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Wirtschaftskrise in Russland! Wann fällt Putin? (Seite 115)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.983.481 von lemoncurry am 14.06.18 10:24:11
Zitat von lemoncurry: Sollte dein Gebrabbel etwa einen Sinn ergeben?

Bleiben wir sachlich bei den Fakten: die ehemaligen russischen Vasallenstaaten sind freiwillig der NATO beigetreten.

Willst du etwa bestreiten, dass sich etliche dieser ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten von Russland bedroht fühlten und teilweise immer noch bedroht fühlen?



Die Baltischen Staaten haben sicher das Jahr 1939 gut in errinerung.
Das sind die 3 Länder, die einen Grund hätten sich davor zu fürchten, daß Russland dort einmarschiert. Wenn Russland wollte, würde Russland dort auch jetzt einmarschieren, die NATO würde es nicht verhindern können.
Russland ist eine Nuklermacht. Würde USA wegen Baltikum einen Atomkrieg riskieren !? Nein.

Russland grenzt an Finnland und Norwegen.
Finnland wurde von 1939 unter Stalin zwar angegriffen, aber das seit dem ...

Russland hat noch Weißrussland und die Ukraine als Nachbar.
Das sind Brudervölker.

Russland grenzt an Kasachstan.
Russland hat genug Ärger mit den Muslimen im Kaukasus.

Russland grenzt an China...

Das sich Bulgarien, Tschechien, Ungarn, Polen usw. sich immer noch bedroht fühlen ... dafür sehe ich keinen Grund...
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.984.078 von e64 am 14.06.18 11:27:50

Bruderland Ukraine :laugh:

Deshalb die vielen russischen "Urlauber", die ihre Hardware gleich mitnehmen und mehr als nur mit einem Handtuch Parzellen besetzen.

Auch die anderen Nachbarländer haben Grund, die grünen Männchen zu fürchten. Im Baltikum gilt vielen als sicher, dass die NATO-Mitgliedschaft das Einzige ist, was diese Grenzgänger bislang abgehalten hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.985.392 von lemoncurry am 14.06.18 13:51:01
Zitat von lemoncurry: Bruderland Ukraine :laugh:

Deshalb die vielen russischen "Urlauber", die ihre Hardware gleich mitnehmen und mehr als nur mit einem Handtuch Parzellen besetzen.


Was die Ostukraine angeht, so bin ich auf der Seite der Ukrainer, das habe ich hier in der entsprechender Rubrik gepostet. Die Russen wären jetzt nicht dort, gäbe es keine Bestrebungen Seitens der NATO die Ukraine in die NATO zu bugsieren.

Für die Ukraine, gilt das gleicht wie für die Baltischen Staaten.
Würde es Putin wollen, würde er in wenigen Wochen in Kiev sein, die NATO würde es nicht verhindern können. Aber es sieht nicht danach aus, dass Putin es wirklich will.
Denke auch die meisten Ukrainer haben inzwischen begriffen, dass auf EU und NATO kein Verlass ist.
Stellt sich die Frage, wozu die ganze Inzenierung in der Ukraine ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.983.481 von lemoncurry am 14.06.18 10:24:11
Zitat von lemoncurry: Sollte dein Gebrabbel etwa einen Sinn ergeben?

Bleiben wir sachlich bei den Fakten: die ehemaligen russischen Vasallenstaaten sind freiwillig der NATO beigetreten.

Willst du etwa bestreiten, dass sich etliche dieser ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten von Russland bedroht fühlten und teilweise immer noch bedroht fühlen?


Pack dir mal an die eigene Nase was dein Gebrabbel angeht!

Dieses russische Bedrohungspotential gab es bis vor 6-7 Jahren gar nicht, und du wirst doch wohl nicht bestreiten wollen das Russland von der NATO als Aggressor aufgebaut wurde um exorbitante Verteidigungsausgaben für die NATO zu begründen!

Schau dir mal die die Rüstungsausgaben der NATO Mitglieder und im Vergleich das der Russen an, die Summenunterschiede sind absurd!

