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ALPHABET Aktie - Chancen und Risiken des Technologiegiganten (Seite 48)

eröffnet am 02.12.15 21:06:38 von
neuester Beitrag 27.06.22 20:16:53 von

ISIN: US02079K3059 | WKN: A14Y6F | Symbol: GOOGL
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05.02.16 16:12:34
Beitrag Nr. 31 ()
Brokers Offer Predictions for Alphabet Inc’s Q1 2016 Earnings (GOOGL)

http://sleekmoney.com/brokers-offer-predictions-for-alphabet…


Alphabet Inc (NASDAQ:GOOG) Planning To Revamp Digital Experience Of Users


http://www.journaltranscript.com/2016/02/alphabet-inc-nasdaq…



Pivot Punkt: 758
Unsere Meinung: verkaufspositionen unter 758 mit erweiterten Kurszielen auf 713 & 687.
Alternatives Szenario: über 758 erwarten wir weitere Aufwärtsbewegungen mit 777 & 811 als Kurszielen.
Technischer Kommentar: der RSI ist bärisch und verlangt nach einer weiteren Abwärtsbewegung.



Source: BNP

Wichtig das die Marke heute hält !

Oberkassler
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04.02.16 16:57:52
Beitrag Nr. 30 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.659.146 von x1Holger am 04.02.16 15:45:13Und alles nur wegen dem Wechsel des Suchmaschinen-Chefs? Vor Amit Singhal war Marissa Mayer in dieser Position bei Google. Jene Frau, die bei YAHOO! den Untergang verwaltet. Mir scheint...das Produkt Google ist so gut, dass es nicht unbedingt ein Genie an der Spitze benötigt sondern eher einen Verwalter.

Insofern finde ich den Wechsel bei Google keineswegs dramatisch. Eher ein non-event. Die Analysten wollen darin auch ablesen, dass DeepMind und Google nun näher zusammenrücken. Finde ich genauso Quatsch irgendwie. Verbindungen gab es doch schon eh und der Gedanke, die Suchaufgaben von Menschen mit künstlichen neuronalen Netzwerken zu verknüpfen, um damit die Suche und das Bedürfnis der Nutzer vorherzusehen ist ja naheliegend. Nicht erst seit jetzt John Giannandrea die Suchmaschine als Nachfolger leitet.
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04.02.16 15:45:13
Beitrag Nr. 29 ()
...und heute weiter runter. Es muss ja nun mal gut sein.
1 Antwort
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04.02.16 11:26:52
Beitrag Nr. 28 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.655.849 von xwin am 04.02.16 11:17:55Obwohl...er ja gar nicht zu dem Schluss kommt. Er gibt ja am Ende ein ausgewogenes Statement.

Gut, den Artikel hatte ich wohl zu schnell überflogen. Sorry.
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04.02.16 11:17:55
Beitrag Nr. 27 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.655.720 von sirmike am 04.02.16 11:03:12
Zitat von sirmike: Warum so negativ ggü. dem Artikel?


Naja...weil er wie ein enttäuschter Analyst klingt, der beim CC keine Frage stellen durfte.

Wenn die Kritik darin besteht, dass Alphabet zu viel für 'Spielkram' ausgibt und der Autor sich fragt, ob man die Aktie noch im Depot haben müsse, frage ich mich warum er jetzt zu dem Schluss kommt nachdem Alphabet weniger Geld dafür ausgegeben hat. Hätte er sich die Frage nicht vorher stellen müssen?

Sicher...Alphabet gibt für Geld für Forschung aus. Der Unterschied zu vielen anderen in der Branche inkl. anderer Branchen...Alphabet kann sich das auch locker leisten ;-)

Gut, dann sehen wir das ja beide so.

Ich möchte nicht, dass Alphabet eines Tages eine Apple wird, wo wir nicht mehr über neuartige Windturbinen zur Energiegewinnung und dergleichen reden, sondern uns über neue Armbänder für die iWatch als Neuheit freuen müssen.
1 Antwort
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04.02.16 11:03:12
Beitrag Nr. 26 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.655.465 von xwin am 04.02.16 10:37:13
Zitat von xwin: Bitte wie? 'Star Wars' Projekte und 'Geld versenkt' ?

Zunächst einmal ist weniger Geld für die Google X Division ausgegeben worden als die Analysten angenommen hatten (das war ja das Erfreuliche an den Zahlen) und dann stelle ich mir die Frage, ob Alphabet das so wie Apple und YAHOO! hätte machen sollen, die nicht in neue Geschäftsfelder investieren?

Ich sehe es genau andersrum. Google X und die 'Moonshot Projekte' sind der Grund für mein Investment. Nicht die langweilige Suchemaschine. Die finanziert das nur in der Zwischenzeit.


