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Verschuldet durch CFD auf EUR/CHF - Die letzten 30 Beiträge


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Hab den Thread wieder durch Zufall entdeckt. Ich kenne keinen Fall, wo überhaupt jemand zahlen mußte. Und Suissequote hat noch nie besonders gut die Händler aufgeklärt.

Wer mit denen immer noch ein Problem hat, sollte eine negative Feststellungklage einreichen. Mit der richtigen Kanzlei gewinnt man. Und dann ist das Thema vom Tisch...
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.659.301 von schwaert am 18.01.19 09:15:35
Gedanken zur Liquidität
Ich mache mir da weniger Sorgen. Im Urteil gegen Saxo wurde folgendes festgehalten:

«Das gefundene Resultat deckt sich mit den weiteren Vorbringen der Beklagten zu ihrem Geschäftsmodell. Sie tritt nämlich im Devisenhandel als Gegenpartei ihrer Kunden auf (act. 11 N 18; act. 29 N 16, 54), wodurch sie zugestandenermassen das abwicklungsbedingte Marktrisiko trägt (act. 11 N 18). Nur dieses Vorgehen gewährleistet die dem Devisenhandel immanente Geschwindigkeit (act. 29 N 17).»

Aus meiner Sicht bedeutet das, dass die Liquidität nicht zentral ist. Swissquote wie Saxo treten dem Kunden gegenüber als Gegenpartei auf. Dem Kunden kann es somit egal sein, ob sich die CFD Anbieterin am Markt mit Liquidität absichern kann. Weiter hat Swissquote während 1 Stunde bewusst die Systeme abgestellt, was fast sicher die Sorgfaltspflicht gegenüber dem Kunden verletzt. Zudem haben Sie unlauter geworben. Auf der Webseite stand ganz klar, man könne nicht mehr verlieren als man Einsetzt. Sind wir mal gespannt aufs Urteil.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.636.981 von erncheated am 15.01.19 17:25:25
Swissquote läuft
In der Schweiz laufen diverse Swissquote-Fälle am Gericht in Lausanne. Da wird aktuell die Liquiditätssituation nochmals beleuchtet. Ich erwarte dieses Jahr noch ein Urteil. Da die "unabhängigen" Gutachter/Professoren aber Bankenfreundlich scheinen bin ich etwas nervös. Aber mal schauen.

Warum der Saxo-Bank-Fall in Dänemark einen Einfluss auf den Swissquote-Fall in der Schweiz haben sollte verstehe ich nicht. Saxo ungleich Swissquote, Dänemark (EU) ungleich Schweiz. Der einzige gemeinsame Nenner ist, dass beide Unternehmen mit der Folge der Wechselkursaufhebung in EURCHF Abwicklungsprobleme hatten.

Allen weiterhin viel Glück!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.634.479 von Negativsaldo am 15.01.19 13:18:31Zu Swissquote kann ich leider nichts schreiben. Die Causa Saxo-Bank (vs. Greyzone) kann als Referenzfall angesehen werden und liegt jetzt beim dänischen Höchstgericht (Hojesteret). Auf dieses Urteil warten alle. Es wird entscheiden, ob die Vorgangsweise der gen. Bank (nach dän. Recht) rechtens war. Bis dahin wird sich nichts tun.
Es schauen hier zwar mehr mehr als 10 Leute täglich herein, aber es kommt nichts. Wir müssen warten. Dass die neuen Eigentümer der Bank einen vorzeitigen Schlussstrich ziehen werden, ist nicht zu erwarten.
Ich habe meine Lektion gelernt. Dass Bomike nichts mehr schreibt bedaure ich.
Natürlich wird ein dän. Höchstgerichts-Urteil auch für die Swissquote Geschädigten von großer Bedeutung sein. Gerichts-urteile werden sicher publik werden.
Viele Grüsse
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Vierter Jahrestag CFD Debakel
Vier Jahre sind seit der Aufhebung des Mindestkurses nun vergangen, damit verbunden die falschen Abwicklungen der CFD Anbieter die zu Minussalden führten. In der Schweiz hat sich bezüglich Swissquote noch nicht viel getan. Es wird immer wieder gemunkelt, das diverse Gerichtsverfahren laufen. Ein Urteil oder sonstige konkrete Informationen diesbezüglich wurden aber bis jetzt nicht veröffentlicht. Viele Betroffene sind noch immer im Dunkeln und erhalten nirgendwo Informationen oder Unterstützung. Ein Lichtschimmer war das Urteil des Handelsgerichts Zürich gegen die SAXO Bank. Zur Erinnerung der Link aufs Urteil:

http://www.gerichte-zh.ch/fileadmin/user_upload/entscheide/oeffentlich/HG150136-O10.pdf

