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S Immo AG - dynamische Wertsteigerung - Die letzten 30 Beiträge



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"05.11.2019

Gedanken zu S Immo. Am 28.10.19 nahm sich Martin Kwauka, Finanzjournalist und Vermögensberater, ausgiebig Zeit, mit mir über den Aktienmarkt zu sprechen. Einen Tipp für eine Einzelaktie zu geben, das fand er zu heikel. Das kann ich nachvollziehen. Aber - und das ist ausdrücklich kein Aktientipp - er fand die Strategie des Ernst Vejdovszky "toll", Immobilien nie über 1.800 Euro pro m2 Nutzfläche zu kaufen. Solche Immobilien bekomme er nicht mehr in Wien und nicht mehr in Berlin, aber in Städten wie Erfurt. Und rund um die Städte erwerbe er unbebautes Land und warte, bis auch diese Gegenden boomen.

S Immo kann sich das leisten, zig Jahre ohne Strategiewechsel, bestätigte ich. Aber jetzt Vorsicht: Pecik und Kletterer haben mittlerweile 9,93% an der S-Immo von der VIG erworben!. Was lese ich dazu? "Auf jeden Fall wird der Einstieg von Pecik/Kletterer wieder neue Phantasie in den Aktienkurs bringen." Erinnern wir uns: Das Paket der VIG hat gegen die Aufhebung der Stimmrechtsbeschränkung gestimmt. Pecik würde ich dagegen eher im Lager der Immofinanz sehen. Möglich, dass die nicht zufrieden damit sind, dass es doch nicht lediglich eine "Formsache" war, die 15%-Beschränkung wegzubringen. Bevor die Immofinanz das Pecik-Paket dann wirklich kauft, wird wohl zuerst einmal Pecik mit der Immofinanz für die Aufhebung der 15%-Grenze stimmen. Nicht als Syndikat, nicht in Absprache, selbstverständlich, sonst hätte das Ganze eine schiefe Optik oder noch schlimmer. Und danach - ohne Option oder so, nichts gilt zum Zeitpunkt der HV als fix - wird die Immofinanz die Pecik-Aktien kaufen. Vielleicht noch mit einem Anstandsjahr, in dem die Juristen Zeit haben, zu überlegen, ob man das kaufen kann, ohne ein Übernahmeangebot legen zu müssen, bzw. ob man es sich leisten kann, die ganze S-Immo zu kaufen, falls wirklich alle Aktien angedient werden, was ich nicht für realistisch halte. Pecik kriegt für seine Mühewaltung (die VIG-Aktien werden schon nicht billiger als 20 Euro pro Aktie gewesen sein, das tut sich die VIG kein zweites Mal an) dann halt 25 Euro pro Aktie oder so. Die Kleinaktionäre kriegen es nicht, da ohne Paketzuschlag.

Und wo ist dann die Phantasie in der Aktie? "One share one vote" mag zwar fair klingen, hier aber war dieser Haken allen bekannt, und die Immofinanz hat trotz dieses Hakens das S-Immo-Paket gekauft. Sei es darum, es wäre eh nur eine Sache der Zeit gewesen, bis sie auf einer HV einmal die qualifizierte Mehrheit bekommen hätten. Einmal freundlicher mit Vejdovszky reden, ihn ins Immofinanz-Management holen z.B., und man bringt ihn dazu, die Sache positiver zu sehen und ein "JA" zur Aufhebung der Stimmrechtsbeschränkung zu empfehlen, dem sicher viele Aktionäre folgen werden.

Was die Aktionäre ohne Stimmrechtsbeschränkung betrifft, so verlieren sie durch die Aufhebung der Stimmrechtsbeschränkung der Großaktionärin an Macht, die Immofinanz wird mit dann 40% praktisch alles bis hin zu Satzungsänderungen alleine durchziehen können. So gesehen sollte es fürs breite Aktionariat eigentlich alles andere als wünschenswert sein, dass die Stimmrechtsbeschränkung fällt.

Von meiner Phantasie, dass die -Immo ihre Immofinanz-Beteiligung von 12% (oder mittlerweile mehr) weiter aufstockt, um eines Tages die Immofinanz zu übernehmen, rede ich gar nicht mehr. Dazu ist mir Vejdovszky zu besonnen, als dass er so hoch pokern würde. Und jetzt, wo es danach ausschaut, dass die Immofinanz ihr Ziel der Aufhebung der Stimmrechtsbeschränkung erreicht, ist es eh schon zu spät dafür. Auch wenn die Macht nun auf Seiten der Immofinanz sein wird, appelliere ich an die Immofinanz, von der Vorgangsweise, die Übernahme auf Biegen und Brechen durchzuziehen, abzuweichen. Holt Vejdovszky und andere fähige Leute ins Immofinanz-Management, es wird Euer Schaden nicht sein!
S Immo ( Akt. Indikation: 22,25 /22,35, -1,33%)

(Der Input von Günter Luntsch für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 05.11.)"

https://boerse-social.com/page/newsflow/gedanken_zu_s_immo_m…
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"Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Investoren Ronny Pecik und Norbert Kletterer erwarben ein Paket von 9,93% S Immo Anteilen von der Vienna Insurance Group. Zusammen mit einem direkten Anteil von 0,2% halten Pecik und Kletterer nun insgesamt 10,13% am Immokonzern.

