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alstria office REIT hohe Rendite u profitieren bei Immobillien Wertsteigerungen



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Dieser Büro-Vermieter wurde zwar hier zwar schon besprochen aber da war lange kein Beitrag mehr!

Alstria hat gerade die durchgeführte Optimierung des Bestands wohl beendet. Man hat kleinere, auch ältere Flächen verkauft und dafür moderne Büroimmobilien in besten Lagen vornehmlich in Metropolen erworben!

Man hat nun gute Chancen nahe an 100% Vermietungsquote zu kommen, u wird bei evtl Auszügen von Mietern gut neu vermieten können zu den dann üblichen Mieten!

Besonders interessant wird hier, angesichts von unter 1 % Renditen bei erstklassigen Anleihen, die Dividenden-Rendite!
Mindestens 50 cent je Aktie scheint für die Auszahlung jeweils fast sicher! Ein Reit muss min 90 % des HGB GEwinn ausschütten. Dadurch erreicht man dauerhaft ca 4 % Rendite. Wertsteigerungen finden z Zt zwar hauptsächlich bei Wohnungen statt, aber ein wenig profitieren davon auch die Gewerbeimmobillien, aber fast nur erstklassige Objekte -und die hat man fast ausschliesschich jetzt.
Für 2014, Auszahlung mittte 2015, wurde schon min. 0,50 garantiert.

Es ist extrem wahrscheinlich, dass die Erträge min gleich bleiben mit leicht steigender Tendenz.

Quer über den Gesamtbestand, hat man feste verbindliche Mietverträge, von 6 bis 7 Jahre. Mieterhöhungen wegen Indexerhöhungen werden zur Zeit nur ausnahmsweise mal erfolgen.
Morgan Stanley hebt Alstria Office auf 'Overweight'- Ziel 13 Euro

- Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat Alstria Officevon "Equal-weight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 10,80 auf 13,00 Euro angehoben. Analystin Bianca Riemer verwies in einer Studie vom Freitag auf die verbesserten Fundamentaldaten im deutschen Markt für Büroimmobilien. Die Portfolio-Bewertung von Alstria sollte sich daher erholen. Auch die zunehmenden Transaktionen sollten positiv wirken. Die Expertin prognostiziert für das SDax-Unternehmen im Jahr 2016 ein Gewinnwachstum von 25 Prozent.

Quelle http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7399082-analyse-flash-morgan-stanley-hebt-alstria-office-overweight-ziel-13-euro
HSBC stuft Alstria Office auf 'Overweight'

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die britische Investmentbank HSBC hat Alstria Office von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 10,50 auf 14,00 Euro angehoben. Zinskostenersparnisse wegen auslaufender Swap-Kontrakte trieben die operativen Geschäfte des Immobilienunternehmens in diesem und im nächsten Jahr an, schrieben die Analysten in einer am Montag veröffentlichten Studie./ajx/ag
alstria office REIT-AG: Finanzergebnis 2014

26.02.2015 / 17:35

Pressemitteilung

Finanzergebnis 2014

- Operatives Ergebnis (FFO) von EUR 47,6 Mio. (+5,1%)

- EPRA-NAV je Aktie steigt um 2,3% auf EUR 11,22

- Starkes Vermietungsergebnis: Neuvermietungen auf 55.300 m2 verdoppelt

- Management schlägt für das Geschäftsjahr 2014 die Zahlung einer Dividende

von EUR 0,50 je Aktie vor

- Prognose für 2015: Wachstum des FFO auf EUR 49 Mio.