Auch von Bomike, credere und honigbaer haben wir leider schon lange nichts mehr im Trade gelesen. Mich würde es interessieren, ob in Deutschland nun alle Betroffenen eine Lösung gefunden haben und ob jemand tatsächlich Informationen zu einem Gerichtsfall in der Schweiz im Zusammenhang mit Swissquote hat. An alle die noch keine Lösung haben, haltet durch. Lasst euch nicht weichkochen mit irgendwelchen Abzahlungsverträgen. Ich hoffe, dass sich im 2019 auch in der Schweiz etwas bewegt und es eine positive Entwicklung gibt, so dass die Betroffenen eine anständige Lösung erhalten z.B. einen von der FINMA / Gericht vordefinierten Abrechnungskurs von CHF 1.18 .
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Antwort auf Beitrag Nr.: 48.795.344 von foes0001 am 16.01.15 11:23:25mich würde interessieren wie die ganze sache ausgegangen ist? ich hoffe die privatinsolvenz konnte abgewendet werden...
mich würde interessieren was nun daraus geworden ist? konnte die angelegenheit mit IG Markets geklärt werden? Bin nämlich auch Kunde dort und es würd mich sehr interessieren, wie dieser Broker sich in Extremsituationen verhält. Ich hoffe sehr, dass der threadersteller einer Privatinsolvenz aus dem Weg gehen konnte. Ich würde mich über ein Antwort freuen.

Heinrich
Do not take any Bonus offer from your broker or your manager, do not allow your broker manager trade on your behalf. That is how they manipulate traders funds. If you need assistance with retrieving your lost fund from your broker or Your account has been manipulated by your broker manager or maybe you are having challenges with withdrawals due to your account been manipulated. Kindly get in touch with me on albertmaria000@gmail.com and I will guide you on simple and effective steps to take in recovering your entire fund.
Die Schweiz wird nachziehen
Intressanter Artikel der NZZ. Alle Betroffenen von Swissquote sollten durchhalten.

https://www.nzz.ch/finanzen/reduzierter-einsatz-fuer-zocker-ld.1417712
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Weiss jemand ob es bei IG Markets garantiere Stops auf den EUR CHF gegeben hat? Wie ich mich erinnern kann nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.895.221 von gml2 am 03.06.18 01:45:29Dass diese Bank sogar vor eigenen Gerichten mit ihrer verwegenen Argumentation zum sfr-crash 1/2015 scheitert, ist ein echter Durchbruch. Doch es geht weiter nun zum Hojesteret.
Siehe https://www.business.dk/investor/saxo-bank-vil-anke-landsretsdom in Berlinske business
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.895.179 von bomike am 03.06.18 00:53:01
Zitat von bomike:
Zitat von gml2: Saxo hat im Østre Landsret (hoher Gerichtshof von Dänemark) gegen Greyzone ApS ein Urteil verloren.
http://www.domstol.dk/oestrelandsret/nyheder/Documents/B028117.pdf

Saxo muss 58.000 Euro Anwaltskosten und 216.000 Euro an Schadenersatz an Greyzone innerhalb von 14 Tagen zahlen.

(Ich hoffe den Sinn richtig verstanden zu haben, mit der dänischen Sprache weiß ich wenig anzufangen und bin auf Google Translate angewiesen)


hier in english, aber nicht tiefgreifend: https://www.financemagnates.com/forex/regulation/danish-high-court-fines-saxo-bank-320000-snb-dispute/


Danke.
Die Hauptfakten sind korrekt dargestellt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.870.132 von gml2 am 30.05.18 19:11:32
Zitat von gml2: Saxo hat im Østre Landsret (hoher Gerichtshof von Dänemark) gegen Greyzone ApS ein Urteil verloren.
http://www.domstol.dk/oestrelandsret/nyheder/Documents/B028117.pdf

Saxo muss 58.000 Euro Anwaltskosten und 216.000 Euro an Schadenersatz an Greyzone innerhalb von 14 Tagen zahlen.

