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Beate Uhse: bald Ex-Pennystock? (Seite 67)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.458.256 von EsreobED am 15.12.17 11:50:41Das war wohl das Beste was Beate Uhse passieren konnte.Die Altlasten müssen weg,eventuell ergibt sich daraus eine Chance für die neuen Besitzer,für die Aktionäre eher weniger,aber die Hoffnung stirbt zuletzt und hier wird es sicherlich noch zu Kurssprüngen kommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.458.256 von EsreobED am 15.12.17 11:50:41Halten bis der große zock kommt .... spätestens wenn ne meldung über delisting kommt verkaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.458.430 von ZockerFreak am 15.12.17 12:05:36
Zitat von ZockerFreak: Halten bis der große zock kommt .... spätestens wenn ne meldung über delisting kommt verkaufen.


Dein Benutzername scheint Programm zu sein :)

Mal schauen, ob sich noch etwas tut, wie zuletzt der Zock am Insolvenztag bei Airberlin.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.459.840 von EsreobED am 15.12.17 14:05:24
Zitat von EsreobED:
Zitat von ZockerFreak: Halten bis der große zock kommt .... spätestens wenn ne meldung über delisting kommt verkaufen.


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Mal schauen, ob sich noch etwas tut, wie zuletzt der Zock am Insolvenztag bei Airberlin.


Ich weiß nicht, irgendwie war die Insolvenzmeldung über überfällig.
Ich weiß nicht kann man das Teil- dieses ziemlich ausgelutschte Teil überhaupt noch rocken:eek:

von 0,01 auf 0,02

Zockerfreak ist hier bei W.O sowas wie Inventar, warum sehe ich dich nicht bei Phoenix Solar
oder steinhoff ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.460.281 von user78 am 15.12.17 14:42:20
Zitat von user78:
Zitat von EsreobED: ...

Dein Benutzername scheint Programm zu sein :)

Mal schauen, ob sich noch etwas tut, wie zuletzt der Zock am Insolvenztag bei Airberlin.


Ich weiß nicht, irgendwie war die Insolvenzmeldung über überfällig.
Ich weiß nicht kann man das Teil- dieses ziemlich ausgelutschte Teil überhaupt noch rocken:eek:

von 0,01 auf 0,02

Zockerfreak ist hier bei W.O sowas wie Inventar, warum sehe ich dich nicht bei Phoenix Solar
oder steinhoff ?


Ist es denn theoretisch überhaupt möglich, die Aktien während der Sanierung zu halten?
Oder heißt „Insolvenz“ hier, dass die Altaktionäre ihre Anteile verlieren / die Aktien bald wertlos vom Handel genommen werden?

Vielleicht eine naive Frage, aber jede Insolvenz scheint ja etwas anders zu sein?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.460.329 von EsreobED am 15.12.17 14:48:09
@ an Alle
...kann man/Frau sich diese Aktie (Noch) EFFEKTIV ausliefern lassen?

Ist doch dann ein ganz SCHÖNES

GANZJAHRESKALENDERBLATT (!)

Wer weiß mehr?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.460.749 von Kleinanleger-Peter am 15.12.17 15:29:54Es gibt doch einen wunderbaren "Bauernkalender"
guck hier
https://www.agrarheute.com/bilder/schweizer-bauernkalender-2…

