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HENKEL > eine Aktie zum Habenmüssen (Seite 51)

eröffnet am 15.05.15 17:10:38 von
neuester Beitrag 18.06.21 21:24:44 von

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27.05.15 09:42:06
Beitrag Nr. 21 ()
Hoffnung auf Wella-Kauf treibt Henkel an

Die Aussicht auf einen schwergewichtigen Zukauf hat die Aktionäre von Henkel am Dienstag in ihren Bann gezogen: Nachdem Spekulationen über den Kauf von Wella aufgekommen waren, stieg die Vorzugsaktie des Düsseldorfer Konsumgüterherstellers an die Dax-Spitze. Henkel ist Kreisen zufolge Favorit im Rennen um die namhafte Haarpflege-Marke, die noch zum US-Rivalen Procter & Gamble (ProcterGamble) gehört.

Die Henkel-Vorzugsaktie zog zum Handelsschluss um 1,16 Prozent auf 108,95 Euro an und war damit der einzige Gewinner im 30 Werte umfassenden deutschen Leitindex. Der DAX büßte 1,61 Prozent ein.

L'OREAL WINKT AB

Wella werde mit 5,5 bis 7,0 Milliarden Dollar bewertet, hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf mit dem Verkaufsprozess vertraute Personen berichtet. Der französische Kosmetikkonzern L'Oreal hatte bereits abgewunken: "Als Weltmarktführer sind wir bei Friseuren mit eigenen Marken sehr gut aufgestellt", sagte Vorstandsmitglied Nicolas Hieronimus dem "Handelsblatt".

Ein Börsianer wertete den Rückzug des französischen Branchenkollegen L'Oreal zusammen mit dem Bericht über die nun erreichte Pole Position von Henkel in dem Bieterprozess "sehr positiv". Endgültige Gebote werden in zwei Wochen erwartet.

FRAGE NACH HENKEL-STRATEGIE

"Eine zentrale Frage mit Blick auf ein solches Übernahmeszenario wäre vor allem, welche Markenstrategie Henkel bei Wella fahren würde", sagte Analyst Christian Weiz von der Baader Bank. Dabei verwies er auf Henkels hauseigene Marke Schwarzkopf, die neben L'Oreal und Wella zu den drei dominierenden im Friseurgeschäft zählt.

Zudem hält Weiz auch ein Interesse des britisch-niederländischen Konsumgüterherstellers Unilever an Wella für möglich, hat aber zugleich wenig Bedenken, dass Henkel zu viel für die P&G-Sparte zahlen könnte. "Wir haben Henkel als extrem diszipliniert kennengelernt", sagte er und hob außerdem positiv hervor, dass Henkel sehr erfolgreich sei in der Integration übernommener Unternehmen.

Analyst Andreas Riemann von der Commerzbank sagte: "Da die Refinanzierung zurzeit günstig ist, verbessert sich der Gewinn je Aktie durch die Übernahme selbst im Fall eines hohen Kaufpreises." Zudem könne Henkel mit der Übernahme die eigene Position im Friseurgeschäft stärken/ck/das/stb/la/he

http://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/Hoffnung-auf-Wella…
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27.05.15 09:40:45
Beitrag Nr. 20 ()
DAX am Dienstag: 29 Verlierer, aber diese Aktie steigt

Die Aussicht auf einen schwergewichtigen Zukauf hat die Aktionäre von Henkel am Dienstag in ihren Bann gezogen: Nachdem Spekulationen über den Kauf von Wella aufgekommen waren, steigt die Vorzugsaktie des Düsseldorfer Konsumgüterherstellers an die DAX-Spitze – und nimmt damit Kurs auf ein neues Jahreshoch.
http://www.deraktionaer.de/marktbericht/marktbericht-147120.…
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27.05.15 09:39:26
Beitrag Nr. 19 ()
26. Mai 2015 | Von Redaktion | Kategorie: Aktie im Fokus

Am Dienstagmittag kann die Aktie des Konsumgüterkonzerns Henkel (WKN 604843) die DAX-Spitze erklimmen und sich als einer der wenigen Werte im Leitindex überhaupt in der Gewinnzone halten. Offenbar freuen sich die Anleger darüber, dass das Unternehmen bezüglich des Haarpflegespezialisten Wella den Zuschlag erhalten könnte.

Diese Information sollen Insider „Bloomberg“ gesteckt haben. Demnach sei der Geschäftsbereich, der zu Procter & Gamble (WKN 852062) gehört irgendetwas zwischen 5,5 und 7 Mrd. US-Dollar wert. Für Henkel wäre es eine prima Gelegenheit für noch mehr Wachstum zu sorgen, nachdem schon im ersten Quartal 2015 Übernahmen und der schwache Euro das Umsatzwachstum angekurbelt hatten.

http://dieboersenblogger.de/55263/2015/05/henkel-einkaufstou…
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27.05.15 09:38:12
Beitrag Nr. 18 ()
Der Konsumgüterhersteller Henkel ist Kreisen zufolge Favorit im Rennen um den Haarpflegespezialisten Wella. Die Sparte des US-Branchenkollegen Procter & Gamble (P&G) werde mit 5,5 bis 7,0 Milliarden Dollar bewertet, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit dem Verkaufsprozess vertraute Personen.

Henkel sei in einer guten Position, sich gegen Finanzinvestoren wie CVC und Bain duchzusetzen. Diese seien vor allem an dem professionelle Kunden ansprechenden Teil von Wella interessiert. Die immer wieder aufkommenden Gerüchte, wonach Henkel ein Auge auf den Haarpflegespezialisten geworfen haben soll, wollte Henkel-Chef Kasper Rorsted bisher nicht kommentieren.