Ohne Feindbild kann man Typen wir dir nicht erklären warum Milliardensummen für das Militär anstatt für ein gute Infrastruktur, Schulen, Unis, Kitas ausgegeben werden muss!

Typen wie du erzählen ihren Kindern, solltest du welche haben, sicherlich auch, dass "Deutschlands Freiheit wird am Hindukusch verteidigt" wird! :laugh::laugh:

Die größte Lügengeschichte deutscher Politiker aller Zeiten und die BW ist immer noch vor Ort, gehts noch?

Mann wie alt bist du? Wach auf und laß mich mit deiner dummen Russenhetze in Ruhe!
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.987.858 von e64 am 14.06.18 18:12:27
Zitat von e64: Was die Ostukraine angeht, so bin ich auf der Seite der Ukrainer, das habe ich hier in der entsprechender Rubrik gepostet. Die Russen wären jetzt nicht dort, gäbe es keine Bestrebungen Seitens der NATO die Ukraine in die NATO zu bugsieren.

Für die Ukraine, gilt das gleicht wie für die Baltischen Staaten.
Würde es Putin wollen, würde er in wenigen Wochen in Kiev sein, die NATO würde es nicht verhindern können. Aber es sieht nicht danach aus, dass Putin es wirklich will.
Denke auch die meisten Ukrainer haben inzwischen begriffen, dass auf EU und NATO kein Verlass ist.
Stellt sich die Frage, wozu die ganze Inzenierung in der Ukraine ?


Natürlich "will" Putin nicht nach Kiev, obwohl er es könnte. Da würden ihn ganz andere Keulen treffen als ein militärisches Eingreifen irgendwelcher Bündnisse. Dann würde seinen Oligarchenspezis und den Banken dermaßen das Wasser abgegraben werden, dass er die Nummer wirtschaftlich kaum überleben würde.

Nach wie vor - die ehemalig sowjetisch besetzten Staaten sind alle freiwillig der NATO beigetreten. Und die Bündnisfall wird mit größter Wahrscheinlichkeit nicht in nuklearem Krieg resultieren, sondern im wirtschaftlichen Bankrott Russlands. Solange Russland ein Drittel seiner Nahrungsmittel importieren muss und, wie McCain es mal zutreffend gesagt hat, lediglich eine Tankstelle verkleidet als Staat ist, können die sich solche Abenteuer gegen ein Bündnis nicht leisten. Daher wäre ein Baltikum-Einmarsch militärisch machbar, aber wirtschaftlich nicht zu gewinnen.

Und was in der Ukraine seit einiger Zeit passiert? Geopolitik, der Streit um Einfluss-Sphären. Putin merkte, dass er das wirtschaftliche und politische Ringen um diese Einfluss-Sphäre verlor, er merkte obendrein, dass er an Rückhalt bei den Russen verlor (wurde auch bei öffentlichen Auftritten mehrmals ausgepfiffen).
Also kurbelte er die Nationalismuspropaganda noch mehr an, ließ in die Ukraine einmarschieren und annektierte zum Jubel der Rechtspopulisten sämtlicher Couleur die Krim nach dem hitler`schen Sudetenland-Vorbild.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.989.562 von 32199 am 14.06.18 22:11:55
Zitat von 32199: Wach auf und laß mich mit deiner dummen Russenhetze in Ruhe!


:laugh: Meine Güte, 32199, du klingst nach einem Kleinkind, dem man seine rosarote Brille abnehmen will.
Auch für dich nochmal: die ehemalig sowjetbesetzen Länder sind alle freiwillig der NATO beigetreten. Keines ist gezwungen worden.

Du siehst anscheinend alles nur aus idealisiert russischer oder böser West-Perspektive. Versetze dich mal in die Mentalität der Einwohner eines russischen Vasallenstaats in den 90ern. Deren Eindruck einer russischen Bedrohung war durch die vorangegangene Besetzung absolut berechtigt. Deren Wunsch nach Sicherheit, dass die Russen nicht wiederkommen, die gerade befreiten Länder wieder besetzten und erneut die Wirtschaft ausbluten, ist völlig nachvollziehbar.

