Prairie Down - Kohle aus Polen! (Seite 1376)

eröffnet am 29.03.14 15:04:04 von
neuester Beitrag 27.02.21 02:14:46 von


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19.02.21 11:40:36
Beitrag Nr. 13.751 ()
Rückblick:

Innerhalb von einem Monat (Januar) wechselten ca. 85 Mio. Aktien den Besitzer. Was sagt diese Zahl: Wenn wir annehmen, dass rd. 10 Mio. Aktionen das normale Monatsvolumen wäre = Grundrauschen, dann sind 75 Mio. Aktionen "Sondervolumina", die bewusst von einem Interessenten gekauft wurden. 75 Mio. Aktien entsprechen 30% Anteilvereinnahmung an Prairie Mining.
Diese Transaktion wurde in zügig durchgeführt. Nicht zu einem zufälligem Zeitpunkt, nein. er wurde sofort in der ersten Januarwoche vollzogen. In der ersten Januarwoche, in der die Aktienhändler zum Großteil noch im Urlaub waren und die das gesamte anwesende Börsenpersonal (inkl. Aufsichtsbehörde) noch verschlafen ist. Das Timing wer bemerkenswert. Erst starker Handel, dann die zu erwartende Börsenanfrage bzgl. Unregelmäßigkeiten, dann Aussetzung des Handels am 6. Januar ( ohnehin Feiertag in Polen).

Nach dem starkem Handel im Januar, folgt die HV mit Genehmigung der Boni-Regelung bei erfolgreichem "Projektabschluß". Im Februar wird eine Pause = Ruhezeit (Herausschütteln der zittrigen Hände) eingelegt. Für März ist eine Ankündigung bzgl. Sonderbeauftragten in Sache Schiedsgerichtsbarkeit angekündigt. Im März wird die neue gewählte Präsidentin von JSW ihren Posten einnehmen. Diese sehr agile Dame ist bestens vernetzt, hat höchste Kompetenzen bzgl. Zukunftsausrichtung von Konzernen. Ist führendes Mitglied im Rat für die Entwicklung von Schlesien (Kohlegebiet essentiell für diese Region...., Gebiete von PM müssen implementiert werden).
Diese Dame wird den Tisch sehr schnell von lästigen Schmutz säubern, um die Region Schlesien, um JSW, um sich nach vorn zu bringen. Das schwebende Verfahren stört die Entwicklung der Region, von JSW, behindert eine perspekivorientierte Arbeitsmarktpolitik (Gewerkschaften müssen bei Laune gehalten werden). Annahme: Wenn das Verfahren im Endstadium ist (in 4 Jahren), stehen Wahlen an, die PiS benötigt Erfolgsmeldungen und keine Attacken von der Opposition (Medien), die das Versagen der PiS bei diesem Mrd.-schwerem Schiedsverfahren ausschlachten. Zahlungen wird es so oder so geben müssen. Der Firmenwert liegt bei 3,3 Mrd. €; Das avisierte Schiedsverfahren mit einem Volumen bei 2,3 Mrd. € (mit > 80% Erfolgsaussicht).
Zurück zur Einleitung und Bogen zur eben gemachten Betrachtung. Übernahmepreis aus der Ozon-Ärea läge bei 750 Mio.€, der Schlichtungswert- läge bei einem Drittel (33% der Schiedssumme = 750 Mio. €). Warum nehme ich 1/3 an, weil die poln. Reg. - falls es zum Schiedsspruch kommen würde, dennoch der Bevölkerung verkaufen müsste, dass sie weniger als die Hälfte zahlen musste und der Winner ist.
Also beide Annahmen laufen auf 750 Mio. € hinaus.
Die Vereinbarung hinter verschossenen Türen könnte sein, dass die Liegenschaften zu 50% der Schiedssumme erworben werden = 1 Mrd. €, aber JSW via Bankenkaufprogramm (Januar) bereits 25% der Anteile besitzt, dh. JSW kauft zu 1 Mrd. €, zahlt aber effektiv 750 Mio. €. Der Aktienkurs wäre bei ca. 4 €. Der Effekt für das Management: 6% Vergütung der Transaktion = 60 Mio.€ dv. 30% an Ben St. (= 15 Mio.€).
Ich denke, dass das im Hintergrund längst über die Bühne gegangen ist. Nach der Kaufphase im Januar, nach der Ruhephase im Februar, wird im März der Kurs stark nach oben gehen. Alle Indizien weisen darauf hin. Auch die Charttechnik weist auf einen Ausbruch im März hin. Bollinger Band läuft zusammen. Es ist ein starkes, stabiles Kursniveau vorhanden.
Kursziel bis Mitte des Jahres: 4 €
Prairie Mining | 0,170 €
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19.02.21 11:56:56
Beitrag Nr. 13.752 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.100.424 von Silbersand am 19.02.21 11:40:36Sorry aber so viel Wunschdenken...
"von einem Interessenten gekauft wurden. 75 Mio. Aktien entsprechen 30% Anteilvereinnahmung"

