt.

Klar es wiederholt sich alles, aber es ist jedes Mal anders. Du beschreibst hier den Fall von einem risikofreudigen Mann - eine Frau würde im Durchschnitt bspw. völlig anders investieren. Der muss halt seine Erfahrungen sammeln. Was gab es da nicht alles? Der eine CFD, der nächste KO. Pink Sheets, Wirecard, in DE gelistetet China-Buden, Nikola, ..

Und jetzt Spielstopp. Und?
Und so gesehen ist Spielstopp auch nicht mal eine Mikroblase. Die Börsenwert pendelt zwischen Unternehmensbewertung und Marktpreis.

Solange der Gesamtmarkt keine heiße Luft ist - und das ist er nicht, da die Wasserstoffbuden (a) schon lange am Markt existieren oder (b) wie "Schaumi" einfach von 0 auf 100% in 5 Jahren Märkte überrollen können [hier: Indien], und (c) weißt du wie teuer CO2 in ein paar Jahren wird?!?
Corona ist ein Witz, was da noch kommt.
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14.04.21 08:46:56
Beitrag Nr. 21.887 ()
Gestern wieder 210 Mio Handelsvolumen in der csv Datei, komisch so besonders war der Tag doch gar nicht, nur wegen TSLA?

Egal ich beschwer mich nicht!
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14.04.21 08:50:09
Beitrag Nr. 21.888 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.804.682 von werthaltig am 14.04.21 07:38:52Ist es nicht vermessen von seinem eigenen kleinen "Kosmos" auf eine allgemeingültige Aussage zu schließen? In meinem Bekannten- und Freundeskreis haben zu 95% noch alle brav ihre Spar- Bauspar- und Immobilienanlagen, von Aktien keine Spur. Weder das eine, noch das andere belegt hier irgendwas.

Ist es darüber hinaus nicht vermessen den Anstieg der Geldmenge (EUR/USD) beim Erreichen neuer Höhen diverser Assets auszublenden bzw. mit einer angeblichen Blasengefahr entgegenzurechnen? "Inflation" kann man nicht nur anhand von Verbrauchsgütern berechnen...

Ist es darüber hinaus verwunderlich dass Geld von Sparkonten mit Null- bis Negativzinsen nun langsam ihren Weg an die Börse finden? Warum müssen dann sofort Parallelen zu 2000 gezogen werden?
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14.04.21 08:53:21
Beitrag Nr. 21.889 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.805.609 von Zozzle am 14.04.21 08:46:56
Zitat von Zozzle: Gestern wieder 210 Mio Handelsvolumen in der csv Datei, komisch
Nö, dein Bond-Fehler beträgt ca. 40 Mio. 😜
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14.04.21 09:00:53
Beitrag Nr. 21.890 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.805.540 von ChrisOTN am 14.04.21 08:44:23
Zitat von ChrisOTN: Und jetzt Spielstopp. Und?
Und so gesehen ist Spielstopp auch nicht mal eine Mikroblase. Die Börsenwert pendelt zwischen Unternehmensbewertung und Marktpreis.


Bei Gamestop beläuft sich das allerdings meiner Meinung nach zum größten Teil zwischen Mitläufertum und Weltapokalypse-Reiter (auf den Short Squeeze bezogen). Einige sehen das auch als Hedge gegen einen etwaigen bevorstehenden Crash.
https://www.reddit.com/r/GME/comments/mgucv2/the_everything_…

Allerdings zeigen die letzten Nachrichten dass sich das Unternehmen komplett umgestaltet, insofern sollte der Anteil derer, die zum jetzigen Kurs aufgrund einer neuen Unternehmensbwertung kaufen, steigen. Daher stimme ich dir zu, dass das zum derzeitigen Kurs nicht mal mehr eine Mikroblase sein dürfte.

Insofern dürfte Gamestop auch weiterhin für LuS einige Taler bereithalten.

So, genug near off-topic.
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