Warum so negativ ggü. dem Artikel? Die genaue Aufteilung nach Sparten macht durchaus Sinn, weil sie eben auch zeigt, wie viel die Suchmaschine (und Youtube) wirklich verdienen. Den ganzen Spielkram nebenbei kann man sich deshalb beruhigt leisten - ich teile hier Deine Einschätzung, dass daraus einmal mehr werden kann und dass es hier auch sehr interessante Projekte gibt, die sich später einmal auszahlen können und werden. Alphabet ist eben auf dem Weg zu einem Beteiligungsunternehmen, aber anders als die meisten hat es eben eine Mega-Cash-Cow, die das alles finanziert und somit keinen zusätzlichen Kapitalbedarf erzeugt. Im Gegenteil.
2 Antworten
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04.02.16 10:37:13
Beitrag Nr. 25 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.654.868 von sirmike am 04.02.16 09:55:38Bitte wie? 'Star Wars' Projekte und 'Geld versenkt' ?

Zunächst einmal ist weniger Geld für die Google X Division ausgegeben worden als die Analysten angenommen hatten (das war ja das Erfreuliche an den Zahlen) und dann stelle ich mir die Frage, ob Alphabet das so wie Apple und YAHOO! hätte machen sollen, die nicht in neue Geschäftsfelder investieren?

Ich sehe es genau andersrum. Google X und die 'Moonshot Projekte' sind der Grund für mein Investment. Nicht die langweilige Suchemaschine. Die finanziert das nur in der Zwischenzeit.
3 Antworten
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04.02.16 09:55:38
Beitrag Nr. 24 ()
Interessanter Artikel auf Börse Online...

Alphabet-Aktie nach den Zahlen: Gehört der Google-Mutterkonzern noch ins Depot?

Die Google-Mutter Alphabet hat gestern Abend erstmals einen Blick ins Innere gewährt. Und das Ergebnis hat die Wall Street überzeugt. Zur Handelseröffnung heute Nachmittag deutscher Zeit hat Alphabet den langjährigen Platzhirschen Apple auch offiziell als teuerstes börsennotiertes Unternehmen der Welt abgelöst. Was Anleger jetzt tun sollten.

Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin gelten als genial, aber auch eigenwillig. Jahrelang pflegte der Konzern etwa ein freundschaftliches Verhältnis mit Apple und entsandte mit Verwaltungsratschef Eric Schmidt auch ein eigenes Mitglied ins Aufsichtsratsgremium nach Cupertino. Doch dann entschied sich der Suchmaschinenbetreiber eines Tages, eine eigene Software für Handys zu entwickeln und damit Apples iPhone frontal anzugreifen. Apple-Legende Steve Jobs war über die Android-Attacke 2008 so erbost, dass er erst Schmidt aus dem Apple-Aufsichtsrat feuerte und anschließend den "dritten Weltkrieg" gegen Android ankündigte.

Auch um die Wall Street kümmerten sich Page und Brin lange Zeit eher halbherzig, wenn überhaupt. Der an der Wall Street üblichen Telefon-Konferenz mit Analysten blieben beide nach dem IPO 2004 gerne fern, oder wählten sich zwar ein, überließen die Antwortrunde aber lieber dem Personal.

Dabei gibt es bei dem traditionell verschwiegenen Tech-Giganten reichlich Erklärungsbedarf. Auf der Suche nach dem nächsten großen Ding hatten die - je nach Sichtweise - weitsichtigen oder paranoiden - Google-Twins zuletzt etwa ein neues Geschäftsfeld nach dem anderen aufgemacht. Die kostspieligen Star-Wars-Projekte reichten von der Datenbrille Google Glass über selbstfahrende Autos, Nest Thermostaten bis zum Internet per Heißluftballons auch für die entlegensten Ecken der Erde.

Die milliardenschweren Ausflüge in teils fragwürdige Felder sorgten für wachsende Unruhe bei Investoren. Immer drängender fragten Investoren nach den Kosten. Doch Page und Brin saßen die notorischen Wall-Street-Nörgler einfach aus - bis zum vergangenen Sommer. In einer selbst für Google-Insider überraschenden Volte kündigte das Duo für den Herbst einen groß angelegten Konzernumbau an.

Seither gibt es eine Dachholding namens Alphabet. Darunter hat der Konzern bei Google das klassische Suchmaschinen-Geschäft, die Videoplattform YouTube und das Mobil-Geschäft um Android zusammengefasst. Die Star-Wars-Wetten rund um Roboter, selbstfahrende Autos oder Heißluftballons fürs Internet firmieren unter "other bets" (andere Wetten).