Soweit ich weiß hat niemand die 5% Grenze überschritten.

Im Februar wird eine Pause = Ruhezeit (Herausschütteln der zittrigen Hände) eingelegt

Als ob es immer einen Plan für sowas gäbe, das ist genau wie das Manipulationsblabla wenn der Kurs mal nicht so läuft wie man es gerne hätte.

Diese Dame wird den Tisch sehr schnell von lästigen Schmutz säubern

Hat Sie mal sowas geäußert oder fändest du das einfach nur schön.

Der Firmenwert liegt bei 3,3 Mrd. €; Das avisierte Schiedsverfahren mit einem Volumen bei 2,3 Mrd. € (mit > 80% Erfolgsaussicht).

Meines Wissens war der NPV kleiner als 3 MRD, die Summe für das Verfahren ist noch nicht veröffentlicht. Von >80% Erfolgsaussicht ist total lächerlich, woran machst du das fest ?

Die Vereinbarung hinter verschossenen Türen könnte sein, dass die Liegenschaften zu 50% der Schiedssumme erworben werden = 1 Mrd. €, aber JSW via Bankenkaufprogramm (Januar) bereits 25% der Anteile besitzt, dh. JSW kauft zu 1 Mrd. €, zahlt aber effektiv 750 Mio. €. Der Aktienkurs wäre bei ca. 4 €. Der Effekt für das Management: 6% Vergütung der Transaktion = 60 Mio.€ dv. 30% an Ben St. (= 15 Mio.€).

Von solchen hypotetischen Gedankenspielen gab es hier schon hunderte

Auch die Charttechnik weist auf einen Ausbruch im März hin. Bollinger Band läuft zusammen.

Chattechnik bei solchen Werten anzuwenden ist einfach nur Banane.


Versteh mich nicht falsch, ich bin selbst investiert und glaube auch an einen positiven Ausgang des Verfahrens aber es kotzt mich so an wieviel Mist hier seit Jahren gepostet wird, so viel unnötiges Zeug.
Die Informationspolitik von PM ist wirklich unterirdisch aber deswege muss man nicht gleich jeden Gedankengang hier reinstellen weil es sonst nichts zu bereden gibt.

Wartet einfach ab..
Prairie Mining | 0,170 €
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19.02.21 13:15:44
Beitrag Nr. 13.753 ()
@Lemonhead:
Kann dich verstehen, es ist teilweise schon skurrile Phantasie dabei.
Aber auffällig ist die Kurs- und Umsatzentwicklung schon seit Beginn des Jahres.

Von einem großen Käufer gehe ich auch nicht aus. Aber der Markt scheint irgendwas zu erwarten, es kann somit als Indikator gewertet werden, dass irgendwelche Informationen mittelfristig kommen sollten. Ob es nur die Klagesumme ist oder irgendwas anderes .... kann man nur abwarten.
Prairie Mining | 0,166 €
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19.02.21 18:36:52
Beitrag Nr. 13.754 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.100.424 von Silbersand am 19.02.21 11:40:36Sehr interessant zu lesen, aber ich bleibe bei meinem Tipp.
Nur um Missverständnissen vorzubeugen, 4 wären auch schön 🤩

