Ein Schwindel, der verjährt.
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21.02.20 16:17:09
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#5.545
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#5.544
"Für dieses Jahr hatten Sie von einem neuen von Ihnen erwarteten Höchststand bei den Temperaturen geschrieben. "
Und das ist gelogen. Es ist eine von vielen Lügen, und ich kann anhand Ihrer Beiträge in diesem Thread belegen, das Sie immer wieder lügen. Deshalb ist es egal was Sie schreiben, wenn Sie lügen müssen, haben Sie auf jeden Fall Unrecht.
Was ich tatsächlich nachweise, ist ein intakter Trend des Temperaturanstiegs seit ca. 1970, der seit 1998 nicht nachgelassen hat im Gegensatz zu den Behauptungen der Leugner, und die Widerlegung der diversen "Prognosen" von Leugnern anhand der Beobachtungen.
#5.543
Rechnen können Sie auch nicht. Wenn in 2011 der Meeresspiegel zu sinken beginnt und erst im Jahr 2013 wieder der vorherige Wert erreicht ist, dann müßte das noch nicht einmal zwei Jahre, auf
jeden Fall aber über ein Jahr gedauert haben. Eine Aussage über einen langjährigen Trend ist damit in keiner Weise verbunden. Ihre Aussage, einige Monate bis zu maximal einem Jahr, war schlicht
falsch.
Für dieses Jahr hatten Sie von einem neuen von Ihnen erwarteten Höchststand bei den Temperaturen geschrieben. Mal sehen, ob diese Voraussage in 2020 eintrifft, auch wenn Sie sich sonst nicht festlegen wollen und nur von Trends schreiben.
Für dieses Jahr hatten Sie von einem neuen von Ihnen erwarteten Höchststand bei den Temperaturen geschrieben. Mal sehen, ob diese Voraussage in 2020 eintrifft, auch wenn Sie sich sonst nicht festlegen wollen und nur von Trends schreiben.
#5.542
rv_2011 hat eigentlich schon alles dazu gesagt. Das Problem reicht natürlich noch tiefer - selbst wenn die Delle im langfristigen Anstieg wirklich Ihre 3 Jahre gedauert hätte, hätte es am
Faktum des sich beschleunigenden Anstiegs des Meeresspiegels immer noch nichts geändert. Sie wissen nämlich nicht, wie lang so eine Fluktuation um den Trend werden darf, um tatsächlich eine Änderung
des Trends darzustellen. Ich habe Sie wiederholt bei der Temperaturzeitreihe nach einer Definition für eine sogenannte "Pause im Anstieg" gefragt und Sie haben sich geweigert, darauf zu
antworten.
Dass Sie darauf herumreiten, ist reine Willkür - keiner der Experten schließt solche Abweichungen vom langjährigen Trend aus, also widerlegen Sie mit dieser Delle auch nichts. Sie könnten diese Delle Übrigens auch ziemlich genau angeben, da man über den Link von rv_2011 auch an die Rohdaten verwiesen wird. Dort finde ich:
Letztes lokales Maximum vor der Delle: Zeit: 2010.469 Anomalie: 23.1
Lokales Minimum der Delle: Zeit: 2011.338 Anomalie: 11.2
Erstes ungefähres Wiedererreichen des Vordellenniveaus: Zeit: 2011.800 Anomalie: 23.0
Das erste absolute Maximum nach der Delle ist: Zeit: 2012.017 Anomalie 24.5
Da die Daten eine gewisse Varianz haben, kann man lange darüber streiten, ob man die Delle etwas länger oder kürzer haben will, aber das Minimum wird in weniger als einem Jahr erreicht und in weniger als einem halben Jahr ist man wieder heraus, in ca. 2/3 erreicht die Zeitreihe den nächsten Höchstwert. 3 Jahre sind das auf keinen Fall. Es würde aber nichts ändern, wenn die Delle 3 Jahre breit wäre, es wäre trotzdem die zu erwartende Fluktuation um den Trend.
Link: http://sealevel.colorado.edu/files/2018_rel1/sl_ns_global.tx…
"Mal sehen, ob Sie mit Ihrer Voraussage einer neuen globalen Höchsttemperatur recht behalten." Ich mache keine Voraussagen für einzelne Jahre. Das habe ich sehr deutlich immer wieder gesagt - es geht um den langfristigen Trend. Ich habe auch nicht vor, Schellnhubers Aussage zur Wahrscheinlichkeit eines konkreten El Nino zu bewerten, weil das für diesen Thread irrelevant ist. Wahrscheinlichkeitsaussagen überprüft man mit einer ausreichend großen Stichprobe. Das Eintreffen oder Nichteintreffen eines El Nino dieses Jahr kann Schellnhubers Aussage weder bestätigen noch widerlegen. Nach 6 Jahren in diesem Thread sollte jedem klar sein, dass einzelne Jahre bei der globalen Temperaturzeitreihe nicht geeignet sind, etwas über einen Trend auszusagen und dass man Grenzen eines Trends auch nicht auf das Jahr genau angeben kann.
