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News aus dem Geschäftsbericht der Swissquote
Der Geschäftsbericht 2017 von Swissquote wurde publiziert. Auf der Seite 109 wird folgendes Vermerkt (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator):

"Neben den Lombardkrediten, Leverage Forex-Kreditlinien und Kommunalkrediten, die im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit gewährt werden (siehe Abschnitt F1 der konsolidierten Jahresrechnung), beinhalten die in der Bilanz ausgewiesenen Darlehen (CHF 278.6 Mio.) auch Forderungen gegenüber Kunden, die in einen ungeregelten Kontokorrentkredit eingetreten sind. Alle diese Überziehungskredite stehen im Zusammenhang mit dem Beschluss der Schweizerischen Nationalbank vom 15. Januar 2015, den 1.20er Floor auf EUR/CHF zu streichen, was zu einer plötzlichen und extremen Stärkung des CHF gegenüber allen wichtigen Währungen führte. Dieses Ereignis von beispiellosem Ausmaß hinterließ bei vielen Kunden einen negativen Kontostand. Seitdem versucht der Konzern, die verbleibenden negativen Salden auf unterschiedliche Weise wieder einzubringen. Zur Beurteilung der voraussichtlichen Verwertung solcher Restbeträge hat der Konzern die negativen Salden auf der Grundlage verschiedener Recovery-Strategien gebündelt. Die Annahmen, die für die Schätzung des potenziellen Rückflusses verwendet werden, werden von der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat regelmässig überprüft, um allfällige Differenzen zwischen dem geschätzten und dem tatsächlichen Schadenverlauf zu reduzieren.

Wir berichten über die Prüfung der negativen Kontensalden als eine wesentliche Prüfungsaufgabe, da die Parameter zur Bestimmung der Höhe der Wertberichtigung für diese Engagements im Geschäftsbericht 2017 Finanzbericht der Gesellschaft einer Beurteilung unterliegen und aufgrund ihrer Größe. Am 31. Dezember 2017 schätzte die Gruppe, dass der Betrag der negativen Salden, die wieder einbringbar und somit nicht wertgemindert sind, CHF 2,3 Mio. betrug."

So wie ich dies verstehe geht Swissquote davon aus das nur 2.3 Mio. zurückbezahlt werden. Alle die keine Abzahlungsverträge unteschrieben haben sind also nicht einbringbar.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.271.561 von Negativsaldo am 14.03.18 08:46:10Das bezieht sich auf Beträge, die nicht wertgemindert sind. Bei denen wird mit voller Rückzahlung gerechnet, beim Rest mit weniger.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.273.391 von Kalchas am 14.03.18 11:19:33
Wie wurde der Geschäftsbericht geprüft
Ich denke PWC als Prüfungsorgan sieht die 2.3 Mio. als Gesamtbetrag an, welche noch zurückgefordert werden kann. Das Vorgehen wie PWC auf den Betrag kommt, ist auf der Seit 109 des Geschäftsbericht zu finden:

Link Geschäftsbericht: https://de.swissquote.com/company/investors

Übersetzter Text aus dem Geschäftsbericht 2017 (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator):

Wir haben die Kontrollen zur Identifizierung von gefährdeten Krediten und zur Berechnung der Risikovorsorge im Kreditgeschäft getestet.

In Bezug auf die negativen Salden und die damit zusammenhängenden Rückstellungen haben wir die folgenden Verfahren durchgeführt:

1. Wir haben die vom Konzern vorgenommene rechtliche und finanzielle Beurteilung geprüft. Wir haben die Annahmen, die das Management zur Bestimmung der erzielbaren Beträge verwendet hat, überprüft und mit den tatsächlichen Beträgen verglichen, die bei der Beilegung von Rechtsstreitigkeiten erzielbar sind;

2. Wir haben eine Stichprobe der Daten, die in der Rückstellungsberechnung verwendet wurden, auf Nachweise hin untersucht und die Berechnungsmethodik bewertet;

3. Wir haben für eine Stichprobe von Kunden die mit der Gruppe ausgetauschte Korrespondenz geprüft (falls zutreffend);

4. Wir haben die Anwaltsbriefe eingeholt und analysiert, in denen die Rechtslage des Konzerns und der Status der anhängigen Rechtsstreitigkeiten beurteilt wurden.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass die Bilanzierung der Wertberichtigung gemäß IAS 39 "Financial Instruments: Recognition and Measurement" erfolgt.
Saxo is sueing 8 German clients at the Maritime and Commercial Court. The lawsuit was filed on 12th January, two days before limitation date. Does anyone have info on the progress in other countries concerning place of jurisdiction. Is there someone else trying to bring the lawsuit to the country of residence at the moment? Which lawyers are you using in Denmark?
Saxo hat im Østre Landsret (hoher Gerichtshof von Dänemark) gegen Greyzone ApS ein Urteil verloren.
http://www.domstol.dk/oestrelandsret/nyheder/Documents/B028117.pdf

Saxo muss 58.000 Euro Anwaltskosten und 216.000 Euro an Schadenersatz an Greyzone innerhalb von 14 Tagen zahlen.

(Ich hoffe den Sinn richtig verstanden zu haben, mit der dänischen Sprache weiß ich wenig anzufangen und bin auf Google Translate angewiesen)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.870.132 von gml2 am 30.05.18 19:11:32
Zitat von gml2: Saxo hat im Østre Landsret (hoher Gerichtshof von Dänemark) gegen Greyzone ApS ein Urteil verloren.
http://www.domstol.dk/oestrelandsret/nyheder/Documents/B028117.pdf

Saxo muss 58.000 Euro Anwaltskosten und 216.000 Euro an Schadenersatz an Greyzone innerhalb von 14 Tagen zahlen.

(Ich hoffe den Sinn richtig verstanden zu haben, mit der dänischen Sprache weiß ich wenig anzufangen und bin auf Google Translate angewiesen)


hier in english, aber nicht tiefgreifend: https://www.financemagnates.com/forex/regulation/danish-high-court-fines-saxo-bank-320000-snb-dispute/
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.895.179 von bomike am 03.06.18 00:53:01
Zitat von bomike:
Zitat von gml2: Saxo hat im Østre Landsret (hoher Gerichtshof von Dänemark) gegen Greyzone ApS ein Urteil verloren.
http://www.domstol.dk/oestrelandsret/nyheder/Documents/B028117.pdf

Saxo muss 58.000 Euro Anwaltskosten und 216.000 Euro an Schadenersatz an Greyzone innerhalb von 14 Tagen zahlen.

(Ich hoffe den Sinn richtig verstanden zu haben, mit der dänischen Sprache weiß ich wenig anzufangen und bin auf Google Translate angewiesen)


hier in english, aber nicht tiefgreifend: https://www.financemagnates.com/forex/regulation/danish-high-court-fines-saxo-bank-320000-snb-dispute/


Danke.
Die Hauptfakten sind korrekt dargestellt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.895.221 von gml2 am 03.06.18 01:45:29Dass diese Bank sogar vor eigenen Gerichten mit ihrer verwegenen Argumentation zum sfr-crash 1/2015 scheitert, ist ein echter Durchbruch. Doch es geht weiter nun zum Hojesteret.
Siehe https://www.business.dk/investor/saxo-bank-vil-anke-landsretsdom in Berlinske business
Weiss jemand ob es bei IG Markets garantiere Stops auf den EUR CHF gegeben hat? Wie ich mich erinnern kann nicht.
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