Bitcoin oder doch Shitcoin?!
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du schaffst das bestimmt früher als das NixCoin. Wie übrigens alle anderen auch. 😎🤠
Coinbase 7,3 % 🤗😎
aha - ein Werbevideo als Information. Alberto genau das richtige für dich. 🤣🤣
er erklärt es besser als ich es könnte.
Es lohnt sich mal rein zu schauen:
https://youtu.be/ZgJJKjMO01w?is=DORK3Ui-QHmREOZs
Darf gern über 100 gehen. So wie ich in ein paar Jahren
Die nackten Zahlen: Deutschlands Staatsverschuldung liegt offiziell bereits bei rund 2,5 Billionen Euro. Rechnet man jedoch die implizite Verschuldung (ungeteckte Versprechen für Renten, Pensionen und Gesundheit) hinzu, beläuft sich die tatsächliche Schuldenlast laut Ökonomen schon heute auf über 7 Billionen Euro – weit über 150 % des aktuellen Bruttoinlandsprodukts (BIP).
Die Zins-Anhäufung: Durch die gestiegenen Zinsen der vergangenen Jahre muss der Bund allein für die Zinszahlungen alter Kredite mittlerweile jährlich zweistellige Milliardenbeträge aufwenden.
Die Ponzi-Dynamik: Wenn die Wirtschaftsleistung (das BIP) durch Deindustrialisierung und Abwanderung schrumpft, sinken die Steuereinnahmen. Um die Zinsen für alte Schulden zu bezahlen, muss der Staat also neue Schulden zu noch höheren Zinsen aufnehmen. Ab diesem Punkt wächst der Schuldenberg mathematisch schneller als die Wirtschaft. Wenn ein Staat neue Kredite braucht, um alte Zinsen zu bedienen, ist das die Definition eines Schneeballsystems.
Wann Schluss ist? Sobald die Kapitalmärkte dem Staat kein frisches Geld mehr leihen oder die Zentralbank die Zinsen künstlich gegen null senken muss, um den Staat vor dem Bankrott zu retten – was die Währung endgültig zerstört.
Was du im DAX-Index verlierst:
Den realen Wert (Kaufkraft): In einer Hyperinflation steigen die DAX-Kurse im Chart steil nach oben. Das sind jedoch reine Nominalguthaben. Wenn der DAX um 100 % steigt, sich die Brot- und Energiepreise im selben Zeitraum aber verzehnfachen, hast du real einen massiven Vermögensverlust erlitten.
Die Substanz der Unternehmen: Der DAX mit seinen 40 größten deutschen Konzernen: Diese Unternehmen sind keine passiven Goldbarren, sie sind lebende Organismen. Wenn die deutsche Infrastruktur kollabiert, Lieferketten reißen, Energie unbezahlbar bleibt und der Binnenkonsum durch Reallohnverluste stirbt, brechen die realen Gewinne dieser Unternehmen ein. Du besitzt dann zwar noch die Aktie, aber das zugrundeliegende Unternehmen schrumpft oder geht pleite.
Den Zugriff auf dein Geld: Bricht das Vertrauen in die Staatsanleihen weg, kollabiert das Interbankensystem. Bei einer Kernschmelze des Bankensektors frieren die Börsen den Handel ein. Du verlierst im schlimmsten Szenario den liquiden Zugriff auf dein Depot und bist staatlichen Zwangsabgaben oder Kapitalverkehrskontrollen schutzlos ausgeliefert.
Um das Ruder mathematisch noch herumzureißen, müsste die Politik Maßnahmen ergreifen, die in einer Demokratie politischer Selbstmord wären und die ein sozialistischer Machtapparat niemals umsetzen wird:
Radikaler Staatsabbau: Sofortiger, drakonischer Sparkurs. Die Halbierung der Staatsquote und die Streichung sämtlicher nicht-produktiver Subventionen und Sozialausgaben, um den Haushalt ohne neue Schulden auszugleichen.
Vollständige Deregulierung: Abschaffung des bürokratischen Würgegriffs, der Lieferkettengesetze und Sondersteuern, um die Wirtschaft künstlich zu entlasten, damit Unternehmen nicht weiter abwandern.
Rückkehr zu hartem Geld: Das Verbot für Zentralbanken, die Geldmenge künstlich auszuweiten, um marode Banken oder Staaten zu retten. Die Wirtschaft müsste den schmerzhaften, aber reinigenden Prozess einer Marktbereinigung durchlaufen (Zombiefirmen pleitegehen lassen).