(Ich hoffe den Sinn richtig verstanden zu haben, mit der dänischen Sprache weiß ich wenig anzufangen und bin auf Google Translate angewiesen)


hier in english, aber nicht tiefgreifend: https://www.financemagnates.com/forex/regulation/danish-high-court-fines-saxo-bank-320000-snb-dispute/
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Saxo hat im Østre Landsret (hoher Gerichtshof von Dänemark) gegen Greyzone ApS ein Urteil verloren.
http://www.domstol.dk/oestrelandsret/nyheder/Documents/B028117.pdf

Saxo muss 58.000 Euro Anwaltskosten und 216.000 Euro an Schadenersatz an Greyzone innerhalb von 14 Tagen zahlen.

(Ich hoffe den Sinn richtig verstanden zu haben, mit der dänischen Sprache weiß ich wenig anzufangen und bin auf Google Translate angewiesen)
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Saxo is sueing 8 German clients at the Maritime and Commercial Court. The lawsuit was filed on 12th January, two days before limitation date. Does anyone have info on the progress in other countries concerning place of jurisdiction. Is there someone else trying to bring the lawsuit to the country of residence at the moment? Which lawyers are you using in Denmark?
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.273.391 von Kalchas am 14.03.18 11:19:33
Wie wurde der Geschäftsbericht geprüft
Ich denke PWC als Prüfungsorgan sieht die 2.3 Mio. als Gesamtbetrag an, welche noch zurückgefordert werden kann. Das Vorgehen wie PWC auf den Betrag kommt, ist auf der Seit 109 des Geschäftsbericht zu finden:

Link Geschäftsbericht: https://de.swissquote.com/company/investors

Übersetzter Text aus dem Geschäftsbericht 2017 (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator):

Wir haben die Kontrollen zur Identifizierung von gefährdeten Krediten und zur Berechnung der Risikovorsorge im Kreditgeschäft getestet.

In Bezug auf die negativen Salden und die damit zusammenhängenden Rückstellungen haben wir die folgenden Verfahren durchgeführt:

1. Wir haben die vom Konzern vorgenommene rechtliche und finanzielle Beurteilung geprüft. Wir haben die Annahmen, die das Management zur Bestimmung der erzielbaren Beträge verwendet hat, überprüft und mit den tatsächlichen Beträgen verglichen, die bei der Beilegung von Rechtsstreitigkeiten erzielbar sind;

2. Wir haben eine Stichprobe der Daten, die in der Rückstellungsberechnung verwendet wurden, auf Nachweise hin untersucht und die Berechnungsmethodik bewertet;

3. Wir haben für eine Stichprobe von Kunden die mit der Gruppe ausgetauschte Korrespondenz geprüft (falls zutreffend);

4. Wir haben die Anwaltsbriefe eingeholt und analysiert, in denen die Rechtslage des Konzerns und der Status der anhängigen Rechtsstreitigkeiten beurteilt wurden.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass die Bilanzierung der Wertberichtigung gemäß IAS 39 "Financial Instruments: Recognition and Measurement" erfolgt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.271.561 von Negativsaldo am 14.03.18 08:46:10Das bezieht sich auf Beträge, die nicht wertgemindert sind. Bei denen wird mit voller Rückzahlung gerechnet, beim Rest mit weniger.
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News aus dem Geschäftsbericht der Swissquote
Der Geschäftsbericht 2017 von Swissquote wurde publiziert. Auf der Seite 109 wird folgendes Vermerkt (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator):

"Neben den Lombardkrediten, Leverage Forex-Kreditlinien und Kommunalkrediten, die im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit gewährt werden (siehe Abschnitt F1 der konsolidierten Jahresrechnung), beinhalten die in der Bilanz ausgewiesenen Darlehen (CHF 278.6 Mio.) auch Forderungen gegenüber Kunden, die in einen ungeregelten Kontokorrentkredit eingetreten sind. Alle diese Überziehungskredite stehen im Zusammenhang mit dem Beschluss der Schweizerischen Nationalbank vom 15. Januar 2015, den 1.20er Floor auf EUR/CHF zu streichen, was zu einer plötzlichen und extremen Stärkung des CHF gegenüber allen wichtigen Währungen führte. Dieses Ereignis von beispiellosem Ausmaß hinterließ bei vielen Kunden einen negativen Kontostand. Seitdem versucht der Konzern, die verbleibenden negativen Salden auf unterschiedliche Weise wieder einzubringen. Zur Beurteilung der voraussichtlichen Verwertung solcher Restbeträge hat der Konzern die negativen Salden auf der Grundlage verschiedener Recovery-Strategien gebündelt. Die Annahmen, die für die Schätzung des potenziellen Rückflusses verwendet werden, werden von der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat regelmässig überprüft, um allfällige Differenzen zwischen dem geschätzten und dem tatsächlichen Schadenverlauf zu reduzieren.

