Die Energiewende - Aktuelles
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Eine Billion Euro für die Energiewende – doch 9 von 15 Zielen drohen zu scheitern
https://www.welt.de/autor/daniel-wetzel/
Von https://www.welt.de/autor/daniel-wetzel/Wirtschaftsredakteur
Die deutsche Energiewende wird nach Berechnungen von McKinsey bis zu 1000 Milliarden Euro in den nächsten zehn Jahren kosten. Die Ergebnisse aber lassen zu wünschen übrig.
Die deutsche Energiewende erfordert in den kommenden zehn Jahren Investitionen zwischen 780 und 1035 Milliarden Euro. Das ist doppelt so viel wie in der zurückliegenden Dekade, als für die Transformation des Energiesystems „nur“ 400 Milliarden Euro aufgewendet wurden. Das geht aus dem neuen „Energiewende-Index“ der Beratungsgesellschaft McKinsey hervor, der WELT vorab vorliegt
TUM-Studie kritisiert EU-Klimapolitik bei Autos als fehlgeleitet
... Die beteiligten Wissenschaftler kritisieren, dass Elektroautos nach der EU-Klimaverordnung als CO2-frei und damit klimaneutral eingestuft werden. Eine systematische Auswertung von 19 Studien und 47 Szenarien zeigt laut TUM, dass batterieelektrische Fahrzeuge im Vergleich zu Verbrennern zwar die CO2-Belastung senken, im Durchschnitt aber nur um 41 Prozent. Damit liege die tatsächliche Emissionsminderung deutlich unter der Klimaneutralität, die der Elektromobilität in der geltenden Regulierung zugeschrieben werde. ... Die TUM-Professoren verwerfen den bisherigen Ansatz der EU-Regulatorik, CO2-Emissionen ausschließlich am Auspuff zu messen, als wissenschaftlich nicht haltbar. Nach ihrer Darstellung blendet diese Methode Emissionen aus, die bei der Rohstoffgewinnung, der Fahrzeug- und Batterieproduktion, im Betrieb und beim Recycling von Elektroautos entstehen. ... [/i]
Sweden exports excess power from its fleet of nuclear, hydropower and renewable energy generators via cable to countries including Denmark, Finland and Germany, for which it expects to charge 130 billion Swedish crowns ($14.11 billion) over the coming decade.
Busch said it wants to able to use the revenue from Swedish congestion charges to build electricity production capacity, but the Commission's current proposal indicated it would have to use the money for the energy grid specifically.
"We are now moving from words to action and will not invest in new cables to continental Europe," she said, calling the Commission proposal "unacceptable".
Congestion revenues arise when grid constraints prevent electricity from flowing to high-demand areas, resulting in substantial earnings for network operators.
Busch said Sweden would pause the Konti-Skan Connect cable between southwestern Sweden and Denmark, which is designed to replace two ageing power cables.
The centre-right government is trying to https://www.reuters.com/business/energy/swedish-parliament-b… for four large-scale nuclear reactors, with installed capacity of around 5,000 MW, or the equivalent in small, modular reactors. Half of those should be onstream by 2035.
Windkraft ohne Subventionen? Ein Mythos.
von https://adrian-kempf.de/author/adrian-kempf/ | März 12, 2026 | https://adrian-kempf.de/category/buergerinitiativen/, https://adrian-kempf.de/category/energiepolitik/, https://adrian-kempf.de/category/regional/, https://adrian-kempf.de/category/schwarzwald/, https://adrian-kempf.de/category/umwelt-und-landschaft/, https://adrian-kempf.de/category/windkraft/ | https://adrian-kempf.de/windkraft-ohne-subventionen-ein-myth…
Während die Branche selbst höhere Förderungen fordert, sollen rund um Stegen neue Anlagen am Bromberkopf, Hornbühl, Streckereck und Roßkopf entstehen.