Hamburg, 26. Februar 2015 - alstria office REIT-AG (Symbol: AOX, ISIN: DE000A0LD2U1), der führende deutsche Büroimmobilien-REIT, gibt das Finanz-ergebnis für das Jahr 2014 bekannt.
Umsatz von EUR 101,8 Mio. und FFO von EUR 47,6 Mio. trifft die Prognose. Der im Geschäftsjahr 2014 erzielte Umsatz in Höhe von EUR 101,8 Mio. (-2,3%) lag im Rahmen der Prognose von EUR 102 Mio. Trotz des im Vorjahresvergleich leicht rückläufigen Umsatzes stieg das operative
Ergebnis (FFO=funds from operations) plangemäß auf EUR 47,6 Mio. (+5,1%)verglichen mit dem Geschäftsjahr 2013). Ursächlich hierfür waren niedrigere Finanzierungskosten und höhere operative Erträge. alstrias operative Ergebnismarge verbesserte sich damit um 330 Basispunkte auf 46,8%. Der operative Gewinn (FFO) je Aktie verbesserte sich um 5,0% auf EUR 0,60 (2013: EUR 0,57). alstrias Jahresüberschuss für das Jahr 2014 lag bei EUR 37,0 Mio. Aus der jährlichen Bewertung ergab sich für die als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien ein leichter Bewertungsgewinn in Höhe von TEUR 824. Darüber hinaus verzeichnete alstrias Joint-Venture "Kaisergalerie" (Anteil:49%) nach Abschluss der substanziellen Umbaumaßnahmen einen
Bewertungsgewinn von EUR 12,3 Mio., womit ein gesamter Bewertungsgewinn von EUR 13,1 Mio. positiv in alstrias Bilanz zu Buche schlug.
Starke Bilanz: Netto-Verschuldungsgrad bei 50,4% alstrias Bilanz wies zum Jahresende 2014 ein Eigenkapital von EUR 846,6 Mio. auf (bilanzielle Eigenkapitalquote: 47,8%) und stieg damit leicht gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert von EUR 844,1 Mio. Definiert als Verhältnis des Eigenkapitals zum unbeweglichen Vermögen, betrug am Jahresende 2014 50,2% (31. Dezember 2013: 50,9%). Durch die Tilgung von Krediten verbesserte sich alstrias Nettoverschuldungsquote um 30 Basispunkte auf 50,4% und unterstreicht damit die konservative
Finanzierungspolitik des Unternehmens.

Netto-Verkäufer im Jahr 2014
Der Gesamtwert der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien belief sich zum 31. Dezember 2014 auf EUR 1.646 Mio. (31. Dezember 2013: 1.632 Mio.). Der Anstieg des Immobilienvermögens reflektiert den Nettoeffekt der durchgeführten Käufe und Verkäufe (EUR -21 Mio.), die Investitionen in das Portfolio (EUR 33 Mio.) und das positive Bewertungsergebnis (EUR 0,8 Mio.). Im Jahr 2014 nutzte alstria die hohe Nachfrage nach deutschen Immobilien und verkaufte fünf Immobilien im Gesamtwert von EUR 68 Mio. mit einem Gewinn von 8,1% zum Buchwert per Ende 2013. Die Rendite der verkauften Immobilien (interne Verzinsung vor Fremdkapitaleinsatz) erreichte durchschnittlich 9,1% und belegt die Fähigkeit des Unternehmens, Werte zu schaffen.
Starke Nachfrage nach Büroflächen in Deutschland
alstria profitierte 2014 vom sehr liquiden Vermietungsmarkt in Deutschland und verdoppelte die Neuvermietungen gegenüber dem Vorjahr auf 55,300 m2. Hauptsächlich wegen des geplanten Ablaufs von zwei Mietverträgen in Gebäuden mit jeweils über 20.000 m2 und des Verkaufs von voll vermieteten Immobilien stieg die EPRA-Leerstandsquote per 31. Dezember 2014 auf 11,0%.
Wie alstria in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen hat, verfügt das Unternehmen über die operativen Fähigkeiten, durch die Schaffung und den anschließenden Abbau von Leerstand Werte zu heben. Im bisherigen Jahresverlauf 2015 profitierte alstria vom anhaltend starken Markt und schloss neue Mietverträge über 10.000 m2 in den oben genannten Gebäuden ab. Stabile Dividende von EUR 0,50 je Aktie. Das Unternehmen wird der nächsten Hauptversammlung vorschlagen, eine Dividende von EUR 0,50 je Aktie zu zahlen. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 5,1%, basierend auf dem volumengewichteten Durchschnittsaktienkurs des Jahres 2014 von EUR 9,78.
Ausblick 2015: Weiteres Wachstum des operativen Ergebnisses erwartet
Basierend auf den vertraglich vereinbarten Mieten des derzeitigen Portfolios erwartet alstria für das Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von EUR 98 Mio. und ein Wachstum des operativen Ergebnisses (FFO) um 3% auf EUR 49 Mio. Die Umsatzprognose reflektiert die jüngsten Immobilienverkäufe. Der erwartete Anstieg des operativen Ergebnisses resultiert im Wesentlichen aus niedrigeren Finanzierungskosten, die ab Mitte 2015 auf rund 2,1% (Cash-Finanzierungskosten) fallen werden. "2014 war ein gutes Jahr für alstria und die Aktionäre der Gesellschaft", sagte Olivier Elamine, CEO von alstria. "Wir haben unser operatives
Ergebnis gesteigert, waren erfolgreich im Vermietungsgeschäft und konnten die Qualität unseres Portfolios verbessern. Unsere starke Bilanz und die weitere finanzielle Entlastung bei den Finanzierungskosten ermöglichen uns die Steigerung des operativen Ergebnisses auch im laufenden Jahr 2015. Unsere kontinuierliche Arbeit an den Immobilien mit weiteren
Vermietungserfolgen wird darüber hinaus in den kommenden Jahren sowohl unseren Umsatz als auch unser operatives Ergebnis positiv beeinflussen. Die ersten Wochen des Jahres 2015 waren im Vermietungsgeschäft sehr erfolgreich und wir erwarten auch weiterhin ein sehr günstiges Umfeld für unser Geschäft."
Einladung zur Analysten- und Pressekonferenz am 27. Februar 2015
Der Vorstand der alstria, CEO Olivier Elamine und CFO Alexander Dexne, lädt zur Pressekonferenz für Analysten und Journalisten um 10:00 Uhr (CET) in Hamburg ein. Die Präsentationsunterlagen, der volle Geschäftsbericht 2014 (Unternehmensbericht und Geschäftsbericht) sowie ein Webcast der Pressekonferenz stehen auf der alstria-website www.alstria.de zur Verfügung.
Hallo miteinander,
Möchte euch meine Gedanken zu nachfolgendem Thema nicht vorenthalten.


