Die Energiewende - Aktuelles

    Beiträge: 7.260
    neuester Beitrag 04.09.26 22:42:19
    eröffnet am 02.09.14 12:09:53
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      #7.260
      1. https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a982980c53a6557d48dd64b/mckinsey-studie-eine-billion-euro-fuer-die-energiewende-doch-9-von-15-zielen-drohen-zu-scheitern.html#Comments

      Eine Billion Euro für die Energiewende – doch 9 von 15 Zielen drohen zu scheitern

      https://www.welt.de/autor/daniel-wetzel/

      Von https://www.welt.de/autor/daniel-wetzel/Wirtschaftsredakteur

      Die deutsche Energiewende wird nach Berechnungen von McKinsey bis zu 1000 Milliarden Euro in den nächsten zehn Jahren kosten. Die Ergebnisse aber lassen zu wünschen übrig.

      Die deutsche Energiewende erfordert in den kommenden zehn Jahren Investitionen zwischen 780 und 1035 Milliarden Euro. Das ist doppelt so viel wie in der zurückliegenden Dekade, als für die Transformation des Energiesystems „nur“ 400 Milliarden Euro aufgewendet wurden. Das geht aus dem neuen „Energiewende-Index“ der Beratungsgesellschaft McKinsey hervor, der WELT vorab vorliegt

      Wind und Sonne schicken keine Rechnung.
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      #7.259

      TUM-Studie kritisiert EU-Klimapolitik bei Autos als fehlgeleitet

      ... Die beteiligten Wissenschaftler kritisieren, dass Elektroautos nach der EU-Klimaverordnung als CO2-frei und damit klimaneutral eingestuft werden. Eine systematische Auswertung von 19 Studien und 47 Szenarien zeigt laut TUM, dass batterieelektrische Fahrzeuge im Vergleich zu Verbrennern zwar die CO2-Belastung senken, im Durchschnitt aber nur um 41 Prozent. Damit liege die tatsächliche Emissionsminderung deutlich unter der Klimaneutralität, die der Elektromobilität in der geltenden Regulierung zugeschrieben werde. ... Die TUM-Professoren verwerfen den bisherigen Ansatz der EU-Regulatorik, CO2-Emissionen ausschließlich am Auspuff zu messen, als wissenschaftlich nicht haltbar. Nach ihrer Darstellung blendet diese Methode Emissionen aus, die bei der Rohstoffgewinnung, der Fahrzeug- und Batterieproduktion, im Betrieb und beim Recycling von Elektroautos entstehen. ... [/i]


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      #7.258

      Sweden exports excess ⁠power from its fleet of nuclear, hydropower and renewable energy ​generators via cable to countries including Denmark, Finland and Germany, for ​which it expects to charge 130 billion Swedish crowns ($14.11 billion) over the coming decade.

      Busch said it wants to able to use the revenue from Swedish ​congestion charges to build electricity production capacity, but the Commission's current proposal ​indicated it would have to use the money for the energy grid specifically.

      "We ‌are ⁠now moving from words to action and will not invest in new cables to continental Europe," she said, calling the Commission proposal "unacceptable".

      Congestion revenues arise when grid constraints prevent electricity from flowing to ​high-demand areas, resulting ​in substantial earnings ⁠for network operators.

      Busch said Sweden would pause the Konti-Skan Connect cable between southwestern Sweden and Denmark, ​which is designed to replace two ageing power ​cables.

      The centre-right ⁠government is trying to https://www.reuters.com/business/energy/swedish-parliament-b… for four large-scale nuclear reactors, with installed capacity of around 5,000 MW, or the equivalent in small, ⁠modular ​reactors. Half of those should be onstream ​by 2035.

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      #7.257

      Windkraft ohne Subventionen? Ein Mythos.

      von https://adrian-kempf.de/author/adrian-kempf/ | März 12, 2026 | https://adrian-kempf.de/category/buergerinitiativen/, https://adrian-kempf.de/category/energiepolitik/, https://adrian-kempf.de/category/regional/, https://adrian-kempf.de/category/schwarzwald/, https://adrian-kempf.de/category/umwelt-und-landschaft/, https://adrian-kempf.de/category/windkraft/ | https://adrian-kempf.de/windkraft-ohne-subventionen-ein-myth…

      Während die Branche selbst höhere Förderungen fordert, sollen rund um Stegen neue Anlagen am Bromberkopf, Hornbühl, Streckereck und Roßkopf entstehen.

