Sika AG: KANTONSGERICHT ZUG WEIST SÄMTLICHE ANTRÄGE VON SCHENKER-WINKLER HOLDING AB | Diskussion im Forum
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15.04.25 15:00:40
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24.03.15 06:07:58
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15.04.25 15:00:40
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#18
Bevorstehender Unternehmenstermin
101 Nutzer haben Sika im Portfolio und 132 unserer Nutzer haben Sika auf der Watchlist.
Weitere Nachrichten zu Sika finden Sie auf der Sika Wertpapierdetailseite im Bereich "Neuigkeiten" und unter "Übersicht".
Eine Übersicht aller Unternehmenstermine finden Sie hier.
Sika | 212,95 €
14.04.25 15:00:29
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#17
Bevorstehender Unternehmenstermin
101 Nutzer haben Sika im Portfolio und 132 unserer Nutzer haben Sika auf der Watchlist.
Weitere Nachrichten zu Sika finden Sie auf der Sika Wertpapierdetailseite im Bereich "Neuigkeiten" und unter "Übersicht".
Eine Übersicht aller Unternehmenstermine finden Sie hier.
Sika | 212,10 €
20.02.25 15:00:40
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#16
Veröffentlichung von Unternehmenszahlen
97 Nutzer haben Sika im Portfolio und 128 unserer Nutzer haben Sika auf der Watchlist. Die Mehrheit unserer Nutzer gehen davon aus, dass die Aktie steigen wird
Wie ist Ihre Meinung zu den Ergebnissen? Diskutieren Sie mit!
Sika | 249,40 €
13.02.25 15:00:34
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#15
Veröffentlichung von Unternehmenszahlen
96 Nutzer haben Sika im Portfolio und 128 unserer Nutzer haben Sika auf der Watchlist.
Wie ist Ihre Meinung zu den Ergebnissen? Diskutieren Sie mit!
Sika | 252,70 €
23.10.17 19:49:53
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#14
Ich
arbeitete immer zu Gunsten einer Firma oder aber auch zu
Gunsten der Arbeitsplätze innerhalb der Schweiz. Mit der
Schenker Winkler Holding hatte ich zu meiner Zeit auch zu tun.
Solche Geschmacklosigkeiten sind im STGB zu verurteilen. Ein
Bundesrichter, der etwas anderes versucht zu interpretieren
würde ebenfalls alle soziologischen Begriffe verletzen. 250'000
Klebetechnologisch- orientierte Arbeitsplätze stehen zur
Sprache, nicht Firma Sika alleine. In der Schweiz gibt es ca,
1000 kleinere Hersteller, die davon leben und der Staat im
Wirtschaftsdepartement Schneider-Ammann darf unter keinen
Umständen diese Schenker Winkler Absicht zulassen. Dafür
braucht es kein Gericht, dafür haben wir einen
Wirtschaftsminister, der dies per vorhandenem Gesetz verbietet.
NiNa 424671
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Architektur dieser Art entsteht nur, wenn sich ein Management auf weit Größeres als den Status quo rüstet
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21.10.17 11:01:03
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#13
Von
NiNa-Cash Beitrag vom 21.10.2017:Diese Leute, die hier geschrieben haben tun mir echt leid. Jenisch ist Betriebswirtschafter und was die Familie Burkard gemacht hat ist 100% falsch. Die Interpretation dieser 4 Schreibenden ist eine Katastrophe. Ich kenne diesen Mann als Klebetechnologe. Er ist auch bei Schweiter im Verwaltungsrat. Der Mann kann halt etwas und die 4 Schreibenden hier sind zusammengezählt nicht das gedruckte Papier wert. Jenisch hat sehr lange für Sika und alle ihre Mitarbeiter gekämpft. Und das Bundesgericht wird sich noch 2-3 Jahre Zeit lassen und den nächsten unternehmerischen Fehler machen. Denn, wenn Sika mit der Klebetechnologie nach Frankreich zu St. Gobain geht, verschwindet diese Technologie in der ganzen Schweiz. Und das ist nicht zu tolerieren. Jenisch und Zingg wissen das ganz genau, weil wir beide Klebetechnologie und Betriebswirtschaft studiert haben. NiNa 424671
12.04.17 12:45:21
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#12
Hier ist alleine der Wirtschaftsminister der Schweiz zuständig und kein Gericht. Schneider Ammann alleine kann meine Bedenken nachvollziehen.
11.04.17 15:55:28
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#11
Dieser Beitrag wurde von MODelfin moderiert. Grund: Bitte beachten Sie das Threadthema und unterlassen Sie die Einbettung themenfremder Bilder, Danke.
22.09.15 18:24:37
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#10
22.09.15 18:23:27
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#9
12.08.15 11:20:09
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#8
So, und jetzt ist es wieder ruhiger geworden. Und damit ist die
Geschichte wieder ohne Nachrichten. Saint Gobain will aber
immer noch kaufen und die eigentlichen Gründe sind noch nie
veröffentlicht worden. Dann fragen Sie bitte diese obigen
Herren an. Die wissen warum. NiNa.