Ich habe hier mal für alle "Freunde der Leerverkäufer" ein gutes Beispiel wie solche Heuschrecken auch mal richtig auf die Schnauze fallen können und nebenbei bemerkt ist dies auch noch ein ganz heißes Eisen. Denn hier könnte es zu erheblichen Kurssteigerungen in der Aktie führen, falls dieser Hedgefond seine Shortposition auflösen muss.

Die betroffene Aktie ist die Alstria Office Reit AG - WKN: A0L2DU mit Sitz in Hamburg. Alstria kauft und vermietet Immobilien. Das Unternehmen ist im SDAX gelistet. Die Aktienanzahl beträgt 79018487 Stück.

Die Homepage lautet: https://www.alstria.de/de/startseite

Seit 07.06.2013 hat es der Hedgefond CQS LLP London auf Alstria abgesehen. Und zwar auf eine Art und Weise wie ich sie bisher noch nicht erlebt habe.

In 2013 (ab 07.06.2013) verkaufte er 1,85% bzw. 1.461.842 Aktien leer (10 Transaktionen) und kaufte 0,38% bzw. 300270 Aktien (3 Transaktionen)zurück.


Somit betrug seine Shortquote Ende 2013 1,47% bzw. 1.161.571 Aktien.

Der Kurs stieg in diesem Zeitraum von 8,80 Euro auf 9,15 Euro.

In 2014 verkaufte er 1,51% bzw. 1.193.179 Aktien leer 16 Transaktionen) und kaufte 0,28% bzw. 212252 Aktien (5 Transaktionen) zurück.

Somit betrug seine Shortquote Ende 2014 2,70% bzw. 2.133.498 Aktien.

Der Kurs stieg in diesem Zeitraum von 9,20 Euro auf 10,48 Euro.

Und jetzt aufgepasst:

In den ersten beiden Monaten des Jahres 2015 erhöhte er seine Position weiter um 1,18% bzw. 932.419 Aktien (8 Transaktionen). Rückkäufe: Fehlanzeige.

Somit betrug seine Shortquote am 27.02.2015 3,88% bzw. 3.065.918 Aktien.

Der Kurs stieg in diesem Zeitraum von 10,55 Euro auf 12,33 Euro.