Dass Sie darauf herumreiten, ist reine Willkür - keiner der Experten schließt solche Abweichungen vom langjährigen Trend aus, also widerlegen Sie mit dieser Delle auch nichts. Sie könnten diese Delle Übrigens auch ziemlich genau angeben, da man über den Link von rv_2011 auch an die Rohdaten verwiesen wird. Dort finde ich:
Letztes lokales Maximum vor der Delle: Zeit: 2010.469 Anomalie: 23.1
Lokales Minimum der Delle: Zeit: 2011.338 Anomalie: 11.2
Erstes ungefähres Wiedererreichen des Vordellenniveaus: Zeit: 2011.800 Anomalie: 23.0
Das erste absolute Maximum nach der Delle ist: Zeit: 2012.017 Anomalie 24.5
Da die Daten eine gewisse Varianz haben, kann man lange darüber streiten, ob man die Delle etwas länger oder kürzer haben will, aber das Minimum wird in weniger als einem Jahr erreicht und in weniger als einem halben Jahr ist man wieder heraus, in ca. 2/3 erreicht die Zeitreihe den nächsten Höchstwert. 3 Jahre sind das auf keinen Fall. Es würde aber nichts ändern, wenn die Delle 3 Jahre breit wäre, es wäre trotzdem die zu erwartende Fluktuation um den Trend.
Link: http://sealevel.colorado.edu/files/2018_rel1/sl_ns_global.tx…
"Mal sehen, ob Sie mit Ihrer Voraussage einer neuen globalen Höchsttemperatur recht behalten." Ich mache keine Voraussagen für einzelne Jahre. Das habe ich sehr deutlich immer wieder gesagt - es geht um den langfristigen Trend. Ich habe auch nicht vor, Schellnhubers Aussage zur Wahrscheinlichkeit eines konkreten El Nino zu bewerten, weil das für diesen Thread irrelevant ist. Wahrscheinlichkeitsaussagen überprüft man mit einer ausreichend großen Stichprobe. Das Eintreffen oder Nichteintreffen eines El Nino dieses Jahr kann Schellnhubers Aussage weder bestätigen noch widerlegen. Nach 6 Jahren in diesem Thread sollte jedem klar sein, dass einzelne Jahre bei der globalen Temperaturzeitreihe nicht geeignet sind, etwas über einen Trend auszusagen und dass man Grenzen eines Trends auch nicht auf das Jahr genau angeben kann.
#5.541
Warum lügen Sie so dreist?
for4zim hat Ihnen doch den Beitrag genannt, in dem ich nachgewiesen habe, dass der Meeresspiegel nicht (wie von Ihnen behauptet) über mehrere Jahre gefallen ist, sondern nur 10 Monate lang (von Mai 2010 bis Februar 2011 - und zwar um 9 mm); im November 2011 hatte er den vorherigen Höchststand wieder erreicht - lange vor dem von Ihnen genannten Zeitpunkt 2013.
nickelich: "... die Anstiegspause bzw. die sogar sinkenden Pegel von 2010 bis 2013..." (#5.126)
"... Sinken des Meeresspiegels in den Jahren 2010 bis 2013 ..." (#5.154)
"Die Pause im Anstieg des Meeresspiegels gab es zwischen 2010 und 2013, erst 2013 erreichte der Meeresspiegel wieder den Stand von 2010." (#5.163)
Realität: s.o.; von 2010 bis 2013 ist der Meeresspiegel um 13 mm gestiegen, die "Pause" war schon 2011 zu Ende.
Die wissenschaftliche Begründung dieses kurzfristigen Rückgangs wollen Sie nicht akzeptieren; Ihre eigenen "Erklärungen" (z.B. unterseeische Vulkane) sind völlig lächerlich.
