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Convisum Treuhand AG (Seite 5)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 51.734.221 von mila2014 am 12.02.16 18:25:23
mila 2014
Geehrte Frau Doris Rataj,
man hat noch nie von einem Anleger gehört, der darauf aus ist ein Unternehmen bewusst zu schädigen in dem er Geld investiert hat und es auf eine solche Art zurück zufordert, indem er öffentlich ein Unternehmen vorsätzlich diskredititert mit teilweisen Halbwahrheiten und damit sein Engagement selbst in Gefahr bringt.Wo liegt hier die Intension?
Dazu bedarf es schon einer großen Portion Naivität aber auch Dummheit! Wenn man sich vor Augen hält das Aktionäre von VW und/oder der Deutschen Bank ähnlich agieren würden,dann wäre wohl die Marke VW bald fertig oder in Fremdländicher Hand.
Viel besser wäre es gemeinsam mit dem Unternehmen eine moderate Lösung herbei zuführen.
Auch das die Convisum den Sioplast Aktionären helfen wollte wurde dem Unternehmen zum Verhängnis gemacht, obgleich die Convisum sehr weit vorgedrungen ist mit seinem Produkt.
Hier sollten eher Kräfte gebündelt werden anstatt hier Schmierereien zu verbreiten, was der Sache und allen Beteiligten und deren engagement eher dienen würde.
Es wäre ein einfaches ein Unternehmen zu schließen und mit Projekten eine neue Firma zu beauftragen. Übrigens ist dies in den USA ein gängiges Modell. Da hätte sicher der eine oder andere sein Geld verloren.

Gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.755.467 von dukesz am 16.02.16 09:26:06Nicht geehrter Herr Wolfgang Leindecker,
vielen Dank für Ihren Hinweis. Mir ist schon klar, dass, wenn eine Firma nicht mehr existiert, ich mein Geld nicht mehr bekommen kann. Aber Sie wollen sich doch nicht mit VW auf eine Stufe stellen. Obwohl eine Gemeinsamkeit besteht. VW hat Unwahrheiten bezüglich der Abgaswerte veröffentlicht und Sie haben mir mindestens 5 x erklärt, Sie würden mir mein Geld überweisen. Und wie Sie sehen können, wird VW jetzt auch verklagt. Da wartet auch niemand.
Ich warte nunmehr schon ein Jahr auf mein Geld, welches ich mir sauer verdienen musste.
Ihre Situation haben Sie selbst zu verantworten. Ich hatte mehrfach versucht, mit Ihnen eine Ratenzahlung zu vereinbaren. Sie waren persönlich beim Gerichtsvollzieher und sagten dort Ratenzahlungen zu. Nichts passierte. Wohlgemerkt ich bin nicht der einzige Titel Inhaber.
Ich hatte daraufhin mehrfach mein Tun angekündigt.
Welche Passagen meiner Veröffentlichungen sind Schmiereien? Wie Sie vielleicht noch wissen, arbeite ich bei Anwälten und glauben Sie mir, ich weiß was korrekt bedeutet.
Seit ich Sie kenne haben Sie nur geredet und nichts ist passiert. Denken Sie mal daran, als ich Ihnen privat für Ihre Firma Geld geliehen hatte. Das hatte ich auch mehrfach zurückgefordert, von Ihnen immer eine Zusicherung erhalten und nichts geschah. Ich kann nur Ihrer Sekretärin danken, dass sie seinerzeit für eine Rückzahlung gesorgt hatte.
Wenn es auch wahrscheinlich das Einzige ist was ich noch tun kann, aber anderen Anlegern soll es nicht so ergehen wie mir und meinem Sohn. Dem schulden Sie bzw. Ihre Firma auch noch 6.000 €. Das soll doch an dieser Stelle auch mal erwähnt werden.
Wünsche noch eine schöne Zeit
Doris Rataj
Übrigens habe ich nicht den Insolvenzantrag gestellt, wie von mir seinerzeit in Aussicht gestellt, sondern die Barmer. Sie können sich gerne mit dem Gerichtsvollzieher kurz schließen, der mir meine Unterlagen zurückschickt, die Adresse ist Ihnen ja bestens bekannt. Bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens sind sofort alle Zwangsvollstreckungsmaßnahmen einzustellen! !
Wie Sie sehen, hatte ich mich um eine Lösung mit Ihrer Firma bemüht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.755.467 von dukesz am 16.02.16 09:26:06Sehr geehrte Frau Ratjen,

bitte rufen Sie mich an herzlichen Dank Dr. Weiß
015734523015
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.767.311 von bmw3 am 17.02.16 13:46:03
Die Auslassungen des Herrn L. sind schon übel und abwegig
Die Auslassungen des Herrn L. sind schon übel und abwegig, aber in ähnlicher Weise findet man das immer wieder:

Der "geniale Unternehmer" ist seinen Aufgaben nicht gewachsen oder hat nur eine Riesengaukelei veranstaltet, sich selbst in seinen Hirngespinsten verstiegen. Für sein Versagen übt er keineswegs Selbstkritik, sondern Kritiker und Gläubiger werden beschimpft, auch gerne Verschwörungen vorgeschützt - die "Schmierereien im Internet", wie oft hörte ich das schon!. Was diese Pleitiers darzustellen versuchen, ist eine absolute Perversion der Verhältnisse. Ohne Schuldbewußtsein, ohne Verantwortungsbewußtsein für fremde Gelder, die ihnen guten Glaubens anvertraut worden sind.

