Bitcoin oder doch Shitcoin?! (Seite 1561)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.409.980 von GuentherFranz am 17.01.20 18:25:46
Zitat von GuentherFranz: In Kürze erscheint der aktuelle Crypto Crime Report von Chainanalysis:
https://go.chainalysis.com/2020-Crypto-Crime-Report.html


Ob das jemand Interessiert?
BTC zu USD | 8.915,94 
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/droht-eine-neue-finanzkri…

Wenn ich hier die Kommetare durchlese....dann bin ich Gottenfroh...es sind doch nicht alle so verklärt wie Günthi....

Es gibt doch eine wachsende Anzahl Mitbürger die sich Gedanken machen wo diese Reise enden wird....Wer weiterdenkt wird zwangsläufig die Sinnhaftigkeit von Bitcoin erkennen...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.413.004 von BrettonWood am 18.01.20 06:01:33Bitcoin war die erste Blockchain Applikation und hat gezeigt, dass es funktioniert.
Bitcoin wurde relativ schnell von kriminellen Geistern für ihre illegalen Geschäfte entdeckt und intensiv genutzt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Art der kriminellen Nutzung hat sich extrem erweitert durch das Handeln der Exchanges und Miner plus voluminöse OTC Geschäfte zur Geldwäsche.
Nach meiner Einschätzung wird sich daran auch nicht viel ändern. Bitcoin wir nicht aus der Schmuddelecke herausfinden. Die Begründung liegt auf der Hand: Keine Skalierung, hohe Kosten.
Nicht konkurrenzfähig gegenüber anderen Zahlungssystemen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.413.004 von BrettonWood am 18.01.20 06:01:33
Zitat von BrettonWood: https://www.srf.ch/news/wirtschaft/droht-eine-neue-finanzkri…

Wenn ich hier die Kommetare durchlese....dann bin ich Gottenfroh...es sind doch nicht alle so verklärt wie Günthi....

Es gibt doch eine wachsende Anzahl Mitbürger die sich Gedanken machen wo diese Reise enden wird....Wer weiterdenkt wird zwangsläufig die Sinnhaftigkeit von Bitcoin erkennen...


Schuldenkrisen wird es immer geben. Ganz besonders gefährdet sind im Moment neben den im Artikel erwähnten Schwellenländern auch sämtliche Kryptowährungen. Da werden ja auch beim Krypto-Lending längst Zinsen auf absolutem Junk-Bond-Niveau von 5 % p.a. und mehr bezahlt. Gibt aber halt im Moment noch genügend Dumme, die nicht merken, was für ein krankes System da läuft. :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.414.144 von GuentherFranz am 18.01.20 11:02:27
Zitat von GuentherFranz: Bitcoin war die erste Blockchain Applikation und hat gezeigt, dass es funktioniert.
Bitcoin wurde relativ schnell von kriminellen Geistern für ihre illegalen Geschäfte entdeckt und intensiv genutzt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Art der kriminellen Nutzung hat sich extrem erweitert durch das Handeln der Exchanges und Miner plus voluminöse OTC Geschäfte zur Geldwäsche.
Nach meiner Einschätzung wird sich daran auch nicht viel ändern. Bitcoin wir nicht aus der Schmuddelecke herausfinden. Die Begründung liegt auf der Hand: Keine Skalierung, hohe Kosten.
Nicht konkurrenzfähig gegenüber anderen Zahlungssystemen.


Der einzige der hier von kriminell dauern redet bist du. Die kriminelle Häufigkeit im Finanzsystem ist viel höher, weil kaum einfache Leute Bitcoin besitzen, aber mit der Logik hat Günther noch nie viel im Sinn gehabt, eher immer die realitätsfernen, schon fast krankhaften Behauptungen zeugen von absoluter Unwissenheit um nicht zu sagen Dummheit!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.414.219 von flitztass am 18.01.20 11:17:39
Zitat von flitztass:
Zitat von BrettonWood: https://www.srf.ch/news/wirtschaft/droht-eine-neue-finanzkri…

Wenn ich hier die Kommetare durchlese....dann bin ich Gottenfroh...es sind doch nicht alle so verklärt wie Günthi....

Es gibt doch eine wachsende Anzahl Mitbürger die sich Gedanken machen wo diese Reise enden wird....Wer weiterdenkt wird zwangsläufig die Sinnhaftigkeit von Bitcoin erkennen...