Ausblick. Deja-vú. Ronny Pecik wird nach etwas mehr als einem Jahr zum 2. Mal S Immo-Großaktionär. Damals gab er seinen rund 29% Anteil an die Immofinanz zu einem Kurs von EUR 20 weiter. Die Immofinanz als größter Aktionär hätte sicher Interesse an dem Aktienpaket, um ihren Anteil weiter zu erhöhen. Dies würde trotz Überschreiten der 30%-Schwelle unserer Meinung nach jedoch kein Pflichtangebot auslösen aufgrund der Stimmrechtsbeschränkungen. Auf jeden Fall wird der Einstieg von Pecik/Kletterer wieder neue Phantasie in den Aktienkurs bringen, der immer noch deutlich unter dem Halbjahres-NAV von EUR 24,27 notiert."

https://boerse-social.com/page/newsflow/inbox_s_immo_neue_ph…
S IMMO | 22,40 €
"Ronny Pecik schlägt wieder zu

Still und heimlich hat Investor Ronny Pecik wiedermal einen Coup gelandet: Er hat Anteile an der Immobiliengesellschaft S Immo gekauft. Und ist damit der Immofinanz zuvorgekommen.

Schon wieder Ronny Pecik. Der umtriebige Investor hat neuerlich zugeschlagen: Heute, Freitag, hat er still und heimlich einen Anteil von über zehn Prozent an der börsenotierten Immobiliengesellschaft S Immo erworben. Gemeinsam mit dem Schweizer Investor Norbert Ketterer. Das erfuhr die „Presse“ vor der offiziellen Bekanntgabe aus gut informierten Kreisen. Und das Ganze riecht nachgerade nach einem weiteren Super-Deal für Pecik: Erst im vergangenen Jahr hat er ein ansehnliches Aktienpaket ebendieser S Immo an die börsenotierte Immofinanz verkauft. Und hat damals eine geschätzte Rendite von gut 45 Prozent erzielt.

Gute Kaufgelegenheiten sind so etwas wie Ronny Peciks Spezialität. Das war schon so, als er vor Jahren Aktienpakete an der Telekom Austria erwarb und später sehr lukrativ an die mexikanische América Móvil weiter veräußerte. Oder als er die einstige Bank-Austria-Zentrale am Wiener Schottenring kaufte, um kurze Zeit später gewinnbringend an die Unternehmerfamilie Koch zu verkaufen.

Mit René Benko eingekauft
2017 kaufte er also nach und nach Aktienpakete der S Immo – der Nummer drei am österreichischen Immobilienmarkt – auf. Ende 2017 gelang ihm ein entscheidender Coup: Er erwarb weitere zehn Prozent an der S Immo – Verkäuferin war die Erste Group. Pecik griff damals auf die Finanzierung von Immobilientycoon René Benko zurück – dessen Signa-Konzern erwarb ebenfalls 7,28 Prozent.

Und dann, im April 2018, kam es zum großen Schnitt: Die Immofinanz AG kaufte das S-Immo-Aktienpaket. Peciks RPR-Gruppe hatte es da bereits auf einen 21,86prozentigen Anteil gebracht. Zusammen mit dem ebenfalls gekauften Paket der Signa-Gruppe kam die Immofinanz also auf einen Anteil von über 29 Prozent an der S Immo. 390 Millionen Euro war der Immofinanz das Investment wert. Pecik und Benko machten also ordentlich Kasse.

Der Immofinanz zuvorgekommen
Spätestens zu dem Zeitpunkt war klar: Die Immofinanz will die S Immo unbedingt haben. „Wir prüfen alle Varianten: Fusion oder Übernahme“, gab denn auch Immofinanz-Chef Oliver Schumy damals zu Protokoll.

