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    ALPHABET Aktie - Chancen und Risiken des Technologiegiganten

    eröffnet am 02.12.15 21:06:38 von
    neuester Beitrag 15.07.24 09:14:29 von
    Beiträge: 810
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      schrieb am 15.07.24 09:14:29
      Beitrag Nr. 810 ()
      Hier die Meldung im deutschen Wortlaut:

      'WSJ': Google-Mutter Alphabet vor größtem Zukauf - Sicherheitsfirma Wiz im Blick

      15.07.2024 08:30:25

      NEW YORK (dpa-AFX) - Der Google-Mutterkonzern Alphabet steht einem Pressebericht zufolge vor seiner größten Übernahme. Der Konzern befinde sich in fortgeschrittenen Gesprächen über den Kauf der Datensicherheitsfirma Wiz für rund 23 Milliarden US-Dollar (21 Mrd Euro), berichtete das "Wall Street Journal" (WSJ) am Wochenende unter Berufung auf eingeweihte Personen. Ein Deal könnte schon bald bekannt gegeben werden, sei aber noch nicht in trockenen Tüchern.
      Wiz ist erst 2020 gegründet worden und bietet Cybersecurity-Software für Cloud-Rechenzentren an. Das ist ein wichtiger Bereich bei Google, der jedoch hinter den Angeboten von Amazon Web Services und Microsoft Azure zurückbleibt. Auch die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete von dem bevorstehenden Zukauf unter Berufung auf eine nicht genannte Person.

      Übernahmen in einer solchen Größenordnung sind für US-Techriesen eher selten, auch weil sie unter verschärfter Beobachtung von den Kartellbehörden stehen. Google steht derzeit eine Anklage des US-Justizministeriums ins Haus, weil der Konzern seine Marktmacht in der Onlinesuche ausgenutzt haben soll, um den Wettbewerb zu behindern.

      Wiz ist eines der wenigen Start-ups, die nicht dem Hype-Umfeld rund um Künstliche Intelligenz entstammen und dennoch ihre Marktbewertung gesteigert haben. Früher in diesem Jahr hatte sich Wiz eine Geldspritze von einer Milliarde Dollar besorgt zu einer Gesamtbewertung von 12 Milliarden Dollar.

      /men/mis/jha/
      Alphabet | 171,06 €
      Avatar
      schrieb am 14.07.24 19:35:12
      Beitrag Nr. 809 ()
      wsj.com
      Google Near $23 Billion Deal for Cybersecurity Startup Wiz
      Deal would be tech giant’s largest acquisition ever
      By Lauren Thomas
      July 14, 2024 12:56 pm ET
      Alphabet | 169,46 €
      Avatar
      schrieb am 18.06.24 14:21:18
      Beitrag Nr. 808 ()
      Alphabet | 165,38 €
      Avatar
      schrieb am 06.06.24 14:38:25
      Beitrag Nr. 807 ()
      Google bringt mächtige Notiz-App mit KI nach Deutschland

      06.06.2024 13:08:39

      MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Google hat seinen KI-gestützten Recherche- und Schreibassistenten "NotebookLM" für Anwenderinnen und Anwender in rund 200 Ländern außerhalb der USA freigeschaltet. "NotebookLM" funktioniert ähnliche wie ChatGPT von OpenAI oder Co-Pilot von Microsoft, verwendet für sein Training aber ausschließlich vom User vorgegebene Quellen. "NotebookLM" arbeitet nach Angaben des Tech-Konzerns damit als geschlossenes System, das heißt es analysiert nur die in den hochgeladenen Quellen enthaltenen Informationen und greift nicht auf das Internet zu, um zusätzliche Daten auszuwerten.

      Benutzerinnen und Benutzer von "NotebookLM" können als Quellen verschiedene Dateiformate hochladen, darunter Textdateien, PDF-Dokumente und Google Docs. Neu dazugekommen sind Präsentationen (Google Slides) und Website-Adressen, die als Quellen genutzt werden können.

