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Nach Godemode und Stefan Risse startet nun MR. DAX! Der Dirk Müller Fonds! (Seite 48)

eröffnet am 24.03.15 11:57:50 von
neuester Beitrag 11.01.21 13:52:05 von

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16.04.15 18:10:26
Beitrag Nr. 25 ()
Ich hoffe die Aktienliste wird gleich morgen veröffentlicht. Sollen ja 30-40 verschiedene Aktien-Titel rein. Bin gespannt.

Bis jetzt fahre ich mit meiner JinkoSolar ganz gut. Aber irgendwann will ich vielleicht auch mal diversifizieren.
1 Antwort
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16.04.15 17:18:12
Beitrag Nr. 24 ()
edit: ...im siebenstelligen Bereich!

;) Valerie
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16.04.15 17:14:00
Beitrag Nr. 23 ()
So, morgen ist es so weit und Mr. DAX gibt sein Stelldichein!

Heute ließ er verlauten:

...die Strategie steht und die Reaktionen waren überwältigend. Der Zuspruch hat alle Erwartungen übertroffen und das obwohl die Zeichnung bei vielen Banken schwierig bis unmöglich war (etliche haben alles getan um den Fonds NICHT zu verkaufen sondern statt dessen ihre Hausprodukte los zu werden,obwohl die Kunden auf den DMPA bestanden haben....soweit zur Beratungsmoral). Ab Morgen sind diese Zeichnungsprobleme weg, der Fonds ist bei allen Banken, Plattformen, Vertriebseinheiten und den meisten Börsen ganz normal vefügbar wie jeder andere Fonds oder Aktie auch.

Bei der Medienrepräsentanz und seinen zweifelsfrei Marketing-orientiertem Auftreten hätte mich auch alles andere gewundert.

Somit gehe ich stark davon aus, dass sich das Fondsvolumen bereits zu Beginn im sechsstelligen Bereich befindet. Gespannt bin ich auch auf die Umsätze morgen an den Börsen - das werden ja a priori nur Käufe sein, die dem Volumen zugute kommen.

"Zugute" konnotiert zwar Positives, aber vielleicht auch zum Start eines Fonds zu viel des Guten; man wird sehen.

Interessant wird es auch sein, welche Benchmark dem Fonds zu Grunde gelegt wird. In einem anderen Forum las ich, das viele von einem Outperformen des "DAX" sprachen.

Meines Erachtens kann weder der DAX noch ein MSCI World der Maßstab für diesen Fonds sein, da Herr Müller mit Absicherungsinstrumenten arbeiten möchte/wird. Das heißt, ich kann als Anleger kaum erwarten, dass ich in guten Zeiten zu 100% partizipiere, aber dann davon ausgehe, dass die Glaskugel dem Fondsmanagement rechtzeitig signalisiert, sich per Derivate abzusichern.

Oder anders formuliert: Bei der angestrebten Vola und der Minimierung des Risikos sind o.g. Benchmarks kaum Jahr für Jahr zu übertreffen.

Vielleicht wäre der Paradefonds von Herrn Flossbach ein zunächst ganz guter Maßstab, den es zu erreichen gilt. Fragte mich jemand (glücklicherweise macht es niemand), was ich erwarten würde...6% - 8% p.a. bei einem max. Draw Down von 3% wären schon eine hervorragende Leistung; immer vor dem Auge, dass es auch mal ganz schnell "korrigieren" kann.

;) Valerie
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10.04.15 09:55:22
Beitrag Nr. 22 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.531.229 von Stephan90 am 09.04.15 23:23:18
Zitat von Stephan90: Du scheinst die ökonomischen Zusammenhänge nicht zu verstehen. Der Euro ist massiv gegenüber dem Dollar gefallen. Die Zinsen sind nahe der Nullmarke. Noch dazu werden alle ausgezahlten Dividenden immer wieder reinvestiert --> Performance Index. Deswegen ist der DAX auf Allzeithoch. Das der DAX momentan auf Allzeithoch notiert, hat keinerlei absolute Aussagekraft darüber, ob die DAX Aktien über- oder unterbewertet ist.
Wenn du denkst, dass die Aktienmärkte schon stark überbewertet sind, kannst du ja alles verkaufen und der Börse den Rücken kehren. Aber ich fürchte, der erwartete Börsencrash wird nicht kommen (solange die Ukraine Krise nicht böse eskaliert). Und dann kannst du den Kursen weiter beim steigen zuschauen.