Wir berichten über die Prüfung der negativen Kontensalden als eine wesentliche Prüfungsaufgabe, da die Parameter zur Bestimmung der Höhe der Wertberichtigung für diese Engagements im Geschäftsbericht 2017 Finanzbericht der Gesellschaft einer Beurteilung unterliegen und aufgrund ihrer Größe. Am 31. Dezember 2017 schätzte die Gruppe, dass der Betrag der negativen Salden, die wieder einbringbar und somit nicht wertgemindert sind, CHF 2,3 Mio. betrug."

So wie ich dies verstehe geht Swissquote davon aus das nur 2.3 Mio. zurückbezahlt werden. Alle die keine Abzahlungsverträge unteschrieben haben sind also nicht einbringbar.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.019.437 von Negativsaldo am 14.02.18 08:18:13Ich sammle auch Informationen gegen Swissquote und Saxo.

Sie können mir unter hansx10@hotmail.com schreiben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.008.565 von biancoblu am 12.02.18 23:16:59
Swissquote News
Danke für deine Info. Mich würde interessieren, ob du oder die Bank Anklage erhoben hat. Swissquote hat mir bereits einige male mit Anklage gedroht aber bis jetzt war dies nur warme Luft.

Zudem hat Swissquote Ihre Probleme weiterhin nicht im Griff:

Link Story 1: https://insideparadeplatz.ch/2018/02/07/it-pleite-callcenter-zu-swissquote-crasht/

Link Story 2: https://insideparadeplatz.ch/2018/02/01/rueckschlag-fuer-swissquote-total-absturz/
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Gibt es bei irgendwem Neuigkeiten? Bei mir wurde in der Schweiz nun ebenfalls der Prozess eröffnet.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.723.079 von erncheated am 15.01.18 20:34:08Auch bei Swissquote in der Schweiz herrscht seit letztem August Funkstille. Die Schweizer FINMA hat jedoch im Gegenzug zur BAFIN gar nichts unternommen. Auch die Presse hat kein Interesse mehr an der Thematik, im Moment ist halt die Bitcoin Euphorie zu gross. Ich schaue aber trotzdem regelmässig hier vorbei. Ansonsten warte ich mal auf einen ersten Präzedenzfall gegen Swissquote in der Schweiz. Es gilt immer noch durchhalten und die Fassung nicht verlieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.723.079 von erncheated am 15.01.18 20:34:08
Verjährung
In vielen Ländern endete zum 15.1.18 die Verjährungsfrist. So zum Beispiel auch in Dänemark. Die Saxo Bank kann demnach nicht mehr in Dänemark klagen. Die Verjährungsfrist in Deutschland endet zum 31.12.18
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.225.609 von Negativsaldo am 20.11.17 13:58:15Wir "feiern" heute den 3. Jahrestag. Dabei herrscht Totenstille. Es ist es die Ruhe vor dem Sturm?
Grüsse
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.612.559 von schwaert am 28.08.17 16:37:30
Swissquote News Schweiz
Swissquote hat sich bei mir vor kurzem noch einmal gemeldet. Sie nannten es den letzten Versuch einer ausser gerichtliche Einigung bevor sie Anklage gegen mich erheben. Die Bedingungen waren wie bereits ein Jahr zuvor 20% Nachlass auf dem Minussaldo. Ich nenne diese einen letzten verzweifelten Versuch noch Geld einzutreiben, bevor die erste Urteile in der Schweiz gegen Swissquote gesprochen werden.
Habt ihre ähnliche Verhandlungsversuche seitens Swissquote gehabt in den letzten Wochen? Wie ist die Situation in Deutschland, wurden hier die Minussalden durch die neuen BaFIN Regulierung auf null gestellt?
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http://paywaymoney.com/breaking-saxo-bank-clears-three-more-snb-aftermath-cases/
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.600.474 von Rolf1974 am 25.08.17 19:32:37Angeblich wird auch gegen Swissquote prozessiert...
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