Oesterreichische Post 6,15 % Dividendenrendite! Wie lange noch?
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10.03.25 15:00:18
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#282
Bevorstehender Unternehmenstermin
246 Nutzer haben Oesterreichische Post im Portfolio und 297 unserer Nutzer haben Oesterreichische Post auf der Watchlist.
Weitere Nachrichten zu Oesterreichische Post finden Sie auf der Oesterreichische Post Wertpapierdetailseite im Bereich "Neuigkeiten" und unter "Übersicht".
Eine Übersicht aller Unternehmenstermine finden Sie <i>hier</i>.
Oesterreichische Post | 31,45 €
#281
shöpping.at startet in Deutschland
shöpping.at, der Online-Marktplatz der Österreichischen Post, startet morgen in
Deutschland. Österreichische Händler*innen können damit ihr Liefergebiet
erweitern und ihre Waren und Produkte ab sofort auch an deutsche Kund*innen
verkaufen. Für diese ist der Online-Marktplatz mit einer Vielfalt an Produkten
aus den Bereichen Elektronik, Mode, österreichische Lebensmittel und Schmankerl,
rund 5.000 Weinen, Haushaltswaren, Beauty und vielem mehr nun auch unter
https://shöpping.de erreichbar.
"Mit dem Start in Deutschland eröffnen wir deutschen Online-Shopper*innen den
Zugriff auf das Produktsortiment der besten österreichischen Händler*innen.
Gleichzeitig können unsere bestehenden Händler*innen ihren Absatzmarkt
verzehnfachen und ihre Umsätze im wichtigen Weihnachtsgeschäft steigern. Als
Zuckerl bieten wir zusätzlich eine eigene Einführungsaktion mit Rabatten an.",
erklärt Robert Hadzetovic, Leiter von shöpping.at.
Oesterreichische Post | 28,75 €
#280
Bei der Österreichischen Post habe ich bisher nur bei € 28,00 oder tiefer gekauft und bei € 33,00 oder höher verkauft. Die "Wartezeiten" mit Dividendeneinnahmen bei der Ö-Post bzw. mit Anlagen in DAX-Werten (+ Dividenden) überbrückt. Bisher hat dies gut funktioniert.
Oesterreichische Post | 29,85 €
#279
https://www.boerse-express.com/boerse/analysen/detail/oester…
02.02.2024, 883 Zeichen
Die Analysten von Raiffeisen Research stufen die Österreichische Post-Aktie weiter mit Halten und Kursziel 34,0 Euro ein. Sie meinen: "Steigende Versandvolumina von chinesischen Online-Händlern führten zu einem Wiederanstieg des Paketvolumens nach einem Einbruch nach der Pandemie und sollten den Marktanteil der Österreichischen Post gegenüber den Konkurrenzunternehmen erhöht haben. Gleichzeitig belasteten der Kostendruck, die Aufwendungen für die IT-Integration im Bankensektor und die abwertende türkische Lira das Ergebnis im Jahr 2023. Für das Jahr 2024 gehen wir davon aus, dass das EBIT einen Wert nahe dem von 2023 annehmen wird, was auch den Erwartungen des Unternehmens entspricht. Da dem Unternehmensausblick die Ergebnisdynamik fehlt und das Zinsniveau hoch bleibt, sehen wir keine Änderung in unserer Gesamtbewertung und fühlen uns mit unserer Halten-Empfehlung wohl."
Wenn die Dividende stabil bleibt ist das aber wieder ein Schnapper?!
Oesterreichische Post | 30,00 €
#278
Kaufkurse in Sicht?
Oesterreichische Post | 30,20 €
#277
Oesterreichische Post | 35,25 €
#276
Oesterreichische Post | 32,80 €
#275
ÖSTERREICHISCHE POST
https://news.post.at/presse/de/ir/id/1840334/ÖSTERREICHISCHE…
Oesterreichische Post | 35,50 €
#274
Trendlinie leistet heftig Widerstand - zurück zur Unterstützung bei € 28,90?
Oesterreichische Post | 32,60 €
#273
ÖSTERREICHISCHE POST: AUCH 2022 KONSTANT HOHE PAKETMENGEN
MIT 182 MILLIONEN TRANSPORTIERTEN PAKETEN VORJAHRESNIVEAU ERREICHT
Im kürzlich zu Ende gegangenen Jahr hat die Österreichische Post erneut konstant hohe Paketmengen transportiert. Nachdem das Jahr 2021 durch mehrere Lockdowns für einen extremen E-Commerce-Boom gesorgt hat, war 2022 von wirtschaftlichen Verwerfungen wie Teuerung und Inflation, ausgelöst vom Ukraine-Krieg, gekennzeichnet. Nach einem Rückgang der Paketmengen um 5 % im ersten Halbjahr, war das zweite Halbjahr mit einem Zuwachs von rund 2 % schon wieder deutlich positiv. Mit insgesamt 182 Millionen transportierten Paketen hat die Post damit das Niveau des guten Vorjahres erreicht.
Für 2023 erwartet die Post eine Fortsetzung des sich im zweiten Halbjahr abgezeichneten Trends und rechnet mit steigenden Paketmengen im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
"Im vergangenen Jahr ist unser Investitionsprogramm voll zum Tragen gekommen. Wir haben diese Paketmengen nicht nur mit höchster Qualität verarbeitet und unsere Laufzeitversprechen eingehalten, sondern durch zusätzliche Kapazitäten auch für eine Entlastung unserer Mitarbeiter*innen gesorgt", erklärt Peter Umundum, Vorstandsdirektor für Paket & Logistik, Österreichische Post AG.
