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Meinung: Gemeinsame Währung kann nicht auf Zwang und Erpressung basieren | Diskussion im Forum



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Mehr Demokratie statt technokratischer Diktate: Das Letzte, was Europa jetzt noch braucht, ist ein Euro-Finanzminister, der allen Mitgliedstaaten der Währungsunion neoliberale Kürzungsdiktate nach dem Gusto von Wolfgang Schäuble verordnet.

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Wie kommt Frau Wagenknecht darauf, dass irgendjemand zur gemeinsamen Währung gezwungen wurde?

Es war doch im Gegenteil so, dass z.B. Griechenland mit gefälschten Bilanzen in den EURO-Club geschlichen hat. Vielleicht sollte auch mal geprüft, ob die Helfers-Helfer(Goldman Sachs) für diesen kriminellen Akt zu Schadenersatz herangezogen werden kann.
Hallo Masjosthusmann!
Kann Dir nur zustimmen. Ich kann das Geschreibsel bzw. noch schlimmer ihre
Kommentare in diversen Talkshows schon lange nicht mehr ertragen.
Aber diese Frau lebt halt in ihrer eigenen Welt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.299.269 von Masjosthusmann am 30.07.15 14:27:19Es gibt Blauäugigkeit und es gibt Stahlblaue Augen unter einem strohgedeckten Kopf!

Wer glaubt, dass der Euroclub eine freiwillige Sache war und ist, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!

Grad die Aktionen, die sich der Herr Dr. Schäubel und die Dr. Alternativlos geleistet haben, zeugt doch von faschistoidem Gedankengut. Nicht umsonst wurde der Begriff Rollstuhl-Göppels in Grierchenland geprägt!

Auch wenn ich in der Sozial- und Verteilungspolitik der Linken nicht meine Heimat sehe, so hat Frau Wagenknecht doch ein feines Gespür, was Gerechtigkeit angeht. Und Gerechtigkeit ist die Grundlage aller anderen Dinge. Und es ist sicherlich nicht gerecht, andere in (Schulden)Fallen tappen zu lassen und dann auf die Verträge pochen! In Deutschland würde so ein Verhalten als sittenwidrig verfolgt werden.
Also,ich gebe zu,dass ich dass jetzt wirklich nur noch sehr oberflächlich lese,dennoch war ich überrascht,dass ich nun vor Leuten,die mich mit ihren Pleiten erpressen wollen als deutscher Staatsbürger geschützt werden soll,wer sein Land missbraucht,Deutschland oder gar die EU zu erpressen,dabei versagt und ins Elend abschmiert,dessen Schicksal werde ich also komplett zwanglos im Fernsehen verfolgen,irgendwie bin ich über so eine plötzliche Vernunft regelrecht begeistert,ich muss ja auch nicht jeden auffangen,der zb vom Funkturm springt,da haben wir ja eine erfrischende Logische Lösung gefunden,weiter so,dann macht es am Ende gar keinen Sinn mehr,sich zu überschulden,der Euro scheint gerettet,wer hätte das gedacht !
Also,als ich hörte,dass es tatsächlich trotz Verneinung der Transferunion neben Fr.Dr. Merkel noch mehr Politiker gibt,die noch mehr Geld ins Ausland schleppen wollten,da war ich schon kurz in Sorge und jetzt das,danke schön !
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.299.716 von Simba2006 am 30.07.15 15:17:00"Das Problem der Sozialisten ist, daß ihnen irgendwann das Geld der anderen Leute ausgeht." (Margaret Thatcher)
Na ja Goldsteiger, ob Frau Wagenknecht ein Gespür für Gerechtigkeit hat liegt bei jedem seiner Betrachtungsweise. Für mich haben Politiker im allgemeinen mit Gerechtigkeit so viel zu tun, wie die Kirche mit dem lieben Gott
ach, man (Frau) kann sich so viel empören wie man will, aber es führt kein Weg daran vorbei, das es kein sinnvolles Konzept sein kann, Geld bei der EU auszuleihen, es in Korruption und Verschwendung zu versenken, und dann der beleidigte Leberwurst zu spielen, wenn die Schulden zu allem Überfluss auch noch abbezahlt werden müssen. Schulden abbezahlen macht man in Griechenland historisch immer mit Inflation, und neue Schulden. Da gab es noch nie ein anderes Modell, und dann kommst du auch kaum ohne Steuereinnahmen zurecht. Wieso dann jetzt auf einmal mit Euro, mit echtem Geld? Dann muss man doch die Steuern erhöhen? Als hätte die EU dies bösartig geplant. Dabei Angela Merkel im lokalen Equivalent der Bildzeitung mit Hitlerschauzer abbilden, und Fotomontagen von Dr. Schauble aufgehängt im Baum samt Rollstuhl, und das beleidigte Volk damit zu belustigen. Das tut weh, sehr weh, sagte Schäuble dazu. Seine Rückzugsgedanken äußerte er noch in der selben Woche. Jeder hat seine Grenzen. Nicht nur diesen Wirtschaftsprofessor aus Athen hat sich daneben benommen, die Griechische Presse ebenfalls.


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