Das große Ganze - was Politik, Zentralbanken, Trends, Medien und Gesellschaft mit Aktien, Rohstoffen

    Beiträge: 223.791
    neuester Beitrag 12.03.26 08:13:29
    eröffnet am 25.01.15 15:48:07
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      #223.791

      Goldiges Nacht Minütchen

      .
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      #223.790
      Zitat von Brainiac108: Soooo, my friends, viel zu freuen gibt ja bisher nicht. Aber kommt bestimmt noch. Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr.....
      Aufrecht bleiben. KAFFEE hilft dabei☕👍


      Nüchtern zur Blutabnahme. Der Kaffee danach wird ein Fest
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      #223.789

      In der Nacht hat DAX gemacht

      .
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      #223.788
      Zitat von codiman: @Krawallo29
      Teil 1
      Es gilt wie immer: Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.

      VW leistet sich eine erklärte Autofeindin im Vorstand, wo gibt es so etwas ein zweites Mal auf der Welt?

      VW ist dem "schönen" Zeitgeist verfallen (grün, woke, vegan, klimaneutral) und hat "vergessen", womit man in ROW Geld verdient.

      Das Ruder jetzt rumzureißen ist eigentlich gar nicht mehr möglich, außer man besinnt auf das zurück, was die deutschen Autobauer einstmals groß gemacht hat.

      Der größte Hemmschuh der deutschen Autobauer ist allerdings nicht die Konkurrenz, sondern der deutsche Staat.

      Teil 2
      Deshalb mein Blick in die Glaskuge bis 2035l:

      1. VW wird stark verkleinert überleben, allerdings ohne Porsche, Audi (diese werden verkauft) und mit höchstens der Hälfte der Werke in Europa (die Chinesen übernehmen dankend)
      2. BMW wird mit Merzedes kooperieren/fusionieren, mit einer Produktion hauptsächlich in Osteuropa
      3. am Ende dieser "Transformation" sind evtl. noch 50 % der Arbeitsplätze in Europa übrig, in Deutschland maximal 20 %

      ---
      Den ersten Teil kann man unterschreiben, aber Teil 2 denke ich kommt anders:

      VW wird sich zwar verkleinern (müssen) , wird aber Audi nicht aufgeben (können) , ob sich die Porsches Porsche zurück holen, steht in den Sternen.
      Aber die wieder herauszulösen aus dem Konstrukt ist viel zu kompliziert und Nds. muss mitmachen - fraglich.

      Ich glaube das der Blume in 2027/28 zurücktreten wird, es wird irgendein fadenscheiniger Grund (von ihm) gesucht werden und ein anderer übernimmt.
      Und dann wird saniert. Dann kommt Teil 2.
      Damit ist das Vorstandsproblem gelöst.

      Die chinesischen Werke werden entweder abgegeben werden oder mit XPeng verschmolzen werden und XPeng wird das ganze in China mehr oder weniger steuern.
      Damit ist das Chinaproblem gelöst.

      In Deutschland wird man dann noch mal nachsteuern müssen, das heißt es gibt weitere Anpassungen, eventuell werden ein, zwei Fertigungsstätten (ex Dresden & Osnabrück) aufgegeben werden. Gibt da mehrere Möglichkeiten, von Salzgitter / Braunschweig ist es nicht all zu weit nach WOB. Emden kann auch von XPeng übernommen werden, sollten die dann expandieren. Zusätzlich eventuell 4 Tagewoche im indirekten Bereich = 20% Personalkosten weniger.
      Damit ist das inländische Kostenproblem gelöst.

      In den USA wird Audi dann wohl ein weiteres Werk aufbauen müssen zusätzlich mit Porsche Fertigung (der Verbund bleibt also bestehen)
      Damit wird das U.S. Zollproblem gelöst.


      Am Ende hat man sich dann von ~ 9 Mio. Fahrzeuge auf ~7 Mio. Fahrzeugen geschrumpft und ist international austariert,
      natürlich auf Kosten der Deutschen Beschäftigten.



      da bin ich gespannt. Porsche undAudi waren für VW die Margenbringer. Jetzt das Gegenteil. Kann man die wirklich halten?

      BMW und Mercedes niemals! Eher BMW und Toyota, wo schon Partnerscften laufen.

      Was wird auch aus Fiat, Peugeot, Renault, etc?

      und was wenn der große Autozyklus ganz vorbei ist? Wie ersetzt man die Arbeitsplätze und Steuereinzahler?
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      #223.787

      Soooo, my friends, viel zu freuen gibt ja bisher nicht. Aber kommt bestimmt noch. Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr.....

      Aufrecht bleiben. KAFFEE hilft dabei☕👍
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      #223.786

      Porsche - erst nach der BW Wahl bitte


      Mercedes

      VW

      nun auch BMW



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      #223.785

      Woodside auch ok, Archer ebenso.


      New hope trendstabil

      Sensex, Asien… Vorbote für die Amis ?
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      #223.784

      Ach Bhutan ist gar nicht der Place to be? Interessant.


      jetzt sehen sie in Dubai dass man Bitcoin nicht essen kann. Und eine bunte Stadt mit vielen Lichtern ist kein gGarant für Sicherheit und Resilienz
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      #223.783

      Dachs in der Nacht: 238-484 und rot

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      #223.782


      wann zündet NG? Das ist doch ein schlafender Drache, wenn ihr mich fragt
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      #223.781

      Ozzie-WL: AT4, Lynas & Ecograf, na gut


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      #223.780

      NG vielleicht?

