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Ein Schwindel, der verjährt. (Seite 536)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.130.242 von rv_2011 am 11.12.19 10:45:09Sie wollen sich also den Größenordnungen zuwenden, um die es hier geht. Nach Suess/Bohrmann schätzt man die in Methanhydrat gebundene Kohlenstoffmenge auf 5.000 bis 12.000 Gt.
Nach Archer, 2005 liegt unter dem Methanhydrat noch einmal die gleiche Menge Methan. Darüber hinaus ist das in Kohle eingeschlossene Grubengas hauptsächlich Methan.

Der Level des in der Atmospäre vorhandenen Methans steigt ständig. Methan hat eine Halbwertszeit von 14 Jahren und zerfällt zu CO2 und Wasser. Woher das Methan stammt, ist entgegen Ihrer Ansicht am Isotopenverhältnis nicht zweifelsfrei zu bestimmen. Nur das Methan aus sehr tiefen Quellen ist unterscheidbar, das Isotopenverhältnis von Schiefergas (Fracking) gleicht dem von Methan aus biogenen Quellen, etwa tropischen Feuchtgebieten, Reisanbau, wiederbefeuchteten Mooren, Tierhaltung oder den Darmgasen des Menschen.

In Russland wird aus Permafrost-Mehtanhydrat mit großen Verlusten Methan gewonnen und dem Erdgas beigemischt. Dieses Gas soll dann bei der Stromerzeugung den Black-out verhindern in der Dunkelflaute (ich hoffe Sie haben diesen Begriff und die mögliche Dauer inzwischen verstanden).
Jedes Ankratzen der Methanhydratlager am Meeresgrund durch Forschungsschiffe führt zu sich immer weiter verstärkenden Ausgasungen.

Haben Sie das viel wirkungsvollere Methan bei Ihren langfristigen Überlegungen zu CO2 berücksichtigt?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.133.926 von nickelich am 11.12.19 16:20:53Sie lenken schon wieder mit einem ganz neuen Thema ab: Dem im Permafrost und Ozean gespeicherten Methanhydrat.
Ich kenne die Zahlen - und mag mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn bei einer weiteren starken Erwärmung große Mengen aus Permafrost oder gar aus Methanhydrat freigesetzt werden - oder wenn man daran ginge, in großem Stil Methanhydrat (mit den unvermeidbaren Lecks) abzubauen.
Wollen Sie davor warnen? :confused:
Derzeit sind 70% der Methanemissionen anthropogen - zum größten Teil aus Landwirtschaft (Viehhaltung und Reisanbau) und Erdgaslecks (zunehmend Fracking). Ausgasungen aus den von Ihnen genannten Lagerstätten spielen noch keine Rolle. Die Methanemissionen werden selbstverständlich bei den Forcings berücksichtigt (etwa 20% des Treibhausgas-Forcings).

In der aktuellen (von Ihnen themafremd angestoßenen) Diskussion ging es aber um etwas ganz anderes, nämlich den Beitrag verschiedener Senken zuletzt um die Biomasse. Deshalb verstehe ich gar nicht, was das Methan damit zu tun haben soll.
Ich habe die Größenordnungen der jährlichen Beiträge der Senke Biomasse in den richtigen Zusammenhang gestellt, weil Sie das angesprochen hatten. Und da widersprechen Sie sich selber: Einerseits werden angeblich diese Senke geschädigt, andererseits soll sie die anthropogenen Emissionen komplett aufnehmen. ;)
Was sagen Sie denn zu meiner Analyse der Möglichkeiten und Grenzen der von Ihnen angesprochenen Aufforstung? (Das Thema wurde hier doch nicht zum ersten Mal diskutiert.)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.133.926 von nickelich am 11.12.19 16:20:53Das kann ich Ihnen näher erklären.