Schuldenkrisen wird es immer geben. Ganz besonders gefährdet sind im Moment neben den im Artikel erwähnten Schwellenländern auch sämtliche Kryptowährungen. Da werden ja auch beim Krypto-Lending längst Zinsen auf absolutem Junk-Bond-Niveau von 5 % p.a. und mehr bezahlt. Gibt aber halt im Moment noch genügend Dumme, die nicht merken, was für ein krankes System da läuft. :laugh:


In meiner Argumentation beschränke ich mich nie nur auf Bitcoins, sondern generell auf digitale Wahrungen. Es ist anzunehmen, daß wir wieder eine fiatartige digitale Währung bekommen, nur ist dass nicht der Sinn gewesen. Der Hauptgrund ist aber das "papierlose Zahlen", eben digital. das heißt aber auch man bekommt keine Belege mehr, was jetzt schon teilweise so ist. Bargeld ist auch Papier! Die Tafelgeschäfte im Wertpapierbereich sind bereits abgeschafft. Deshalb wird ein neuartiges "unverfälschbares Bestätigungssystem" benötigt, heute wird das noch mit Rechnungen und e-mails bestätigt, ist aber nicht sicher, deshalb müssen diese Transaktionen unwiderruflich gespeichert werden können, und daß kann nur dezentral funktionieren.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.415.533 von Paxton14 am 18.01.20 15:21:51
Zitat von Paxton14:
Zitat von GuentherFranz: Bitcoin war die erste Blockchain Applikation und hat gezeigt, dass es funktioniert.
Bitcoin wurde relativ schnell von kriminellen Geistern für ihre illegalen Geschäfte entdeckt und intensiv genutzt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Art der kriminellen Nutzung hat sich extrem erweitert durch das Handeln der Exchanges und Miner plus voluminöse OTC Geschäfte zur Geldwäsche.
Nach meiner Einschätzung wird sich daran auch nicht viel ändern. Bitcoin wir nicht aus der Schmuddelecke herausfinden. Die Begründung liegt auf der Hand: Keine Skalierung, hohe Kosten.
Nicht konkurrenzfähig gegenüber anderen Zahlungssystemen.


Der einzige der hier von kriminell dauern redet bist du. Die kriminelle Häufigkeit im Finanzsystem ist viel höher, weil kaum einfache Leute Bitcoin besitzen, aber mit der Logik hat Günther noch nie viel im Sinn gehabt, eher immer die realitätsfernen, schon fast krankhaften Behauptungen zeugen von absoluter Unwissenheit um nicht zu sagen Dummheit!

Es geht um die Nutzung des Bitcoin. Und der Anteil der kriminellen Nutzung des Bitcoin ist nahezu 100% wie nachgewiesen. Im den wirtschaftlich dominanten Weltwährungen beschränkt sich die kriminelle Nutzung auf wenige Prozent, ich schätze 2 bis 3%. Das sind die Fakten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.415.749 von Paxton14 am 18.01.20 16:15:08
Zitat von Paxton14:
Zitat von flitztass: ...

Schuldenkrisen wird es immer geben. Ganz besonders gefährdet sind im Moment neben den im Artikel erwähnten Schwellenländern auch sämtliche Kryptowährungen. Da werden ja auch beim Krypto-Lending längst Zinsen auf absolutem Junk-Bond-Niveau von 5 % p.a. und mehr bezahlt. Gibt aber halt im Moment noch genügend Dumme, die nicht merken, was für ein krankes System da läuft. :laugh:


In meiner Argumentation beschränke ich mich nie nur auf Bitcoins, sondern generell auf digitale Wahrungen. Es ist anzunehmen, daß wir wieder eine fiatartige digitale Währung bekommen, nur ist dass nicht der Sinn gewesen. Der Hauptgrund ist aber das "papierlose Zahlen", eben digital. das heißt aber auch man bekommt keine Belege mehr, was jetzt schon teilweise so ist. Bargeld ist auch Papier! Die Tafelgeschäfte im Wertpapierbereich sind bereits abgeschafft. Deshalb wird ein neuartiges "unverfälschbares Bestätigungssystem" benötigt, heute wird das noch mit Rechnungen und e-mails bestätigt, ist aber nicht sicher, deshalb müssen diese Transaktionen unwiderruflich gespeichert werden können, und daß kann nur dezentral funktionieren.