Tja, so wie es aussieht, wird dies nicht auf dem direkten Weg gehen: Ronny Pecik hat dazwischen gegrätscht, wie man so schön sagt. Er hat schon wieder ein Zehn-Prozent-Paket an der S Immo erworben – diesmal von der Vienna Insurance Group (VIG). Gerüchte, dass sie verkaufen möchte, gab es schon vor Monaten. Damals wurde der Wert des Pakets mit rund 130 Millionen Euro beziffert."

https://www.diepresse.com/5712152/ronny-pecik-schlagt-wieder…
S IMMO | 22,35 €
"25.10.2019 | 20:36

PTA-Adhoc: S IMMO AG: Ronny Pecik und Norbert Ketterer melden den Erwerb von 10,13 % an der S IMMO AG

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

Wien (pta024/25.10.2019/20:05) - S IMMO wurde heute von Ronny Pecik, Norbert Ketterer, der Erste Asset Management GmbH und dem Wiener Städtische Wechselseitiger Versicherungsverein - Vermögensverwaltung - Vienna Insurance Group in Beteiligungsmeldungen gem §§ 130 bis 134 BörseG wie folgt informiert:

Die von Ronny Pecik und Norbert Ketterer kontrollierte HAMAMELIS GmbH & Co KG hat als Käuferin am 25.10.2019 eine Vereinbarung über den Erwerb von 6.644.312 Aktien der S IMMO AG (rund 9,93 % des Grundkapitals) abgeschlossen. Das Closingdatum ist spätestens für den 29.11.2019 in Aussicht gestellt. Für die ebenfalls von Ronny Pecik und Norbert Ketterer kontrollierte ETAMIN GmbH & Co KG wurde ein weiterer, direkter Stimmrechtsanteil von 0,20 % an der S IMMO AG gemeldet. Die ETAMIN GmbH & Co KG ist die einzige Kommanditistin der HAMAMELIS Gmbh & Co KG. Die Kommanditistin hat weitreichende Mitspracherechte. Norbert Ketterer ist mit 50 % am Kommanditkapital der ETAMIN GmbH & Co KG beteiligt. Die weiteren 50 % am Kommanditkapital der ETAMIN GmbH & Co KG werden von Ronny Pecik gehalten.

Die kaufgegenständlichen 6.644.312 Aktien der S IMMO AG werden in Spezialfonds gehalten, die von der Erste Asset Management GmbH als Verwaltungsgesellschaft verwaltet werden. Die Fondsanteile an diesen Spezialfonds werden von Konzerngesellschaften der VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe gehalten, wobei zur Ausübung der mit den oben erwähnten Aktien verbundenen Stimmrechte ausschließlich die Erste Asset Management GmbH berechtigt ist."

https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-10/4800628…
S IMMO | 22,35 €
"Auf Grund der sehr hohen Akzeptanz des Angebots können die mit dem Angebot verfolgten Ziele, insbesondere Stärkung des Finanzprofils, Erhöhung der durchschnittlichen Laufzeit der Finanzverbindlichkeiten und Senkung der Fremdkapitalkosten, in hohem Ausmaß erreicht werden. Die damit verbundenen Effekte werden sich ab dem Geschäftsjahr 2020 positiv auf unseren FFO auswirken."

https://boerse-express.com/news/articles/s-immo-hohe-beteili…
S IMMO | 21,35 €
"Weiß jemand wieso der Kurs heute so steigt."

Herr Dr. Rasinger könnte es eventuell wissen. Er sitzt im Aufsichtsrat und hat mehrfach zugekauft.
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Weiß jemand wieso der Kurs heute so steigt. Habe keine Nachricht gefunden. Gibt es neue Fusiobspläne?
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S Immo - Liste der Deutschland-Projekte wird länger

18.09.2019

Lokalaugenschein
Die S Immo geht in ihrer Strategie gerne neue Wege. Vor allem in Deutschland. Denn mit den ersten Investments Ende 2005 hat man sich damals eher für eine antizyklische Strategie entschieden. "Während viele Immobilien-Unternehmen in CEE investiert haben, haben wir einen Teil auch in Deutschland investiert", erklärte S Immo CEO Ernst Vejdovszky bei einem Journalisten-Gespräch in Thüringens Hauptstadt Erfurt, in der die S immo mittlerweile über ein Portfolio von 36.000 m2 verfügt. Tendenz steigend.

Das gesamte Bestandsportfolio der S Immo in Deutschland hat per 30. Juni einen Verkehrswert von mehr als 1 Mrd. Euro - beinahe die Hälfte des Gesamtportfolios der in Österreich, Deutschland und CEE aktiven Gesellschaft. Bisherige Bilanz in Deutschland seit 2005: Ankäufe in Höhe von 980 Mio. Euro und Verkäufe in Höhe von 590 Mio. Euro. Der Anteil am Gesamtportfolio betrug die vergangenen Jahre im Schnitt 31,6 Prozent, der EBIT-Anteil aus Deutschland betrug die letzten Jahre im Schnitt - laut Vejdovszky "überproportionale" 46,2 Prozent.