Ich hatte hier im Thread diskutiert, dass auch Abdussamatov zu den von Leugnern gern zitierten Menschen gehört, die eine angebliche neue „kleine Eiszeit“ angesagt hatten, aber von der Realität widerlegt wurden. Die Realität zeigt insbesondere, dass seit ca. 1970/1980 die globale Temperatur relativ konstant gestiegen ist ohne statistisch signifikante Sprünge und Trendänderungen. Ihre Behauptungen dazu sind klar widerlegt - das sind sehr einfache Rechnungen. (Beitrag Nr. 5.346) Dagegen hatten Sie auch nichts einzuwenden, die Chance dazu hatten Sie, seit dieser Thread hier läuft, denn diese Rechnungen wiederhole ich mindestens jährlich.

Und dieser stetige Anstieg der globalen Temperatur widerlegt auch Abdussamatov, für den der globale Temperaturanstieg bereits um 1998 endete und danach bis ca. 2040 – 2060 nur noch ein Abkühlungstrend stattfinden sollte.

Für Leugner ist hier die logische Strategie, einfach die Klimadaten als Fälschung hinzustellen. Das ist dann ein absurdes Theater – wenn es keine Realität gibt, mit der man die Prognosen vergleichen könnte, worüber will man dann überhaupt diskutieren? Es wäre auch nicht möglich, die Klimadaten zu fälschen, weil sie weltweit ausgetauscht werden, weil sehr viele Wissenschaftler mit Klimadaten arbeiten und weil Änderungen an den Daten leicht zu erkennen sind.

Andererseits versuchen Leugner dauernd irgendetwas aus kurzen Zeitabschnitten der Klimadaten für ihre Zwecke abzuleiten – dafür sind die Daten dann plötzlich gut genug, ja, gelten dann sogar als absurd genau. Über kaum 15 Jahre an Temperaturdaten kann man keine aussagekräftigen Trends oder ihre Abwesenheit bestimmen.

Warum wissen wir, dass wir den publizierten Klimadaten trauen dürfen? Wir wissen es, weil es verschiedene unabhängige Klimazeitreihen gibt und die alle zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Um noch eines oben drauf zu setzen, wurde auf private Initiative noch die BEST-Klimazeitreihe publiziert und sie bestätigt die Ergebnisse von HadCrut, GISS, NOAA-NCDC usw. Da Leugner auch davon nicht überzeugt wurden, wissen wir, dass auch ein zweiter, dritter und vierter Versuch, die bekannten Klimazeitreihen zu überprüfen keinen Leugner überzeugen würde, weil nicht das gewünschte Ergebnis herauskommt. Leugner sind faktenresistent!

Hier behaupten Leugner eine absurde Verschwörungstheorie von weltweit zigtausenden Experten, die alle gemeinschaftlich die ganze Welt betrügen. Bei nickelich klingt das so: "dann vermutet man nicht, daß viele mit Klima befassten Mitarbeiter des DWD "betrügen", man weiß es. " Da diese Daten, wie geschrieben, weltweit ausgetauscht werden und es daher jeder auf dem Gebiet wissen würde, wenn diese Daten beim DWD gefälscht würden, läuft das auf die Behauptung hinaus, dass nicht nur der ganze DWD, sodnern weltweit alle Experten die Kliamdaten fälschen oder dies unetrstützen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.134.661 von rv_2011 am 11.12.19 17:27:08Erwärmung braucht es nicht, damit Methanhydrat ausgast. Da langt schon ein klitzekleines Erdbeben und davon traten pro Jahr ca. 15.000 bis 32.000 auf, Trend nicht feststellbar. Das Tunguska-Event ist wahrscheinlich auch auf Methan zurückzuführen.

https://www.welt.de/print-welt/article414605/Es-war-kein-Met…

Das meiste Methanhydrat befindet sich unter der Meeresoberfläche an den Rändern der Schelfzonen. Vorkommen vermutet man sogar im Mittelmeer.