      Die Online-Anwendung hatte Google vor einem Jahr auf der Entwicklerkonferenz I/O für User in den USA als "virtueller wissenschaftlicher Mitarbeiter, der komplexe Ideen erklären und neue Zusammenhänge erarbeiten kann", vorgestellt. Seitdem wurde das Tool kontinuierlich erweitert. Inzwischen kann "NotebookLM" bis zu 25 Millionen Wörter pro Notizbuch verarbeiten und ermöglicht es Benutzern, bis zu 100 Notizbücher zu erstellen. Während die Anwendung zu Beginn nur in Englisch verfügbar war, werden nun 100 Sprachen unterstützt, darunter auch Deutsch.

      /chd/DP/men
      Alphabet | 161,16 €
      Avatar
      schrieb am 31.05.24 20:00:55
      Beitrag Nr. 806 ()
      Google verbessert KI-Überblicke nach absurden Empfehlungen

      31.05.2024 17:37:24

      MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Die neuen KI-Übersichten in Googles Suchmaschine sollen nicht mehr ernsthaft alberne Fragen beantworten - zum Beispiel die nach der Zahl der Steine, die man täglich essen kann. Die Software sei so angepasst worden, dass sie weniger Satire und Scherze berücksichtigen werde, schrieb die Suchmaschinen-Chefin Liz Reid in einem Blogeintrag. Auch sollen weniger von Nutzern erstellte Inhalte wie Foren-Beiträge verwendet werden, wenn sie zu irreführenden Ratschlägen führen könnten.

      Die mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellten Übersichten sollen Nutzern bei vielen Suchanfragen eine ausführlichere Antwort statt nur einer Reihe von Weblinks geben. Google führte die Funktion im Mai auf breiter Front in den USA ein. Kurz darauf machten jedoch peinliche bis verstörende Fehler der Software die Runde im Netz. So hieß es in einem der "AI Overviews", Wissenschaftler rieten, mindestens einen kleinen Stein pro Tag zu essen - die Quelle war ein Parodie-Artikel der Satire-Website "The Onion". Auch wurde auf Basis eines Scherzes bei der Online-Plattform Reddit empfohlen, Käse mit "nicht giftigem Kleber" auf der Pizza zu befestigen.

      Google führte dies in dem Blogbeitrag am Donnerstag unter anderem darauf zurück, dass es zu manchen ungewöhnlichen Suchanfragen wie etwa "Wie viele Steine pro Tag sollte ich essen?" nicht wirklich seriöse Antworten gebe. Die Software habe diese Wissenslücke mit dem Zugriff auf Satire ausgefüllt. Google habe die Funktion vor der breiten Einführung zwar ausführlich getestet - aber nichts sei damit zu vergleichen, wenn Millionen Nutzer neue Suchanfragen ausprobierten. Zugleich seien einige der im Internet verbreiteten angeblichen KI-Überblicke Fälschungen gewesen.

      Die Funktion soll zum Jahresende in weiteren Ländern eingeführt werden. Viele Website-Betreiber und Medien machen sich Sorgen, dass Google durch die KI-Zusammenfassungen weniger Menschen zu ihnen leiten wird und ihr Geschäft darunter leidet. Google kontert, dass es zu den Quellen für Informationen, die in den Übersichten landen, sogar mehr Datenverkehr gebe. Wie es dabei dem Rest geht, blieb aber bisher unklar

      ./so/DP/ngu
      Alphabet | 157,20 €

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      schrieb am 29.05.24 19:35:24
      Beitrag Nr. 805 ()
      Die aktuelle Situation auf €-Basis

      GOOGLE / DAY / XETRA / 29-05-2024



      Eine Kopie des unteren Chart = Aufwärtstrend völlig intakt und es sieht so aus, als könnte unser Titel die nächsten Handelstage einen erneute Angriff auf das letzte vorläufige Hoch nehmen. Ob es so kommt, werden uns die US-Anleger wohl zeitnah aufzeigen.