Ach wird das jetzt zur Lehrstunde für mich über die kommende DAX-Entwicklung? Komisch, wie du plötzlich vom Thema abweichst. Im Übrigen, der Dow Jones ist ein Kursindex, notiert trotzdem nahe dem Allzeithoch und amerikanische Unternehmen sind vom starken Dollar belastet. Ab jetzt kannst du Selbstgespräche führen, ich klinke mich hier aus.
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10.04.15 09:47:39
Beitrag Nr. 21 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.530.092 von Swapper am 09.04.15 21:06:16Moin Swapper,

danke für deine Recherche bzgl. der Kosten. Wie eigentlich immer, mal wieder ein lesenswerter Beitrag von dir, dem auch meine verstärkte Aufmerksamkeit galt.

Dem ist eigentlich nur wenig bis gar nichts hinzuzufügen - also "billig" war gestern.

Du stellst zurecht meine Lieblingsfrage:
Zitat von Swapper: Letztendlich bleibt trotz allem die Frage warum erfolgreiche Fondsmanager (mitsamt den Banken im ihrem Hintergrund) nicht einfach Stinkreich sind sondern auf die Gebühren die sie eintreiben angewiesen sind.

Ein Fonds wie jeder andere auch mit den üblichen Versprechungen.
Wir werden sehen ...


Interveniere insofern, als dass es heute doch jeder so handhabt. Schau dir beispielsweise die Wikifolios an bzw. deren Umsätze...Inhaberschuldverschreibungen, die im Falle eines Falles nicht mal gesichert sind und Provisionen von 5% bis 20%. Und interessiert es die/den Käufer? Ich denke, angesichts der Volumina eher nicht.

Siehe dir "Freund" Flossbach an - hast du mal ausgerechnet, was der allein mit seinem Opportunity-Fonds an Gebühren verdient? Aber, und das eigentlich GROß geschrieben, angesichts der Performance der letzten 5 Jahre wird ihn kein Anleger deswegen anschreiben.

Entscheidend ist nach wie vor, was am Jahresende unter dem Strich für den Anleger bleibt.

Und zu den beiden Streithähnen:

Seht es mal so: Es gab in der Vergangenheit hunderte von Zertifikaten und Fonds der selbsternannten Experten, die in der Rückbetrachtung "ein reich werden" suggerierten. Als Beispiele nenne ich das SEB HOMM Zertifikat, den Godemode Fonds oder den Fonds vom Experten Stefan Risse u.a.!

Wenn es denn so wäre, wie "Joffrey" es beschreibt,...vielleicht ein guter Indikator oder anders formuliert zumindest kein Kontraindikator.

Was den o.g. die positive Rückbetrachtung ist bei Herrn Müller zweifelsohne das MarketingIdie Medienrepräsentanz.

Von daher bleibt es spannend, ob großen Worten auch große Taten folgen.

;) Valerie
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09.04.15 23:23:18
Beitrag Nr. 20 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.531.181 von JoffreyBaratheon am 09.04.15 23:14:02Du scheinst die ökonomischen Zusammenhänge nicht zu verstehen. Der Euro ist massiv gegenüber dem Dollar gefallen. Die Zinsen sind nahe der Nullmarke. Noch dazu werden alle ausgezahlten Dividenden immer wieder reinvestiert --> Performance Index. Deswegen ist der DAX auf Allzeithoch. Das der DAX momentan auf Allzeithoch notiert, hat keinerlei absolute Aussagekraft darüber, ob die DAX Aktien über- oder unterbewertet ist.
Wenn du denkst, dass die Aktienmärkte schon stark überbewertet sind, kannst du ja alles verkaufen und der Börse den Rücken kehren. Aber ich fürchte, der erwartete Börsencrash wird nicht kommen (solange die Ukraine Krise nicht böse eskaliert). Und dann kannst du den Kursen weiter beim steigen zuschauen.
1 Antwort
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09.04.15 23:14:02
Beitrag Nr. 19 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.527.026 von Stephan90 am 09.04.15 16:00:26
Zitat von Stephan90: Wenn Dirk Müller also vorhersagen würde, wo der DAX am Ende das Jahres stehen würde, wäre der Fonds auf einmal OK?!
Man kann keine genauen Vorhersagen machen, sondern nur alle Argumente für steigende bzw. fallende Kurse benennen.


