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Bitcoin oder doch Shitcoin?! (Seite 2785)

eröffnet am 05.07.15 01:18:03 von
neuester Beitrag 23.06.21 06:47:23 von

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20.12.17 14:18:44
Beitrag Nr. 2.217 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.503.433 von leitfaden am 20.12.17 13:42:39
Zitat von leitfaden: Hat dieses "Sahnehäubchen" nicht auch etwas von Geldvermehrung, wenn diese an die ehmilgen Bitcoin Besitzer zusätzlich gutgeschrieben wurden ?
Du hast eine falsche Vorstellung von einem Fork. Es ist keine Gutschrift! Der alte Teil der Blockchain existiert bei Bitcoin Cash weiter, nur die Fortsetzung nach dem Fork verläuft parallel mit anderen Bedingungen weiter. Die Zuschreibung eines Wertes entsteht durch die Marktteilnehmer.

Der Bitcoin mag mit ganz großer Vorstellungskraft ein "Vermögenswert" sein, aber Geld ist es bestimmt nicht.
Warum nicht?

Wie ist das nochmal: 1000 User besitzen 40 % der Birtcoins ? Das soll gerecht sein ?
Das ist eine ganz natürliche Entwicklung die völlig unabhängig von Bitcoin besteht. Wer etwas riskiert dem sei sein Erfolg gegönnt.
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20.12.17 14:04:03
Beitrag Nr. 2.216 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.503.034 von R-BgO am 20.12.17 13:16:56
Zitat von R-BgO: Und wir zwei können solches "Geldschöpfen" mit Euro machen, oder mit Bitcoins, oder mit Goldbarren oder mit Lucky Strike Zigaretten - kack-egal.
Es gibt aber einen großen Unterschied. Wenn man die verliehenen Bitcoins nicht zurückbekommt dann sind sie weg. Es existiert auch keine Instanz die endlose Mengen Bitcoin einfach so verleihen könnte.

Und eine Welt ohne jeden "credit" -das wäre die einzige Möglichkeit, jedes "inflationäre" zu verhindern- willst du Dir nicht wirklich vorstellen.
Natürlich wird es auch in der Bitcoin-Zukunft so sein dass Geld verliehen wird aber was zählt ist der kryptographische Beweis auf der Blockchain oder z.B. im Lightning Network. Wer nicht kreditwürdig ist oder wessen Schuldner zahlungsunfähig ist muss mit den vollen Konsequenzen leben. Über die bizarren Auswüchse der EZB-Politik wird man sich schlapp lachen. Dinge wie negativ-Zinsen oder Methusalem-Anleihen wird es nicht mehr geben.
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20.12.17 14:03:45
Beitrag Nr. 2.215 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.503.304 von tennisposter am 20.12.17 13:35:59
Zitat von tennisposter: Leicht erklärt: alle Länder jene starke Inflation haben kaufen sich bitcoin. Bitcoin ist zwar volatil, aber trotzdem haben diese vom bitcoin mehr. Bitcoin geht nach oben und mal wieder runter. Trotzdem hält bitcoin einen Wert!!!
Und deshalb wird bitcoin Ende 2018 bei 50000 landen. Nur dabei bleiben und nicht zu schnell davon laufen!


Im Bitcoin Boomland Japan ist die Inflationsrate ist seit 1990 plus minus NULL!
Passt irgendwie nicht zu Deiner Aussage.
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20.12.17 13:59:31
Beitrag Nr. 2.214 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.503.565 von leitfaden am 20.12.17 13:53:13Du hast sicher recht, in Europa stimmt alles was du sagst.......
Aber, schau dir andere Länder an mein freund. Lies mal Währung Simbabwe und dann meld dich wieder
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20.12.17 13:53:13
Beitrag Nr. 2.213 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.503.487 von tennisposter am 20.12.17 13:47:28Wie gesagt, der Bitcoin mag ein "Vermögenswert" sein, aber als tägliches Tauschmittel ungeeignet, da er ja je nach Nachfrage immer einen anderen Wert hat. Ob man diesen in EUR oder $ ausdrückt, es spiegelt ja nur dessen Wert in papiergeld. Wenn es kein papiergeld mehr geben würde, müssten alle Regalschilder an die Bitcoinbörse angeschlossen sein, damit man in jeder Minute den "richtigen" Preis bezahlt. Das ist doch nicht händelbar.