Bis gestern tappten die Analysten bei den neuen Geschäftsfeldern im Dunkeln
Gestern gewährte der Konzern erstmals einen Einblick ins laufende Geschäft und der hatte es in sich. Beim Netto-Umsatz ging es im vierten Quartal um 19 Prozent auf 17,27 Milliarden Dollar nach oben. 17,12 Milliarden Dollar davon entfielen auf Google, Youtube und Co. Die restlichen 151 Millionen kommen aus der Star-Wars-Abteilung. Dafür ist der operative Verlust dort vergleichsweise heftig. 3,57 Milliarden Dollar hat Alphabet in seinen neuen Geschäftsfeldern versenkt nach 1,94 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal. Damit lag der Konzern etwa in der Mitte der Analysten-Schätzungen. Die Analysten hatten mangels fehlender Anhaltspunkte zuletzt Miese in der ungewöhnlich breiten Range zwischen 500 Millionen Dollar und fünf Milliarden angesetzt.

Aber trotz des Milliarden-schweren Verlusts blieb bei Alphabet - Google sei Dank - unterm Strich ein Gewinn von 8,67 Dollar je Aktie. Analysten hatten der Holding lediglich 8,08 Dollar zugetraut.

Zur Begründung für die starken Ergebnisse verwiesen Analysten auf die verschärfte Kostendisziplin bei Google. Dort schrumpften etwa die Investitionen vor Weihnachten um rund die Hälfte auf 2,1 Milliarden Dollar. "Das Kerngeschäft ist sehr gesund", lobte etwa Josh Olson von Edward Jones. Dies werde helfen, "bei Investoren das nötige Vertrauen für die übrigen Wetten aufzubauen".

Unsere Einschätzung zur Aktie
Investoren tappten bei Google lange im Dunkeln und rätselten: Wie teuer sind die Wetten auf das nächste große Ding wirklich und wie ertragreich ist das Kerngeschäft? Seit Montag Abend ist klar: Die Wetten sind teuer - aber die Suchmaschine und das übrige Werbegeschäft auf Youtube sind noch viel gewinnbringender als gedacht. Satte 32 Prozent operative Marge macht Google mit seinen Text- und Display-Anzeigen. Davon können die meisten Unternehmen nur träumen. Und das Geschäft wächst dank des steigenden Mobil-Geschäfts und Youtube.

Ein Ende ist derzeit nicht in Sicht. Wer als Werbungtreibender den Massenmarkt erreichen will, kommt an Google (und Facebook) nicht mehr vorbei. Auch Analysten sind zuversichtlich. Bis 2018 dürfte der Konzern-Umsatz laut UBS um rund 60 Prozent auf knapp 100 Milliarden Dollar steigen (siehe Grafik). Der Gewinn soll überproportional zulegen. Finanziell ist der Konzern schon heute auf Rosen gebettet. Die Netto-Liquidität liegt aktuell bei rund bei 67,8 Milliarden Dollar. Damit können sich Brin und Page noch ein paar andere Wetten leisten.

Charttechnisch ist ohnehin alles im grünen Bereich. Zum US-Handelsstart hat Alphabet Apple heute auch offiziell den Titel als teuerstes Unternehmen der Welt abgeknöpft. Wir bleiben bei unserer Kaufempfehlung. Ziel: 875 Dollar, Stopp: 670 Dollar.
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04.02.16 00:22:28
Beitrag Nr. 23 ()
Googles Suchmaschinen-Chef Amit Singhal, einer der einflussreichsten Manager des Internet-Konzern, zieht sich Ende Februar zurück. Anleger zeigen sich von dieser Nachricht wenig begeistert und schicken das Papier in die Verlustzone.

Er wolle sich nach 15 Jahren bei Google stärker der Wohltätigkeit widmen und mehr Zeit mit seiner Familie verbringen, schrieb Singhal in einem Eintrag auf der Plattform Google Plus. Seinen Platz werde John Giannandrea einnehmen, der zuletzt die Forschung an künstlicher Intelligenz anführte, hieß es am Mittwoch. Damit bekommt die Entwicklung selbstlernender Maschinen eine größere Rolle im Kerngeschäft der Alphabet-Tochter.

...

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Aus-privaten-Gruend…
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02.02.16 13:40:33
Beitrag Nr. 22 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.632.023 von andthentherewerethree am 01.02.16 22:36:42
Zitat von andthentherewerethree: Das beeindruckt wirklich, trotzdem ein irres KGV :-)


WO gibt das 2015er KGV mit 33,7 an. 2005 waren es aber über 75 (klare Übertreibung). Ich finde das 2015er KGV in Anbetracht von Alphabets ehrgeizigen Forschungsprojekten nicht übertrieben, wenn man die eben berücksichtigt (auch wenn gewiss einige davon eine Sackgasse sind wie z.B. das "Anti-Aging" worunter Alphabet die Überwindung des Todes versteht).
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