Der derzeitige Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg wirft grundlegende Fragen zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit und zur energiepolitischen Steuerung dieses Systems auf. Immer deutlicher zeigt sich, dass große Teile der Windenergiebranche ohne staatliche Förderung nicht in der Lage sind, ihre Projekte wirtschaftlich zu realisieren. Aktuell haben sich 22 Unternehmen der Branche an die Bundesregierung gewandt und höhere Einspeisevergütungen gefordert. Hintergrund ist die Feststellung, dass neue Windparks im Südwesten unter den bestehenden Rahmenbedingungen kaum noch realisiert werden können. Die Gründe liegen vor allem in deutlich höheren Projektkosten: anspruchsvolle Topographie, aufwendige Genehmigungsverfahren, teure Erschließungswege, Kabeltrassen sowie komplexe Transportlogistik für die großen Anlagenkomponenten treiben die Kosten erheblich in die Höhe. Gleichzeitig entstehen in Baden-Württemberg meist nur kleine Windparks mit wenigen Anlagen, während im Norden Deutschlands große Parks mit deutlich geringeren Kosten pro Anlage gebaut werden können.
Diese strukturellen Unterschiede führen dazu, dass Projekte aus Süddeutschland bei den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur kaum noch konkurrenzfähig sind. In diesen Ausschreibungen erhält den Zuschlag, wer den Strom am günstigsten anbieten kann. Genau hier zeigt sich das grundlegende Problem: Wenn Windenergie in bestimmten Regionen wirtschaftlich wäre, müsste sie sich im Wettbewerb durchsetzen. Stattdessen droht Baden-Württemberg in aktuellen Ausschreibungsrunden vollständig leer auszugehen. Die Reaktion der Branche besteht nicht darin, das wirtschaftliche Potenzial der Projekte kritisch zu hinterfragen, sondern darin, zusätzliche Fördermechanismen zu verlangen. Damit bestätigt sich eine zentrale Erkenntnis:
Der Ausbau der Windenergie basiert in vielen Regionen Deutschlands nicht auf marktwirtschaftlicher Tragfähigkeit, sondern auf politisch organisierten Förderstrukturen.
Momentaufnahmen beweisen nichts.
Raffinerie Heide: Wasserstoff-Großprojekt gescheitert
Stand: 12.08.2026 17:18 Uhr
Bei der Raffinerie in Heide sollte mit "HyScale 100" eine Wasserstoff-Großproduktion entstehen. Das Land hatte dem Projekt eine Millionenförderung in Aussicht gestellt - nun kommt stattdessen das Aus.
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/dithmarsch…
Das von der Raffinerie Heide (https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Dithmarsch… mit verschiedenen Partnern geplante Wasserstoff-Großprojekt "HyScale 100" ist endgültig gescheitert. Das bestätigte das Energiewendeministerium NDR Schleswig-Holstein. Das Land hatte dem Projekt eine hohe Millionenförderung in Aussicht gestellt, habe durch das Aus nun aber kein Geld verloren, so eine Sprecherin. Ursprünglich hatten Bund und Land fast 900 Millionen Euro für das Projekt bereitgestellt, bei dem Elekrolyseur-Kapazitäten von bis zu 2,1 Gigawatt aufgebaut werden sollten.
Es ging nicht nur um grünen Wasserstoff
Mit "HyScale 100" sollte auch die Dekarbonisierung der Industrie verbunden sein. So sollten mit dem produzierten Wasserstoff einerseits und abgeschiedenem CO2 aus der Holcim-Zementfabrik in Lägerdorf (https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Steinburg-… andererseits etwa Grundstoffe für die Chemieindustrie hergestellt werden.
Kreis Dithmarschen bedauert das Aus
Der Kreis Dithmarschen bedauerte das Aus auf NDR Nachfrage, voraussichtlich würden sich Planungen zur Erzeugung und zur Speicherung grünen Wasserstoffs weiter verzögern. Die Raffinerie erklärte das Aus unter anderem mit einer fehlenden Planungssicherheit. Holcim teilte mit, dass deren Projekte durch das Aus nicht beeinträchtigt würden.
Eigentlich nichts neues.
Gefährliche Dunkelflauten:
Energiewende braucht laut Studie auch Atomkraft
Von
https://www.faz.net/redaktion/christian-geinitz-200003934.ht…
10.08.2026, 07:28Lesezeit: 5 Min.