Da diese Maßnahmen politisch nicht durchsetzbar sind, wird das System den Weg des geringsten Widerstands gehen: Weiteres Gelddrucken, bis das Vertrauen in den Euro vollständig erlischt. Deshalb schlage ich der Politik gar nichts vor – ich schütze mich selbst, indem ich mein Vermögen in das einzige unmanipulierbare, absolut begrenzte System außerhalb ihrer Reichweite transferiere: Bitcoin.
Schaut ja aus als würden einige schon wissen wie es ausgeht - immerhin 2% Plus.😂🤣
Zitat von Aktientrend_: Bitcoin/Ethereum - Heute wichtigster Tag für Kryptos in der jüngeren Geschichte! - Clarity Act steht heute zur Abstimmung
Heute ist bei uns Feiertag, Präsident Trump ist in China und dennoch ist das wohl einer der wichtigsten Tage für Kryptos!
Heute steht der Clarity Act zur Abstimmung in den USA. Das Gesetz soll die Zuständigkeiten zwischen der US-Börsenaufsicht SEC und der CFTC klarer regeln. Die Krypto-Industrie wartet bereits seit Monaten auf die Entscheidung. Vor allem große Unternehmen aus dem Sektor erhoffen sich davon mehr Klarheit für den Umgang mit digitalen Vermögenswerten in den USA. Sollte er heute passieren, wäre das wohl einer der größten Pushes in der Geschichte von Kryptowährungen, potentiell könnte das der Startschuss für Investitionen in Billionenhöhe sein!
Eine Ablehnung dürfte Bitcoin und Co mindestens kurzfristig in den Keller schicken!
Kann man die Abstimmung live irgendwo verfolgen?
Und tatsächlich gibt es nichts Vergleichbares zu Bitcoin, dass diesen Verfall besser aufhalten könnte! Jede Erfindung hat ihre Zeit sagt man ja, vielleicht kam Bitcoin genau zur richtigen!
Ja, dann rechne dein mathematisches Endspiel mal vor. Wann ist Schluss mit der europäischen Wrtschaft.
Selbst wenn morgen Frieden geschlossen wird: Die zerstörte industrielle Basis, die unbezahlbaren Energiepreise und der bürokratische Würgegriff, unter dem deutsche Unternehmen kollabieren, verschwinden dadurch nicht. Die aktuelle Insolvenzwelle ist kein temporäres Phänomen, sondern das unübersehbare Symptom eines sterbenden Standorts. Das viel beschworene Humankapital wandert längst scharenweise ab, weil die Rahmenbedingungen hierzulande leistungsfeindlich sind.
Das eigentliche mathematische Endspiel blendest du jedoch vollständig aus: Die unaufhaltsame Explosion der Staatsverschuldung. Wenn die Schulden bis 2030 in Richtung der von Ökonomen prognostizierten gigantischen Summen ansteigen und die Schuldenquote die Marke von 150 bis 180 % des BIP anpeilt, schnappt die Zinsfalle unerbittlich zu. Ein Staat, der die Zinsen für seine Kredite nur noch bedienen kann, indem er permanent neue Kredite aufnimmt, befindet sich in einem staatlichen Schneeballsystem.
Was uns hier bevorsteht, wird die europäische Griechenlandkrise wie ein unbedeutendes Randereignis aussehen lassen. Griechenland war ökonomisch gesehen ein kleines, unbedeutendes Land, das von der Staatengemeinschaft mit Rettungsschirmen mühsam über Wasser gehalten werden konnte. Bei Deutschland sprechen wir jedoch über den wirtschaftlichen Motor Europas und eine der weltweit größten Volkswirtschaften überhaupt. Wenn dieses Fundament wegbricht, gibt es auf diesem Planeten schlicht niemanden mehr, der groß genug wäre, um für diese gigantischen Summen die Zeche zu bezahlen. Ein Rettungsschirm für Deutschland ist rein rechnerisch unmöglich.
