DAX-0,23 % EUR/USD-0,16 % Gold+0,18 % Öl (Brent)+0,86 %

Ebola-Verdachtsfall-in-Berliner-Arbeitsamt (Seite 4)



Begriffe und/oder Benutzer

 

Antwort auf Beitrag Nr.: 47.597.415 von Kursbrecher am 24.08.14 23:43:23...es wird wieder mal zeit, sich in jeder hinsicht zu bevorraten:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.597.415 von Kursbrecher am 24.08.14 23:43:23http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/reisemedizin/luftsch…



Der Ebola-Verdachtsfall in Berlin sorgte in dieser Woche für große Aufregung. Dabei ist das Horror-Virus längst in Deutschland: In Hochsicherheitslaboren arbeiten Forscher mit dem Erreger, um wirksame Medikamente zu entwickeln. Doch wie sicher sind die Viren in diesen Labors? FOCUS Online hakt nach.

Angesichts der in Westafrika grassierenden Epidemie mit bereits über 1300 Toten suchen Wissenschaftler auf der ganzen Welt fieberhaft nach wirksamen Medikamenten oder einem Impfstoff gegen Ebola. Auch in Deutschland hantieren Experten in Hochsicherheitslaboren dazu mit dem tödlichen Erreger oder anderen, hochansteckenden Viren.
Nur zwei Labors haben eine Genehmigung für die Arbeit mit lebenden Ebola-Viren

„Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg forscht an Erregern, die eine L4-Sicherheitsstufe verlangen“, sagt Dr. Jonas Schmidt-Chanasit Leiter der Virusdiagnostik am BNITM. L4- beziehungsweise S4-Sicherheitsstufe bedeutet: In diesen Einrichtungen dürfen Forscher theoretisch mit lebenden Erregern arbeiten, die Krankheiten verursachen, für die es bislang weder eine Impfung noch eine Behandlungsmöglichkeit gibt. Auch die Züchtung der Viren ist in diesen Laboren erlaubt. Zu diesen L4-Erregern gehören etwa Viren, die Hämorrhagische Virale Fieber auslösen wie Ebola,Hanta, Lassa und Marburg.
..... usw

wenn ich dann noch an terroristen denke, wird mir schlecht
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.597.730 von Kursbrecher am 25.08.14 06:55:51Danke, bleiben wir achtsam!:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.599.017 von curacanne am 25.08.14 09:45:15Katastrophale Zustände in Ebola Isolierstationen in Westafrika....

http://www.focus.de/gesundheit/news/unzumutbare-zustaende-in…
Na Toll, wenn man keine Ebola fälle hat dann fliegt man halt die Experten rein die sich anstecken haben lassen. Einfach Klasse...:rolleyes:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/erster-eb…

Mich würde nicht Wundern wenn von den 100erten illegalen die täglich über die Grenzen nach Deutschland geschmuggelt werden, Ebola gleich mit eingeschleust wird. Alles möglich..
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.624.466 von Kursbrecher am 27.08.14 16:37:20http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/uke-ebola-patient-…

WHO-Mitarbeiter: Ebola-Patient ist in Hamburg gelandet

27.08.2014

Ein an Ebola erkrankter WHO-Mitarbeiter soll in Hamburg behandelt werden. Am Vormittag ist er per Flieger eingetroffen, es handelt sich um einen senegalesischen Epidemiologen..."

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.624.502 von Blue Max am 27.08.14 16:39:36Wie er sich infiziert hat, das ist laut WHO noch völlig unklar!

Zusammen mit anderen Wissenschaftlern hatte der Mann dem Laborzentrum die Verbreitung und die Ursachen des Ebola-Virus untersucht. Dabei habe er auch mit Erreger-Proben gearbeitet.http://www.bild.de/news/ausland/ebola/hamburger-ebola-patien…
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.626.347 von curacanne am 27.08.14 19:37:14http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ebola-in-afrika-re…

Konzerne ziehen Mitarbeiter ab, Flugbegleiter weigern sich, in die betroffenen Länder zu fliegen: Die Angst vor Ebola hat schwerwiegende Folgen. Afrikas Regierungen fühlen sich alleingelassen - und wirken vollkommen überfordert.

"Sofort alle Flüge in die von Ebola betroffenen Länder Westafrikas einstellen!" 700 Mitarbeiter von Air France haben diese Forderung unterschrieben, sie steht in einer Petition der Gewerkschaft der französischen Fluglinie. Nach Angaben des Unternehmens weigerten sich erstmals auch Flugbegleiter, in die Maschinen nach Guinea und Sierra Leone einzusteigen - aus Furcht, sich mit den tödlichen Viren zu infizieren.

British Airways und Emirates haben ihre Linienflüge in die Krisenregion bereits eingestellt. Senegal und die Elfenbeinküste machen ihre Landgrenzen zu den benachbarten "Seuchen-Staaten" dicht. Der indische Stahlkonzern ArcelorMittal stoppt seine Operationen in einer Erzmine in Liberia. Der britische Ölkonzern Tullow Oil zieht Mitarbeiter aus dem Land ab. Selbst hartgesottene Händler aus China lassen alles stehen und liegen und fliehen zurück in ihre Heimat.

Jenseits der tragischen Verluste von Menschenleben könne die .......................
Antwort auf Beitrag Nr.: 47.628.837 von curacanne am 28.08.14 02:06:37WHO: Womöglich mehr als 20 000 Ebola-Fälle Do. 28.08.2014, 12:23

Genf – Die jüngste Ebola-Epidemie ist weitaus größer als bislang angenommen.
Die Weltgesundheitsorganisation teilte mit, die Zahl der Ebolafälle könnte letztlich 20 000 überschreiten. Das wären mehr als sechs Mal so viele Fälle wie bislang registriert.


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben