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Optionshandel mit kleinen Konten von jens Rabe - Die letzten 30 Beiträge


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Also 5,81 % ist in der Tat nicht viel. Da haben z.B.: viele wikifolios mehr gemacht. Jens Rabe macht auf mich einen guten Eindruck in den Videos auf youtube. Mit seinem Buch und den Videos für 5 Euro war ich auch zufrieden. Ich glaube, er beabsichtigt in diesem Jahr 2 Fonds aufzulegen und er wird wohl an einem Tradingwettbewerb teilnehmen.

Persönlich werde ich den Einstieg ins Optionsgeschäft mit sog. Cash Secured Puts und Covered Calls in diesem Jahr mal ganz vorsichtig versuchen. Dabei habe ich von Jens Rabe bislang viel gelernt, und das war sehr günstig. Dass auch er nicht immer nur eine Superperformance abliefert, ist mir dabei klar. Rückblickend auf das Jahr 2017 hätte es wohl viele Investments gegeben, mit denen eine höhere Performance als 5,81 % möglich war. Das Problem ist immer, dass man es nicht vorher weiß.

Ob ich ein Seminar bei ihm buchen werde, kann ich derzeit noch nicht sagen.
So die 2017 Performance vom JR ist da (Managed Account)

5,81% :)

https://www.captrader.com/de/produkte/managed-accounts/ospi/


Haha der alte Schaufelverkäufer
Heute kam ein Video vom Jens und für mich sieht das ganze nun nach Hütchenspielertrick / Martingale aus?

https://www.youtube.com/watch?v=g2KoW9MxqIg&t=0s
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.246.651 von Eric001 am 05.12.15 02:55:59Wenn du mehr als 2% im Monat bei 1% Risiko haben willst musst du dich weiterbilden
Der Jens schafft das bestimmt auch aber der Thorsten Helbig zeigt es dir ganz genau
Youtube suchen und sehr diszipliniert handeln
Viel Glück
Ja, mit viel weniger Aufwand, und ohne 400€ in ein Seminar gesteckt zu haben. Das Geld lässt sich besser verwenden. Natürlich ist das möglich. Zinseffekte ausser Acht gelassen sind 2% im Monat, 24% im Jahr. Das schafft der Dax locker selbst. Da reicht es, sich einen Dax-Fonds zuzulegen. Da muss man keine aufwendige wieauchimmer Optionsstrategie fahren. Da reicht es sogar aus, wenn man im September einsteigt und im Mai wieder aussteigt. Sollte der Dax wirklich mal fallen, sichert man das ab, über Puts. Aufwand gering, Ertrag schön. Die Krux beginnt bei 3%, das wären dann im Jahr 36% und da wird es schwierig. Denn man muss dann den Index outperformen. Und das, die Outperformance, ist die wahre Kunst der Geldanlage. Und: Kein Ertrag ist garantiert. Gute Börsianer wissen das und stellen in den Vordergrund, dass dies auch schnell vorbei sein kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.170.190 von sdaktien am 25.11.15 09:47:18Also, wenn ich mir Dein Wikifolio-Depot ansehe und die Zahlen annualisiere, komme ich auf eine monatliche Performance von ca. 2%. Wenn Dein anfänglicher Drawdown nicht gewesen wäre, würde diese noch höher ausfallen. Du siehst also an Dir selbst, daß diese Performance möglich ist.
Ja, du vielleicht. Andere vielleich aber auch nicht. Über das was man Risiko nennt, machen sich die meisten zu wenig Gedanken. Das ist aber im Börsengeschehen das Wichtigste. Man muss für sich erst das Risiko einschätzen. Dann kann man über die Chancen nachdenken.

Damit stellt sich aber auch die Frage, ob es seriös ist, zu suggerieren, 2 - 5% im Monat zu verdienen. Was hier in der Diskussion bereits gemacht wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.141.387 von sdaktien am 20.11.15 17:52:53@sdaktien
"Wo habe ich denn kolportiert, dass ich 100% meine?! "

Da hab ich wohl was falsch gelesen, konnte die von mir angesprochene Stelle jedenfalls nicht mehr auffinden.