Ich kann mir nicht erklären, warum Sie Ihre eigene Blamage hier erneut aufwärmen.
for4zim hat Ihnen doch den Beitrag genannt, in dem ich nachgewiesen habe, dass der Meeresspiegel nicht (wie von Ihnen behauptet) über mehrere Jahre gefallen ist, sondern nur 10 Monate lang (von Mai 2010 bis Februar 2011 - und zwar um 9 mm); im November 2011 hatte er den vorherigen Höchststand wieder erreicht - lange vor dem von Ihnen genannten Zeitpunkt 2013.
nickelich: "... die Anstiegspause bzw. die sogar sinkenden Pegel von 2010 bis 2013..." (#5.126)
"... Sinken des Meeresspiegels in den Jahren 2010 bis 2013 ..." (#5.154)
"Die Pause im Anstieg des Meeresspiegels gab es zwischen 2010 und 2013, erst 2013 erreichte der Meeresspiegel wieder den Stand von 2010." (#5.163)
Realität: s.o.; von 2010 bis 2013 ist der Meeresspiegel um 13 mm gestiegen, die "Pause" war schon 2011 zu Ende.
Die wissenschaftliche Begründung dieses kurzfristigen Rückgangs wollen Sie nicht akzeptieren; Ihre eigenen "Erklärungen" (z.B. unterseeische Vulkane) sind völlig lächerlich.
Ich kann mir nicht erklären, warum Sie Ihre eigene Blamage hier erneut aufwärmen.
#5.540
Sie haben ja noch nicht einmal begriffen, daß der Zeitraum der Absenkung unter den vorherigen Wert des Meeresspiegels länger als ein Jahr war. Bleiben Sie doch bitte bei der Wahrheit.
Daß La Nina einem El Nino direkt folgt, ist doch schon mehrfach vorgekommen ohne solche Absenkung des Meeresspiegels.
Mal sehen, ob Sie mit Ihrer Voraussage einer neuen globalen Höchsttemperatur recht behalten. Dazu bräuchte es einen El Nino, der aber nur von Hans Joachim Schellnhuber und das auch nur mit 80%iger Sicherheit gesehen wird. Wenn es nicht eintrifft, soll man dann über Sie herziehen, wie Sie über Scafetta herzogen?
Daß La Nina einem El Nino direkt folgt, ist doch schon mehrfach vorgekommen ohne solche Absenkung des Meeresspiegels.
Mal sehen, ob Sie mit Ihrer Voraussage einer neuen globalen Höchsttemperatur recht behalten. Dazu bräuchte es einen El Nino, der aber nur von Hans Joachim Schellnhuber und das auch nur mit 80%iger Sicherheit gesehen wird. Wenn es nicht eintrifft, soll man dann über Sie herziehen, wie Sie über Scafetta herzogen?
#5.539
"Lernen Sie einfach besser zu lügen. " Seltsamer Vorschlag. Ich werde natürlich nicht lügen, und Sie sollten damit auch aufhören.
Sie haben in Beitrag Nr. 5.173 eine ausführliche Erläuterung von rv_2011 erhalten und er hat danach mehrmals bei Ihnen nachgefragt, ob das bei Ihnen angekommen ist. Daraus kann man auf Ihrer Seite auf Vorsatz schließen: Sie wollen Fakten nicht zur Kenntnis nehmen, de Ihnen nicht passen. Die kleine Delle im Anstieg des Meeresspiegels wird hier von Experten erläutert: https://grace.jpl.nasa.gov/news/51/grace-jason-sea-level/
Fazit: Sie verstehen nicht oder vielmehr, weigern sich zu verstehen, dass man Varianz auf dem langjährigen Trend des Meeresspiegelanstiegs und diesen Trend selbst unterschieden kann, genauso wie bei der Temperaturentwicklung. Sie sind faktenresistent und haben natürlich deswegen Unrecht.
Scafetta behauptet sehr Vieles und wenig davon stimmt. In diesem Fall hat er eine Temperaturentwicklung in der Vergangenheit willkürlich und ohne tieferen Sinn mit einer Überlagerung von sinus-Funktionen beschrieben und dann behauptet, dass das die Klimaentwicklung erklärt. Das war falsch. Das zeigt sich jetzt daran, dass Scafettas "Modell" immer stärker von der Realität abweicht. Das ist es, was ich hier demonstriere. Es ist beispielhaft für die ganzen Leugnerdenkmodelle, die auf "Alles, aber nicht das, was die Experten sagen" hinauslaufen.