In Deutschland investiert die S Immo "in Städten mit Wertsteigerungspotenzial". Neben Erfurt könnte eine weitere das nur wenige Kilometer entfernte Weimar sein. Dort wird gerade sondiert. "Eine positive Bevölkerungsentwicklung, also mehr Zu- als Abzug, ist ein ausschlaggebendes Argument für uns", so Vejdovszky. Vor allem Häuser, wo es aufgrund neu zu verhandelnder Verträge, in den nächsten fünf bis sieben Jahren noch Potenzial für höhere Mieten gibt. Beispiele dafür aus Erfurt sind u.a. die Gewerbeimmobilien Reichsbahndirektion, oder aber auch die ehemalige Gewehrfabrik. Aus den derzeitigen Mieten in Höhe von im Schnitt 7,5 Euro pro m2 sollen dort in einigen Jahren 12,0 bis 14,0 Euro werden.

Große Hoffnung setzt die S Immo bekanntlich auf das Berliner Umfeld. Dort hat die Gesellschaft - wie bereits berichtet - seit Anfang 2018 groß eingekauft. Bis dato wuden 16 Mio. Euro für Grundstücke in einer Größenordnung von insgesamt 1,25 Mio. m2 ausgegeben. Es sollen noch mehr werden. "Es ist lange Arbeit, aber das Potenzial ist ganz ordentlich und die Downside nicht sehr hoch", ist Vejdovszky überzeugt. Erworben werden die Grundstücke von Industrieunternehmen oder Privaten. "Es ist zwar kleinteilig und aufwändig, aber wir erwarten auf längere Sicht erhebliches Potenzial", glaubt auch S Immo Deutschland-Chef Robert Neumüller, der derzeit intensiv mit Verkäufern, Kommunen, Behörden und der Politik über Bebauungspläne etc. verhandelt und eigenen Angaben zufolge massivst "Überzeugungsarbeit" leisten muss.

Der Wohnraum in Berlin ist bekanntlich knapp und es gibt zwei wesentliche Szenarien - entweder die Stadtverwaltung schafft mehr Wohnraum oder die Berliner ziehen ins Umland. Für beide Szenarien ist die S Immo gewappnet. Und sollte die derzeit diskutierte Mieten-Deckelung ernsthaft so kommen, dann fällt es bei der S Immo nicht besonders stark ins Gewicht. Denn lediglich sieben Prozent der Erlöse kommen aus Berlin.

Das Potenzial in Deutschland ist für die S Immo nach den jüngsten Zukäufen bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Und an möglichen Projekten mangelt es schon gar nicht. "Wir haben pro Woche Immo-Angebote in Höhe von 200 Mio. Euro auf dem Tisch", berichtet Neumüller. Bisher hat die S Immo in Kiel, Bremen, Rostock, Hamburg, Berlin, München, Erfurt, Leipzig, Halle, Potsdam und Magdeburg investiert. Dass die Liste noch länger wird, daran muss nicht gezweifelt werden.

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 18.09.)

https://www.boerse-social.com/2019/09/18/lokalaugenschein_s_…
S IMMO | 19,52 €
weiß jemand, welchen Vorteil S Immo aus dem heute unter https://www.simmoag.at/newsroom/ad-hoc-meldungen/detail/noti… gemeldeten Angebot erzielt?

Resultiert daraus eine Ergebnisverbesserung und wenn ja, wie hoch könnte ein solcher Mehrgewinn ausfallen?
S IMMO | 19,64 €
"S Immo Immofinanz tröstet sich mit Dividende

Die Immofinanz AG hat durch ihre Beteiligung (29,14 Prozent) an der S Immo AG im ersten Halbjahr 2019 13,7 Millionen Euro an Dividenden eingestreift. Immofinanz-Vorstandschef Oliver (Schumy) war heute bei der Pressekonferenz sichtlich erfreut darüber. Besonders stolz war er, dass der EPRA-Nettoinventarwert (bewertet Vermögensgegenstände abzüglich Verbindlichkeiten) der S-Immo-Aktie von 18 Euro auf 24 Euro gestiegen ist. Hier siehst du Oliver (fast schon spitzbübisch) lächeln:

Die Immofinanz AG hatte im Vorjahr im April 20 Euro je S-Immo-Aktie hingeblättert. Zu den Fusionsgesprächen (lies hier nach) wollte mir Oliver (sein Vertrag wurde bis 2025 verlängert) nichts verraten. Ich denke, das wird ein schwieriges Unterfangen. Die Beteiligung steht mit rund 400 Millionen Euro in den Büchern. „Das ist wie ein zweiter Warsaw Spire“, raunte mir Oliver zu. Der polnische Büroturm (wird auf die Marke „Myhive“ umgebrandet) hat einen Wert von 386 Millionen Euro und ist seit Juli 2019 im Portfolio (klick hier) der Immofinanz AG und seit Russland Olivers größter Deal.