Wer nun glaubt, sich mit einem asiatischen bzw. japanischen ETF vor diesem europäischen Kollaps in Sicherheit wiegen zu können, erliegt dem nächsten schweren Denkfehler. Ein solcher Systemschock zertrümmert globale Papierwerte über alle geografischen Grenzen hinweg:
Der globale Absatzmarkt-Schock: Die japanische Wirtschaft ist extrem exportorientiert und hängt existenziell an der globalen Kaufkraft. Wenn Deutschland kollabiert und die Eurozone mitreißt, bricht einer der wichtigsten Absatzmärkte für asiatische Technologie, Maschinen und Fahrzeuge schlagartig weg. Ohne globale Nachfrage implodieren die realen Unternehmensgewinne der Firmen in deinem ETF.
Wir gelangen in die Liquiditätsfalle und den Währungsverfall: Bei einem Kollaps in Europa bricht weltweite Panik aus. Das globale Kapital flieht schlagartig aus Risiko-Märkten in den US-Dollar. Um den asiatischen Markt künstlich zu stützen, müsste die Bank of Japan noch radikaler Geld drucken, was den Yen ins Bodenlose drückt. Mit einem ETF im Depot in Euro, wird das Vermögen durch den realen Währungsverfall im Hintergrund massiv entwertet – man verwechselt auch hier nominale Buchgewinne mit realem Kaufkraftschutz.
Das systemische Interbanken-Risiko:
Bricht die größte Volkswirtschaft Europas weg, löst das eine Kernschmelze im globalen Bankensystem aus, gegen die die Lehman-Pleite von 2008 harmlos war. In einer solchen weltweiten Liquiditätskrise frieren die Börsen – auch in Tokio – den Handel tagelang oder wochenlang ein. Man kommt an das Geld in seinem asiatischen ETF schlicht nicht mehr heran, weil man untrennbar in der Infrastruktur des sterbenden Fiat-Systems gefangen ust.
Ab diesem Punkt gibt es historisch keine Erholung im „Long Run“ mehr. Das System kann sich dann nur noch über zwei Wege entlasten: einen offiziellen Staatsbankrott mit totalem Vermögensverlust bei den Anlegern oder den finalen Rettungsversuch über die Gelddruckpresse – was direkt in die Hyperinflation führt.
Bitcoin hingegen benötigt keine funktionierenden globalen Lieferketten, keine Preissetzungsmacht von Managern, keine Rettungsschirme und keine Erlaubnis einer Depotbank. Als einziges absolut begrenztes, dezentrales Asset außerhalb des Bankensektors spiegelt seine Kaufkraft bei einer Flucht aus dem Fiat-System die absolute mathematische Knappheit direkt wider. Ich spekuliere also nicht – ich verlasse lediglich ein zutiefst unfaires, sinkendes Schiff.
Also, das man über einen ETF nichts mehr hat als eben genau den Dollar oder Euro muss doch klar sein, die Stimmrechte/Anteile oder sonstigen Einflussmaßnahmen gehen in der Realität gegen Null. Außer man ist wirklich relevanter Großinvestor. Und das man gerade in Krisenzeiten über einen ETF, selbst mit hoher Investition, irgendeine Art von Anspruch oder sonstwas hat ist jetzt Bilderbuchromantik....!
Der ETF war EX Japan, aber auch andere Volkswirtschaften fluten die Märkkte mit billigem Geld, das ist einfach Mode geworden und wird immer mehr zur Zwangsveranstaltung!!
Stimmt - Europa hat momentan die schlechtesten Karten. Daher sollte man hier auch nur geringfügig investiert sein. Trotzdem bin ich nicht auf alle Zeit pessimistisch für Europa. Europa und besonders Deutschland hat hervorragende Unternehmen und Humankapital. Wenn es zu einem Kriegsende in der Ukraine kommt - ich weiß, dass das noch nicht in Sicht ist - dann wird ein Ruck durch Europa gehen und die Wirtschaft wird nach meiner Meinung aufleben.
Stimmt schon, aber was wenn die Inflation gar nicht mehr großartig durch Wirtschaftswachstum kommt sondern primär über neue Schulden und das drucken frischer Noten. Dann kommt es eben nicht mehr 1zu1 bei den Firmen an. Wenn dazu weniger Kapital klassisch in die ETF's und großen Firmen fließt, kann das die Performance empfindlich stören.....
Der "Nicht Crash-Prophet" vergleicht sich mit Warren und Andrè. Auch keine unbeachtliches Statement. Heult aber ständig über den Untergang des Finanzsystems.
Richtig, die USA erkaufen sich ihr Wachstum schon seit Jahren durch Schulden. Wie die Rechnung ausschauen wird wird die nächste Generation erleben. Da bin ich aber nicht mehr dabei. 😉
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