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Banken unter Kontrolle? Warum eine neue Finanzkrise droht



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Banken unter Kontrolle? Warum eine neue Finanzkrise droht

Sendung vom 23.02.2015

Sieben Jahre ist es her, seit mit dem Zusammenbruch der US-Bank Lehman ein weltweiter Bankencrash begann. Die aktuelle Doku zeigt, wo die Schwachstellen im System sind. Außerdem beschreibt sie ein Finanzsystem, das sich außerhalb dieser Sicherungsmechanismen immer weiter vergrößert: Das System der Schattenbanken.

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Transparenz und Kontrolle sind offenbar gar nicht gewollt.

Aber statt immer neuer Regeln sollten besser endlich mal die bereits bestehenden Regeln knallhart durchgesetzt werden. Wieviele Banker in D wurden denn in den letzten 7 Jahren wegen ihrer krimineller Machenschaften vor Gericht gestellt und dann auch verurteilt ?

Wieviele Banken wurden in D eigentlich in den letzten 20 Jahren neu gegründet ? Wieviele gingen in Konkurs ?
Und wie wenig ist das im Vergleich zu anderen Industriezweigen wie zb Software-Firmen.

Ist das nicht gerade der Beweis, dass die Banken in D eigentlich total überreguliert sind, dass es im Bankensektor keinen echten Wettbewerb und keine wirkliche Marktwirtschaft gibt, und es neuen Marktteilnehmern praktisch unmöglich ist, eine neue Bank zu gründen ?

Um eine Software-Firma zu gründen braucht es ja angeblich nur eine Garage, was würde man in D alles brauchen um eine neue Bank zu gründen ?

Ist es nicht lächerlich, wenn sich Politiker und Journalisten dann darüber aufregen, dass die bestehenden Banken riesig gross und deshalb "systemrelevant" sind, und darum vom Steuerzahler "gerettet" werden müssen ?

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.163.144 von Blue Max am 24.02.15 18:21:56geschäftsbanken sind nicht das eigentliche problem, das ganze "luftgeld" der notenbanken ist es...:O
Erzähl mal einer alleinerziehenden Mutter von 2 Kindern, dass ihre hart erarbeitenden Steuern in Hochglanzpaläste und Gehälter einer Horde von Nimmersatts fließt. Ihre Gelder für immer verschwinden, während nach Bankenrettung die Bankster einer Lohnerhöhung nach der anderen feiern.

M.E. an Perversion nicht mehr zu überbieten, was wir uns da gefallen lassen.

Aber ich denke, wer bis drei zählen kann, durchschaut das korrupte System und wundert sich über nichts mehr hier im Lande oder besser gesagt global.
Es nutzt nichts zum jetzigen Zeitpunkt über böse Banken zu schreiben. Das kann man machen wenn wieder mal ein Zusammenbruch stattgefunden hat.
Dann haben es alle wieder gewusst. Und was passiert dann?. Es rieselt mal wieder Steuergelder für unsere notleidenden Bankster. Aber klar doch, wir machen danach alles noch besser. Und was wird noch besser? Richtig, bis zum nächsten Zusammenbruch dauert es mindestens doppelt so lange wie bis zum Ersten. Versprochen.

Und weil niemand es ändern will geht das immer so weiter. Aus Schulden werde noch mehr Schulden und aus noch mehr Schulden werden Hyperschulden.
Und weil kein Staat die Schulden jemals zurückzahlen kann werden irgendwann die Schuldenhauhalte offiziell veröffentlicht. Da ist es dann umgekehrt, weil die Schulden dann gegeneinander konkurrieren.
Aber bis dahin soll es uns doch schnuppe sein weil wir gegen dieses System nicht ausrichten können.
Egal welches System an der Macht war, da haben sich immer und ohne Ausnahme
irgendwelche Gruppen sich die Taschen voll gemacht.
Die große Masse verliert immer. So ist es und wird auch so bleiben.
Diese Krise läuft zeitlich etwas verzögert, aber im Grunde mit den gleichen "Fehlern" ab wie die von 1929. Auch die Ursachen, Schuldenblasen (damals Aktien, heute alles), sind gleich.
Das ganze "Bankenproblem" liegt doch nur darin,dass sie vielzuwenig EK
generieren wollen/können....im Verhältniss zur BS z.B. Deutsche Bank
schlappe 3-4%!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.169.789 von oscarello am 25.02.15 11:51:37Vielleicht beschreibt ein kleiner schüttelreim die situation etwas..

Chronisch ist die deflation dann, wenn auch dr. yellen sie nicht heilen kann....;)

Ihr giftet hier wegen der paar popeligen banken herum und akzeptiert gleichzeitig, dass die o.a. dame von der fed euch von morgens bis abends mit ihrer deflationbekämpfungs politk verarscht und dabei ärmer macht.

Das problem für den rest der welt ist zur zeit einzig und allein der inzwische exponentielle wachstumsprozess der us staatsschulden.

Es müsste eigentlich z.z. das thema überhaupt sein, sich gedanken über das logische ende ... wahrscheinlich sind aber die logischen ergebnisse dieses wachstums für die menschen so ungeheuerlich und verängstigend, dass der normale vermeidungsprozess dieser existenzangst eigentlich die wohl lebensnotwendige ignoranz, so wie wir es erleben, sein muss.
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.170.122 von Nannsen am 25.02.15 12:17:22Ich mach mir dauernd Gedanken über die "Weltschuldenpolitik"...
Ob Deutschland,Griechenland, Amiland usw.kann seine Staatsschulden
niemals zurückzahlen...irgendwann in 30 Jahren vielleicht
kommt eine Währun gsreform,dann sind die Schulden "getilgt"..
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.170.254 von oscarello am 25.02.15 12:28:14

Unverbesserlicher optimist... :laugh::laugh:

Schau dir mal das schuldenwachstum der us an und rechne die bisherige größe exponentiell noch 30 jahre fort???

Was sehen wir da????
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