Beteiligungen an der Konkurrenz zahlen sich auch für die S Immo AG aus: 2019 verdiente sie mit ihren Anteilen an der Immofinanz AG und CA Immobilien Anlagen AG Dividenden in Höhe von 17 Millionen Euro (14,33 Millionen im Jahr 2018). Besser als Negativzinsen ist das allemal."

https://www.derboersianer.com/2019/08/s-immo-immofinanz-troe…
S IMMO | 19,94 €
"Immofinanz-Chef erfreut über "gute Entwicklung der s-Immo" / Schumy verweist zum 29-Prozent-Anteil seines Unternehmens auf Anstiege bei NAV, FFO I und Dividende

29.08.2019 | 12:12

Quelle: APA

Autor: APA/sp/itz

Die vor längerem zwischen Immofinanz und s Immo aufgenommenen Kontakte zum Ausloten möglicher Synergien haben zwar noch keine bekannten greifbaren Resultate geliefert - aber Immofinanz-Chef Oliver Schumy "freut die gute Entwicklung der s Immo". Sein Unternehmen hält 29,14 Prozent an der ebenfalls börsennotierten s Immo. Was zähle, sei die starke Erhöhung des Nettovermögenswerts der Beteiligung.

Beim Closing des Einstiegs der Immofinanz bei der s Immo im September 2018 sei der Nettovermögenswert (NAV) der s Immo je Aktie bei unter 18 Euro gelegen, nun bei über 24 Euro. "Das ist das was zählt, was uns wirklich freut", meinte Schumy am Donnerstag bei der Halbjahrespressekonferenz angesprochen auf den Fortgang der Überlegungen über mögliche Synergieeffekte.

Auch die wichtige Cash-Generierungsgröße FFO I und die Dividende habe die s Immo erhöht, erinnerte Schumy. Die Nettodividendenrendite liege bei 3,5 Prozent, das sei mehr als bei so manchem Prime Office in Deutschland.

"Eine Beteiligung muss funktionieren", betonte der Immofinanz-Chef: "Die s Immo macht einen guten Job, das freut uns", lautet die Conclusio für Schumy. Zu den Kontakten mit der s Immo bzw. Gesprächsresultaten wollte er mit Verweis auf die von beiden Gesellschaften abgegebenen Vertraulichkeitserklärungen nichts sagen.

Noch in der Bilanzpressekonferenz im April hatte Schumy zu verstehen gegeben, es würden verschiedene Optionen evaluiert, auch Möglichkeiten wie eine Fusion oder eine Übernahme. "Synergiepotenzial sehen wir", meinte Schumy damals, "da gibt es verschiedene Bereiche, die man sich ansieht." Ob dabei auch die Möglichkeit einer Fusion versus einer Übernahme geprüft werde? "Da sind wir dabei, das zu evaluieren." Es gebe "verschiedene Optionen". Es sei "selbstverständlich, dass man Gespräche führt", auch über eine mögliche Zusammenführung. Grundsätzlich gelte: "Wenn es etwas Konkretes zu berichten gibt, werden wir das berichten." "Erst wenn wir's getan haben, dürfen wir darüber reden." Seit Sommer 2018 laufen diesbezüglich Kontakte zwischen den beiden Immo-Unternehmen.

Im August 2018 hatte Schumy von einem Näherrücken an die s Immo gesprochen, die umgekehrt fast 12 Prozent an der Immofinanz hält: Eine Zusammenführung mache Sinne und sei erstrebenswert, "das haben wir immer gesagt", so Schumy damals. s-Immo-Chef Ernst Vejdovszky hatte dagegen vor einem Jahr gemeint, dass "die Dinge nicht ganz einfach" seien; man habe aber keine Eile und wolle sich "Zeit nehmen für wirklich gute Ergebnisse".

Aktuell ist die Immofinanz an der Börse mit rund 2,75 Mrd. Euro bewertet, die s Immo mit 1,33 Mrd. Euro."

https://www.boerse-express.com/news/articles/immofinanz-chef…
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unter https://www.simmoag.at/karriere.html kann man interessante Interviews mit 8 verschiedenen Mitarbeitern der S Immo AG aufrufen.
S IMMO | 19,36 €
"Umbau

Ketziner Zuckerfabrik wird revitalisiert

Wolfgang Balzer / / 10.08.2019, 03:15 Uhr

Ketzin/Havel Wenn die Pläne der S IMMO AG eines Tages Wirklichkeit werden, könnte auf
dem rund 180.000 Quadratmeter weiten Gelände der ehemaligen 1892 gebauten und 1967
stillgelegten Ketziner Zuckerfabrik ein neuer Ketziner Stadtteil mit mehr als 1.200
Einwohnern entstehen. Das gesamte Areal wurde von der S IMMO AG gekauft, ist aber noch
bis 2021 an die BayWa AG vermietet.