Sie haben in Beitrag Nr. 5.173 eine ausführliche Erläuterung von rv_2011 erhalten und er hat danach mehrmals bei Ihnen nachgefragt, ob das bei Ihnen angekommen ist. Daraus kann man auf Ihrer Seite auf Vorsatz schließen: Sie wollen Fakten nicht zur Kenntnis nehmen, de Ihnen nicht passen. Die kleine Delle im Anstieg des Meeresspiegels wird hier von Experten erläutert: https://grace.jpl.nasa.gov/news/51/grace-jason-sea-level/
Fazit: Sie verstehen nicht oder vielmehr, weigern sich zu verstehen, dass man Varianz auf dem langjährigen Trend des Meeresspiegelanstiegs und diesen Trend selbst unterschieden kann, genauso wie bei der Temperaturentwicklung. Sie sind faktenresistent und haben natürlich deswegen Unrecht.
Scafetta behauptet sehr Vieles und wenig davon stimmt. In diesem Fall hat er eine Temperaturentwicklung in der Vergangenheit willkürlich und ohne tieferen Sinn mit einer Überlagerung von sinus-Funktionen beschrieben und dann behauptet, dass das die Klimaentwicklung erklärt. Das war falsch. Das zeigt sich jetzt daran, dass Scafettas "Modell" immer stärker von der Realität abweicht. Das ist es, was ich hier demonstriere. Es ist beispielhaft für die ganzen Leugnerdenkmodelle, die auf "Alles, aber nicht das, was die Experten sagen" hinauslaufen.
#5.538
Wurde das temporäre Sinken des Meeresspiegels von irgendjemand, dessen Arbeit Sie zitrieren würden, vorausgesehen? Natürlich nicht!
RV hat eine sehr fragwürdige Erklärung dazu abgeliefert. Nach seiner Logik müßte das Phänomen wiederholt auftreten.
Die Dauer des gesunkenen Meeresspiegels übertraf das von Ihnen genannte mögliche Jahr. So schwierig ist es doch nicht, das in dem Graph festzustellen.
Scafetta behauptet nicht, daß die schlichte Rotation der Planeten Lebensschicksale beeinflussen soll. Lernen Sie einfach besser zu lügen.
RV hat eine sehr fragwürdige Erklärung dazu abgeliefert. Nach seiner Logik müßte das Phänomen wiederholt auftreten.
Die Dauer des gesunkenen Meeresspiegels übertraf das von Ihnen genannte mögliche Jahr. So schwierig ist es doch nicht, das in dem Graph festzustellen.
Scafetta behauptet nicht, daß die schlichte Rotation der Planeten Lebensschicksale beeinflussen soll. Lernen Sie einfach besser zu lügen.
#5.537
Das ist ja mit Ansage, der Versuch abzuwiegeln und vom Thema abzulenken - nein, ich mache keine Vorhersagen zum Meeresspiegelanstieg, ich zitiere nur Literatur dazu. Ich kann deshalb da nicht
falsch gelegen sein - ich äußere mich nur zu langjährigen Trends und habe dazu bislang keine falschen Aussagen gemacht. Ein Absinken des Meeresspiegels über einige Monate, vielleicht ein Jahr ist
möglich, wenn in dem Jahr entsprechend viel Wasser auf Land zurückbleibt. Für den von Ihnen angesprochenen Fall wurde das festgestellt und rv_2011 hat Ihnen das bereits mit Link auf die Literatur
dazu erläutert. Wieso vergessen Sie so etwas immer wieder?
Scafetta ist deshalb Klimaastrologe, weil er wie solche vorgeht: obwohl die Stellung von Planeten bezüglich Erde und Sonne keinen relevanten Einfluss auf das Klima hat, behauptet er das, wie Astrologen, bei denen auch die schlichte Rotation der Planeten Lebensschicksale beeinflussen soll, ohne dass es dazu einen Wirkmechanismus gibt.
Die Anpassung irgendwelcher Zyklen hat keinerlei Prognosewert, weil es mit den relevanten Abläufen des Erdklimas nichts zu tun hat. Die Diskrepanz zwischen Scafettas "Prognose" und der Realität wird zunehmend wachsen, das ist sicher. Und Leugner werden sich immer mehr zu Verschwörungstheoretikern wandeln, die jeden Realitätsbezug verlieren. Auch das ist sicher.
Scafetta ist deshalb Klimaastrologe, weil er wie solche vorgeht: obwohl die Stellung von Planeten bezüglich Erde und Sonne keinen relevanten Einfluss auf das Klima hat, behauptet er das, wie Astrologen, bei denen auch die schlichte Rotation der Planeten Lebensschicksale beeinflussen soll, ohne dass es dazu einen Wirkmechanismus gibt.