Sonniges Wochenende ☀️
Prairie Mining | 0,152 €
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19.02.21 18:56:31
Beitrag Nr. 13.755 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.109.229 von Apprentice am 19.02.21 18:36:52Bei 0,152 kann man ja schon wieder zukaufen...
Prairie Mining | 0,152 €
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20.02.21 19:05:52
Beitrag Nr. 13.756 ()
Ein Bericht aus dem Polnischen Forum des Users late_knight. Viel Spaß beim Lesen

Das Wochenende ist in vollem Gange, so dass Sie sich etwas mehr strategischen Überlegungen hingeben können. Für heute möchte ich das Thema Aktienbesitz vorschlagen. Wie viel Liquidität ist angesichts der spezifischen Aktionärsstruktur von PDZ wirklich in der Aktie vorhanden und was bedeutet das für die Preisfindung? Beginnen wir mit ein paar Beobachtungen.

Die Wahrnehmung des PDZ-Aktienbesitzes in der traditionellen Aufteilung in Großaktionäre (Institutionelle) und Streubesitz ist etwas eingeschränkt und erklärt z.B. nicht die hohen Umsätze in der Aktie im Januar und Anfang Februar, was mich in letzter Zeit stark verwundert hat. Deshalb habe ich mir die Beteiligung so angeschaut, dass ein besseres Verständnis für das aktuelle und potenzielle Verhalten beim Volumen entsteht. So gesehen besteht die Aktionärsbasis von PDZ also aus 5 Kerngruppen:

1. Geschäftsführung und Vorstand (Board). Hier schließe ich den Vorstand (B. Stoikovich und M. Taras), den Vorstandsvorsitzenden (I. Middlemas - über Arredo Pty Ltd.), die anderen Vorstandsmitglieder, nämlich Frau C. Daniele (CD Capital Fund), T. Todd (T2 Resources Pty Ltd), M. Pierce und der kürzlich ausgeschiedene T. Hanningan. Nach September 2020 hält diese Gruppe 62,8 Millionen Aktien (27,51 %). Dies ist die stabilste Gruppe von Aktionären - sie werden bis zum Ende halten (außer vielleicht T. Hannigan, der 3,5 Millionen Aktien hat). Sie sind nicht diejenigen, die den Umsatz generieren.

2. Banken und andere Institutionen, die ihre Kunden im "Nominee"-Modell vertreten. Hier sind es JP Morgan, Computershare Clearing, Citicorp, HSBC, BNP Paribas und neuerdings Monex Boom Securities. In dieser Gruppe gab es Änderungen zwischen Juli 2019 und Juli 2020. Die Bestände dieser Institutionen stiegen in dieser Zeit um etwa 6 Mio. Aktien und lagen Ende Juli 2020 bei 111,3 Mio. Aktien (48,7%). Der Anteil, der von dieser Gruppe gehandelt wird, ist groß: Einige (JP Morgan-Kunden) haben ihre Bestände deutlich erhöht. Andere (z.B. Computershare, BNP Paribas) haben ihr Engagement reduziert. Neue Akteure sind aufgetaucht (das bereits erwähnte Monex). Dies ist also die Gruppe, in der täglich aktiv Aktien gehandelt werden (mindestens 25 Millionen Aktien wurden in dieser Gruppe im Jahr von Juli 2019 bis Juli 2020 gehandelt). Infolgedessen gibt es innerhalb dieser Kategorie einige Umschichtungen (die bereits 2019 und 2020 stattgefunden haben).

3. kleine australische Fonds, die auf Investitionen im Rohstoffsektor spezialisiert sind. Hier finden Sie solche Unternehmen wie Bouchi Pty, Cabbdeg Investments. Ein relativ neues Unternehmen ist hier Brearley Investments. Als Kategorie hielten diese Fonds im Juli 2020 insgesamt 4,9 Millionen Aktien (2,1 %). Die Kategorie ist klein und einigermaßen stabil. Es gibt einige Änderungen, aber sie betreffen relativ kleine Volumina (0,5-1,0 Millionen).