Besonders arg, wenn dann versucht wird, nachzulegen, wie auch hier: Das Angebot auf einen neue Anleihe (s. o.) seitens einer maroden Firma ist per se betrügerisch bzw. Element eines Schneeballsystems.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.793.636 von rmarq am 20.02.16 14:00:03
Insolvenzverschleppung
Nach langjähriger erfolgreicher Tätigkeit als Geschäftsführer mittelständiger GmbH habe ich hinreichend Erfahrung mit der Materie Wirtschaftsrecht. Wenn es hier bereits den Moderatoren an elementaren Kenntnissen fehlt, werde ich nicht mehr viel Zeit darauf verwenden, um das gerade zu rücken. Aber so viel doch noch:

Der „Notnagel“, nämlich die Frist von 3 Wochen nach „Erkenntnis über den Eintritt der Kriterien einer Insolvenz“ für die Anmeldung der Insolvenz ist trügerisch, denn sowohl vom Gesetzgeber als auch von der etablierten Rechtssprechung wird vom GF/Vorstand einer Kapitalgesellschaft in Deutschland verlangt, daß er tätig wird und das ist auch absolut geboten im Interesse der Gläubiger, sobald die Gefahr der Insolvenz erkennbar ist. Das ist schon weit früher als bei dem faktischen Eintritt der Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit!

Nach Anmeldung der Insolvenz wird grundsätzlich auch ohne Strafanzeige die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, und die prüft, inwieweit weitere strafbewehrte Tatbestände vorliegen (das sind einige!), u. a. auch Betrug, Insolvenzbetrug, denn die nicht ordnungsgemäße Verwendung der Mittel, Vorenthaltung oder Beiseiteschaffung von Vermögenswerten sind Straftatbestände, mod!
Sollte mir die Moderation oder aber auch die Geschäftsleitung der Convisum aus den Bilanzen und Geschäftsberichten nachweisen können, daß ich falsch gelegen bin hinsichtlich des Cash Flows der Convisum und des Standes der offenen Verbindlichkeiten, dann werde ich selbstverständlich die Konsequenzen daraus ziehen. Außer Beschimpfungen der Anleihen-Gläuber seitens der Convisum habe ich nichts derartiges vernommen. Ich bin auch bereit, die in meinem Namen gestellten Strafanzeigen hier in vollem Umfang zu veröffentlichen, aber nur ungekürzt mit allen Belegen.
Spannend wird es noch hinsichtlich der Gerichtsverfahren, inwieweit Deutsches Recht oder Schweizer Recht zur Anwendung gelangt. In Deutschland droht den Verantwortlichen eine Haftstrafe, in der Schweiz nur der erhobene Zeigefinger!
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.856.534 von steeldigger am 28.02.16 15:23:24
Zu Insolvenzbetrug / Anlagebetrug
Eine Bemerkung zum Insolvenzbetrug: Nach derzeitigen Kenntnissen wurden die beabsichtigten Einkünfte zu keinem Zeitpunkt erzeugt. Das ist an sich natürlich nicht strafbar, nur sehr bedauerlich. ABER Es gibt nach meiner Kenntnis seit 2013 keinen Geschäftsbericht bzw. keine Bilanz, in der ein nennenswerter Geldzufluß ersichtlich ist. Sollte eine Bilanz in dem genannten Zeitraum jedoch positiv abschließen (mit Testat des Wirtschaftsprüfers wohlgemerkt), dann soll das auf den Tisch und ich werde meine Strafanzeigen entsprechend korrigieren.

In meiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer habe ich durchaus die Urteilskraft, um zu erkennen, ob ein Kunde oder ein Lieferant in eine Schieflage gerät oder geraten ist. Und mir haben hunderte von ... – sprich „Anlageberatern“ –oder sonstigen Vermittlern/Maklern die Bude eingerannt!

Man muß bei Kenntnis der umfangreichen Unterlagen davon ausgehen, daß die desaströse finanzielle Situation der Convisum bereits spätestens Ende 2014/Anfang 2015 nicht mehr ignoriert werden konnte und daß man deshalb die Gelder, die den unterschiedlichen Gläubigern (aus Anleihe, Lieferungen, Dienstleistungen, Gehälter, Sozialabgaben) auszuzahlen waren, ganz oder teilweise zurückhielt und/oder anderweitig verwandte, bis es auch da nicht mehr reichte und die Anmeldung der Insolvenz mehr als überfällig war. Anders schlittert man nicht in den Konkurs, und die vorliegenden vollstreckbaren Titel sind der Beweis dafür.