Die Anpassung irgendwelcher Zyklen hat keinerlei Prognosewert, weil es mit den relevanten Abläufen des Erdklimas nichts zu tun hat. Die Diskrepanz zwischen Scafettas "Prognose" und der Realität wird zunehmend wachsen, das ist sicher. Und Leugner werden sich immer mehr zu Verschwörungstheoretikern wandeln, die jeden Realitätsbezug verlieren. Auch das ist sicher.
#5.536
Warum beleidigt for4zim eigentlich Nicola Scafetta als "Klimaastrologen". Daß die Gasriesen die Bahn von Teilchen des Sonnenwindes beeinflussen können, sollte doch hinreichend bekannt sein. Nur die
Quantifizierung ist höchst ungewiß. Hatte for4zim je vorausgesehen, daß der globale Meerwasserspiegel temporär sinken würde? Auch er hat mit seinen Voraussagen manchmal nicht recht gehabt. Aber
deswegen müssen wir ihn nicht beleidigen. Haben wir Mitleid mit ihm, er kann nicht anders als die Temperaturen von 2020 schon jetzt vorauszusehen.
#5.535
Der Klimaastrologe Nicola Scafetta hat obskure Sonnenzyklen im Verein mit Einflüssen von Jupiter und Saturn für einen wesentlichen Teil der Klimaänderungen verantwortlich gemacht. Dabei hat er
willkürlich Sinus-Funktionen herausgegriffen und ihre Überlagerung an alte Temperaturdaten angepasst. Bekanntlich kann man mit mehreren Sinus-Funktionen die meisten Kurven gut reproduzieren. Nur hat
das Ergebnis keinerlei prognostische Aussagekraft, weil ja die Funktionen nichts über reale Wirkungen aussagen, die zur Datenreihe geführt hatten. Ich habe nun die Prognose von Scafetta aus Scafetta,
N., Testing an astronomically based decadal-scale empirical harmonic climate model versus the IPCC (2007) general.... Journal of Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics (2011),
doi:10.1016/j.jastp.2011.12.005, korrigiert 2012, mit dem für Scafetta noch günstigsten Datensatz, HadCrut4 bis 2019 (Jahresmittel) verglichen. Scafettas Prognose (schwarze Linie mit blauem
"Unsicherheitsbereich") hat mit der Entwicklung seit 2012 (rote dünne Linie - Monatsmittel HadCrut3 und rote dicke Linie - Jahresmittel HadCrut4) nicht mehr viel zu tun, dafür mehr mit dem grünen
Bereich, mit dem Scafetta die Prognosen der Modelle im 4. IPCC-Bericht von 2007 wiedergibt.

Das ist kein Wunder, denn die Ausgangslage ist die gleiche wie bei Vahrenholt und Lüning, Akasofu oder Pat Frank: Variabilität der Sonnenaktivität oder gar Planetenkonstellationen haben nach 1970, wenn überhaupt, keinen signifikanten Anteil an den Klimaantrieben. Der anthropogene Treibhauseffekt neben anderen menschengemachten Einflüssen (Aerosol) dominiert alles. Die Jahresmittel zeigen schon deutlich, dass die Prognose realitätsfern ist. Wäre die Trendlinie eingezeichnet, sähe man noch deutlich, dass sich die Beobachtungen anders entwickeln als die sogenannte Prognose. Die Monatsmittel hingegen streuen so stark, dass man die Differenz zwischen Beobachtungen und Scafettas-Prognose nicht so klar sieht – das ändert aber nichst am Resultat.
Wenig überraschend sieht natürlich Scafetta keinen Grund, einen Irrtum anzuerkennen. Die Diskussion im anderen Klimathread 2017 zeigte, dass die hier diskutierenden Leugner den Irrtum auch nicht "sehen". Wir sollen doch bis 2020 warten, bis dahin würden die globalen Temperaturen "ganz sicher" gewaltig abkühlen. Das ist offensichtlich auch nicht der Fall. Es zeigt sich nur: Leugner sind faktenresistent.

Das ist kein Wunder, denn die Ausgangslage ist die gleiche wie bei Vahrenholt und Lüning, Akasofu oder Pat Frank: Variabilität der Sonnenaktivität oder gar Planetenkonstellationen haben nach 1970, wenn überhaupt, keinen signifikanten Anteil an den Klimaantrieben. Der anthropogene Treibhauseffekt neben anderen menschengemachten Einflüssen (Aerosol) dominiert alles. Die Jahresmittel zeigen schon deutlich, dass die Prognose realitätsfern ist. Wäre die Trendlinie eingezeichnet, sähe man noch deutlich, dass sich die Beobachtungen anders entwickeln als die sogenannte Prognose. Die Monatsmittel hingegen streuen so stark, dass man die Differenz zwischen Beobachtungen und Scafettas-Prognose nicht so klar sieht – das ändert aber nichst am Resultat.
