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€: Der Niedergang der EU



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Während das Magazin TIME unsere Kanzlerin Angela Merkel noch als "Person des Jahres" in den Himmel lob, so gibt es in den Medien nur recht wenig Gegenwind über Ihre politischen Maßnahmen bzw. "nicht-Maßnahmen". An dieser Stelle möchte ich eine gänzlich andere Meinung vorstellen, nämlich die von Boris Gerjovic aus Maribor, Slowenien. Sein Artikel "Der Niedergang der EU" wurde ins Deutsche übersetzt und ist unten wiedergegeben.

Lesen Sie den ganzen Artikel: €: Der Niedergang der EU
ES GEHT SCHON IN DER RICHTUNG
http://www.independent.co.uk/news/business/news/ttip-big-business-and-us-to-have-major-say-in-eu-trade-deals-leak-reveals-a6937141.html
Was meint ihr, in welche Richtung wird der Euro am Montag gehen?

Gerne könnt ihr auch per Charttechnik argumentieren.
Ich gehe davon aus, dass der Euro zuerst noch etwas bis mindestens zum 38% Retracement ( 1,12337) des Fibonacci nachgeben und danach seiner Richtung nach oben treu bleibt. Sollte der Euro bei seinem jetzigen Stand seiner aktuell anzufangender Bodenbildung treu bleiben könnte der Weg in Richtung Norden noch schneller von statten gehen.

Was meint ihr?
Eine vernichtende Prognose für die Eurozone

Markus Diem Meier , 7.03.2016
http://www.fuw.ch/article/nmtm-39088/
focus.de, 21.03.2016, 14.33 Uhr


Französischer Minister warnt vor Ende der Eurozone


Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron hat angesichts der Griechenlandkrise vor dem Ende der Eurozone gewarnt. "Wenn wir nicht schnell handeln, wird die Eurozone aufgelöst werden", sagte Macron der spanischen Zeitung "El País" (Freitag). Es könne schon in zehn Jahren so weit sein. Der Status quo in der Eurozone sei nicht haltbar.

Macron, der sich am Freitag in Madrid aufhielt, erklärte, die Volkswirtschaften Europas hätten sich «auseinanderentwickelt, ebenso wie unsere Völker». Reformen seien nötig, auch in Frankreich. "Ohne ein starkes Frankreich wird es keine konstruktive europäische Politik auf der Höhe der Zeit geben."

Die Griechenlandkrise sei "ein Symptom eines viel tiefer liegenden Problems», sagte Macron. Ein Euro-Austritt Athens wäre nicht nur ein ökonomischer, sondern auch ein politischer Fehler. «Die griechische Regierung übernimmt nun ihre Verantwortung."


http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/grieche…
Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei
EU-Türkei-Deal: Europa zahlt Zeche für Merkels Willkürherrschaft

"Die Frage ist, ob ein Land, das in mehrere Krisen gleichzeitig verstrickt ist, in der Lage sein wird, mit der EU gemeinsam wie geplant das Flüchtlingsproblem anzugehen. Amnesty International erklärte, die Türkei sei für zurückgeschickte Flüchtlinge kein sicheres Land. Dagegen verbreitet die Regierung in Ankara Optimismus, doch Zweifel bleiben."

Susanne Güsten, Badische Neueste Nachrichten
Veröffentlicht am Montag, 21.03.2016, 10:17
http://bundesdeutsche-zeitung.de/headlines/world-headlines/e…
Ich finde alle Kommentare sehr interesant. Bewegungen beim Euro sind sinhronisiert zwischen ECB und FED - mindestens was Verhaeltnis EUR/$ betrifft. Die Drohung von Brexit ist nicht real weil ja die ganze Geschaeftswelt dagegen steht - trotzdem steht aber diese Drohung bis 23 Juni einfach da und deswegen werden Euro und GBP in dieser Zeit schwach und CHF stark. Jetzt steht Gold bei 1220 und bei 1206 geh ich wieder in Shopping.


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