- Sex-Pleite im hohen Norden: Wegen drohender Zahlungsunfähigkeit hat der Erotikhändler Beate Uhse am Freitag beim Amtsgericht Flensburg die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für die Holding beantragt. Die operativen Tochtergesellschaften arbeiten unverändert weiter und der Vorstand sei zuversichtlich, das Unternehmen in Eigenverwaltung sanieren zu können, teilte der Konzern in Flensburg mit. Unmittelbar betroffen sind damit zunächst nur zehn Mitarbeiter in der Holding, für die Insolvenzgeld beantragt werde. Insgesamt beschäftigt Beate Uhse 345 Mitarbeiter (Vollzeitstellen). Der Insolvenzantrag ist der vorläufige Schlusspunkt einer langen Leidensgeschichte. Auslöser waren letztlich gescheiterte Bemühungen, frisches Geld für den Konzern zu mobilisieren und eine hochverzinste Anleihe über 30 Millionen Euro umzuschulden. Die tatsächliche finanzielle Lage des Unternehmens ist intransparent, weil kein Jahresabschluss für das Jahr 2016 und keine Zwischenberichte für 2017 vorliegen. Der Vorstand hatte die Veröffentlichung der Zahlen mehrfach aufgeschoben und vorläufige Zahlen und Prognosen korrigiert. Zuletzt hieß es, der Verlust (Ebit) habe für 2016 bei 6,2 Millionen Euro gelegen, bei einem Umsatz von 103 Millionen Euro. Den Geldbedarf für die nächsten Monate bezifferte der Vorstand im Oktober auf den "oberen einstelligen Millionenbereich", also fast zehn Millionen Euro. Die 2001 gestorbene Unternehmerin Beate Rotermund-Uhse gehört zur Gründergeneration der deutschen Wirtschaft im Westen nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie eröffnete in Flensburg den ersten Sexshop der Welt und etablierte sich als eine der bekanntesten Marken Deutschlands. Doch seit vielen Jahren agierte das Unternehmen glücklos, verlor Geld und Marktanteile und wurde von Jahr zu Jahr kleiner. Schonungslos analysiert der heutige Vorstand die Vergangenheit: "Die Gruppe hat in den letzten Jahren unter zahlreichen Managementwechseln und strategischen Fehlentscheidungen gelitten. Der Ausbau des Online-Handels wurde zögerlich und unsystematisch betrieben, wichtige Entwicklungen im stationären Handel wurden verpasst, die Produktpolitik war nicht strategisch, sondern zufällig und reaktiv." Zudem hätten die Online-Verkaufskanäle und die Filialen jeweils ein Eigenleben geführt und kein nahtlos übergreifendes Einkaufserlebnis geboten. Vorstandschef Michael Specht, seit April an der Spitze des Erotikhändlers, will nun die Unternehmensgruppe als Ganzes sanieren. Nach Ansicht von Branchenexperten hat Beate Uhse vor allem zu spät das Ruder herumgeworfen in Richtung E-Commerce. Newcomer wie Eis.de und Amorelie holten mit einem frischeren Auftritt und modernerer Ansprache die Kunden im Internet ab. Ein Großteil des einschlägigen Sortiments wird zudem über die Handelsplattform Amazon verkauft. Wer dort zum Beispiel nach einem Vibrator für Frauen sucht, bekommt mehrere Dutzend Modelle in diversen Variationen präsentiert. Angaben über den Umsatz der Erotikbranche insgesamt sind nicht zu bekommen; zu unübersichtlich ist die Vielfalt der Händler und Vertriebswege und zu unscharf die Abgrenzung im Bereich Wäsche, Dessous oder Kosmetik. Das Internet hat auch einen zuvor sicheren Umsatzträger bei Beate Uhse vernichtet: Pornofilme, die schon zu Zeiten der Super-8-Filme zum Beate-Uhse-Sortiment gehörten, sind heute gratis und unbegrenzt im Internet verfügbar. Mit Video-Kassetten und DVDs ist kein Geschäft mehr zu machen. Beate Uhse reagierte durchaus und versuchte schon lange, Paare und junge Frauen als Kunden zu gewinnen. Das Sortiment wurde mehrfach verändert, das Logo feminisiert, der berühmte Katalog eingestellt, doch nichts konnte den Niedergang stoppen. Die Kunden verbinden mit Beate Uhse ein leicht angeschmuddeltes Image von Porno, Rotlicht und Bahnhofsviertel und bestellen ihre Love Toys, Dessous oder Gleitmittel bei der Konkurrenz. Die Zukunft hängt nun vom Erfolg des Vorstandschefs Specht ab, aber vor allem von den Eigentümern, vorneweg dem niederländischen Unternehmer Gerard Cok und den schleswig-holsteinischen Sparkassen. "Die wesentlichen Gläubiger des Unternehmens stehen der Sanierung im Rahmen eines Eigenverwaltungsverfahrens positiv gegenüber und haben ihre Unterstützung für den Sanierungsprozess zugesagt", heißt es in der Mitteilung des Unternehmens. Das dürfte die letzte Chance sein. Wenn Specht scheitert, bleibt nur die Erinnerung an einen großen Namen./kf/egi/DP/jha
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.460.749 von Kleinanleger-Peter am 15.12.17 15:29:54Schon lange nicht mehr :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.462.954 von ZockerFreak am 15.12.17 18:47:45
Darauf ein Pin Up "Flens"
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