"Ausgasungen aus den von Ihnen genannten Lagerstätten spielen noch keine Rolle."
... wie will man das feststellen, wenn das Methan aus maritimen Methanhydrat-Lagerstätten das gleiche Isotopenverhältnis hat wie das Methan aus Viehhaltung und Reisanbau? Die Konzentration von Methan in der Atmosphäre steigt – und sie steigt immer stärker.
"Zum einen sind die Gründe für den erneuten Anstieg bislang ungeklärt.", schreibt man bei Klimareporter, einer Publikation aus Ihren Kreisen. Dort lügt man nicht so unverschämt und gibt Unwissen zu. "Seit Jahren versucht die internationale Forschergemeinde dem Rätsel um die steigende Konzentration des Methans auf die Spur zu kommen."
Die Wirksamkeit des Methan übertrifft CO2 um das 14- bis 32-fache, die Angaben dazu variieren stark.

Wo bleibt denn Ihre Analyse der Möglichkeiten und Grenzen der von Ihnen angesprochenen Aufforstung? Wann schauen Sie sich die Schlagreife oder Hiebreife von Baumarten an, die ich schon mal verlinkte? Welche Möglichkeiten zum Wiederaufbau von Pilzmyzel in Symbiose mit Bäumen wollen Sie da betrachtet haben?