Die Einlassung, daß eine Insolvenzverschleppung nicht vorläge, weil lediglich eine Nichterfüllung der Zahlungsverpflichtungen vorgelegen habe, ist völlig abwegig und unzutreffend, egal aus welchem Grunde nicht gezahlt wurde. Erinnert sei daran, daß zu diesem Zeitpunkt bereits die gerichtlichen Mahnverfahren angestrengt worden sind, die dann zur Titulatiion und den wiederholten und vergeblichen Vollstreckungsversuchen führten.

Die Staatsanwaltschaft wird kaum eine „Unschuldsvermutung“ hegen, um die Verfahren einzustellen! Sondern prüfen, inwieweit Straftatbestände erfüllt sind; ebenso, ob Vermögenswerte beiseite geschafft worden sind (was wiederum unter Insolvenzbetrug fallen würde).

Die Auflage einer neuen Anleihe (bzw. der Versuch dazu) kann in der desolaten Situation nur als Beginn eines Schneeballsystems gewertet werden, ist auch Gegenstand der Ermittlungsverfahren, und bei bereits eingetretener Insolvenz selbstverständlich der Versuch eines Betruges.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.856.636 von steeldigger am 28.02.16 15:57:57
Armenbegräbnis SIOPLAST
Für die, die es nicht mitbekommen haben:

SIOPLAST INTERNATIONAL CORPORATION VON AMTS WEGEN GELÖSCHT!

Der deutsche Sioplast-Ableger ist schon lange abgewickelt. Die „Mutter“ in den USA ist nun auch nicht mehr. Da die fälligen Gebühren und Steuern nicht mehr bezahlt worden waren, erfolgte bereits Ende 2014 die bedingte Suspendierung, nun aber ist das endgültige AUS per Verwaltungsakt exekutiert worden. Wer daran zweifelt, möge das im US-Gesellschafts-Register nachlesen.

Convisum dürfte dem nach Abschluß des Insolvenzverfahrens bald folgen. Naheliegend ist die Vermutung, daß eine Abweisung mangels Masse erfolgen wird. Das verhindert jedoch nicht die strafrechtliche Verfolgung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.856.669 von steeldigger am 28.02.16 16:01:46
Nützliche Recherchen
Google suche lassen nach "gottfried wolfgang leindecker" --- die Reihenfolge ggf. variieren.

Da kommt u. a. http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=380

Ich gehe davon aus, wenn Herr L. eine rechtliche Handhabe gehabt hätte, wären diese und ähnliche Publikationen schon längst gelöscht.

Zitiert von gomopa

Schweizer und deutsche Staatsanwälte ermitteln gegen den Atlantis-Vorstand Wolfgang Leindecker und den IRO (Investor Relations Officer) Felix Kretzschmar wegen des Verdachts der Geldwäsche.

Der Vorwurf: In sogenannte Explorationen seien weder von Felix Kretzschmar und Wolfgang Leindecker Geld investiert worden. Dasselbe gelte für die pleite gegangene Vorgängerfirma Seabed Invest AG. Bei der Seabed Invest AG habe man zum Schein ein Schiff tageweise angemietet, um Fotos und Filmaufnahmen zu machen. Von einer sinnvollen Investition könne man da nicht sprechen.

Der einzige, der tatsächlich Schatzsuche betrieben haben soll, war der Freiburger Schatztaucher Klaus Franz Keppler (71), der das Unternehmen im Dezember 2008 nach vier Jahren verlassen hat. Man habe Keppler offenbar auch an der Nase herum geführt und ihm mit Minimal-Beträgen abgespeist. FINMA und die Schweizer sowie die deutschen Ermittlungsbehörden sind dabei, die Beweise zusammen zu tragen. 70 Aktionäre werden zur Zeit als Zeugen vernommen, die sich belogen und betrogen fühlen.

In Liechtenstein wurden 1,8 Millionen Euro wegen Geldwäscheverdachts beschlagnahmt, darunter sind 1,6 Mio eines Schweizer Bürgers mit dem Namen Dr. G.

Wolfgang Leindecker habe dieses Geld vom Atlantis Geschäftskonto auf sein Privatkonto umgebucht. Dabei sei es beschlagnahmt worden.

Weiterhin soll Wolfgang Leindecker einen Teil der zuvor der AG überwiesenen Anlegergelder in eine private Eigentumswohnung in Kronberg investiert haben. Das Geld von Dr. G. sei zum Teil für Kretzschmar in Höhe von 300.000 Euro und für Leindecker in Höhe von 800.000 Euro gedacht gewesen.


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