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HENKEL > eine Aktie zum Habenmüssen


ISIN: DE0006048432 | WKN: 604843
125,08
CHF
28.05.18
BX Swiss
-0,81 %
-1,03 CHF

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Ich habe heute ein limit für henkel DE0006048432 aufgegeben + will diese aktie zu 101,-oder so bekommen ..

gibts irgenwen da draussen der da shcon investiert ist ??
die infos hören+ lesen sich gut ..

Das Unternehmen Henkel KGaA Vz. aus den Branchen Chemie und Konsumgüter ist börsennotiert. Die Henkel vz-Aktie mit der WKN 604843 bzw. der ISIN DE0006048432 ist in den Indizes XDAX, BX Swiss - Aktien EMEA - Europa und Afrika, DAX, Prime All Share, HDAX, CDAX und EURO STOXX gelistet. Sie weist dabei eine sehr hohe Streubesitzquote von 098% auf. Die Henkel AG & Co. KGaA ist ein weltweit tätiger Entwickler und Produzent von Markenartikeln sowie Technologien im Konsumenten- und Industriegeschäft. Die Produkte und Technologien des Konzerns kommen in zahlreichen Bereichen zum Einsatz: Haushalt, Handwerk, Körperpflege und Kosmetik, Büro, Schule, Hobby, aber auch in der Automobil-, Elektronik- und Verpackungsindustrie. Dementsprechend setzt sich das Produktsortiment aus Kleb- und Dichtstoffen, Wasch- und Reinigungsmitteln sowie Haarwasch- und anderen Pflegemitteln, Hautpflegeprodukten, Deodorants, Bade- und Duschzusätzen und Zahnpflegeprodukten zusammen. Zu den bekanntesten Marken des Unternehmens gehören unter anderem Bref, Fa, Pattex, Persil, Perwoll, Pril, Pritt, Schauma, Sil, Somat, Spee und taft. Im gleichen Bereich tätige Unternehmen sind z.B. 3M, Beiersdorf, Clorox, Colgate-Palmolive, H&R, H B Fuller, LOréal, LANXESS, Procter & Gamble, Reckitt Benckiser Group und Unilever.
henkel quartals zahlen
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Einkaufstour von Henkel (Henkel vz) hat sich im ersten Quartal ausgezahlt. Durch die Übernahme von drei Firmen im vergangenen Jahr aber auch durch günstige Währungseffekte startete der Persil- und Schwarzkopfhersteller mit einem Rekordumsatz in das neue Geschäftsjahr. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Erlöse um 12,7 Prozent auf 4,43 Milliarden Euro. Dies sei der höchste Quartalsumsatz in der Geschichte des Unternehmens, sagte Vorstandschef Kasper Rorsted am Donnerstag.

An der Börse half das nicht. Die Aktie gehörte bis zum Mittag zu den größeren Verlierern im Dax mit einem Minus von zuletzt 1,44 Prozent auf 102,40 Euro. Konkurrent Beiersdorf hatte das andere Ende der Indextafel inne. Die Hamburger, die wie Henkel sowohl Kosmetik als auch Kleber herstellen, hatten ebenfalls Zahlen vorlegt, waren aber aus eigener Kraft wesentlich schwächer gewachsen. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen bei Henkel. Einige Marktteilnehmer bemängelten zudem, dass Henkel den Ausblick für das Gesamtjahr nur bestätigte.

Die Düsseldorfer hatten 2014 knapp zwei Milliarden Euro ausgegeben und dafür bei Waschmitteln, Klebstoffen und der Haarpflege zugekauft. Weitere Übernahmen sind geplant, sofern sie zur Strategie Henkels passen. Der finanzielle Spielraum von zuletzt 4,5 Milliarden Euro habe sich angesichts des guten Barmittelzuflusses aus dem operativen Geschäft erhöht, sagte Finanzvorstand Carsten Knobel. Die immer wieder aufkommenden Gerüchte, wonach Henkel ein Auge auf den Haarpflegespezialisten Wella des US-Konzerns Procter & Gamble (ProcterGamble) geworfen hat, wollte Rorsted nicht kommentieren.

Beim Gewinn kam Henkel im ersten Quartal ebenfalls voran. Das um einmalige Aufwendungen und Umbaukosten bereinigte betriebliche Ergebnis (Ebit) kletterte um 14,1 Prozent auf 707 Millionen Euro. Der auf die Anteilseigner entfallende Gewinn legte um knapp 5 Prozent auf 470 Millionen Euro zu. Für das Gesamtjahr plant Henkel weiterhin mit einer Ergebnissteigerung. Der Umsatz soll aus eigener Kraft um 3 bis 5 Prozent wachsen.

Aus eigener Kraft zulegen konnte Henkel in den ersten drei Monaten um 3,6 Prozent. Getragen wurde das Wachstum von den Schwellenländern, während Westeuropa stagnierte. Russland wuchs sogar zweistellig. Um den Effekt des schwachen Rubel abzufedern, hatte der Konzern die Preise angehoben. In Nordamerika gab es ebenfalls Fortschritte.