      Der derzeitige Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg wirft grundlegende Fragen zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit und zur energiepolitischen Steuerung dieses Systems auf. Immer deutlicher zeigt sich, dass große Teile der Windenergiebranche ohne staatliche Förderung nicht in der Lage sind, ihre Projekte wirtschaftlich zu realisieren. Aktuell haben sich 22 Unternehmen der Branche an die Bundesregierung gewandt und höhere Einspeisevergütungen gefordert. Hintergrund ist die Feststellung, dass neue Windparks im Südwesten unter den bestehenden Rahmenbedingungen kaum noch realisiert werden können. Die Gründe liegen vor allem in deutlich höheren Projektkosten: anspruchsvolle Topographie, aufwendige Genehmigungsverfahren, teure Erschließungswege, Kabeltrassen sowie komplexe Transportlogistik für die großen Anlagenkomponenten treiben die Kosten erheblich in die Höhe. Gleichzeitig entstehen in Baden-Württemberg meist nur kleine Windparks mit wenigen Anlagen, während im Norden Deutschlands große Parks mit deutlich geringeren Kosten pro Anlage gebaut werden können.

      Diese strukturellen Unterschiede führen dazu, dass Projekte aus Süddeutschland bei den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur kaum noch konkurrenzfähig sind. In diesen Ausschreibungen erhält den Zuschlag, wer den Strom am günstigsten anbieten kann. Genau hier zeigt sich das grundlegende Problem: Wenn Windenergie in bestimmten Regionen wirtschaftlich wäre, müsste sie sich im Wettbewerb durchsetzen. Stattdessen droht Baden-Württemberg in aktuellen Ausschreibungsrunden vollständig leer auszugehen. Die Reaktion der Branche besteht nicht darin, das wirtschaftliche Potenzial der Projekte kritisch zu hinterfragen, sondern darin, zusätzliche Fördermechanismen zu verlangen. Damit bestätigt sich eine zentrale Erkenntnis:

      Der Ausbau der Windenergie basiert in vielen Regionen Deutschlands nicht auf marktwirtschaftlicher Tragfähigkeit, sondern auf politisch organisierten Förderstrukturen.

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      #7.256

      Momentaufnahmen beweisen nichts.


      Tatsache ist aber, dass in Deutschland ein weit größerer Anteil des Stroms aus regenerativen Energiequellen kommt, als jemals aus Kernkraftwerken gekommen ist. Kernenergie hat nie mehr als 30% geschafft. Das lieferte alleine die Windenergie 2025. Wind und Sonne alleine liefern bereits über das Jahr gut 46% des Strombedarfs, alle regenerativen Energieträger über 55% des Stroms.


      Und der "Dunkelflaute" gegenüber, wegen der noch nie in Deutschland Strom ausgefallen ist, steht die Abschaltung von Kernreaktoren wegen außerordentlicher Wartung, Hitze und Dürre. Besonders betroffen sind zeitweilig Ungarn und Rumänien, aber eben auch Frankreich. Dank Überkapazitäten und Stromaustausch mit anderen EU-Ländern führt das auch in diesen Ländern nicht zu einem Stromausfall.

      Ansonsten darf die KI bei google die Arbeit machen:

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      #7.255


      90 % laufen weiter.
      So geht Klimaschutz.
      Antworten1 Antwort anzeigen
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      #7.254
      Zitat von xygreedy: Gefährliche Dunkelflauten:
      Energiewende braucht laut Studie auch Atomkraft

      Gefährliche Heissdürren:

      Atomreaktoren müssen laut Realität mangels Kühlung abgeschaltet werden.
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      #7.253

      Raffinerie Heide: Wasserstoff-Großprojekt gescheitert

      Stand: 12.08.2026 17:18 Uhr

      Bei der Raffinerie in Heide sollte mit "HyScale 100" eine Wasserstoff-Großproduktion entstehen. Das Land hatte dem Projekt eine Millionenförderung in Aussicht gestellt - nun kommt stattdessen das Aus.