CQS hat es also tatsächlich fertig gebracht 3.065.918 Aktien von Alstria Reit leer zu verkaufen während der Kurs von Alstria Reit im gleichen Zeitraum von 9,80 Euro auf 12,33 Euro stieg.:laugh::laugh:
Nach meinen Berechnungen sitzt CQS nun mit 8 Millionen Euro in den Miesen und die Aktien müssen sie auch noch zurückkaufen.


Damit CQS seinen Einstandskurs aus den Leerverkäufen wieder erreicht müßte der Kurs von Alstria von aktuell 12,33 Euro auf ca. 9,72 Euro zurückgehen. Das sind 2,61 Euro bzw. 21%. Dies erscheint mir bei den aktuell vorgelegten Zahlen vom 27.02.2015 doch sehr unwahrscheinlich.


Was dies bedeutet kann sich nun jeder selbst überlegen.

Anfang Mai schüttet Alstria Reit 0,50 Euro Dividende aus.

Die Shortpositionen von CQS sind dokumentiert unter:

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet oder
http://shortsell.nl/short/Alstria/all


Anbei noch eine Tabelle von mir über die Aktivitäten von CQS. (Wer die Tabelle als Excel Datei haben möchte dem sende ich sie gerne zu).

P.S. Dies ist keine Kaufempfehlung von mir sondern lediglich eine Information.

Shortposition von CQS in Alstria Reit Office AG

Klasse Snowdragon, dass du uns hier im alstria thread auch informierst. Überlege ob das ehr für höhere oder niedrigere Kurse sprich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.217.561 von gate4share am 02.03.15 15:50:45Du mußt bedenken das CQS ja diese 3,066 Millionen Aktien bereits verkauft hat und der Kurs überhaupt nicht gefallen ist. Im Gegenteil. Er stieg immer weiter.

Nun muss CQS die 3,066 Millionen Aktien irgendwann zurückkaufen, da er diese nicht ewig ausleihen kann. Die Frage ist nur wie lange noch.

CQS hat also genau betrachtet 4 Probleme:

1. Er ist mit mit seiner Shortposition tief im Verlust.
2. Die Shortposition kostet Leihgebühr.
3. Die Zeit spielt gegen ihn (Die Leihdauer ist zeitlich begrenzt)
4. Die Dividende kostet ihn ebenfalls Geld da diese dem Verleiher zusteht.

Konsequenz: KEINE AKTIE VON ALSTRIA VERKAUFEN - Dann rappelts im Karton.
:):)
Der Kurs ist wieder etwas zurück gekommen!

Könnte mir vorstellen, dass dieses eine Kaufgelegenheit sein könnte. Man hatte in 2014 schon 0,60 je Aktie FFO, was zur Dividendenzahlung bereit steht, erzielt.

Man geht von Steigerungen in 2015, weil zum einen, weitere Vermietungen erfolgten, auch Wertsteigerungen erfolgen und ja die Zinsaufwendungen stark zurück gegangen sind und weiter zurück gehen. Zum einen muss man auch für kurzfrstige Gelder weniger Zinsen zahlen als noch 2014 und weiter hat man auch je Objekt auch langfristige Darlehen, über 5 bis 10 Jahre aufgenommen (in Einzelfällen auch länger) und hier waren durchaus Zinssätze von 3,5 bis 6 % üblich.
Und diese Festschreibungen laufen nach und nach aus, und man kann dann zu günstigeren Zinssätzen neu finanzieren.

Das sind alles weitere Gewinnbeiträge für alstria.

Es ist als schon wahrscheinich, dass min 55 cent augeschüttet werden könnten, evtl auch, oder vielleicht in 2017 könnten es auch 60 cent sein.
Bei 4 % Rendite , sollte das gut sein, für Kurse von etwas über 15 Euro.

Das ist auch mein Kursziel!

Aber ob ich da dann verkaufen sollte.....ehr nicht, denn Alstria bleibt eine nachhalitge und rentabele Immobilienaktie, die ständig Geld verdient und wo durch Wertsteigerungen das Vermögen langfristig noch gesteigert wird.
Weiter hat ja alstria mehrmals bewiesen, dass man auch Werte heben kann, durch Umwidmung, Umbauten eben durch aktives Managment der Immobilien.


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