      Gute Zeit & gute Kurse
      Alphabet | 163,32 €
      Avatar
      schrieb am 27.05.24 13:47:47
      Beitrag Nr. 804 ()
      Nach Lage der Dinge, haben wir zum aktuellen Zeitpunkt ca. die Hälfte der avisierten Strecke zurückgelegt:

      GOOGL / WEEK / NASDAQ / 27-05-2024



      Hätte ich einen Wunsch frei, würde ich mir einen kleinen Rücksetzer auf die Marke bei/um 167$ wünschen. Warum? Damit sich unser Titel von den Bullen eine weitere Bestätigung abholen könnte, um dann mit frischer Kraft die zweite Hälfte der zurückzulegenden Distanz auf 193$ abzufrühstücken. Auch wenn es hier einen kleinen Umweg gäbe, wäre es ein gesünderes Szenario für weiter steigende Kurse, wenn das Bullenlager den Bären bei dieser Unterstützung ihre Grenzen klar aufzeigen könnten. Gut ist, dass sich Alphabet aktuell einen Verschnaufer gönnt, am besten von einer weitere roten Wochenkerze untermalt, damit hier ein wenig Luft abgelassen wird.

      Allerdings schätze ich die Chance auf einen Rücksetzer bis 167$ auf <50% ein, was natürlich eine sehr subjektive Meinung darstellt. Sollte der Rücksetzer doch kommen und die Bullen sich hier nachhaltig wehrhaft zeigen, würde ich dieses Szenario für einen weiteren kleinen Zukauf nutzen, was aber für niemanden eine Kaufempfehlung darstellen sollte. Aber aus reiner Neugier, sollten man diese Preismarke über die nächsten Handelswochen verstärkt im Fokus haben, denn tatsächlich gibt es nach dem Lauf der letzten Wochen keine weitere Marken, die für uns aktuell irgend wie relevant sein könnten.

      Gute Zeit & gute Kurse
      Alphabet | 160,62 €
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      schrieb am 15.05.24 19:59:55
      Beitrag Nr. 803 ()
      Google stellt neuen Diebstahlschutz für Android-Smartphones vor
      15.05.2024 19:12:31

      MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android können künftig mithilfe Künstlicher Intelligenz erkennen, wenn ein Dieb dem Besitzer das Telefon aus der Hand reißt und sich fluchtartig vom Tatort entfernt. Wenn die KI eine übliche Bewegung, die mit einem Diebstahl in Verbindung gebracht wird, erkenne, werde das Display des Telefons sofort gesperrt, kündigte Google am Mittwoch auf der Entwicklerkonferenz I/O in Mountain View an.

      Google reagiert damit auf zahlreiche Vorfälle, bei denen es Dieben nicht nur gelungen war, beispielsweise von einem fahrenden Motorrad aus ahnungslosen Passanten ihr Smartphone aus der Hand zu reißen, sondern unmittelbar nach dem Raub mit dem entsperrten Gerät ihre Opfer weiter zu schädigen. So wurden oft die mit dem Smartphone verknüpften Online-Bankkonten geplündert. Die von der KI aktivierte Bildschirmsperre hindert künftig Diebe daran, einfach auf die Daten zuzugreifen.

      Google zieht aber auch eine weitere Schutzmauer ein, die Kriminellen den Weiterverkauf eines gestohlenen Android-Smartphones erschweren soll. Wenn ein Dieb ein gestohlenes Gerät zurücksetze, könne er es nicht mehr einrichten, ohne die Geräte- oder Google-Kontodaten zu kennen. "Dadurch wird ein gestohlenes Gerät unverkäuflich, was die Anreize für Telefondiebstahl verringert", erklärte Google.