      https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/dithmarsch…

      Das von der Raffinerie Heide (https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Dithmarsch… mit verschiedenen Partnern geplante Wasserstoff-Großprojekt "HyScale 100" ist endgültig gescheitert. Das bestätigte das Energiewendeministerium NDR Schleswig-Holstein. Das Land hatte dem Projekt eine hohe Millionenförderung in Aussicht gestellt, habe durch das Aus nun aber kein Geld verloren, so eine Sprecherin. Ursprünglich hatten Bund und Land fast 900 Millionen Euro für das Projekt bereitgestellt, bei dem Elekrolyseur-Kapazitäten von bis zu 2,1 Gigawatt aufgebaut werden sollten.

      Es ging nicht nur um grünen Wasserstoff

      Mit "HyScale 100" sollte auch die Dekarbonisierung der Industrie verbunden sein. So sollten mit dem produzierten Wasserstoff einerseits und abgeschiedenem CO2 aus der Holcim-Zementfabrik in Lägerdorf (https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Steinburg-… andererseits etwa Grundstoffe für die Chemieindustrie hergestellt werden.

      Kreis Dithmarschen bedauert das Aus

      Der Kreis Dithmarschen bedauerte das Aus auf NDR Nachfrage, voraussichtlich würden sich Planungen zur Erzeugung und zur Speicherung grünen Wasserstoffs weiter verzögern. Die Raffinerie erklärte das Aus unter anderem mit einer fehlenden Planungssicherheit. Holcim teilte mit, dass deren Projekte durch das Aus nicht beeinträchtigt würden.

      Eigentlich nichts neues.

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      #7.252

      Gefährliche Dunkelflauten:

      Energiewende braucht laut Studie auch Atomkraft

      Von

      https://www.faz.net/redaktion/christian-geinitz-200003934.ht…

      10.08.2026, 07:28Lesezeit: 5 Min.

      Ministerin Reiche erntet Kritik dafür, dass sie dem Ökostrom zu wenig Raum lasse. Eine neue Studie behauptet das Gegenteil: Sich auf Wind und Sonne zu konzentrieren, sei unbezahlbar.

      Politiker und Wissenschaftler streiten in der Sommerhitze um den richtigen Weg in der Klima- und Energiepolitik. Dabei kommt auch die totgesagte Kernkraft wieder ins Gespräch. Die jüngsten Beschlüsse des Bundeskabinetts, etwa zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder zum Netzpaket, stoßen auf Widerstand von ganz unterschiedlichen Seiten. So kritisiert die Wind- und Solarlobby, die Pläne von Wirtschaftsministerin https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/katherina-reiche (CDU) bremsten den Umstieg auf Wind- und Solarkraft aus.

      So eine Überraschung.

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      #7.251


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      #7.250


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      #7.249

      Jedenfalls am 5.8.2026 um 9:15 im Vergleich zu Frankreich nur bezogen auf die Stromproduktion. ;)


      Frankreich hat seit Jahrzehnten kein Problem auf dem Gebiet, relativ wenig CO2 bei der Stromproduktion abzugeben, weil das Land traditionell auf Kernenergie setzt. Also: keinerlei Überraschung. Sozusagen Sack Reis umgekippt.

      Deutschland hingegen hat traditionell stark auf Kohle, auch dank eigener Förderung, später zunehmend auch auf russisches Gas gesetzt. Bei Kernenergie gab es einen parteiübergreifenden, von der Bevölkerung getragenen Konsens, darauf zu verzichten. Das wurde 1998 entschieden. Daher müssen in Deutschland Wind und Solarenergie leisten, was in Frankreich Kernenergie schafft. Durch den europäischen Stromverbund ist das auch vernünftig - höhere Resilienz, weil Frankreich und Deutschland eine unterschiedliche Stromerzeugungsinfrastruktur haben - das kann Probleme im Nachbarland jeweils ausgleichen. Beim Abschalten von Kohlekraftwerken muss Deutschland noch seine Hausaufgaben machen - das geht m.E. zu langsam. Auch wegen einem zu niedrigen CO2-Preis.

      Noch ein Vorschlag: setzen Sie unter Diagramme immer auch einen Link auf die Quelle und erklären Sie, was Sie da überhaupt zeigen.