Henkel Börsen-Chart zeigen-Aktien setzten sich in einem schwachen Marktumfeld mit plus 1,4 Prozent an die Dax-Spitze.

Der französische Kosmetikkonzern L'Oréal winkt derweil bei Wella ab. "Als Weltmarktführer sind wir bei Friseuren mit eigenen Marken sehr gut aufgestellt", sagte Vorstandsmitglied Nicolas Hieronimus dem "Handelsblatt".


http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/henkel-lie…

das erklärt warums so rauf geht ..ich werd wohl durch die finger schauen :(
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22.05.15 14:59:19
Beitrag Nr. 17 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.832.498 von Pfandbrief am 22.05.15 12:41:53An das Angebot kann ich mich nicht mehr erinnern. Eine Möglichkeit wäre, dass man damals bereits an der Grenze war, d.h. fast soviele Vorzugs- wie Stammaktien draussen hatte, und wieder Platz für neue Vorzugsaktien schaffen wollte.
Steht bei Henkel IR Fragen und Antworten.
Der Sinn war wohl einfach die Börsennotierung der Stämme. Ich glaube damals haben wohl fast alle Vorzugsaktionäre gewandelt weil sie geglaubt haben die Stämme notieren anschließend höher, was sie aber laut Chart nie getan haben. Seitdem beinahe identischer Kursverlauf der beiden Gattungen der Spread hat kaum Schwankungen.
Großen Nutzen zieht die Henkel-Familie nicht aus der Börsenotierung der Stämme, denn es sieht nicht so aus das sie viel viele ihre Aktie gehandelt(verkauft) haben.
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22.05.15 12:41:53
Beitrag Nr. 16 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.825.428 von FreddyMercury am 21.05.15 16:05:22An das Angebot kann ich mich nicht mehr erinnern. Eine Möglichkeit wäre, dass man damals bereits an der Grenze war, d.h. fast soviele Vorzugs- wie Stammaktien draussen hatte, und wieder Platz für neue Vorzugsaktien schaffen wollte. Oder man wollte auch mit den Stammaktien einen halbwegs liquiden Börsehandel haben.

Bezüglich der Spreads zwischen Stamm- und Vorzugsaktien scheint mir, dass generell Liquidität des Handels der entscheidende Faktor ist. Je illiquider die weniger gehandelte Kategorie ist, desto größer der Abschlag. Dabei spielt nicht nur der Vergleich eine Rolle, sondern auch die absoluten Zahlen. Henkel Stamm ist z.B. ohnehin recht liquide, sodass kleinere Institutionelle durchaus dort investieren können. Deshalb ist der Abschlag hier kleiner (wenn auch nicht soviel kleiner wie Du schreibst) als bei Drägerwerk, wo die Umsätze so gering sind, dass wirklich nur Private und sehr kleine Instis reinkönnen.

Praktisch keine Rolle spielen meiner Erfahrung nach die Höhe des Dividendenvorteils. Das Stimmrecht spielt nur dann eine Rolle, wenn gerade eine akute Situation ist (wie etwa seinerzeit bei Volkswagen).
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22.05.15 09:35:11
Beitrag Nr. 15 ()
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21.05.15 16:05:22
Beitrag Nr. 14 ()

Im Jahr 1996 erhielten alle Inhaber von Vorzugsaktien das Angebot, 10% ihrer Vorzugsaktien in Stammaktien zu tauschen. Die gesamten Stammaktien wurden am 2. Juli 1996 zum Börsenhandel in Frankfurt, Düsseldorf und in der Schweiz zugelassen. In Verbindung mit dem Tauschangebot wurde der Nennwert der Henkel Aktie von 50 DM auf 5 DM herabgesetzt.


Kann jemand den Sinn des Angebots erklären?

Es gibt mehr Stämme(260M) als VZ(178M).
Die Stämme gehören zu 61% der Familie. VZ 100% Streubesitz.
Diese Daten lassen ein etwa doppeltes Handelsvolumen der Vz erwarten. Das Handelsvolumen der VZ lag aber über die Jahre immer ca. beim 5-6fachen der St.
Hat jemand eine Erklärung dafür parat?


Es gibt ja noch eine börsennotierte KGaA(Drägerwerk). Und diese hat ebenfalls St. und VZ. die auch börsennotiert sind. Das Verhältnis Anzahl St/VZ und die Streubesitzverhältnisse sind den Verhältnissen bei Henkel sehr ähnlich. Allerdings passt dort das Verhältnis der Handelsvolumina zueinander.

Der Spread St/VZ solle dort also geringer sein als bei Henkel, - ist er aber nicht, er beträgt das zigfache wie bei Henkel (ca.30%). Schwer erklärlich das ganze.
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17.05.15 15:43:38
Beitrag Nr. 13 ()
du hast mehr als nur recht + ich werde beim nächsten mal dran denken ;)versprochen

+ mit meinen einsetzen :rolleyes: ich bin nur kleiner kleinstanleger ..da wird das kraut durch so minibeträge auch net fett :laugh:
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17.05.15 15:35:03
Beitrag Nr. 12 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.793.025 von lyta am 17.05.15 14:53:04Erfolg an der Börse bedingt dass man auch kleine Unterschiede zu schätzen weiß. Klar wäre es schöner, wenn ich oder sonstwer Dir nun einen Tipp geben könnte, wie man ans große Geld kommt. Leider gibt's das nicht. Daher sollte man kleine Vorteile, wenn man denn sicher weiß dass es Vorteile sind, auch ausnutzen. Und für normale Privatanleger mit längerem Horizont sind nunmal die Stammaktien hier vorteilhafter als die Vorzüge. Bei DE0005550636 vs. DE0005550602 ist es zB genauso.
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