Trotzdem: Wenn ich eine neue Strategie erlernen will, mache ich dies (meine persönliche und nicht übertragbare Meinung) zunächst mit einem kleinen Konto (Demokonten und Backtests lassen einem m.E. viel zu oft in eine Euphorie verfallen, die nicht begründet ist). Stillhaltergeschäfte mit Optionen verlangen aber einen etwas höheren Mindesteinsatz. Ob ich mir dies leisten kann und möchte, muß ich natürlich für mich selbst entscheiden. Ich denke aber, in meinem Alter bringe ich das schon fertig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.142.506 von Datteljongleur am 20.11.15 20:25:09Ich muss Dich leider enttäuschen, ich bin nicht der Anbieter des Webinars. Dessen Name ist Jens Rabe, unter diesem Namen schreibt er auch seine Beiträge.

Vielleicht habe ich etwas aggressiv reagiert, dies liegt aber daran, daß auch in diesem Blog wie bei vielen anderen Neu-User als dämlich hingestellt werden, nur weil der Viel-Schreiber eine andere Meinung hat und diese nicht anständig vertreten kann (oder will). So gesehen war Deine Antwort eher beleidigend, als daß die Meinige aggressiv gewesen wäre.

Sei's drum, ich bin für ernstgemeinte und normal vorgetragene Kritik dankbar, da eine solche meinen Kenntnisstand erweitert, der - zugegeben - im Börsenhandel und hier vor allem im Stillhaltergeschäft noch nicht sehr ausgeprägt ist. Ich versuche eben (da ich nicht mehr zu den ganz Jungen gehöre), dieses Defizit durch kostenpflichtige Webinare etwas schneller auszugleichen. Wenn ich erst 10 Jahre in ein kostenfreies Selbststudium investieren soll (was bekanntermaßen ebenfalls Geld kostet), dann brauche ich nicht mehr mit dem Börsenhandel anzufangen, sondern kann dann eher an meine Rente denken.

Wenn ich aber an einem solchen Webinar teilgenommen und es als gut empfunden habe, warum sollte ich dies einem der Diskutanten, der sich nach eben diesem Webinar erkundigt, nicht mitteilen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.140.547 von Eric001 am 20.11.15 16:38:27Nicht genug Kursteilnehmer oder warum so angriffslustig???:laugh::laugh::laugh::keks:
Dann sollte man bei 5T aber eher auf den riskanten Teil verzichten. Risiko muss man sich leisten können. Ein kleines Depot kann sich Risiko nicht leisten. Sonst ist es zu schnell weg.

Wo habe ich denn kolportiert, dass ich 100% meine?!
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.984.526 von sdaktien am 02.11.15 13:11:41Da gebe ich Dir vollkommen recht. Ein Totalverlust sind immer 100%, aber eben nur vom eingesetzten Kontobetrag.

Mit meinem Beitrag wollte ich natürlich nicht dazu aufrufen, sein gesamtes Kapital einzusetzen. Natürlich ist Risikomanagement auch bei einem kleinen Konto unbedingt notwendig. Jedoch ist zum Erlernen des Börsenhandels eben auch ein kleines Konto geeignet, da mich dessen Totalverlust weniger schmerzt, als wenn ich gleich mein komplettes Kapital dafür einsetze. Ich kann mit dem kleinen Konto ausprobieren, ob mir der Börsenhandel überhaupt liegt, nur darum ist es mir in meinem Beitrag gegangen.

Allerdings ist es überhaupt nicht möglich, ein Konto von vielleicht 5K genauso konservativ zu handeln, als ein großes Konto, da ich - gerade im Optionshandel - gewisse Mindest-Positionsgrößen (gemeint ist der Faktor für das Underlying) eingehen muß. Ich selbst begrenze mein Risiko auf max. 1%. Mit aggressiverem Trading habe ich ein Risiko von vielleicht 2-3% gemeint, und nicht, wie von Dir kolportiert, 100%, da würde ich dann doch eher ins Casino gehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.975.586 von Datteljongleur am 31.10.15 11:19:39Richtig, ich habe mit dem 1. Beitrag angefangen, und dann den 2. Beitrag verfasst.
Du hast sicher die ersten 1000 Beiträge auf einmal gepostet, um nicht als Neuling in diesem Blog zu gelten.

Im Übrigen kommt es nicht auf die Anzahl der Beiträge an. Auch mit fast 30.000 Kommentaren ist man nicht automatisch ein Geistesblitz. Außerdem solltest Du, wenn Deine Beiträge so gut wären, wie Du selbst von Dir überzeugt bist, etwas mehr Freunde haben. Außerdem frage ich mich, wie man es als normal arbeitender Mensch schafft, so viele Beiträge zu verfassen, auch wenn die allermeisten dem Leser kein hohes Niveau abverlangen. Du must also sehr viel freie Zeit haben (arbeitsloser Diplom-Betriebswirt???). Schade nur, daß Dir zum Ausfüllen dieser Freizeit keine bessere Beschäftigung einfällt, als Dich in diesen Foren aufzuhalten.
Dann sollte man aber auch die Begrifflichkeiten mit der Rendite präzisieren.

Und: Wie ich bereits ausführte, bei kleinen Depots besteht die Gefahr, mehr einzusetzen als richtig wäre. Weil Anleger mir Gewinnversprechen geködert werden, das Verlustrisiko aber oftmals verschwiegen wird.

Mal'ne andere Frage: Wie hoch ist denn deine Rendite bisher?
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.975.985 von Datteljongleur am 31.10.15 12:57:18@Datteljongleur

Nicht selten, sondern schon häufiger solch dämliche Antworten gelesen.

Wenn ich beim 1. Trade bereits mein ganzes mir zur Verfügung stehendes Kapital verbrate, gibt es keinen nächsten Trade. Spiel doch Russisches Roulette (das kommt Deiner Strategie sehr nahe): Wenn die Kugel dann aus dem Lauf kracht, kann einer wie Du das Spiel sicher nochmals versuchen.

Die Frage sollte doch eher sein, wieviel % von meinem mir zur Verfügung stehenden Kapital ich für einen Trade einsetzen kann, um bei einem Verlust handlungsfähig zu bleiben.
Sich im Börsenhandel Grundlagen draufzuschaffen ist sicher nicht verkehrt. Man kann dies aber auch, ohne ein Seminar zu buchen. Letztlich muss man ohnehin seinen eigenen Stil finden und da finde ich vorgegebene Strategien sogar hinderlich.

20% p.a. an der Börse zu erwirtschaften ist eigentlich keine grosse Kunst. Es braucht dafür ein gut aufgebautes Aktiendepot, in das man regelmäßig schaut. Wer das scheut, kann sogar Fonds mit einer entsprechenden Rendite fnden.

Beispiel: https://www.comdirect.de/inf/fonds/detail/uebersicht.html?ID…

Da muss man nicht seine Nerven für im Hebelbereich für strapazieren. Sollte es mal in Richtung Baisse gehen, nimmt man einen Teil des Geldes und legt es in ganz normale Puts. Da muss man halt wissen, wann man rein und rausgeht. Diese Gefühl bekommt man aber, wenn man nicht komplett verblödet ist, in der Praxis. Das ist etwas, das kann man sich weder anlesen noch durch Seminare beibringen lasen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.767.149 von kbtrade am 03.10.15 12:43:42
Teilnehmer
Hallo Zusammen,

als Teilnehmer des Seminar kann ich folgendes berichten.

1. 450€ finde ich nicht zu viel Geld für ein Seminar, das ist absolut Marktüblich. Bedenke doch mal, wenn Du in diesem Seminar etwas lernst, mit dem Du ein Leben lang Geld verdienen kannst, dann wären 450€ sogar viel zu wenig (im Zeitalter des Internet wollen alle, alles kostenlos haben)

2. kann man 2-5% Rendite im Monat nach dem Seminar verdienen: Nein, wie soll das klappen, Du fängst einen Beruf oder Hobby neu an. Z.B. Radfahren, dann kannst Du auch nicht im nächsten Jahr die Tour fahren. Dazu benötigt man jahrelanges Training, Talent usw.... und genauso ist es mit dem Handel. Du wirst sicherlich nicht wie ein Börsenprofi handeln können, wenn Du ein Seminar besuchst. Aber wenn Du JAHRELANG am Ball bleibst sind Renditen von 10-20% möglich. Aber Du wirst auch in der ersten Phase Geld verlieren, das ist sicher.

3. Seminar

a. Vorteile

Du erfährst sehr viel Basiswissen und viele Dinge für die Du sehr viele Bücher (in Fach-Englisch) lesen müßtes und was das Wichtigste ist, Du kannst Fragen stellen, wer kennt das nicht, man liest einen komplizierten Sachverhalt und kommt an einer bestimmen Stelle nicht weiter, da wird dir in diesem Seminar geholfen, durch schnelle Hilfestellung.

b. Nachteile

Du mußte weitere Seminare (Bücher lesen) bei Herrn Rabe oder einem anderen Coach buchen um besseres Wissen und noch mehr Handelserfahrungen zu bekommen, aber weiterbilden muss man sich in jedem Beruf. Aber nach 3-5 Jahren der Ausbildung kannst Du 20% erreichen.

Wichtigster Punkt:
Beim Handeln mit Optionen geht man Risiken ein und um Renditen 2-5% im Monat (auf Dauer sind 3-5% zu Hoch) zu erreichen, sind die Risiken groß und es besteht jederzeit die Gefahr durch einen "Schwarzen Schwan" sehr viel Geld zu verlieren und in diesem Jahr wirst Du dann keine Rendite erwirtschaften und sogar noch einen Verlust auf deinem Konto haben und da stellt sich die Frage, kannst Du das aushalten auch mal 10-20% zu verlieren und dann in Ruhe weiterhandeln?
Auf Jahre gesehen wird deine Rendite aber niemals 3-5% p.a. sein!!

Fazit:
Für Anfänger sind die Seminare von Herrn Rabe durchaus sinnvoll um eine Grundausbildung im Optionshandel zu bekommen. Man wird aber in den ersten Jahren keine 20% im Jahr erwirtschaften, aber sicherlich bekommt man Einblicke und ein gutes Verständnis für die Funktionsweise von Optionen. Aber vergesse bitte nicht für diese 20% mußt Du auch arbeiten, d.h. mit Börsenerfahrung 1-2 Stunden tägl.. Hast Du die Zeit und Lust?

Es kann aber auch passieren, das Du nach dem Seminar feststellst, dass der Handel mit Optionen nichts für dich ist (wie im Beruf und im Hobby).

Wir hatten die Seminare zu zweit Besucht, meine Kollege hat Geld verloren, ich bin am Ball geblieben und nach anfänglichen Verlusten bin ich jetzt bei 1-3% Monat, habe aber immer wieder auch verlust Monate und hoffe, dass ich auf Dauer 15-20% p.a. machen werde. Aber der Zeitraum ist noch viel zu gering das sagen zu können.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.002.085 von JensRabe am 04.11.15 10:38:37Tja, auch hier agiert WO ganz klassisch im "Bildzeitungsstil":

Unbequeme Antworten löschen, um den "zahlenden" Initiatoren diverser Spamthreads nicht ans Bein zu pinkeln.

:keks:
Wieso muss er Farbe bekennen? Er kann doch einfach ja sagen und gut iss. Wer will überprüfen ob das stimmt?
@Dattel

können Sie auf die Frage antworten JA oder NEIN? Aber da wird wohl keine Antwort kommen, denn dann müssten Sie ja mal Farbe bekennen. Schade, der Mann dessen Gesicht sie sich als Profilbild geliehen haben steht zu dem was er sagt und tut. :-) Sie sind dann wohl eher einer der nur darüber spricht als es selbst zu machen...