Am Montag wurden die Pläne der S IMMO AG im Ketziner Bauausschuss vorgestellt. Diesen
zufolge soll hier ein zeitgemäßes Quartier entwickelt werden, auf dem vorrangig gewohnt und
gearbeitet werden soll, und Möglichkeiten für Freizeitgestaltung, Erholung und Tourismus
bestehen. Für diese unterschiedlichen Nutzungsbereiche werden nach den Absichten des
Investors die historischen, architektonisch prägenden Industriegebäude wie die Zuckerfabrik
selbst, aber auch beispielsweise die Trocknung, Lagerhallen und die Fabrikantenvillen eine
besondere Rolle einnehmen. Noch sind die teilweise unter Denkmalschutz stehenden Gebäude
von zunehmendem Verfall gekennzeichnet. Sie werden erhalten, saniert und durch neue
Nutzungen wiederbelebt, so das Konzept.

Daniel Bormann hat im Auftrage der S IMMO AG dieses Vorhaben entwickelt. Am Montag
schwärmte der Architekt von "der fantastischen Architektur", die zusammen mit dem
Hafenbecken gut für diese neue Nutzung geeignet ist, öffentlich zugänglich gemacht werden
soll und hier am Wasser einen hohen Freizeitwert habe. Ergänzt wird das historische
Bauensemble durch moderne Bauformen, durchgrünte Reihenhausbereiche und
Geschosswohnungsbauten rund um die beiden Hafenbecken. Insgesamt könnten hier rund 500
preislich unterschiedliche Wohnungen in recht unterschiedlichen Wohnformen entstehen. Die
Hafenbecken könnten erweitert beziehungsweise bis in das neue Stadtquartier gezogen
werden. Eine Marina für die künftigen Anwohner ist auch im Gespräch. "Zahlreiche private und
öffentliche Grünräume werden geschaffen", sagte der Architekt.

Nach den Plänen des Investors wird das Areal in die Innenstadt eingebunden und öffne so den
Erholungs- und Erlebnisraum rund um die Havel für die Öffentlichkeit. Hinsichtlich des zu
erwartenden hohen Verkehrsaufkommens war am Montag von 1.000 Parkplätzen die Rede,
ferner soll der Verkehr nicht nur auf die Nauener Straße sondern auch auf die Brandenburger
Chaussee geleitet werden. Nach dem derzeitigen Nutzungskonzept ist in einem ruhigeren
Bereich in Wassernähe ebenso an ein Kurhotel, an medizinische Einrichtungen wie auch an
Räume für Bildungsträger, eventuell mit einem Bettenhaus, an altersgerechte Wohnungen und
an gastronomische Einrichtungen gedacht. Auch das weithin sichtbare große Silo soll erhalten
bleiben und könnte teilweise zu Wohnzwecken genutzt werden. Das ist allerdings von der Güte
des Betons abhängig, die zurzeit geprüft wird. Es wurde am Montag auch der Gedanke
geäußert, im höchsten Teil eine für die Öffentlichkeit zugängliche Aussichtsplattform zu
schaffen. Michael Radtke, Vorsitzender des Angler- und Seesportclubs, äußerte die Sorgen der
70 Mitglieder, die auf dem Gelände gegenwärtig 600 Quadratmeter Fläche für ihren Verein
nutzen. Ihnen versprach Christoph Heide von der Projektplanung, sich zu bemühen, einen
Ausgleichsstandort zu nden. "Wir wollen das Areal mit den Ketzinern entwickeln, so gewinnen
wir beide", sagte er.

Das ganze Verfahren steht bisher ganz am Anfang und wird sicher mehrere Jahre dauern.
Zunächst empfahl der Bauausschuss den Stadtverordneten mehrheitlich, dafür einen
Bebauungsplan aufzustellen, der den noch gültigen von 1995 ablösen könnte. Details der
Entwicklung der 18 Hektar werden in diesem Bebauungsplan geregelt. Er liegt dann öffentlich
zur Stellungnahme aus und auch die Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg hat noch
ein Wort mitzureden. Die Interessen der Stadt werden in einem städtebaulichen Vertrag mit
dem Investor gesichert."