Henkel ist in den USA relativ klein, und die übermächtige Konkurrenz von Konzernen wie Procter & Gamble, Unilever oder L'Oreal zwingt die Düsseldorfer zu Preisnachlässen. Nachdem 2014 in der Region noch ein Umsatzrückgang verbucht wurde, legte Henkel im erste Quartal wieder zu. Henkel hatte unter anderem das Management ausgewechselt und an den Produkten gefeilt. "Wir sehen inzwischen erste Erfolge, haben aber noch ein gutes Stück Arbeit vor uns", sagte Rorsted.

Von den drei Sparten des Konzerns wiesen die Wasch- und Reinigungsmittel (Persil, Perwoll, Pril) das stärkste organische Wachstum auf, gefolgt von Klebstoffen. Die kleinsten Sprünge machte der Konzern in der Kosmetik (Schwarzkopf, Syoss, Diadermine). Hier bekamen die Düsseldorfer den Verdrängungswettbewerb in der Branche zu spüren. Zudem sind teure Frisörprodukte seit der Wirtschaftskrise weniger gefragt./she/jha/stb

http://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/ROUNDUP-Zukaeufe-v…
DüsseldorfDer stark in Russland engagierte Konsumgüterkonzern Henkel schüttelt durch Zuwächse in anderen Regionen die Folgen der Ukraine-Krise ab. Der Hersteller von Pritt und Persil verzeichnete zu Jahresbeginn den höchsten Quartalsumsatz seiner Geschichte und steigerte den Gewinn deutlich. Henkel-Chef Kasper Rorsted gab sich am Donnerstag dennoch vorsichtig: „Wir erwarten, dass das globale wirtschaftliche Umfeld schwierig bleibt“, erklärte er in Düsseldorf. Für Osteuropa könne er keine Entwarnung geben: „Angesichts des anhaltenden Konflikts zwischen Russland und der Ukraine gehen wir weiterhin von einer Stagnation der Wirtschaft in Osteuropa aus.“

Im ersten Quartal kletterte der Umsatz um 12,7 Prozent auf 4,430 Milliarden Euro. Dabei halfen auch die Zukäufe aus dem vergangenen Jahr – Henkel hatte für Übernahmen rund 1,8 Milliarden Euro ausgegeben. Der starke US-Dollar ließ den Umsatz ebenfalls ansteigen - auch in Nordamerika ist Henkel stark vertreten. Zulegen konnte der Konzern auch in den Schwellenländern Asiens und Lateinamerikas.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/…
Ich habe heute ein limit für henkel DE0006048432 aufgegeben + will diese aktie zu 101,-oder so bekommen ..

Das ist einfach. Kauf stattdessen einfach DE0006048408 und Du zahlst 88 Euro.

Hat 2 Cents pro Jahr weniger Dividende. Das rechtfertigt sicher keinen Aufschlag von fast 20 Euro.
ich kaufe doch nie selber sondern es geht alles über die bank ..


aba abgesehen davon .. wo liegt de runterschied??
ABGESEHEN VOM PREIS ::
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.792.131 von lyta am 17.05.15 10:25:54Mit der billigeren hast auch noch Stimmrecht. Und, wie gesagt, 2 Cents pro Jahr weniger Dividende.
:look: lieb von dir aber damit kann ich nix anfangen .. ich geh nie auf HV´s+ beschäftige mich auch sonst selten mit den hintergründen einer firma ..
:laugh: wenn ich kaufe oder verkaufe merkt man das an der börse nicht ;)
bin nur hausfrau + das bissi was ich investiere macht mich nicht wesentlich reicher oder ärmer ..
:(bin kein börsenfachma..keine börsenfachfrau ....:rolleyes:

+ ehrlich es interessiert mich auch nicht wirklich .. ich will bissi gewinn machen bzw. bissi mehr für meinne paar €uronen bekommen als nur 0,3??% aufm sparbuch + wenigstesn 1 jahr oder vieleicht 2 in einem wert drinnen bleiben ..

:cool:was mich aber nicht daran hindert DANKBAR über tipps + meinungen zu sein :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.792.248 von lyta am 17.05.15 10:46:09Tjo, dann verstehe ich nicht warum Du in die teurere Vorzugsaktie gehen willst. Der einzige Grund das zu tun, wäre, wenn Du Unsummen veranlagen würdest (zig Millionen), sodass die Liquidität in der Stammaktie Dir nicht ausreicht, oder wenn Du den DAX genau nachbilden willst. Wie es eben bestimmte institutionelle Anleger tun.

Du als hinreichend kleiner Privatanleger hast gegenüber diesen Großanlegern den Vorteil, die billigere Variante wählen zu können. Wenn sich der Abstand zwischen den Kategorien nicht verändert, so hast Du zumindest den Vorteil einer etwa 10 % höheren Dividendenrendite.

Ob man überhaupt Henkel kaufen sollte ist eine andere, sicher kompliziertere Frage. Die Entscheidung für die billigeren Stammaktien scheint mir für einen längerfristig orientierten Privatanleger jedenfalls ein No-Brainer zu sein.
ich hatte gaarnet gewusst daß ich henkel auch als stammaktie haben könnte :eek:

hatte + bin immer mir vorzugs a. unterwegs ..
keine ahnung warum ...muss man da nicht bestimmte voraussetzungen für eine stamm erfüllen ??
ok hab grade gegoogelt + verstehe jetzt eher warum ich immmer nur die vorzugs hatte :rolleyes:
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