Auch wenn wir hier Dinge schon schon mehrfach diskutierten, scheine Sie nicht dazuzulernen und beharren auf widerlegter Propaganda.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.136.332 von nickelich am 11.12.19 20:18:43Dieser Thread beschäftigt sich mit falschen Aussagen zur Temperaturentwicklung, deren Fehlerhaftigkeit durch zusätzliche Daten offensichtlich wird, etwa die Frage aus dem Beitrag Nr. 1, ob es seit 1995 einen signifikanten Trend gibt bzw. ob der Temperaturanstieg 1998 gestoppt hatte oder die Temperaturentwicklung in diesem Jahrhundert eine abfallende Entwicklung zeigt (wie in den Leugnerprognosen in Beitrag Nr. 5.198). Ich gehe auch auf Beiträge von Leugnern ein, die das Thema erweitern, wie etwa Behauptungen, seriöse Klimamodelle zeigten Abweichungen zu Temperaturbeobachtungen, was sich als falsch herausstellt, wenn man korrekte Daten und ausreichende Zeiträume betrachtet oder dass die Klimasensitivität in neueren Studien niedriger sei, was sich mit Blick auf die wissenschaftliche Literatur als falsch herausstellt. Ich bin also auch auf Leugnerbeiträge eingegangen, wenn es auch nur im weitesten Sinne in das Threadthema passte. Es gibt aber bei allem Grenzen - wenn Sie gänzlich andere Themen diskutieren wollen, können Sie jederzeit dafür einen geigneten Thread eröffnen oder auswählen. Niemand versteht, was Sie daran hindert und wenn Sie hier nicht zum Thema schreiben, liegt die Vermutung nahe, dass Sie den Thread nur trollen wollen. Sie haben behauptet, es passe einigen Leuten nicht, wenn man den Schwindel auf Seiten der Klimasekte anspricht. Ich denke, mit Klimasekte können nur die Leugner gemeint sein, die sich ja wie eine Sekte verhalten und faktenresistent sind. Diese weigern sich tatsächlich, auf ihre Fehler einzugehen, was ja Thema dieses Threads ist. Irrtümer der Klimarealisten (also der Leute, die den wissenschaftlichen Sachstand der Klimaforschung akzeptieren, z.B. die IPCC-Berichte), sind tatsächlich nicht Thema des Threads, weil diese ja schon in der wissenschaftlichen Fachliteratur diskutiert werden. Sie werden, wenn sie erkannt wurden, korrigiert. Zum Beispiel stellte sich die Vorstellung, es gäbe einen Hiatus zu diskutieren, in dem die Temperaturen langsamer steigen als die Modellergebnisse, als Irrtum heraus, der auf Fehlern in den Daten beruhte und auf Auswirkungen interner Variabilität, die Modelle per Definition nicht wiedergeben sollen. Sie fragen "Warum soll ein Irrtum, wenn es denn einer war, ein Schwindel sein?" Das ist eine wichtige Frage. Jeder kann sich irren. Merkmal des Irrtums ist, dass der Vorsatz fehlt, etwas falsch darzustellen. Wenn sich jemand irrt, wird er bei zusätzlichen Erkenntnissen, die den Irrtum offenbar machen, seinen Fehler korrigieren (zum Beispiel wurde im 4. IPCC-Bericht der WG 2 der Himalaya-Fehler korrigiert, als auf ihn hingewiesen wurde). Wenn jemand hingegen auch dann einen Fehler nicht korrigiert, macht er deutlich, dass der Fehler Absicht ist, also kein Irrtum, sondern ein Schwindel. Wenn der Schwindel zu offensichtlich wird, zum Beispiel eine angebliche Pause, die bei Betrachtung ausreichender zusätzlicher Daten nicht mehr erkennbar ist, "verjährt" er - er ist nicht mehr aufrecht zu erhalten. Wenn man dann noch auf diesen Schwindel besteht, ist man zum Sektierer oder Verschwörungstheoretiker geworden. Man demonstriert seine Faktenresistenz. Hier im Thread wird ja gezeigt, dass Leugner sich dadurch auszeichnen, dass sie ganz konsequent inzwischen offensichtlich gewordene Irrtümer nicht anerkennen und nicht korrigieren wollen. Sie versuchen sogar (alle Leugner machen das hier im Thread seit dem 4. Beitrag) die Diskussion ihrer Irrtümer oder ihres Schwindels zu sabotieren. Vom Anfang des Threads an ziehen sich hier Beschimpfungen, Ablenkungen und Spam durch, aber kein Leugner geht auf die nachgewiesenen Fehler ein, Sie auch nicht. Das ist sogar noch vernichtender für Leugner als wenn sie nur widersprechen würden. Jeder sieht, was Leugner nicht diskutieren wollen und welche offensichtlichen Fehler sie mit Tricks verdecken wollen. Beantworten Sie doch mal, warum Ihnen dieser Thread so unangenehm ist, dass Sie versuchen, ihn zu sabotieren und zu trollen? Warum können Sie nicht anerkennen, dass es keine einzige Leugnerprognose gibt, die eingetreten ist? Warum können Sie nicht akzeptieren, dass der Trend seit 1998 nicht kleiner ist als vor 1998, dass also die globale Erwärmung auch nach 1998 ununterbrochen weiterläuft? Sie müssen auf diese Fragen nicht antworten. Aber wenn Sie irgendetwas anderes schreiben, um den Antworten auszuweichen, machen Sie deutlich, dass diese Fragen Ihnen unangenehm sind und Sie das Thema wechseln wollen. Wenn Sie das Thema wechseln wollen, schreiben Sie besser in einen eigenen Thread, aber nicht hier.
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Zum Thema des Temperaturanstiegs im Laufe des 20. Jahrhunderts ist eine interessante Arbeit herausgekommen von Haustein, Otto, A limited role for unforced internal variability in 20th century warming. Journal of Climate, 2019.
Link: https://journals.ametsoc.org/doi/10.1175/JCLI-D-18-0555.1

Demnach müsste der Temperaturanstieg zur Mitte des Jahrhunderts etwas nach unten korrigiert werden, aufgrund bereits bekannter Ungenauigkeiten durch erhöhte Messung der Temperaturen auf den Meeren durch Schiffseinlassdüsen während des 2. Weltkriegs und durch die geringe Abdeckung der arktischen Gebiete. Dazu kommt die inhomogene Verteilung von Aerosolen, die bei der Klimasensitivität zu berücksichtigen ist. Der Temperaturanstieg ließe sich gut durch den anthropogenen Treibhauseffekt und einer vorübergehenden geringeren vulkanischen Aktivität erklären ohne Rückgriff auf interne Variabilität. Auf einiges davon wurde schon früher hingewiesen, aber die neue Arbeit ist etwas genauer als frühere Publikationen dazu. Die Arbeit bestätigt auch den Konsens zur Klimasensitivität (TCR 1,57+/-0,77).