Wenig überraschend sieht natürlich Scafetta keinen Grund, einen Irrtum anzuerkennen. Die Diskussion im anderen Klimathread 2017 zeigte, dass die hier diskutierenden Leugner den Irrtum auch nicht "sehen". Wir sollen doch bis 2020 warten, bis dahin würden die globalen Temperaturen "ganz sicher" gewaltig abkühlen. Das ist offensichtlich auch nicht der Fall. Es zeigt sich nur: Leugner sind faktenresistent.
#5.534
Dieser Beitrag wurde von MODelfin moderiert. Grund: Bitte beachten Sie Boardregel 9.3.7: keine Veröffentlichung von Identitäten, personenbezogenen oder vertraulichen Daten und Informationen, Danke.
#5.533
Wenn Sie Respekt wollen, verhalten Sie sich so. Wir sind z.B per Sie. Verstanden?
Und schreiben Sie nicht über Themen, von denen Sie keinerlei Ahnung haben und werden dabei noch frech. Da kann Sie auch niemand respektieren.
Und schreiben Sie nicht über Themen, von denen Sie keinerlei Ahnung haben und werden dabei noch frech. Da kann Sie auch niemand respektieren.
#5.532
Nanana, in dem Ton bitte nur mit deiner Frau oder deinen Kindern; vielen Dank für dein Verständnis.
#5.531
Ich erinnere Sie daran, dass Ihre Hauptargumente das Erfinden von Aussagen und angeblichen Fakten sind, etwa Lügen darüber, was ich angeblich behauptet hatte und Widerlegung durch irgendetwas,
zu dem SIe auf Nachfrage oft keinen Beleg angeben können. Es gibt keine Pause der globalen Erwärmung, weil der anthropogene Treibhauseffekt den Klimaantrieb seit den 70er Jahren dominiert und in
diesem Zeitraum nur gestiegen ist, was man beobachten kann. Es gibt auch keine Pause im Temperaturanstieg, weil die Temperaturbeobachtungen dies nicht zeigen - das habe ich berechnet, die Rechnungen
sind überprüfbar. Sie lügen auch, wenn Sie behaupten, dass ich Pausen im Temperaturanstieg 1880-1910 oder 1940/1945-1970 nicht akzeptiere - ich habe Ihnen vorgerechnet, dass hier kein signifikanter
Trend vorliegt und eien Arbeit zitiert, die Trendwechselpunkte bestimmt hat, aus denen sich signifikante Trendwechsel um ca. 1910, um ca. 1940 und um ca. 1970 ergeben. Nur nach 1970 gibt es keinen
Trendwechselpunkt. Deshalb gibt es danach auch keine sogenannte "Pause" mehr. Das ist ein gesichertes Faktum. Gegenargumente haben Sie dazu keine genannt, und gib tes auch nicht - das ist hier im
Thread in einigen hundert Beiträgen bis zur grenzenlosen Erschöpfung totdiskutiert worden.
Mit Ihrem verlinkten Artikel hat das natürlich überhaupt nichst zu tun.
@Vitaquelle: Ihre Beiträge werden zunehmend nur noch blöde. Ich habe nicht irgendwelche Daten in eine Tabellenkalkulation übernommen, sondern die von Ihnen verwendeten RSS-Daten für den von Ihnen angegebenen Zeitraum, allerdings RSS TLT Version 4.0, weil das der aktuelle Datensatz ist. Und was für ein Hockeystick? Hallo? Haben Sie noch einen Realitätsbezug? Es geht hier um die Berechnung eines linearen Trends. Sie sind ja völlig überfordert mit dem Thema und schreiben richtig primitiv dumme, unsinnig falsche Sätze. Schlagen Sie doch mal "lineare Regression" nach - niemand ist zu alt, um noch etwas zu lernen.
Mit Ihrem verlinkten Artikel hat das natürlich überhaupt nichst zu tun.
@Vitaquelle: Ihre Beiträge werden zunehmend nur noch blöde. Ich habe nicht irgendwelche Daten in eine Tabellenkalkulation übernommen, sondern die von Ihnen verwendeten RSS-Daten für den von Ihnen angegebenen Zeitraum, allerdings RSS TLT Version 4.0, weil das der aktuelle Datensatz ist. Und was für ein Hockeystick? Hallo? Haben Sie noch einen Realitätsbezug? Es geht hier um die Berechnung eines linearen Trends. Sie sind ja völlig überfordert mit dem Thema und schreiben richtig primitiv dumme, unsinnig falsche Sätze. Schlagen Sie doch mal "lineare Regression" nach - niemand ist zu alt, um noch etwas zu lernen.