VG JR
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.989.722 von Juergen-Ernst am 02.11.15 23:20:38Handelst du auch schon dementsprechend?
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.988.990 von sdaktien am 02.11.15 21:27:59Antwort auf Beitrag Nr.: 50.767.149 von kbtrade am 03.10.15 12:43:42

Guten Tag,
mein Name ist Jürgen-Ernst und ich nehme an dem Webinar "Optionshandel für kleine Konten" teil.
Mein Ziel: Ich möchte das Handeln mit Optionen erlernen und einen Vermögenszuwachs erzielen.

@kbtrade
Für interessierte Nutzer eine stichpunktartige Zusammenfassung zu Themen/Inhalt:
- Aktuell habe ich an dem zweiten Webinar-Termin teilgenommen.
- Zusätzlich habe ich jeden Freitag Informationen/Videos zu hilfreichen Tools bekommen.
- Des Weiteren habe ich Videos zur Erklärung und Customising der TWS (Trader Workstation) erhalten.
- Die Fragen der Teilnehmer werden von Herrn Rabe per Video beantwortet.
- Als Teilnehmer bekommt man Zugriff auf den Klienten-Bereich von optionsstrategien.com.
Dort werden alle behandelten Unterlagen, wie Videos, PDFs und Excel-Sheets den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. In Summe habe ich nach zwei Webinar-Terminen zum Optionshandel Zugriff auf 14 Videos und drei Erklärungen/Anleitungen.
- Die Inhalte bauen logisch aufeinander auf, ein Praxisbezug ist immer vorhanden und die Inhalte sind für mich verständlich.

Ich habe bis jetzt viel Neues zum Optionshandel erfahren. Ferner werden an Beispielen auch mögliche Denkfehler/Fehleinschätzungen besprochen.
Wenn gewünscht, werde ich gerne in zwei bis drei Wochen wieder berichten.

Da ich wenig freie Zeit habe, werde ich konstruktive Fragen von interessierten Nutzern zu dem Thema, gerne auch per PN, beantworten. Alle weiteren Fragen fallen unter die Rubrik sinnlose Zeitfresser und können leider nicht berücksichtigt werden.

@Herrn Rabe:
Ich freue mich schon auf den nächsten Webinar-Termin.

VG Jürgen-Ernst
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.987.832 von sdaktien am 02.11.15 19:23:11Übrigens, wenn man die 500€ verballert und man hat die 400 Öcken für das Seminar ausgegeben, sind das auch schon 900€.


Aber die €900 tun ja nicht so weh wie z.B. €9000!!!!:laugh:
Übrigens, wenn man die 500€ verballert und man hat die 400 Öcken für das Seminar ausgegeben, sind das auch schon 900€.

Bei 10T€ sind das 9%. Wie lange muss man das riestern um es wieder aufzuholen?

Da ist es schon besser, das Geld in einen gut geführten Fonds zu stecken. Da hat man dann statt 900€ ausgegeben, 90€ im Jahr gemacht (und das obwohl der Fonds mit einer Rendite von 0,9% grottig läuft.
Andererseits, wenn man die 10T€ in gute Aktien anlegt, sind 900€, also 9% nun auch nicht die Welt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.984.526 von sdaktien am 02.11.15 13:11:41Meine Rede!
Aber offensichtlich kapiert "er" das nicht, oder will es nicht kapieren!;)
Es ging ja nicht um 500€, sondern um einen Totalverlust. Ein Totalverlust, wie der Name schon sagt, ist der Komplettverlust des eingesetzten Kapitals. Ein solcher Verlust kann nicht wieder aufgeholt werden, denn das noch verfügbare Kapital um diesen Verlust aufzuholen ist Null.
Jetzt kann man sich wieder neues Geld beschaffen um damit eine nächste Runde zu starten. Das ist aber frisches Kapital, das irgendwoher genommen werden muss, und keine Position aus der heraus Verluste aufgeholt werden.

Was für dich persönlich relevant oder nicht relevant ist, muss für jemand anders noch lange nicht eine gleiche Relevanz haben. Wenn man sein eigenes Verhalten zu einer allgemeinen Gültigkeit erhebt, muss man dies aber berücksichtigen (Kant - kategorischer Imperativ).

Wieviele Nullen ein Konto aufweist sollte für das eigene Risikoverhalten unerheblich sein. Es geht bei der Aufstellung des Vermögens darum, Risiken richtig zu gewichten.

