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FinTech Group AG - der neue Internethighflyer? (Seite 223)

eröffnet am 23.08.14 22:15:52 von
neuester Beitrag 13.06.21 21:44:44 von

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02.12.15 10:06:55
Beitrag Nr. 484 ()
Hallo zusammen, hier noch eine Info zum Thema Einlagensicherung: ALLE Kundeneinlagen sind in Europa GESETZLICH durch den jeweiligen Staat bis max. 100.000 Euro geschützt. Also wenn Niehage Fehler im Kreditgeschäft machen würde, dann würde das die flatex Kunden und ihre Einlagen nicht tangieren, weil dann der Deutsche Staat einspringt. Also im worst case.

Übrigens erkennen immer mehr Medien die Qualität der FinTech Group, zuletzt CAPITAL: http://www.capital.de/investment/tipp-der-woche-fintech-grou…
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02.12.15 08:09:09
Beitrag Nr. 483 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.215.532 von TriggerHappy am 01.12.15 17:39:46:laugh: Da ist ne Menge Wahrheit drin. Jetzt läuft die Kiste bis über 20 hoch.
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01.12.15 17:39:46
Beitrag Nr. 482 ()
Ja, ja,
die Perle wird auf die Startrampe geschoben da hilft alles brabbeln nix:laugh:
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26.11.15 23:32:48
Beitrag Nr. 481 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.177.816 von Crowww am 25.11.15 22:27:51Ich müsste mein Vertrag suchen, ich kann mich aber erinnern, war schon Jahre her, dass ich irgendetwas von 25T Euro drin stehen hatte. Vielleicht sehen ja die neuen anders aus.
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25.11.15 22:27:51
Beitrag Nr. 480 ()
Sind die Einlagen nicht geschützt?
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25.11.15 20:26:16
Beitrag Nr. 479 ()
@ Nebenwertefan

Für mich stellst sich die Frage, wieviel Leute bei 20€ von ihren Bezugsrechten bei der nächsten KE Gebrauch machen werden?

In der Annahme dass der freie Markt einem 750Mio an Invest entgegenbringt, ist es kein Kunststück ein Milliardenunternehmen auf die Beine zu stellen. Für mich eher mehr Traum als Wirklichkeit.

Man muss sich vor Augen halten, dass man mit dem besagten "Kreditgeschäft" ein Haufen Kohle machen kann. Andererseits, kann man in gleichen Größenordnung Verluste erleiden.
Hier wurden 50mio Gewinn angesprochen. Wenn ich an 50mio Verlust denke im Zusammenhang mit einem Eigenkapital von 70mio, na dann...

Vom Timing wartet man wohl mit dem Kreditgeschäft auf die nächste Krise ;-) ! Bei der letzten hat man geshen wie es die Großbanken mit dem Kreditgeschäft getroffen hat. KGV von 20, die Großbanken haben zur Zeit nicht einmal eine vergleichbare Bewertung. Für ein Fintach-Unternehmen vielleicht, nicht aber für ein Unternehmen , dass den Großteil des Gewinns aus dem "Kreditgeschäft" generieren will.

Wenn ich mir übrigens die Vergangenheit anschaue, insbesondere Förtsch und seine Fonds, bin ich ehrlich gesagt schon über meine Einlagen besorgt. Ich kann mir vorstellen, dass es für viele Flatex-Kunden ein Grund sein wird den Broker zu wechseln. Was für Anleger vielleicht ein Segen ist, ist für den Kundenstamm unter Umständen ein Fluch.
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25.11.15 11:46:17
Beitrag Nr. 478 ()
Habe keine Ahnung wie die Verträge mit HSBC ausschauen, finde es jedoch lustig, dass das Software-Haus direkt bei Bernd Förtsch um die Ecke in Coburg angesiedelt ist.
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25.11.15 11:22:08
Beitrag Nr. 477 ()
Der Verkauf stand auch schon vor einem halben Jahr kurz bevor.
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25.11.15 08:55:37
Beitrag Nr. 476 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.169.251 von Szenekenner_Trading am 25.11.15 08:38:44
Verkauf Aktionärsbank
Wenn man den unten markierten Satz zwischen den Zeilen liest, sollte der Verkauf innerhalb der nächsten 10 Tage erfolgen. Dann wird man sehen, ob und wenn ja, was die Aktionärsbank wert ist.