Die Autoren heben hervor, dass sie in der Lage sind, die Temperaturentwicklung seit Mitte des 19. Jahrhunderts über externe Antriebe zu erklären und nicht auf interne Variabilität zurückgreifen müssen. Was bdeutet das?

Das heißt, dass der Anstieg von 1910 bis 1945 ebenso wie die leicht zurückgehende Temperatur zwischen 1950 und 1980 (Intervalle von den Autoren!) über die bekannten externen Antriebe erklärt werden, der Temperaturabfall zum Beispiel unter anderem durch eine Abkühlung durch Aerosole. Hingegen kann ein Einfluss von dekadischen Zyklen, etwa PDO oder AMV oder auch ENSO auf die Trends, die sich zwischen den Trendwechselpunkten bestimmen lassen, ausgeschlossen werden. Das deutet auch darauf hin, dass die Temperaturentwicklung im 21. Jahrhundert gut verstanden ist und es auch hier keien Abweichung zwischen Modell und Beiobachtung gibt, wie bis ca. 2014 von manchen Autoren fälschlich vermutet oder zumindest spekulativ angedacht.

Das heißt auch, dass es keinen Grund gibt, beim zukünftigen Temperaturverlauf Abweichungen vom Trend anzunehmen, der sich durch die externen Antriebe ergibt.

Interessant ist auch folgender Satz: "We strongly advise against the use of ECS estimates based on the instrumental record alone without considering further evidence (from paleo-archives or GCMs), as they cannot be reliably constrained with data of such a short time interval." Es ist ja ein Hauptargument von Leugnern, dass die aus den historischen Temperaturdaten abgeleiteten Gleichgewichtsklimasensitivitätsabschätzungen die niedrigsten Werte ergeben im Vergleich zu allen anderen Methoden. Experten weisen darauf hin, dass man alle Bestimmungen der Klimasensitivität im Zusammenhang betrachten muss.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.136.332 von nickelich am 11.12.19 20:18:43Zu den Möglichkeiten und Grenzen der Treibhausgas-Aufnahme durch Aufforstung habe ich nur Ihre (ungeprüften) Angaben über die möglichen Effekte einer gigantischen Aufforstung Ihrem Link zu der Kohlenstoffaufnahme der Biomasse bis 2100 und den bekannten CO2-Emissionen. Dazu kommt von Ihnen keinen kein Wort. Statt dessen trollen Sie mit Fragen nach "Schlagreife und Hiebtiefe" von Bäumen, was in diesem Zusammenhang völlig irrevant ist.

Zu Ihrem anderen themenfrenden Ablenkungsversuch "Methan" und Ihren Phantasien "natürlichen" Methanquellen:
Diese sind seit seit Jahrtausenden im Gleichgewicht. Wenn Methanausgasungen aus dem Permafrost oder gar aus dem Schelf-Methanhydrat deutlich zugenommen haben, ist das Folge der Erwärmung. Allerdings gibt es dafür (zum Glück) noch keine Anzeichen. Zu Ihrer Behauptung, man wisse nicht, wodurch der Methangehalt wieder gestiegen sei (eine nachvollziehbare Quelle dafür haben Sie verschwiegen; "Klimareporter" reicht nicht), nur einige Links:

Fracking-Boom sorgt für steigende Methan-Emissionen

Klimakiller Fracking-Gas

Fracking setzt mehr Methan frei als gedacht

Studie: Fracking befördert Methan-Anstieg in der Atmosphäre

Fracking: Mit der Förderung von Erdgas steigt der Ausstoß von Methan
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.136.362 von for4zim am 11.12.19 20:25:27Jeder kann sich irren.
Die italienischen Geologen Etiope/ Ciccioli waren im Jahr 2009 der Ansicht, daß ihre Untersuchungen die konventionelle Ansicht widerlegen, dass rein geologische Emission von Kohlenwasserstoffen einen nur vernachlässigberen Einfluss auf die Atmospäre ausüben würden. Sie sind da anderer Ansicht, aber jeder kann sich irren.
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