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1745747/
S IMMO | 19,42 €
"S IMMO AG

Signifikante Aufwertung des Immobilienportfolios zum 30.06.2019 erwartet

Nachrichtenquelle: Pressetext (Adhoc) | 24.07.2019, 16:15 | 170
Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

Wien (pta028/24.07.2019/16:15) - Der Vorstand der S IMMO AG erwartet auf Basis vorläufiger Bewertungsergebnisse externer Gutachter zum 30.06.2019 positive Auswirkungen auf das Immobilienvermögen in der Größenordnung von rund EUR 120 Mio., wobei der überwiegende Teil auf Deutschland entfällt. Im Zuge dessen wird ein Anstieg des EPRA-NAV je Aktie zum 30.06.2019 auf knapp unter EUR 24 erwartet.

Das finale Halbjahresergebnis wird am 27.08.2019 veröffentlicht."

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11626012-s-immo-a…
S IMMO | 20,10 €
"Update zu S Immo, Immofinanz (Gerald Dürrschmid)

20.06.2019
Rumors – was meint/erwartet/erhofft der Markt. Die große, österreichische Immo-Lösung ist und bleibt DAS Thema in der Branche. Das „Karussell“, wie es die Medien so treffend bezeichnen, dreht sich noch immer. Und es dreht sich schneller. Die tatsächliche Lösung steht aber noch aus. Die ersten Anläufe datieren bekanntlich mehr als 3 Jahre zurück und betrafen eine Fusion zwischen Immofinanz und CA Immo. Anfang 2018 wurden Bestrebungen in diese Richtung auf Eis gelegt. Mittlerweile ist mit der S Immo ein hochinteressanter Player dazugekommen. Intensiv diskutiert wird am Markt inzwischen ein Zusammenschluss zwischen Immofinanz und S Immo. Wechselseitige Beteiligungen nähren entsprechende Gerüchte. In der Tat hätte ein solcher Zusammenschluss viel Charme. Auch wird in den beiden Häusern mittlerweile nicht mehr geleugnet, dass man „in Gesprächen sei“ ( Oliver Schumy zuletzt in der Immofinanz-HV). Die CEOs der betroffenen Unternehmen gaben und geben sich, was Details anbelangt, zugeknöpft. Was in den Hinterzimmern der Immo-Player besprochen wird, bleibt dort. Das heizt Spekulationen an.

Geschäftsmodelle und Zahlen der beiden Kandidaten (jeweils zum Jahresende 2018). Das Geschäftsmodell der Immofinanz ist auf drei Standbeine und drei dazu passende Marken ausgerichtet, unter denen mehr als drei Viertel des Liegenschafts-Portfolios geführt werden. Myhive für Büros, STOP SHOP für Retail Parks und VIVO für Einkaufszentren. Die Zielmärkte sind klar definiert: Österreich, Deutschland und die CEE-Staaten. Die Bestandsimmobilien stehen mit 3,7 Mrd. Euro zu Buche, der Vermietungsgrad der 226 Immobilien liegt bei „beruhigenden“ 95,8 Prozent.

Die S Immo ist im Prinzip in den gleichen Märkten tätig, der Fokus liegt dabei auf Büros, Einkaufszentren und Hotels, sowie „zum ergänzenden Teil“ auf Wohnimmobilien in den Hauptstädten. Das Immobilien-Portfolio umfasst 284 Objekte mit einem Buchwert von 2,12 Mrd. Euro. Der Vermietungsgrad entspricht exakt jenem der Immofinanz.

Mögliche Szenarien/Sinnhaftigkeit einer Fusion/Show-Stopper. Über Chancen und Risiken eines Mergers ist in den Medien viel geschrieben worden. Es gibt zahlreiche Analysen von Kreditinstituten, beispielsweise jene ausgezeichnet aufbereitete der RCB aus dem Mai des heurigen Jahres, die fünf bedeutende M&A-Transaktionen auf dem europäischen Immobilien-Sektor zu Vergleichszwecken heranzieht. Im Ergebnis gelangen die Analysten der RCB zu jährlichen Synergien im Ausmaß von 22,3 Mio. Euro nach Steuern und meinen, dass ein Zusammenschluss der beiden Unternehmen nur über ein Umtauschangebot finanziert werden kann.

Auch von der Wiener Privatbank gibt es eine aktuelle, sehr gute Analyse des Immobilien-Sektors. Den österreichischen Playern werden dabei im Rahmen von Verlagerungen gewisser Back-Office-Funktionen im Zusammenhang mit dem Brexit gute Chancen eingeräumt. Die Immofinanz-Aktie wird „fair value“ mit 26,3 Euro bewertet, hätte also noch Luft nach oben, während die S Immo mit 20,5 Euro mehr oder weniger auf ihrem aktuellen Kurs gesehen wird.