      Im Januar hatte Google-Konkurrent Apple einen ähnlich funktionierenden Diebstahlschutz für das iPhone noch einmal ausgebaut und mit dem Betriebssystem iOS 17.3 ein Entsperren durch Diebe quasi unmöglich gemacht. Hier zieht Google nun nach: Für den Fall, dass der Sperrcode von dem Dieb ausgespäht werden konnte, kann Android eine Änderung der PIN oder eine Deaktivierung des Diebstahlschutzes unterbinden, wenn diese von einem nicht vertrauenswürdigen Ort (etwa Zuhause oder Arbeitsstelle) aus erfolgt. In diesem Fall muss eine Änderung wichtiger Konten- und Geräteeinstellungen mit einem biometrischen Merkmal (Fingerabdruck oder Gesichtsscan) bestätigt werden.

      Zusätzlich ermöglicht es Android außerdem, für sensible Daten einen separaten Bereich auf dem Smartphone einzurichten, diesen zu verstecken und mit einer separaten PIN zu sperren. Damit könne man etwa Apps mit Gesundheits- oder Finanzinformationen zusätzlich schützen.

      Die meisten der vorgestellten Diebstahlschutzfunktionen werden im Laufe des Jahres über die Google-Play-Dienste auf Smartphones mit Android 10 oder neuer aktiviert. Android 10 ist seit 2019 im Markt. Einige Funktionen wie der Schutz beim Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen und der private Speicherplatz setzen Android 15 voraus, das noch in diesem Jahr vorgestellt wird.

      /chd/DP/men
      Alphabet | 158,14 €
      Avatar
      schrieb am 15.05.24 18:20:23
      Beitrag Nr. 802 ()
      Wettbewerb um KI: Google fährt seine Trümpfe auf
      https://www.nzz.ch/technologie/wettbewerb-um-ki-google-faehr…
      Alphabet | 158,32 €
      Avatar
      schrieb am 15.05.24 12:09:37
      Beitrag Nr. 801 ()
      ROUNDUP: Google läutet KI-Ära in seiner Suchmaschine ein
      15.05.2024 06:00:03

      MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Google krempelt seine dominierende Internet-Suchmaschine mit KI-Funktionen um. Zunächst werden alle Nutzer in den USA und demnächst dann auch in weiteren Ländern von Künstlicher Intelligenz erstellte Überblicke zu den Suchtreffern angezeigt bekommen. Offen ist bisher, welchen Einfluss das auf das Geschäftsmodell von Webseiten haben wird, die davon abhängen, dass Nutzer über Google zu ihnen finden. Unklar ist auch, was das für die Einnahmen von Google aus Werbung im Umfeld der Internet-Suche bedeuten wird, die ein zentraler Geldbringer für den Konzern ist.

      "Wir erledigen das Googeln für sie", laute die neue Devise bei der Websuche, sagte die zuständige Top-Managerin Liz Reid am Dienstag auf der Entwicklerkonferenz Google I/O. So könne man nun in einer Suchanfrage mehrere Fragen stellen - also nicht etwa nur, wo sich Pilates-Studios in Boston befänden, sondern auch, wie man dort hinkommt und ein Zeitfenster bucht.

      Mit seinem Software-Algorithmus, der relevante Weblinks zu Anfragen der Nutzer heraussucht, wurde Google zur dominierenden Suchmaschine. Damit einher ging auch die Geschäftsidee, die Google zu einer wahren Gelddruckmaschine machte: Unternehmen zahlen Geld dafür, dass ihre Links neben den Suchergebnissen auftauchen.
      Der Marktführer ergreift die Initiative

      Mit Chatbots und anderen KI-Anwendungen wird es jedoch einfacher, Fragen direkt zu beantworten, statt nur eine Ansammlung von Weblinks anzuzeigen. KI-Start-ups wie Perplexity AI wollen Google so mehr Konkurrenz machen. Bisher konnten sie nicht ernsthaft am Thron des Marktführers sägen. Doch mit den Neuerungen in der Websuche wartet Google nicht, bis sie stärker werden, sondern ergreift nun selbst die Initiative.