#5.530
Was für ein Geschwätz von for4zim. Er kann in keinem Zeitraum eine Pause der Erwärmung akzeptieren, auch nicht die ganz offensichtlichen von 1880 bis 1910 und 1945 bis 1970. Auch die
zukünftigen schließt er zwanghaft aus. Wenn eine Entwicklung in der Vergangenheit von Pausen in der Erwärmung geprägt war, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, daß solche in diesem Jahrhundert
wieder auftreten werden.
Analog dazu werden in der Weltwirtschaft immer wieder einmal Rezessionen auftreten. Nur wann das sein wird und wie weit diese gehen, kann niemand vorhersagen. Schon bei der Vorhersage der wirtschaftlichen Entwicklung einer Volkswirtschaft für das übernächste Jahr versagen sie kläglich.
https://www.derstandard.at/story/2000112530434/vorsicht-wer-…
Analog dazu werden in der Weltwirtschaft immer wieder einmal Rezessionen auftreten. Nur wann das sein wird und wie weit diese gehen, kann niemand vorhersagen. Schon bei der Vorhersage der wirtschaftlichen Entwicklung einer Volkswirtschaft für das übernächste Jahr versagen sie kläglich.
https://www.derstandard.at/story/2000112530434/vorsicht-wer-…
#5.529
Ja, genau so sehen die Ergebnisse der "Klimawissenschaft" auch aus: Irgendwelche Daten in Excel gepackt und irgendwas ausrechnen lassen. Sieht es aus wie ein Hockeystick, dann hurra & fertig, wenn nicht, werden die Daten noch ein bißchen "homogenisiert" und dann zweiter Versuch. Irgendwann dann Hockeystick. Eigentlich ist es zum Lachen
#5.528
Es tut mir leid für Sie, aber Sie schreiben sehr dumme Dinge, d.h. "Scharlatanerie", weil Sie ausgesprochen ungebildet sind. Der Trend innerhalb des Intervalls hat eine statistische
Unsicherheit. Wenn er einigermaßen bestimmt ist, ist er Trend plus/minus Fehler. Der Fehler ist groß und beinhaltet auch den Trend, der tatsächlich durch diese Periode läuft. Der Trend, der
tatsächlich durchläuft, ergibt sich aus der Gesamtheit der Daten.
Wenn man unsicher ist, kann man dies noch mit anderen Klimazeitreihen überprüfen. Alle zeigen einen positiven Temperaturtrend in der angeblichen "Pause des Temperaturanstiegs", die ja keine Pause ist.
Sie zeigen die Phase 1996 bis 2014 (ich werde das jetzt nicht auf einzelne Monate bestimmen, weil Sie ohnehin Bildchen mit verschiedenen Anfangs- und Endmonaten gezeigt haben, also kam es Ihnen nicht auf den genauen Monat an, es reicht, für die ausgewählten Jahre zu rechnen, außerdem ändert sich am Ergebnis nichts, wenn ich es noch um einige Monate hin oder her schiebe, das habe ich auch schon berechnet). Für diese Jahre ist der Trend mit den aktuellen Daten von RSS (im Januar 2020 abgerufen) berechnet aus den Jahresmitteln 0,014+/-0,006 Grad/Jahr (1-Sigma-Fehler). Das ist im Rahmen des Fehlers nicht zu unterscheiden vom langjährigen Trend von 0,021+/-0,002 Grad/Jahr für 1979-2019 (1-Sigma-Fehler). Ich habe die Autokorrelation nicht berücksichtigt, die den Fehler noch etwas ausweitet, deshalb nehme ich für die statistischen Tabellen immer den 2-Sigma-Fehler, der gerade doppelt so groß ist, dann wird auch klar, dass der Trend für eine so kurze Zeitreihe noch sehr unsicher ist.
Sie haben also unrecht, und leider sind Sie auch unfähig, die entsprechenden Rechnungen durchzuführen, obwohl diese sehr, sehr einfach sind: man braucht den Trend nicht mit einem Taschenrechner zu bestimmen, man kann einfach die Daten in ein normales Tabellenkalkulationsprogramm laden, und die lineare Regression mit Fehler, Bestimmtheitsmass, F-Wert usw. ausgeben lassen. Das kann ein Schüler in der zehnten Klasse machen, wenn man ihm einmal den Begriff der linearen Regression erklärt hat, und der muss nicht dafür nicht intelligent sein.