Und selbst, wenn deine Erinnerung nur bis zur ersten russischen Invasion eines Nachbarlandes ausreicht: der Georgienkrieg war 2008, das ist länger als 6-7 Jahre her.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.995.553 von lemoncurry am 15.06.18 16:20:58
Zitat von lemoncurry:
Zitat von 32199: Wach auf und laß mich mit deiner dummen Russenhetze in Ruhe!


:laugh: Meine Güte, 32199, du klingst nach einem Kleinkind, dem man seine rosarote Brille abnehmen will.
Auch für dich nochmal: die ehemalig sowjetbesetzen Länder sind alle freiwillig der NATO beigetreten. Keines ist gezwungen worden.

Du siehst anscheinend alles nur aus idealisiert russischer oder böser West-Perspektive. Versetze dich mal in die Mentalität der Einwohner eines russischen Vasallenstaats in den 90ern. Deren Eindruck einer russischen Bedrohung war durch die vorangegangene Besetzung absolut berechtigt. Deren Wunsch nach Sicherheit, dass die Russen nicht wiederkommen, die gerade befreiten Länder wieder besetzten und erneut die Wirtschaft ausbluten, ist völlig nachvollziehbar.

Und selbst, wenn deine Erinnerung nur bis zur ersten russischen Invasion eines Nachbarlandes ausreicht: der Georgienkrieg war 2008, das ist länger als 6-7 Jahre her.


LMAA - bin erschöpft meine Zeit mit hirnlosen Kommentaren wie deinen zu verschwenden! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.998.097 von 32199 am 15.06.18 21:40:37Ich kann verstehen, dass kritisches Denken dein armes Köpfchen überfordert. Lies lieber weiter deine bequemen Verschwörungstheorien vom bösen Westen. Du mochtest ja besonders Haisenkos Hirnschwurbel zu MH17 oder die kruden 9/11-Einsturztheorien :laugh:
Deep State 'Journalisten' aus spanischem 'El Pais' herausgeworfen!

Daniel Bayona @IlyaBayona
Terrible news for the @CIA, #Browder & the "Resistance": David Alandete (@alandete), Director of El PAIS newspaper, has been sacked along with his Editors in an unprecedented move by the owners for falsifying proof of #Russia involvement in #Cataluña Independence process.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.995.553 von lemoncurry am 15.06.18 16:20:58
Zitat von lemoncurry:
Zitat von 32199: Wach auf und laß mich mit deiner dummen Russenhetze in Ruhe!


:laugh: Meine Güte, 32199, du klingst nach einem Kleinkind, dem man seine rosarote Brille abnehmen will.
Auch für dich nochmal: die ehemalig sowjetbesetzen Länder sind alle freiwillig der NATO beigetreten. Keines ist gezwungen worden.

Du siehst anscheinend alles nur aus idealisiert russischer oder böser West-Perspektive. Versetze dich mal in die Mentalität der Einwohner eines russischen Vasallenstaats in den 90ern. Deren Eindruck einer russischen Bedrohung war durch die vorangegangene Besetzung absolut berechtigt. Deren Wunsch nach Sicherheit, dass die Russen nicht wiederkommen, die gerade befreiten Länder wieder besetzten und erneut die Wirtschaft ausbluten, ist völlig nachvollziehbar.

Und selbst, wenn deine Erinnerung nur bis zur ersten russischen Invasion eines Nachbarlandes ausreicht: der Georgienkrieg war 2008, das ist länger als 6-7 Jahre her.


Du hast jetzt den Konflikt zwischen Georgien und Abchasien erwähnt, ich füge noch Armenien und Azerbeidschan hinzu. Russische Truppen sind immer noch in Armenien. Russland verwaltet immer noch das Erber der Zaren dort. Kaukasus ist ein kompliziertes Terrain, da gibt es immer wieder Scharmützel unter den Nachbarn. Ja und natürlich Afganistan, damals noch ein Nachbarstaat der UdSSR, ein unrühmliches Kapitel der Sovjetischen/Russischen Geschichte; muß man schon zugeben...

Übrigens die USA schauen auch mal hin und wieder nach dem rechten bei den Nachbarn ...

Afganistan, Jugoslawien, Lybien, Irak, Vietnam ... ;)
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