      Zudem machte Google klar, dass der Konzern bei KI-Assistenten der Zukunft nicht Herausforderern wie dem ChatGPT-Erfinder OpenAI das Feld überlassen will. OpenAI hatte ausgerechnet am Vortag für Schlagzeilen gesorgt mit der Live-Demonstration einer Version von ChatGPT, die sich fließend mit Nutzern unterhalten und dabei auch visuelle Informationen von der Smartphone-Kamera berücksichtigen kann. So leitete der Chatbot zum Beispiel an, wie eine Mathe-Gleichung zu lösen ist, die ein OpenAI-Mitarbeiter auf einem Blatt Papier aufschrieb. Auch konnte ChatGPT die Laune anhand des Gesichtsausdrucks interpretieren.

      Google demonstrierte ähnlich übergreifende Fähigkeiten einer neuen KI-Software mit dem Namen "Project Astra" - allerdings nicht live auf der Bühne, sondern in einem zuvor gedrehten Video. Google setzt im Wettbewerb mit dem populären Chatbot ChatGPT und anderer Software mit Künstlicher Intelligenz auf das hauseigene KI-Modell Gemini. Einige Funktionen, die man in der Astra-Demonstration zu sehen bekam, sollen bald auch zu Gemini kommen, wie Google-Manager Koray Kavukcuoglu ankündigte.

      Google versucht zugleich, die Sorgen von Webseiten-Betreibern zu zerstreuen, dass die KI-Überblicke den Datenverkehr zu ihnen versiegen lassen könnten. In bisherigen Probeläufen habe sich gezeigt, dass in den "AI Overviews" vielfältigere Links als sonst vorkämen - und Nutzer sich auch dorthin durchklickten, sagte Google-Managerin Hema Budaraju.

      Schon zuvor hatte Google eine Funktion eingeführt, bei der es für eine Internet-Suche schon genügt, ein Objekt auf einem Foto oder Worte auf dem Smartphone-Display einzukreisen. Auf der Google-I/O wurde auch demonstriert, dass es reicht, ein kurzes Video von einem defekten Plattenspieler zu machen, um eine Anleitung zu bekommen, wie sich das Problem bei diesem Modell beheben lässt. "Google-Suche ist generative KI in der Dimension der menschlichen Neugierde", sagte Konzernchef Sundar Pichai.

      Die neue KI-gestützte Suche wird zunächst in den USA auf Englisch eingeführt. Sie soll aber "in absehbarer Zeit" nach Europa und Deutschland kommen.
      Google sieht Menschheit bei KI-Nutzung erst am Anfang

      "Wir investieren seit mehr als einem Jahrzehnt in KI", betonte Pichai. Und doch sei man bei der Technologie erst am Anfang. Google arbeitet unter anderem daran, das sogenannte "Kontext-Fenster" zu erweitern - also die Menge an Informationen, die ein KI-Modell gleichzeitig auswerten kann. Aktuell könne die KI-Software in der Abo-Version ein bis zu 1500 Seiten langes PDF-Dokument oder ein einstündiges Video auf einmal erfassen und Fragen dazu beantworten. Kein anderer Chatbot sei dazu in der Lage, betonte Google-Managerin Sissie Hsiao. Zum Jahresende wolle man die Werte verdoppeln.

      Google setzt auch auf "KI-Agenten" - Assistenten, die eigenständig Aufgaben mit mehreren Schritten erfüllen können. Sie könnten sich etwa komplett um Retouren kümmern oder bei einem Umzug die nötigen Ummeldungen erledigen und nützliche Adressen in der neuen Nachbarschaft heraussuchen.

      Pichai demonstrierte unter anderem, wie die Software jetzt aus der Sammlung persönlicher Fotos auf Wunsch alle Bilder heraussuchen kann, bei denen es zum Beispiel um die Schwimm-Fortschritte eines Kindes geht. Zum Schluss ließ der Google-Chef Gemini nachzählen, wie oft der Begriff KI in der knapp zweistündigen Präsentation fiel: Es waren demnach mehr als 120 Mal.

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