4 Große Einzelinvestoren (z. B. Mr. und Mrs. Johnson, Divett, Smaley usw.). Als Kategorie hielten sie im Juli 2020 etwas mehr als 6 Millionen Aktien (2,7 %). Sie haben sich historisch sehr konstant verhalten (obwohl es Ausnahmen gibt, z.B. Herr Wellborn, der seinen Anteil erhöht), ebenso wie die Kategorie 3 (kleine Fonds). Die Frage, ob dies heute eine Quelle für ein signifikantes Handelsvolumen ist, bleibt offen. Ich persönlich glaube das nicht.

5. Streubesitz (FF), den ich in zwei Teile unterteile. Die erste ist die "alte" FF, d.h. die vor der Ausgabe von über 16 Millionen Aktien im letzten Herbst. Der zweite Teil sind die "neuen" FF, d.h. die Anleger, die erst im Rahmen dieser Emission Aktien gezeichnet haben. Zusammen machen diese beiden Untergruppen fast 40 Millionen Aktien oder 17,4 % aus. Offensichtlich ist dies die Gruppe, die als erste (neben der Kategorie 2, oder den Nominierten) "verdächtigt" wird, zu den erhöhten Lautstärken in letzter Zeit beizutragen.

Schlussfolgerungen:
Neben stabilen Investoren (Management, Vorstand, kleine Fonds, "große" australische Privatanleger, die "solo" gehen) wird aktiver Aktienhandel durch Bankkunden ("Nominees") und Free Float generiert. Wenn wir davon ausgehen, dass die Aktivität in Kategorie 2 zugenommen hat, da wichtige Arbitrage-Entscheidungen näher rücken, dann schätze ich, dass insgesamt sogar rund 90 - 100 Millionen Aktien in den Kategorien 2 und 5 potenziell "im Spiel" sein könnten.

Zweitens zeigt die Kategorie 2 (Banken - Nominees) die Fähigkeit, schnell neue Kunden zu akquirieren und das Engagement zu erhöhen (vor allem die im Forum diskutierte JP Morgan, die die Anzahl der Aktien, die sie im Namen ihrer Kunden hält, zwischen 07.2019 und 07-2020 um 15 Millionen erhöht hat).

Das bedeutet, dass, sollten kurssteigernde Nachrichten auftauchen (und das wäre jetzt die Info über die Ernennung von Schiedsrichtern, gefolgt von der Einreichung einer formalen Klage - Statement of Claim - durch PDZ), man erwarten würde, dass es noch ziemlich viele Aktien gibt, die den Besitzer wechseln könnten (die Aktionärsbasis hat genug Flexibilität in sich). Und diese Informationen können recht schnell erscheinen (Ernennung der Schiedsrichter - spätestens im April 2021).

Quellen: http://www.pdz.com.au/uploads/1/7/9/6/17961663/memorandum_in… https://www.londonstockexchange.com/news-article/PDZ/share-p…

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Prairie Mining | 0,163 €
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23.02.21 21:19:42
Beitrag Nr. 13.757 ()
Ein weiter Bericht aus dem Polnischen Forum des Users late_knight. Anscheinend ist die Rechtsanwalt.
Viel Spaß beim Lesen und bitte euere Meinungen dazu würden mich dazu Interessieren.

Im untenstehenden Link finden Sie die Ergebnisse von Fällen, die mit der Schiedsgerichtsbarkeit auf der Grundlage des sogenannten Energiecharta-Vertrags (ECT) vergleichbar sind. Ich möchte Sie daran erinnern, dass es - neben dem bilateralen Investitionsschutzabkommen zwischen Australien und Polen - das letztgenannte Abkommen ist, auf das sich PDZ in dem Schiedsverfahren gegen Polen beruft.
https://www.energycharter.org/fileadmin/DocumentsMedia/News/…

Es scheint, dass etwa 50% der Fälle mit einem Schiedsspruch für die klagende Partei enden (oder einem Vergleich mit Zahlung). In 15 % der Fälle stellt das Gericht fest, dass es nicht zuständig ist. In etwa 30 % der Fälle weist das Gericht die Klage ab. In den übrigen Fällen liegen keine Daten vor.