....wie gesagt, zur Geldanlage: ja, als Tauschmittel: nein !

Die Geldmengensteuerung der Staaten dient doch außerdem zu unserem Wohl. Es wird immer so dargestellt, dass das Etwas schlechtes ist. Stell dir mal vor, wir hätten noch die D-Mark. Die Preise wären heute höher als in EUR. Dein Lohn wäre aber wahrscheinlich nur halb so hoch. Ist die Geldvermehrung dann ein Gewinn oder Verlust für dich ?
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20.12.17 13:51:32
Beitrag Nr. 2.212 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.503.052 von GuentherFranz am 20.12.17 13:18:00Die Zukunft soll die Abschaffung von Geld werden. Keine Blüten mehr, kein schwarzgeld mehr usw
Es wird dann nur mehr von Konto zu Konto überwiesen
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20.12.17 13:47:28
Beitrag Nr. 2.211 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.503.433 von leitfaden am 20.12.17 13:42:39Du musst anders denken. Wir haben Euro dieser recht stabil ist aber trotzdem ist er beim einkaufen schnell weg.
Die Asiaten benötigen viel Geld um ein paar Lebensmittel zu kaufen weil der Yen nichts wert ist. Und dann schaust mal nach Afrika........
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20.12.17 13:44:58
Beitrag Nr. 2.210 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.497.982 von alles_wird_gut_ommm am 20.12.17 05:54:35
Zitat von alles_wird_gut_ommm: Du willst eine Währung die nicht kontrolliert ist?
Es ist dir aber schon klar, dass die Kryptowährungen auch kontrolliert werden, und zwar noch viel besser als Bargeld oder Sachwerte.
Das ist falsch, die Ereignisse in diesem Jahr haben es wieder sehr deutlich gezeigt. Du kannst mir aber sicherlich etwas spezifischer sagen wie du denkst dass der Bitcoin kontrolliert wird.

Wir können auch gerne in Muscheln zahlen, wie es auf einigen Inseln früher üblich war.
Wir leben nicht mehr in der Steinzeit. Heute muss Geld elektronisch bewegt werden können.

Wenn BITCOIN und Co weiter existieren sollen, müssen fixe Wechselkurse her, ansonsten ist das ein reines Glücksspiel / Casino.....
Was für ein Unsinn. Besonders die Unabhängigkeit ist eine Stärke von Bitcoin. Wer sollte überhaupt Wechselkurse festlegen? Dazu bräuchte es eine zentrale Instanz, eine Zentralbank welche die Geldmenge beliebig manipulieren kann. Und woran sollte man die Wechselkurse koppeln? Wahrscheinlich wünschst du dir eine Euro-Kopplung da für dich der Euro die Definition von Wert ist. Du unterliegst der Geldwertillusion: https://de.wikipedia.org/wiki/Geldwertillusion
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20.12.17 13:42:39
Beitrag Nr. 2.209 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.502.410 von Magictrader am 20.12.17 12:32:08und was ist der Bitcoin cash deiner Meinung nach ?

Hat dieses "Sahnehäubchen" nicht auch etwas von Geldvermehrung, wenn diese an die ehmilgen Bitcoin Besitzer zusätzlich gutgeschrieben wurden ? ....und das einfach aus dem Nichts ! wie alle anderen Cryptowährungen, mit denen die besitzer gar nicht wissen, was sie damit machen sollen außer es wieder gegen Papiergeld einzutauschen.

Der Bitcoin mag mit ganz großer Vorstellungskraft ein "Vermögenswert" sein, aber Geld ist es bestimmt nicht. Und wenn es das wäre, dann würde die Welt viel ungerechter sein, als sie es heute mit dem inflationärem Papiergeld ist.

Wie ist das nochmal: 1000 User besitzen 40 % der Birtcoins ? Das soll gerecht sein ?
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20.12.17 13:35:59
Beitrag Nr. 2.208 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.503.052 von GuentherFranz am 20.12.17 13:18:00Leicht erklärt: alle Länder jene starke Inflation haben kaufen sich bitcoin. Bitcoin ist zwar volatil, aber trotzdem haben diese vom bitcoin mehr. Bitcoin geht nach oben und mal wieder runter. Trotzdem hält bitcoin einen Wert!!!
Und deshalb wird bitcoin Ende 2018 bei 50000 landen. Nur dabei bleiben und nicht zu schnell davon laufen!
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