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      #223.779

      Kryptos auch seitwärts:

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      #223.778

      Silber in der Nacht:

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      #223.777

      Gold in der Nacht: seitwärts

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      #223.776

      Asien-news:


      -Iran-Krieg verunsichert asiatische Investoren in Golfimmobilien und -aktien
      - Das Image der VAE als sicherer Hafen ist selbst nach einem Kriegsende erschüttert
      - Die Folgen des Iran-Krieges belasten indische Exporte, Fabriken und Restaurants schließen Keramikfabriken schließen wegen Gasmangels, während sich Basmatireis in den Häfen stapelt
      -Asiatische Exporteure wie Toyota befürchten, durch das „Made in Europe“-Gesetz Marktanteile zu verlieren. Die EU-Initiative zur Förderung der Industrie zielt darauf ab, China einzudämmen, birgt aber das Risiko, Verbündete zu isolieren
      - Die USA eröffnen neue Untersuchungen wegen unlauteren Handels, um Trumps Zolldruck wiederzubeleben Dieser Schritt erfolgt, nachdem der Oberste Gerichtshof „gegenseitige“ Zölle für verfassungswidrig erklärt hat
      - Bhutan strebt mit einer durch Bitcoin-Mining finanzierten Sonderstadt einen wirtschaftlichen Aufschwung an Das auf Glück ausgerichtete Königreich kämpft mit hoher Arbeitslosigkeit und der Abwanderung junger Talente

      https://asia.nikkei.com/economy


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      #223.775
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      #223.774

      Der Ölpreis treibt sein Unwesen. Und Trump konnte nicht überzeugen.


      man vertraut der letzten Weltmacht nicht mehr. Die Lügen und Widersprüche werden immer offener rausgehauen
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      #223.773
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      #223.772

      Börsenschluss: ASX fällt auf Montagsniveau zurück, da die Veröffentlichung der strategischen Ölreserven der IEA die Preise nicht dämpfen konnte

      - Der ASX 200 musste diese Woche einen Rückschlag hinnehmen, gab die Gewinne der letzten zwei Tage ab und fiel auf das Niveau vom Montag zurück.
      - ASX gibt Wochengewinne ab und fällt um 1,31 %
      - Ölpreis steigt um mehr als 9 % und erreicht wieder fast 100 US-Dollar pro Barrel
      - Energiesektor verzeichnet als einziger Kursgewinn, während der übrige Markt nachgibt

      ASX gibt Gewinne der letzten zwei Tage ab Der S&P/ASX 200 fiel auf das Niveau vom Montag zurück und gab damit alle Gewinne der letzten zwei Tage wieder ab. Die Internationale Energieagentur (IEA) schrieb heute Geschichte, indem sie mit 400 Millionen Barrel die größte Menge an strategischen Ölreserven aller Zeiten freigab. Das ist mehr als doppelt so viel wie die 182 Millionen Barrel, die nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine 2022 freigesetzt wurden. Die Ölmärkte reagierten gelassen und ließen die Rohöl-Futures im Tagesverlauf um bis zu 9 % steigen, sodass sie die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel erneut erreichten. Obwohl 400 Millionen Barrel viel erscheinen mögen, schätzen Analysten, dass dies nur den Bedarf von etwa zwei Wochen deckt, der normalerweise durch die Straße von Hormus fließen würde. Da für den Konflikt im Iran weder ein klares Ende noch formulierte strategische Ziele in Sicht sind, könnten 400 Millionen Barrel nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. In Australien ziehen sich die Anleger zurück. Zehn von elf Sektoren gaben nach – es dürfte kein Geheimnis sein, welcher sich erholte – und die Marktbreite war sehr schwach: Nur 29 der 200 ASX-Unternehmen legten zu. Der Leitindex liegt wieder unter seinem 200-Tage-Durchschnitt, und angesichts einer wahrscheinlichen Zinserhöhung der RBA (75 %) sind die Aussichten kurzfristig eher düster. Die Lage ist heikel. Obwohl der Konflikt im Iran – aus gutem Grund – viel Aufmerksamkeit erregt, könnten sich seine Auswirkungen auf die globalen Märkte laut Analysten von Goldman Sachs genauso schnell wieder verflüchtigen, wie sie entstanden sind. Die Preise für Öl, Flüssiggas, Aluminium und Düngemittel steigen rasant, da die Schließung der Straße von Hormus die globalen Lieferketten stark unter Druck setzt. Die Brent-Rohöl-Futures schossen von 73 US-Dollar pro Barrel am 28. Februar auf 100 US-Dollar pro Barrel heute in die Höhe und legten damit innerhalb einer einzigen Handelssitzung um 9 % zu – trotz der strategischen Freigabe von Ölreserven durch die IEA. Die Aluminium-Futures sind in den vergangenen zwei Wochen um 10 % gestiegen und haben damit ihren höchsten Stand seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine Anfang 2022 erreicht. Spekulative Anleger haben massiv in indexbasierte Absicherungsgeschäfte investiert, wobei auch die Short-Positionen den höchsten Stand seit September 2022 erreicht haben. Eine plötzliche positive Nachricht – beispielsweise die Wiedereröffnung der Straße von Hormus – könnte diese Absicherungsgeschäfte auflösen und zu einem rasanten Anstieg der Rohstoffpreise führen. „Sollte eine Nachricht das Ende des Konflikts verkünden, könnte der Index deutlich steigen“, sagte John Flood, Leiter des Aktienhandels bei Goldman Sachs in Amerika, gegenüber Bloomberg. „Es könnten 2 bis 3 % sein, wobei der Großteil davon auf die Deckung von Positionen im Rohstoffsektor zurückzuführen wäre.“ Hoffentlich kommen diese guten Nachrichten bald.
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