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Sixt Leasing unendeckte Perle (Seite 20)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.522.947 von MisterGoodwill am 28.12.18 19:34:48
Zitat von MisterGoodwill: Sixt Leasing sieht optisch hillig zu sein, scheint aber der Schrott zu sein, den Sixt ausgelagert hat um ihn nicht in der Wirtschaftskrise als Klotz am Bein zu haben. Schon jetzt betragen die Schulden fast 5x EBITDA. Und jeder kann sich denken, was passiert wenn 2 oder 3 Jahre alte Fahrzeuge, die verleast werden in der Wirtschaftskrise dann verkauft werden müssen. Von insolventen Leasingnehmern ganz zu schweigen... :eek:


Ich habe diesen Bericht schon vor einiger Zeit eingestellt:
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/diesel-skandal-erhoeh…
Das Hauptrisiko liegt bei den Autoherstellern bzw. den Autohäusern und nicht bei Sixt Leasing.
Bei den Autohäusern wird es zu einer Pleitewelle kommen - bzw. diese läuft bereits.

Gruß
Value
Die richtige Sixt zu Crashzeiten gekauft ist aber eher der Valuewert und profitiert sicher mehr von der Shareconomy. Es ha schon sein guten Grund warum Sixt die Risiken eines reinen Leasinganbieters ausgegliedert hat. Nicht nur alleine weil beides einzeln mehr wert sein kann...
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.574.848 von MisterGoodwill am 07.01.19 14:20:09In jedem Fall waren die gestern gemeldeten vorläufigen Zahlen ziemlich ordentlich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.732.334 von LeoF am 29.01.19 04:37:23Gestern ??
du meinst sicher letzten Mittwoch ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.734.281 von keyar am 29.01.19 10:51:59ja, entschuldigung, du hast natürlich recht
Sixt Leasing passt Wachstumsziele an und zahlt eine konstante Dividende
14.3.
https://www.onvista.de/news/sixt-leasing-passt-wachstumsziel…

...Die Sixt Leasing SE (ISIN: DE000A0DPRE6) will den Aktionären für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende von 48 Cent ausschütten. Damit bleibt die Dividende im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Auf Basis des derzeitigen Börsenkurses von 12,40 Euro entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 3,87 Prozent. Der Dividendenvorschlag entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 45 Prozent. Die Hauptversammlung findet am 3. Juni 2019 statt.

Nach vorläufigen Berechnungen (IFRS) stieg der Konzernumsatz im letzten Jahr um 8,3 Prozent auf 805,8 Mio. Euro. Der operative Konzernumsatz (ohne Verkaufserlöse) verbesserte sich um 5,7 Prozent auf 480,5 Mio. Euro. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) legte um 2,8 Prozent auf 30,5 Mio. Euro zu Unter dem Strich belief sich der Konzernüberschuss auf 22 Mio. Euro, was einem Anstieg von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Für das Geschäftsjahr 2019 wird ein operativer Konzernumsatz und ein Konzernergebnis vor Steuern (EBT) jeweils ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres erwartet. Die mittelfristigen Wachstumsziele wurden angepasst.

In Bezug auf den operativen Konzernumsatz geht das Unternehmen von einem Anstieg auf rund 650 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2021 (bisher: rund 700 Mio. Euro) aus. Das EBT soll sich bis 2021 auf 40 bis 45 Mio. Euro erhöhen (bisher: 50 Mio. Euro).


Die Sixt Leasing AG aus Pullach bei München gab am 7. Mai 2015 ihr Debüt an der Frankfurter Wertpapierbörse. Der Emissionspreis lag bei 20,00 Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.098.988 von faultcode am 14.03.19 12:51:39Jedenfalls ist jetzt endgültig klar, warum man schon wieder einen neuen Chef brauchte.

Erstaunlich, dass man schon jetzt für 2021 so zurückrudert. Woher soll dann schon jetzt der Glaube ausgerechnet an ein ein starkes zweites Halbjahr 2019 kommen?
Der kurs nimmt wohl den Trend weg von der individuellen Mobilität immer mehr vorweg. Die Abspaltung von Sixt Leasing war nur folgerichtig. Langfristig wird das Flottengeschäft ziemlich leiden. Schließlich lockt man mit einem Dienstwagen immer seltener Bewerber und bestehende Mitarbieter aus dem Ofen hervor, am wenigsten wohl die Generation Y oder gar die Millenials, welche eher freitags die Klimaschutz demonstrieren wollen. Zudem erwarte ich eine Gesetzgebung die die automobile Fortbewegung noch unttraktiver machen könnte. Ein generelles Tempolimit könnte die Durchschnittsgeschwindigkeit auf den Autobahnen noch weiter senken und eher zu noch mehr Staus führen. Zuletzt wird der allgemeine Netzausbau und 5G auch dafür sorgen dass immer mehr Arbeit mobil geschehen kann. Dadurch braucht man weniger Dienstreisen und falls man diese antritt dürfte eine Bahnfahrt immer attraktiver und produktiver werden als eine Dienstwagenfahrt.
Nur die Deutschen sind ein Öko Land.
Zum Glück sehen es die Nachbarn etwas viel lockerer.
Die Ökos in unserem Land werden in 10 Jahren ihren Job verlieren und unter der Brück schlafen.
Geld und Wohlstand wird es dann mitnichten dort geben wo realisiert das Sagen haben.
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