Ministerin Reiche erntet Kritik dafür, dass sie dem Ökostrom zu wenig Raum lasse. Eine neue Studie behauptet das Gegenteil: Sich auf Wind und Sonne zu konzentrieren, sei unbezahlbar.
Politiker und Wissenschaftler streiten in der Sommerhitze um den richtigen Weg in der Klima- und Energiepolitik. Dabei kommt auch die totgesagte Kernkraft wieder ins Gespräch. Die jüngsten Beschlüsse des Bundeskabinetts, etwa zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder zum Netzpaket, stoßen auf Widerstand von ganz unterschiedlichen Seiten. So kritisiert die Wind- und Solarlobby, die Pläne von Wirtschaftsministerin https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/katherina-reiche (CDU) bremsten den Umstieg auf Wind- und Solarkraft aus.
So eine Überraschung.

Jedenfalls am 5.8.2026 um 9:15 im Vergleich zu Frankreich nur bezogen auf die Stromproduktion.
Abschaltung von Atomkraftwerken in vielen Staaten - Frankreich, Rumänien, Ungarn, aufgrund von hohen Temperaturen und Niedrigwasserstand der Gewässer. Warnung vor Stromausfall unter anderem in Rumänien. Folge unterlassener Energiewende?
Abschaltpläne für Industrie
Geheime Planungen – Bundesnetzagentur bereitet Deutschland auf lang anhaltende Stromausfälle vor
https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a69d78f9069e20393cd9c6c/…
Italien plant Rückkehr zur Atomkraft – „Generation, die von der Kernenergie begeistert i
https://www.welt.de/videos/video6a6b1fdadd06dd5ef2e3f467/ab-…
Italien plant die Rückkehr zur Atomkraft. Ab 2033 sollen moderne Mini-Reaktoren eingesetzt werden, um die Energiepreise zu senken und unabhängiger zu werden. Besonders bei den jüngeren Italienern stößt der Vorstoß auf Zustimmung.
WELT-Autor Axel Bojanowski
Quelle: Generative Illustration/Infografik WELT; Basis Martin U.K. Lengemann
Die Brisanz des Klimawandels soll noch häufiger in den Medien betont werden. Dafür sorgt ein neues EU-Büro, das umstrittene Simulationen nutzt. Es verfolgt politische Ziele.
Die Europäische Union gründet zusammen mit Großbritannien ein neues Fachbüro, das die Diskussion um den Klimawandel beeinflussen soll. Gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen wird der Deutsche Wetterdienst (DWD) das „Extreme Event Attribution Office“ (EEAO) betreiben, das vom britischen Met Office in Exeter geleitet wird.
Binnen Tagen nach einem extremen Wetterereignis soll das EEAO bekanntgeben, welchen Anteil der menschengemachte Klimawandel daran hatte. Der Dienst unterstütze Politik, Versicherungen und Katastrophenschutz mit „faktenbasierten Analysen“, heißt es in einer Präsentation. Demnach erscheinen bald zwei Studien pro Monat.
https://www.welt.de/wissenschaft/klimabilanz/plus6a6218c0d4d…
Global demand for LNG expected to grow by 65% by 2050
30 Jun 2026
Global demand for liquefied natural gas (LNG) is expected to increase to nearly 700 million tonnes a year by 2050, an increase of around 65% from 2025 levels1, according to Shell’s LNG Outlook 2026, as countries continue to prioritise flexible and reliable energy security offered by gas and LNG.
https://www.shell.com/news-and-insights/newsroom/news-and-me…
Belgien stoppt Rückbau aller Atomkraftwerke
Die belgische Regierung stoppt den Rückbau aller Atomreaktoren im Land. Dies teilte Premierminister Bart De Wever gemeinsam mit dem Betreiber Engiehttps://www.20min.ch/story/bruessel-belgien-stoppt-rueckbau-… Ziel sei es, «sicherzustellen, dass dem belgischen Staat alle Optionen offenstehen».
Regierung und Unternehmen vereinbarten zudem, Verhandlungen über eine mögliche staatliche Übernahme der Reaktoren aufzunehmen. Das Parlament hatte bereits im vergangenen Jahr den zuvor beschlossenen Atomausstieg rückgängig gemacht.
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