      Und zum Beitrag, auf den Sie verlinken: völliger Quatsch. Das „Extreme Event Attribution Office“ hat keineswegs eine politische Aufgabe, sondern eine fachliche. Es unterstützt die Attributionsforschung und quantifiziert den Beitrag des Klimawandels zu meteorologischen Ereignissen. Was Bojanowski da unterstellt, ist eine platte Lüge. Desinformation für die Klimaleugnerszene.
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      #7.248


      Beimk Klimaschutz ist Frankreich leider führend.
      Antworten1 Antwort anzeigen
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      #7.247

      Abschaltung von Atomkraftwerken in vielen Staaten - Frankreich, Rumänien, Ungarn, aufgrund von hohen Temperaturen und Niedrigwasserstand der Gewässer. Warnung vor Stromausfall unter anderem in Rumänien. Folge unterlassener Energiewende?



      Auf jeden Fall sollte man dafür sorgen, dass der Klimawandel nicht noch stärker zuschlägt, klimaneutral werden und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und Atomstrom senken.
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      #7.246

      Abschaltpläne für Industrie

      Geheime Planungen – Bundesnetzagentur bereitet Deutschland auf lang anhaltende Stromausfälle vor

      https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a69d78f9069e20393cd9c6c/…


      Folge der Energiewende?
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      #7.245

      Italien plant Rückkehr zur Atomkraft – „Generation, die von der Kernenergie begeistert i

      https://www.welt.de/videos/video6a6b1fdadd06dd5ef2e3f467/ab-…

      Italien plant die Rückkehr zur Atomkraft. Ab 2033 sollen moderne Mini-Reaktoren eingesetzt werden, um die Energiepreise zu senken und unabhängiger zu werden. Besonders bei den jüngeren Italienern stößt der Vorstoß auf Zustimmung.

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      #7.244

      WELT-Autor Axel Bojanowski

      Quelle: Generative Illustration/Infografik WELT; Basis Martin U.K. Lengemann

      Die Brisanz des Klimawandels soll noch häufiger in den Medien betont werden. Dafür sorgt ein neues EU-Büro, das umstrittene Simulationen nutzt. Es verfolgt politische Ziele.

      Die Europäische Union gründet zusammen mit Großbritannien ein neues Fachbüro, das die Diskussion um den Klimawandel beeinflussen soll. Gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen wird der Deutsche Wetterdienst (DWD) das „Extreme Event Attribution Office“ (EEAO) betreiben, das vom britischen Met Office in Exeter geleitet wird.

      Binnen Tagen nach einem extremen Wetterereignis soll das EEAO bekanntgeben, welchen Anteil der menschengemachte Klimawandel daran hatte. Der Dienst unterstütze Politik, Versicherungen und Katastrophenschutz mit „faktenbasierten Analysen“, heißt es in einer Präsentation. Demnach erscheinen bald zwei Studien pro Monat.

      https://www.welt.de/wissenschaft/klimabilanz/plus6a6218c0d4d…

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      #7.243

      Global demand for LNG expected to grow by 65% by 2050

      30 Jun 2026

      Global demand for liquefied natural gas (LNG) is expected to increase to nearly 700 million tonnes a year by 2050, an increase of around 65% from 2025 levels1, according to Shell’s LNG Outlook 2026, as countries continue to prioritise flexible and reliable energy security offered by gas and LNG.

      https://www.shell.com/news-and-insights/newsroom/news-and-me…



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      #7.242

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      #7.241

      Belgien stoppt Rückbau aller Atomkraftwerke

      Die belgische Regierung stoppt den Rückbau aller Atomreaktoren im Land. Dies teilte Premierminister Bart De Wever gemeinsam mit dem Betreiber Engiehttps://www.20min.ch/story/bruessel-belgien-stoppt-rueckbau-… Ziel sei es, «sicherzustellen, dass dem belgischen Staat alle Optionen offenstehen».

      Regierung und Unternehmen vereinbarten zudem, Verhandlungen über eine mögliche staatliche Übernahme der Reaktoren aufzunehmen. Das Parlament hatte bereits im vergangenen Jahr den zuvor beschlossenen Atomausstieg rückgängig gemacht.


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