www.boersengefluester.de

"Von 9 Euro auf zuletzt 15 Euro marschierte der Aktienkurs der FinTech Group im laufenden Jahr bereits Richtung Norden. Doch Vorstandschef Frank Niehage sieht noch jede Menge Potenzial für das Papier: „Das ist erst der Anfang.“ Diese Auffassung teilen auch die britischen Analysten von Mirabeau, die das Coverage der FinTech-Aktie in einer 13 Seiten umfassenden Studie mit einem Kursziel von immerhin 24,80 Euro aufgenommen haben. Dabei billigen sie der Aktie ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 20 auf Basis ihrer Ergebnisschätzung von 1,24 Euro je Anteilschein für 2016 zu. Zur Einordnung: Hauck & Aufhäuser siedelt den fairen Wert für den Titel bei 21 Euro an. SMC Research aus Münster gibt 23,70 Euro als Ziel an. Offensichtlich ist: Das Interesse der Investoren an der FinTech-Aktie steigt kontinuierlich an. Auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt war die Präsentation von CEO Niehage super besucht – und das in einem der größeren Vortragsräume. Gespannt war boersengefluester.de, ob es bereits Neuigkeiten zum Verkauf der Aktionärsbank gibt. Offenbar steht eine Einigung nämlich dicht bevor. Das ließ auch Niehage in Frankfurt durchblicken: „Ich bin zuversichtlich, dass es hierzu in kurzer Zeit positive Nachrichten geben wird.“ Zudem betonte der Manager, dass die Rechnungslegung vermutlich ab dem ersten Quartal 2016 auf IFRS umgestellt wird. Damit schafft die FinTech Group eine formale Voraussetzung für den avisierten Wechsel vom Entry Standard in den streng regulierten Prime Standard. Zudem steht noch immer ein Zweitlisting an der Londoner AIM zur Debatte. Ansonsten bleibt die Positionierung des Onlinebrokers Flatex zur „Bank 4.0“ eines der top Themen: Ziel ist es, die Geschäftsaktivitäten auf weitere Länder auszudehnen sowie zusätzliche Produkte auf der Einlagenseite anzubieten. Interessant wird zudem, auf welche Resonanz die von der XCOM und der biw bank entwickelte mobile Bezahllösung kesh nachhaltig stoßen wird."
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25.11.15 08:38:44
Beitrag Nr. 475 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.165.840 von Nebenwertefan11 am 24.11.15 17:38:41Hallo Nebenwertefan11,

ich kann Dir nicht zustimmen.

Im Einzelnen:

Aktionärsbank:
Schon die Gründung durch Förtsch zeigt, dass hier das Gespür für die tatsächlichen Bedürfnisse des Marktes nicht erkannt wurde. Das er dann mit Schmidt (Ex-Vorstand BIW) und Piethe zwei unfähige Manager holte, die offensichtlich auf Biegen und Brechen und ohne Rücksicht auf Kosten und zum Teil haarsträubende Vertragskonstruktionen mit HSBC und einem Software-Hause die Aktionärsbank hinstellten, deren Kosten Ihnen jetzt um die Ohren fliegen, zeigt, warum niemand diese Bank mit all seinen Problemen kaufen möchte. Selbst einen 1€ Deal geht niemand ein.
Hinzu kommt, dass die wenig vorhandenen Kunden sicher auf die Flatex migriert werden, wenn nicht schon geschehen. Also eine leere Hülle ohne Business aber jede Menge laufende Millionenverträge mit Dienstleistern.

CFD-Coba

Na ja, die haben die CeFDex nur zu gemacht, weil die Coba Ihnen kurzfristig Geld für den CFD-Flow gegeben hat. Das brachte Geld, um den völlig überteuerten Deal mit der BIW zu finanzieren. Ansonsten verkauft man nicht so eine Maschine wie die CeFDex, die im Marketmaking das Beste war, was es in Deutschland gab. Mit diesem Deal verdient die Fintech künftig deutlich weniger am CFD-Geschäft, zumal wie zu hören ist, der große Teil der 16 Millionen der Coba mit künftigen Erträgen aus dem CFD-Geschäft verrechnet wird. Was für eine katastrophale Management-Entscheidung. Wenn du sowas machst, bist du nur noch sehr kurzfristig interessiert und nicht an nachhaltigem Income für die FINTECHGROUP.

IFRS:

Her je, das ist doch die längst fällige Anpassung an die gesetzlichen Regeln. Aber ich gebe Dir Recht, es hilft durchaus bei der Bilanzkosmetik mit Blick auf die dann (geschönten) Jahresergebnisse.
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