26.05.15 12:24:39
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#7

Vergessen habe ich diesen Professor aus Bern, der das gleiche bevorzugt. Alle Intellektuellen in die Schweiz bringen und alle einfachen Familien ohne Bildung hinaus aus der Schweiz. Diese Politik wird von Faschisten aus der Schweiz; oder ??; gemacht.
26.05.15 12:10:05
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#6
Hier steht es genau, was Saint Gobain mit Sika vorhat. Wenn Sika verliert, verbleiben der Sika Schweiz nur noch die Schlüsselverbindungen. Es werden insgesamt 250'000 Arbeitsplätze von ungelernten Familien mit Kindern ihren Anstellungsvertrag innerhalb der Schweiz verlieren. Wenn das Amt für Bevölkerungsbewegung in Bern recht bekommt, müssen diese Familie jetzt schon in Europa für Arbeit nachsuchen. Der Arbeitsmarkt kann die einfachen Arbeitslöhne nur noch wie in Europa bedienen.
Die Franzosen meldeten mir: die Schweizerarbeiter sind ja Schwachsinnig: gleiche Arbeit und weniger Löhne. Oder statt 35 STD arbeiten diese Leute 45 Stunden. !?!? Das gleiche höre ich aus Italien. NiNa
28.04.15 12:54:01
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#5
Entscheidungen alleine zu fällen und über das Wohl eines Konzern zu entscheiden: Diese Sichtweise ist naiv und in Anbetracht der Erkenntnisse der systemischen Managementforschung (Dirk Bäcker, F. Malik, G. Probst u.a.) geradezu lächerlich. Unternehmen und insbesondere Grosskonzerne werden immer noch als Handlungseinheiten gesehen, die durch die "Kommandos" eines einzigen "Heroes" gelenkt werden können. Unternehmen wie Ems/Schindler/Gurit/Dow/Sika/BMW leben Kommunikationssysteme und diese agieren nach Eigengesetzlichkeiten und sind Hochkomplex. Konzernlenker verstehen es sehr gut, ihre vermeintliche Heroeinstellung zu inszenieren. Meistens sind sie als Patron zur richtigen Zeit auf ihre Positionen gelangt. C.G. Jung / NiNa
10.04.15 09:59:43
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#4
Die Franzosen sind optimistisch, die langfristigen Prognosen erfüllen zu können. Die Verlängerung zum Kauf von Sika bis Juni 2016 ist unterzeichnet.
NiNa Research
31.03.15 11:33:51
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#3
24.03.15 06:07:58
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#2
André wird das Management neu formieren müssen und André wird das Management von Sika an alle wichtigen Schlüsselfunktionen einsetzen müssen. Seine guten Absichten kann er in keinem Falle einhalten. An jeder Schaltstelle, wo er merkt, dass die Synergien besser von Sika bewältigt werden können wird er den Manager von Sika bevorzugen. An anderer Stelle, wo er weiß, dass die Schlüsselfunktion einen Saint Gobain Manager braucht, wird er die Sikaprodukte verlegen müssen. Insbesondere ist in der Schweiz die ganze Klebetechnologie wegen der Grenze der Schweiz nach Frankreich zu verlegen. André wird damit recht schnell 100'000 neue Stellen in Frankreich schaffen und gleichzeitig verlieren die Schweizer ca. 250'000 Produktionsmitarbeiter.
Sika hat kein Produkt, das nur in der Schweiz produziert werden kann. Frankreich wird in der Folge die ganze Klebetechnologie in Europa beherrschen. Und der Versuch von Sika, noch schnell einen französischen Klebehersteller zu kaufen, der alleine von Saint Gobain integriert werden wird, ist doch nach StGB "aktio pauliana" schon gescheitert.
Sika kann am Schluss nur noch die Schweiz vertreten und dafür braucht es heute ca. 1000 Leute. Der Krieg dagegen kann so als abgeschlossen gelten. Der i-Punkt hat Herr Jordan von der NB jetzt gegeben. Diese Problematik hat aber das Volk am 06.12.1992 entschieden. (Die Schweiz entscheidet sich für den Alleingang in Europa. Volk und Stände ... 16 von 23 Ständen sagen Nein zum EWR)
Der ehemalige delegierte EWR Verhandlungspartner Herr Dr. Spinner (geb. Horgen 1947 von Horgen )sagte vor dem EWR nein ganz klar und deutlich: Die Schweizer werden so oder so die Integration in Europa bezahlen. Dieses Nein kostet jetzt nicht nur bei Sika viele Arbeitsplätze bis im Jahre 2019, sondern die Schweiz verliert jetzt wirklich sehr viele Arbeitsplätze, bis die Kostenseite aller Schweizerbetriebe Europäisch wird. Reserach NiNa Betriebswirtschaft.
24.03.15 06:07:58
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#1
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