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Ekotechnika und wie geht es weiter......



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Antwort auf Beitrag Nr.: 51.586.203 von tonisoprano am 26.01.16 23:00:34Dabei sein ist alles! Bin dabei dabeizusein.
Gibt es irgendwelche News oder ist das jetzt die Trump-Fantasie, die darauf setzt, dass sich das Verhältnis zu Russland entspannt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.091.808 von badesalzig am 16.01.17 10:25:14Wirklich neue News gibt es nicht. Aber die Geschäfte der Ekoniva-Holding laufen nicht so schlecht. Die große Schwester Ekosem Agrar, die Ekotechnika mit einem umstrittenen Kredit unterstützt und deswegen selbst ein mieses Rating hat, verdient richtig gut Geld und wächst und wächst. Der (leider auf sehr niedrigem Niveau) wieder erstarkte Rubel und die guten Ernten 2016 in Russland erlauben es inzwischen wohl auch wieder dem ein oder anderen Großbetrieb, sich teure John-Deere-Maschinen zu kaufen. Und vielleicht wird auch was aus der angedachten (ist freilich schon ein halbes Jahr her) Zusammenarbeit mit dem größten vietnamesischen Milchproduzenten, der in Russland investieren will. Aussichtslos ist die Lage für Ekotechnika also keineswegs. Wenn nur die hohen Schulden nicht wären.

Der Kurshopser (nur in Düsseldorf) heute ist bei dem engen Marktwert wohl eher einer misslungenen Order ohne Limit geschuldet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.586.203 von tonisoprano am 26.01.16 23:00:34Wir sind zu sechst :)
Die Zahlen zum Halbjahr waren wirklich ausgezeichnet. Es zeigt sich, dass die Umstrukturierung Früchte getragen hat. Der Ausblick ist äußerst konservativ gehalten und bietet reichlich Luft nach oben. Vor allem aber ist - selbst wenn "nur" der Ausblick erfüllt würde - der Preis der Aktie unschlagbar günstig.

Leider ist die Liquidität äußerst gering, aber auch Käufe aus dem Brief ändern nichts an der sehr günstigen Bewertung und dem großen Potential.

Kurzfristig helfen dem Unternehmen bereits die sinkenden Zinsen in Russland (auf noch hohem Niveau, so dass hier noch viel Spielraum ist). Mittelfristig könnte ein steigender Ölpreis (Erhöhung staatlicher Subventionen) oder der Wegfall von Sanktionen gegen Russland weiteres Potential bieten. Langfristig dürfte der Klimawandel dafür sorgen, dass zunehmend sibirische Flächen für die Landwirtschaft gnutzt werden können, die heute in zu kalten Regionen liegen.

Auf Grund dieser Chancen bin ich nun ebenfalls eingestiegen.
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