Wenn das Urteil zugunsten des Klägers ausfällt, spricht das Gericht im Durchschnitt zwischen 20 % und 80 % des geforderten Betrags zu. Also eine einfache Rechnung: Größe des Rechtsstreits: Sagen wir 10 Mio. PLN. Gewinnchance (laut dieser Statistik - laut meiner viel höher, siehe unten): 50%. Das Gericht entscheidet über den Betrag: 40 % der Forderung der klagenden Partei, was näher an der Untergrenze der bisherigen Fälle liegt. So: 10.000 x 0,5 x 40% = 2 Milliarden PLN. Unter Berücksichtigung verschiedener zusätzlicher Kosten (Vergütung für LCM, Vorstand usw.) - gehen wir von 1,5 Mrd. PLN netto für PDZ-Aktionäre aus. Dies entspricht im konservativsten Szenario immer noch über 6,50 PLN pro PDZ-Aktie.

Nach einer eingehenden Analyse bin ich überzeugt, dass der Hauptfehler der polnischen Seite (MoE) darin bestand, die Bergbaukonzession für Jan Karski entgegen der NSA-Entscheidung und nach Ablehnung der Forderungen von PDZ an Bogdanka zu vergeben. Meiner Meinung nach erhöht dies die Erfolgschancen von PDZ im Schiedsverfahren auf 90%+ (hätten sie dies nicht getan, wären die Chancen von PDZ tatsächlich 50-50 gewesen). Die Bogdanka-Konzessionsentscheidung macht die obige Endwertberechnung für die PDZ stark konservativ.

Antworten auf Fragen im Polnischen Forum:

ch habe mich offensichtlich auf den Wert der Klage von 10 Milliarden PLN bezogen, nicht auf 10 Millionen....

@ Robcyk: Danke! Ich habe heute meine Due-Diligence-Prüfung in diesem Fall abgeschlossen. Ich werde bald einige zusätzliche Beobachtungen mitteilen. Im Ergebnis habe ich mich entschieden, mein Engagement um ein paar zusätzliche Zehntausend PLN zu erhöhen, weil es auf lange Sicht wirklich gut aussieht. Aber ich möchte klarstellen, dass dies kein guter Fall für jemanden ist, der nach 6 Monaten liquidieren muss. Die Arbitrage-Prozesse können geheim gehalten werden, und dann gibt es in der Zwischenzeit nicht viele preisbildende Nachrichten.

Ich bin kein Wahrsager, daher mache ich keine kurzfristigen Vorhersagen über den Aktienkurs von PDZ. Sie haben Recht, dass Schiedsgerichtsverfahren manchmal sehr lange dauern. Ich möchte jedoch Ihre Ansicht korrigieren, dass ein Schiedsspruch des Schiedsgerichts angefochten werden kann. Dies ist nicht der Fall.
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23.02.21 21:46:02
Beitrag Nr. 13.758 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.166.235 von Legend1971 am 23.02.21 21:19:42Mit der polnischen Rechnung 10.000 x 0,5 x 40% = 2 Milliarden PLN komme ich nicht nicht zurecht.
Prairie Mining | 0,165 €
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23.02.21 22:20:02
Beitrag Nr. 13.759 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.166.682 von malediven7 am 23.02.21 21:46:02
Also ich versuch es mal 10 Milliarden Klagesumme!
Gewinnchance (laut dieser Statistik 50% macht 5 Milliarden!!!!

Das Gericht entscheidet über den Betrag: 40 % der Forderung der klagenden Partei, was näher an der Untergrenze der bisherigen Fälle liegt.

40% von 5 Milliarden macht 2 Milliarden PL

Hoffe ich konnte Dir helfen.
Prairie Mining | 0,166 €
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23.02.21 22:21:06
Beitrag Nr. 13.760 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.166.682 von malediven7 am 23.02.21 21:46:02Der Anwalt hat auch null Ahnung von Mathe! 10 Mrd PLN davon 40% wären 4 Mrd PLN.
Die 0,5 sind die 50%, dass der Schiedsspruch für die klagende Partei endet, bzw die Gewinnchance.
Es ist aber völliger Blödsinn diese in die Summe mit einzubeziehen.
Entweder es werden 4 Mrd PLN oder nicht! Die Summe kommt vom Anwalt, nicht von mir!
Prairie Mining | 0,166 €
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