Du hast eben nicht verstanden, was die Aufgabe eines Fondsmanagers ist. Niemand erwartet von ihm eine korrekte DAX-Prognose für das Jahresende. Es geht darum, Marktpsychologie zu verstehen, Trends zu erkennen und ökonomische Zusammenhänge zu begreifen. Das führt im Idealfall zu einer guten Performance. Im schlechtesten Fall ruft man genau dann das Ende der Welt aus, wenn der Markt den Tiefpunkt erreicht hat. Oder legt vielleicht genau dann einen Fonds auf, wenn der Markt auf Allzeithoch notiert.
2 Antworten
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09.04.15 23:03:18
Beitrag Nr. 18 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.526.759 von Stephan90 am 09.04.15 15:38:17
Zitat von Stephan90: Ich kann nicht erkennen, dass dort irgendwo steht, dass Dirk Müller den Text geschrieben hätte. Bei Cashkurs schreiben viele verschiedene Autoren. ich habe noch nie eine technische Analyse von Dirk Müller auf Cashkurs gelesen. Das machen eigentlich immer andere Autoren. Seitdem ich die Seite kenne, stehen auch immer die Autoren bei jedem Artikel dabei.
Also hätte ich gerne einen Beleg, dass der Text von Dirk Müller stammt.


Ja sicher doch. Welchen Beleg hättest du denn gern? Einen Ausdruck dieser Webseite mit seiner schriftlichen Bestätigung, dass er das auch wirklich geschrieben hat?

Herr Müller hat sich in der Krise vielfach negativ zur Börsenentwicklung geäußert und verschiedene düstere Szenarien gemalt. Das ist Fakt. Der Auszug von seiner Webseite reicht mir dazu, um das zu belegen.
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09.04.15 22:38:33
Beitrag Nr. 17 ()
Wer würde denn einen Fonds gratis managen? Ist ja schließlich eine Dienstleistung und bedeutet Aufwand.
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09.04.15 21:06:16
Beitrag Nr. 16 ()
Naja, der Dirk Müller Fonds ... ich hab mal die Werbevideos angeschaut und mit ein paar Punkte im Verkaufsprospekt nachgelesen.

- er wird keine Aktien verleihen, weil das den Fonds belastet ... für die Fondsleihe würde er jedoch eine Vergütung bekommen.
- Natürlich wird er den Fonds gegen fallende Kurse absichern, mit Derivaten, also Optionen gegen fallende Kurse, dazu muss er Short gehen ... mit Aktienleihen ... blöd
- und dann die fairen Fondsgebühren, die haben mir besonders gefallen.
Angegeben ist eine TER von 1,6%
Im Verkaufspropekt steht
- 1,6% Verwaltungsvergütung (min. 25.000/Jahr, damit sind 1,6% nur aber einem Fondsvermögen von 1,563 Mio korrekt)
- 0,05% Vergütung für die Verwahrstelle (min. 15.000/Jahr, damit sind 0,05% nur bei einem Fondsvermögen von 3 Mio korrekt)
- dazu kommen weitere zusätzliche Kosten für
> bankübliche Depot- und Kontogegühren einschliesslich der Verwahrung ausländischer Vermögen im Ausland
> Kosten für Druck und Versand der Verkaufsunterlagen und Anlegerinformationen
> Kosten der Bekanntmachung der Jahres- und Halbjahresberichte
> Kosten der Erstellung und Verwendung eines dauerhaften Datenträgers
> Kosten für Prüfung des OGAW Sondervermögens durch den Abschlussprüfers
> Kosten für Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen und er entsprechenden Unterlagen
> Kosten für die Geltendmachung und Durchsetzung von Rechtsansprüchen
> Kosten und Gebühren die von staatlichen Stellen in Bezug auf das OGAW Sondervermögens erhoben werden
> Kosten für Rechts- und Steuerberatung
> Kosten sowie jegliche Entgelte die mit dem Erwerb und/oder Verwengung eines Vergleichsmaßstabes oder Finanzidizes anfallen können

Diese Kosten werden nicht weiter ausgewiesen, müssen aber bezahlt werden.

Dafür kiegen wir aber die Gebühren bei Anschwellen des Fondsvermögens reduziert.
0,05% ab 100 Mio und weitere 0,05% ab 250 Mio

Letztendlich bleibt trotz allem die Frage warum erfolgreiche Fondsmanager (mitsamt den Banken im ihrem Hintergrund) nicht einfach Stinkreich sind sondern auf die Gebühren die sie eintreiben angewiesen sind.

Ein Fonds wie jeder andere auch mit den üblichen Versprechungen.
Wir werden sehen ...
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