An einem Durchschnittstag im Jahr 2022 hat die Post österreichweit über 600.000 Pakete transportiert, im Dezember stieg diese Zahl an mehreren Tagen auf über eine Million Pakete. Der Tageshöchstwert wurde mit 1,3 Millionen transportierten Paketen erreicht.
Oesterreichische Post | 31,50 €
#272
Wenn wir erstmal den Widerstand bei € 32,95 und die (hellblaue) Trendlinie...
... überwunden haben. 📈📈
Oesterreichische Post | 32,15 €
#271
Kurssprung als Ansage?
...im Galopp über die € 29,60 bzw. € 30,00. So darf es weiter gehen.
Das Geschäftsmodell läuft und mit den hohen Energiekosten haben alle zu kämpfen. Das Geld ist bei der Ösi-Post besser angelegt als bei einer Bank (trotz der leicht gestiegenen Zinsen).
-- Nur meine Meinung --
Oesterreichische Post | 30,80 €
#270
Abwärtstrendkanal verlassen - am Widerstand € 30,00 abgeprallt - Unterstützung bei € 27,40
Der letzte "Absacker" war nicht gut für das Chartbild. Solange die Unterstützung hält und der Kurs nicht in den Abwärtstrendkanal zurückfällt, besteht Hoffnung auf Kurserholung.
Das Bild lockert sich erst bei Überschreiten der € 30,00 auf.
Oesterreichische Post | 27,60 €
#269
Österreichische Post (blau) -- Deutsche Post (gelbgrün)
... es ist noch Luft nach oben
Oesterreichische Post | 28,95 €
#268
Wiener Börse: Einschätzungen zu ...., Post, ....
Textauszug:
Die Umsatzerlöse der Österreichischen Post lagen im 1. Halbjahr 2022 bei 1.211,8 Mio. Euro (- 4,0 Prozent), im 2. Quartal zeigte sich ein verbesserter Trend mit einem Umsatzrückgang von lediglich 0,8 Prozent. Insbesondere das Paketgeschäft in der Türkei war nach einem außerordentlich erfolgreichen Jahr 2021 durch Inflation und Währungseffekte stark beeinträchtigt. Auch die Ergebniskennzahlen lagen im 1. Halbjahr 2022 weiter unter dem Vorjahr. Das EBITDA reduzierte sich im 1. Halbjahr um 2,7 Prozent auf 179,4 Mio. Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) entwickelte sich von 103,4 Mio. Euro auf 91,0 Mio. Euro (–12,0 Prozent). Für das Jahr 2022 strebt das Unternehmen weiterhin einen Umsatz an, der nahe an den des Vorjahres herankommt. Das Konzernergebnis (EBIT) 2022 sollte aus heutiger Sicht zwischen den Niveaus der letzten beiden Jahre zu liegen kommen (EBIT 2021: 205 Mio Euro, EBIT 2020: 161 Mio. Euro). In einer Kurzmitteilung meinen die Analysten von Raiffeisen Research zur Post: "Unterstützt durch einen außerordentlichen Ertrag übertraf das Ergebnis des 2. Quartals der Österreichischen Post unsere Erwartungen und jene des Marktes. Wir sehen die Ergebnisse positiv angesichts der starken und besser als erwarteten Umsatzentwicklung des Briefsegments, der verbesserten Dynamik des österreichischen Paketvolumens (die jedoch den Erwartungen entsprach) und der Ankündigung von Preiserhöhungen für Priority-Briefsendungen", so die Analysten.
Oesterreichische Post | 28,95 €
#267
bank99 bringt zuhausekredit99, autokredit99 und rundumkredit99
bank99 bringt zuhausekredit99, autokredit99 und rundumkredit99
BANK99 WEITET KONSUMKREDITANGEBOT AUSzuhausekredit99, autokredit99 und rundumkredit99 - so heißen die neuen hauseigenen Finanzierungsprodukte, mit denen die bank99 nun in den Markt eingestiegen ist und österreichweit günstige Kredite anbietet. Wien, 21. Juli 2022 - Es ist soweit: die bank99 launcht die ersten Kredite auf eigene Bücher und setzt bei der Produkt- und Preisgestaltung auf die bewährten Erfolgsfaktoren "günstige Zinsen, rasche Verfügbarkeit und ...
Zusammenfassung der Kreditvergabepolitik:
- kein Kundenrating
- niedrige Einstiegsschwellen
- attraktive Zinsen
- großzügige Sondertilgungen
Anmerkung:
Die beschriebene "Großzügigkeit" bei den Bonitätsprüfungen, der Verzicht auf Risikozuschläge (bei angeschlagener Bonität / erhöhtem Ausfallrisiko) und das bei attraktiven Zinsen bereitet mir Kopfschmerzen.
Großzügige Sondertilgungsmöglichkeiten im Konsumentenkreditgeschäft laden ein zur Schnäppchenjagd, d.h. schnelle Umschuldung zu kostengünstigeren Alternativen. Beratung, Bearbeitung, Vertragserstellung,... kostet und wird aus den späteren Zinseinnahmen bezahlt. Diese fallen aber bei Ablösungen / Umschichtungen zu ggfs. anderen Banken aus.
Hoffentlich hat man bei der Kalkulation an solchen Szenarien gedacht.
Oesterreichische Post | 27,85 €
#266
Oesterreichische Post | 26,60 €
#265
Oesterreichische Post | 26,40 €
#264
Oesterreichische Post | 26,40 €
#263
Oesterreichische Post | 26,50 €
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