Wenn jemand mit 500€ hiochspekulativ zockt, sollte es im Regelfall 50 000€ als finanziellen Hintergrund haben,, damit er von Verluststrecken nicht in die Knie gezwungen wird. Zockt er mit 50T€ an den Märkten, sollten es 5Mio€ sein, die er in der Hinterhand hat.

Verzockt sich der Trader nun in seiner Gesamtposition komplett und die (bleiben wir mal bei dem Beispiel) 500€ sind weg, muss er, will er weitermachen, die nächsten 500€ irgendwo aus seinem übrigen Vermögen nehmen. Er ist also wieder mit 500€ im Risiko und schiebt die verlorenen 500€ als Verlust noch vor sich her. Geht diese Position auch verloren sind bereits 2% vom Vermögen dahin.
Da kann man nur hoffen, dass das Vermögen so aufgestellt ist, dass die übrigen Vermögensklassen das ausgleichen können. Da ist es auch ganz egal, ob die Position bei 500€ oder 50T€ liegt. 2%, sind 2%.
Bei sehr kleinen Vermögen ist diese Aufteilung aber nicht so ohne weiteres möglich, sagen wir mal im vierstelligen Bereich. Wenn man weniger als 10T€ hat, ist die Versuchung groß, mehr als das von mir beschriebene Prozent für die Zockerei aufzuwenden. 500€ ist ja kein Betrag, macht in so einem Minidepot aber bereits 5% aus. Geht der Trade nun verloren, und passiert das noch einmal, sind aus den erhofften 2% Zuwachs, ganz schnell 10% Verlust geworden. Diesen Verlust über die restlichen Anlagen auszugleichen wird dauern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.975.985 von Datteljongleur am 31.10.15 12:57:18@Dattel,

warum ist die Frage nach dem Wiederbeschaffungswert dämlich.

Wenn ich heute 500 EURO in einem Trade verliere, ist das für mich persönlich kein großes Ding.

Wenn ich heute aber mit dem gleichen Trade 50.000 EURO verliere, dann ist das für mich persönlich ein erschreckend hoher Verlust.

Daher bin ich bei einem kleinen Konto bereit andere Risiken einzugehen als bei einem großen Konto.

Eine ehrliche Frage an Dich: Kannst du aus persönlicher Erfahrung beurteilen wie das persönliche Risikoverhalten ist, wenn man ein 6 oder 7 stelliges Konto handelt? Ich stelle diese Frage ohne schlechten Hintergedanken sondern einfach nur, damit wir alle wissen, ob wir überhaupt anhand gleicher Erfahrungswerte über eine Sache diskutieren können, oder aber ob es sich bei deiner Meinung um eine hypothetische Beschäftigung mit einer Sache handelt, die aber nicht auf eigenes Erleben beruht. Also einfach antworten JA oder NEIN, wie gesagt, dies ist für mich keine Beurteilung deiner Person.

VG Jens
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.974.140 von Eric001 am 30.10.15 22:22:382-5% pro Monat sind eben nur mit einem kleinen Konto möglich, da, wie es Jens Rabe deutlich anspricht, mit aggressiveren Strategien gehandelt wird, als es bei einem großen Konto möglich wäre. Wichtiges Stichwort ist hierbei die Möglichkeit der Wiederbeschaffung bei einem Totalverlust.


Selten so was dämliches gelesen!

Nehmen wir mal an man hat einen Totalverlust, was ja bei agressiven Strategien keine Ausnahme ist.
Klar ist es leichter zu verschmerzen €500 verloren zu haben als z.B. €5000.

Aber aus Sicht der Performance ist das völlig unerheblich.

Ich muss dann eben mit dem nächsten Einsatz schon über 100% Gewinn machen, um wieder bei 0 zu stehen.

Wie gesagt, die eingesetzte Summe ist doch da völlig unerheblich.
Wenn ich langfristig bei Einsätzen von €500 Geld verdiene, muss das auch bei höheren Summen klappen.(höheres Startkapital vorrausgesetzt)


Sachen gibts....


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