Bei anderen digitalen Währungen schaut es nicht besser aus:

99% of Ethereum, Litecoin, EOS Volume is Likely Fake

https://www.newsbtc.com/2020/01/09/99-of-ethereum-litecoin-e…/

Ich kann keine Anzeichen sehen, wie sich ändern könnte da diese Währungen keine wirtschaftlich erkennbare Relevanz haben oder anstreben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.415.980 von GuentherFranz am 18.01.20 16:59:35Hi

die wirtschaftliche Relevanz ist ganz einfach zu erklären.
Wieviel Us- Dollar oder Euro Schulden gibt es denn pro Bitcoin? Genau das spiegelt nämlich m.E. die wirtschaftliche Relevanz des BTC und seinen Wert wieder. Schulden des Fiatsystem/Bitcoin = reeller Wert des Bitcoin. Das ist m.E. auch der Grund für die Aussagen von McAffee zum baldigen Wert des BTC. Es ist eine einfache Rechenaufgabe, die für jeden lösbar sein sollte.
Der (Gegen)Wert unseres Fiat Systems sind aktuell die Schulden, die Auswirkungen auf die Umwelt und der HPI.
Das Fiatsystem wirft keine echten Gewinne ab, es hat im Prinzip nur Schulden generiert (das nicht zu knapp und das ist seeeehr schlecht fürs System, jedoch "gut" für die Kryptos). Der Bitcoin jedoch hat höchstens Null, also weder positiv noch negativ Gewinne durch sein "System" erwirtschaftet. Höchstens könnte man den Stromverbrauch auf Co2 Basis oder whatever als Gegenwert sehen. Aber selbst da ist das unterfangen dem Fiatsystem doch meilenweit vorraus. Es ist ein Idiotensicheres (Sicherheits)System, das seinen Wert gar nicht verlieren kann. Lediglich durch das Halving entsteht dann die sogenannte Inflation um jeweils 50% am Lohn/Zeit beim Mining. Entsprechend zieht auch der Wert des einzelnen Bitcoin dann an.

Die anderen Coins folgen dem BTC als Leitindex mehr oder weniger.

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass jede größere AG bald eine eigene Krypto Währung haben wird oder sich mit anderen Firmen zusammenschließt um eine oder mehrere Kryptosysteme zu nutzen oder zu kaufen. Inwiefern das Fiatsystem eigene Währungen nutzt, steht offen. Fakt ist, Kryptos haben enormes Potenzial, dass erst mal geweckt werden muss. Wir stecken also noch in den Kinderschuhen.

Den Link mit angeblichem Fake- Volume habe ich mir angeschaut, aber nicht verstanden. Wer kann das genauer erklären? Weshalb soll das Volumen alles fake sein? Wenn da mit Bots/Smarttrading getradet wird entsteht nun mal ein riesen Volumen.

Das Kryptos nur von Betrügern genutzt wird, ist schlichtweg eine falsche Aussage. Kryptos weisen dadurch, dass sie außerhalb vom System (dezentral) funktionieren, eben keine Systemtypischen Grenzen auf. Das kann natürlich auf den ersten Blick kriminell wirken, ist es aber nicht. Vieles sind grau Zonen bzw Zonen , die vom Staat/Fiatsystem nicht reguliert werden können.

Gruß Niko
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.416.241 von GuevaraChe7 am 18.01.20 17:49:49Eine Währung hat nicht die Funktion Gewinne zu generieren. Deshalb waren und sind Währungen auch niemals ein Investment. Wenn Bitcoin als Investment bezeichnet wird, ist es im Umkehrschluss keine Währung.

Damit ergibt sich das wesentliche Problem von Bitcoin: zuwenig Transaktionen. Dem wird mit Fake Transaktionen nachgeholfen die sehr nützliche Techniken wie Wash Tading, Front Running, Pump n Dump etc. ermöglichen - dies ist aber als kriminell einzustufen. Als wirtschaftlich relevantes Zahlungsmittel wird Bitcoin nicht genutzt bzw. zu nahezu 0%.

So verteilt sich die Bitcoin Nutzung auf die klassische Verwendung im Darknet, für Erpressungen, zur Geldwäsche, Steuerhinterziehung plus 95% Fake Trades die ebenso kriminell sind da Methoden wie Wash Tading, Front Running, Pump n Dump systematisch zum Einsatz kommen. So entstehen die fast 100% kriminelle Nutzung von Bitcoin.
BTC zu USD | 8.879,38 
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