Für den Zeitraum 1996-2014 ist das Bestimmtheitsmass übrigens 25% (Quadrat des Korrelationskoeffizienten der Werte y und des angepassten Wertes f(x)=mx+b, m=Steigung, b= y-Achsenabschnitt), für die gesamten Daten wäre es 77% - das sagt aus, wieviel Prozent der Variabilität der Daten durch die angepasste Funktion beschrieben werden. Daraus erkennt man, dass bei zuwenig Daten der erhaltene Trend noch sehr unbestimmt ist, was die Aussage der recht großen Fehlergrenzen bestätigt.
Wenn man unsicher ist, kann man dies noch mit anderen Klimazeitreihen überprüfen. Alle zeigen einen positiven Temperaturtrend in der angeblichen "Pause des Temperaturanstiegs", die ja keine Pause ist.
Sie zeigen die Phase 1996 bis 2014 (ich werde das jetzt nicht auf einzelne Monate bestimmen, weil Sie ohnehin Bildchen mit verschiedenen Anfangs- und Endmonaten gezeigt haben, also kam es Ihnen nicht auf den genauen Monat an, es reicht, für die ausgewählten Jahre zu rechnen, außerdem ändert sich am Ergebnis nichts, wenn ich es noch um einige Monate hin oder her schiebe, das habe ich auch schon berechnet). Für diese Jahre ist der Trend mit den aktuellen Daten von RSS (im Januar 2020 abgerufen) berechnet aus den Jahresmitteln 0,014+/-0,006 Grad/Jahr (1-Sigma-Fehler). Das ist im Rahmen des Fehlers nicht zu unterscheiden vom langjährigen Trend von 0,021+/-0,002 Grad/Jahr für 1979-2019 (1-Sigma-Fehler). Ich habe die Autokorrelation nicht berücksichtigt, die den Fehler noch etwas ausweitet, deshalb nehme ich für die statistischen Tabellen immer den 2-Sigma-Fehler, der gerade doppelt so groß ist, dann wird auch klar, dass der Trend für eine so kurze Zeitreihe noch sehr unsicher ist.
Sie haben also unrecht, und leider sind Sie auch unfähig, die entsprechenden Rechnungen durchzuführen, obwohl diese sehr, sehr einfach sind: man braucht den Trend nicht mit einem Taschenrechner zu bestimmen, man kann einfach die Daten in ein normales Tabellenkalkulationsprogramm laden, und die lineare Regression mit Fehler, Bestimmtheitsmass, F-Wert usw. ausgeben lassen. Das kann ein Schüler in der zehnten Klasse machen, wenn man ihm einmal den Begriff der linearen Regression erklärt hat, und der muss nicht dafür nicht intelligent sein.
Für den Zeitraum 1996-2014 ist das Bestimmtheitsmass übrigens 25% (Quadrat des Korrelationskoeffizienten der Werte y und des angepassten Wertes f(x)=mx+b, m=Steigung, b= y-Achsenabschnitt), für die gesamten Daten wäre es 77% - das sagt aus, wieviel Prozent der Variabilität der Daten durch die angepasste Funktion beschrieben werden. Daraus erkennt man, dass bei zuwenig Daten der erhaltene Trend noch sehr unbestimmt ist, was die Aussage der recht großen Fehlergrenzen bestätigt.
#5.527
Nichts ist widerlegt 4zim, Du hast es nur noch nicht verstanden.
Auch das ist mal wieder falsch: Die Werte innerhalb der Pause zeigen keinen Temperaturanstieg (Anstieg 0, in Worten Null); deshalb sprechen ich und viele andere - nicht nur hier in diesem langatmigen Thread - auch von einer Pause.
Du nimmst Werte außerhalb des Pausenintervalls und konstruierst einen künstlichen Trend, der tatsächlich aber gar nicht da ist. Du meinst, das ist wie 1+1=2? Ich meine, das ist Scharlatanerie!
#5.526
Nein, ich meine Ihre Lügen darüber, was ich angeblich behauptet habe und was andere, wie etwa das "PIK", wen immer Sie damit meinen, behauptet haben soll. Oder Ihre verschiedenen Behauptungen,
die Sie auf Nachfrage nie belegen konnten. Wenn man den Thread von vorn nach hinten durchliest, ist man nur erschrocken über das, was Sie von sich geben - und die schlimmsten Sachen wurden gelöscht.
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