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Steinhoff International (Seite 4630)


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Habs grad gesehen, aber nur um 10k Stk hihi.
Aber zu unseren Ines werd ich nicht mehr aufschließen. Da ist mein Börserl doch zu dünn.:)
Bin echt schon gespannt auf den 28 Feb. Für mich ein sehr wichtiges Datum, quasi der Bilck nach vorne.
Ende April werden wir dann hoffentlich erfahren wer, wann, wie sehr ich sag mal "geschummelt" hat.

Wenn das Ganze auch noch ohne Resplit und KE über die Bühne geht, seh ich rosige Zeiten für uns Longies.
Post von Dirty Jack an MGQ
DIRTY JACK : @MSIRROLFI
Für das WO-Forum:
MGQ:
"Nicht ganz korrekt ist seine Aussage, dass SEAG in Bezug auf die Facility C Gläubiger von SUSHI bleibt"
Seite 229 SushiExPlan:
"The Facility C Lenders listed in Schedule 1 as existing Lenders (the "Existing Lenders" and each
an ?Existing Lender?) and Steinhoff Europe AG as the new Lender (the "New Lender")"
Gibt noch mehr Stellen dort, wo auf SEAG als "New Lender" verwiesen wird.
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Zusatz! von Dirty
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.848.204 von SirRolfi am 12.02.19 05:45:26
Sorry
das obige Bild sollte ein Bildschirmausschnitt von Dirty zur Unterlegung seiner Thesen sein!
Warum es hier im Forum nicht angezeigt wird weiß ich nicht!
SIR
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.848.213 von SirRolfi am 12.02.19 05:51:45
Blöde Technik
jetzt ist der Bildschirmausschnitt da!
Sorry!
SIR
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.847.370 von SirRolfi am 11.02.19 22:19:32
Zitat von SirRolfi: DIRTY JACK : @MSIRROLFI
Für das WO-Forum:
MGQ:
"Nicht ganz korrekt ist seine Aussage, dass SEAG in Bezug auf die Facility C Gläubiger von SUSHI bleibt"
Seite 229 SushiExPlan:
"The Facility C Lenders listed in Schedule 1 as existing Lenders (the "Existing Lenders" and each
an ?Existing Lender?) and Steinhoff Europe AG as the new Lender (the "New Lender")"
Gibt noch mehr Stellen dort, wo auf SEAG als "New Lender" verwiesen wird.


Hallo SirRolfi,

wir reden aneinander vorbei. Ich bestreite nicht, dass SEAG im Rahmen des SUSHI-SOAs ÜBERGANGSWEISE der neue Gläubiger der Forderungen aus der Facility C (aka SUSHI Facility) wird. Der Punkt ist, dass es dabei nicht bleibt, sondern dass das nur ein Zwischenschritt ist. In einem der nachfolgenden Schritte im Rahmen des CH11-Plans wird SEAG nämlich seinen Verzicht auf genau diese Forderungen erklären (siehe Part 1 §5.3.9 auf S. 14 des Explanatory Statements zum SUSHI-SOA bzw. Screenshot):

Mit diesem Forderungsverzicht ist SEAG kein Facility-C-Gläubiger von SUSHI mehr. Dasselbe passiert auch mit sämtlichen Intercompanyschulden von SUSHI (siehe Part 1 §5.3.7). SUSHI ist damit komplett schuldenfrei. Diese Schuldenfreiheit von SUSHI ist eine notwendige Voraussetzung dafür, dass MF überhaupt die Exit-Finanzierung erhält (siehe Part 1 §5.3.6).

Wenn also schließlich 49,9% der Anteile an der schuldenfreien SUSHI an die MF-Extifinanzierer übertragen werden, hält SEAG im Gegenzug ausschließlich 50,1% der Anteile an der schuldenfreien SUSHI, aber keine weiteren Forderungen aus Schuldtiteln gegenüber SUSHI mehr. Der rot markierte Teil in der Dirty-Jack-Aussage "[...] die SEAG tritt jetzt als 50,1 % Anteilseigner sowie als 203 Mio $ Gläubiger auf" ist also nicht korrekt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.848.204 von SirRolfi am 12.02.19 05:45:26
Zitat von SirRolfi:


Hallo SirRolfi,

was hier zu sehen ist, ist das Annex H aus dem Explanatory Statement vom SUSHI-SOA. Es setzt den Übertrag der Forderungen aus der Facility C (aka SUSHI Facility) von den externen Gläubigern auf die SEAG um. SEAG wird damit zum neuen Facility-C-Gläubiger, das aber wie gesagt nur übergangsweise.

Dieser Forderungsübertrag wird in Part 1 §5.3.8 beschrieben und danach sogleich in Part 1 §5.3.9 (siehe Screenshot aus meinem vorherigen Beitrag) mit der Formulierung "Following the Exchange" referenziert, wo der anschließende Verzicht auf die Facility-C-Forderung beschrieben wird.
Das Eigenkapital der Holding wurde durch den Übertrag erstmal nicht berührt,
erst durch die Schenkung der 49,9 % an die Gläubiger wurde es entsprechend
verringert.
So habe ich es verstanden, so ist es wahrscheinlich auch richtig.
Der Rest interessiert mich nicht so richtig,
außer dass die restlichen 50,1 % nun die echte Chance haben,
für die Holding Gewinn zu erwirtschaften.
Ich rechne mit einem EK-Verlust für die Holding von rund 1,35 Milliarden Euro.
Kredite in Höhe von 3,2 Milliarden E ist ja ebenfalls in EK von Mattress Firm umgewandelt worden,
Schulden, die letztlich bei der Holding verblieben sind, die aber durch keine Forderungen der Holding (oder einer Tochter) gegen MF (oder deren Mutter) mehr gedeckt sind.

Bin gespannt, was das CVA daraus macht, nicht dass Pepkor oder andere Töchter der Holding am Ende ganz oder auch nur zur Hälfte den Gläubigern gehören.
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