Das größte Problem wird praktisch von allen Kommentatoren und Analysten in der Stimmrechtsbeschränkung bei der S Immo gesehen. Unabhängig von der tatsächlichen Höhe seiner Beteiligung hat jeder Aktionär maximal 15 Prozent der Stimmrechte. Auch die Immofinanz mit ihren 29,1 Prozent unterliegt dieser für Mehrheitsaktionäre äußerst unangenehmen Beschränkung. Der letzte Versuch, diese Beschränkung zu beseitigen, scheiterte Anfang Mai 2018, da der entsprechende Antrag nur knapp 73 der notwendigen 75 Prozent erreichte. Übrigens enthält auch die Satzung der Immofinanz eine interessante, hier relevante Sonderregel, die manchmal als Poison Pill bezeichnet wird. Investoren müssen bereits ab Erreichen der 15 Prozent-Grenze ein Pflichtangebot legen.

Die besten Chancen werden jedenfalls einer Übernahme der S Immo durch die Immofinanz eingeräumt, und zwar im Rahmen eines Aktientausches. Die Berechnung der richtigen Preise ist schwierig. Immerhin muss eine Lösung beide Aktionärsfamilien befriedigen. Anspruchsvoll ist diese Aufgabe auch deswegen, weil hier ein Moving Target zu beurteilen ist. Die Zahlen aus Ende 2018 sind inzwischen überholt (siehe unten), und sie verändern sich mit jedem Quartal, das verstreicht, weiter.

Wie geht es weiter? Pikant angereichert wurde das „Ringelspiel“ mit der jüngst ergangenen Meldung der VIG, man halte (noch) ein Paket in der Größenordnung von 10 Prozent an der S Immo. Medien berichteten, dass die FMA eine Untersuchung mit der Stoßrichtung Verletzung von Meldevorschriften gelauncht hat. Aber das ist eine andere Geschichte. Uns interessiert hier die Auswirkung auf die laufenden Diskussionen um die Immo-Lösung.

Das „Auftauchen“ dieses Stakes, den man eigentlich in den Streubesitz eingerechnet hatte, bringt die Immofinanz unter Druck. Soll sie das Paket übernehmen? Man ist geneigt zu sagen: Sie muss. Kauft nämlich wer auch immer diese 10 Prozent und mischt künftig mit, dann wird es noch schwieriger, die 15-Prozent-Klausel zu beseitigen. Andererseits ist gerade infolge dieser Klausel die Immofinanz vorerst auch nicht viel besser dran, wenn sie das Paket übernimmt und ihren Anteil damit auf rund 40 Prozent erhöht. Sie hat dennoch lediglich 15 Prozent der Stimmrechte. Und dabei bleibt es, wenn es nicht gelingen sollte, diese Klausel zu beseitigen. Bei der HV der S Immo (14. Juni) möchte die Immofinanz einen neuen Anlauf in diese Richtung unternehmen.

Zu bedenken ist auch, dass zusätzliche Stakes an der S Immo vierteljährlich teurer werden könnten. Die vorhandenen 29,1 Prozent stehen bei einem Kurs von 20,10 in der Bilanz. Das entspricht dem Aktienkurs beim Ankauf zuzüglich diverser Kosten. Mit Jahresende lag der EPRA NAV der S Immo allerdings bereits bei 21,25 Euro je Aktie, zum 31.3.2019 sogar bei 22,27 Euro. Weitere Erhöhungen werden sich aus einer Aufwertung der Beteiligungen seitens S Immo an der Immofinanz und der CA Immo ergeben, sowie aus dem sicher guten Ergebnis des 2. Quartals 2019. Dazu kommen mögliche Aufwertungen im Hotel-Portfolio (siehe Analyse der RCB). Ein EPRA NAV im Bereich von 25 Euro in absehbarer Zeit würde nicht verwundern. Viel unterhalb des dann aktuellen EPRA NAV wird der Kaufpreis aber nicht liegen, daran hat auch die VIG als Verkäuferin ein lebhaftes Interesse. Der übernahmewilligen Immofinanz also läuft also irgendwie der Preis davon. Das ist ein Problem, auch wenn die Kriegskasse, die sich auf netto etwa 340 Mio. Euro beläuft (liquide Mittel 632 Mio., abzüglich Dividende 90 Mio. und laufende Aktienrückkäufe 200 Mio.), gut gefüllt ist. Für die liquiden Mittel zahlt man zurzeit ohnehin „Strafzinsen“. Kauft die Immofinanz das VIG-Paket nicht, so muss sie sich die Frage stellen (genauer: von Aktionären gefallen lassen), was sie denn mit den 29,1 Prozent an der S Immo tun wird. Dieser Anteil wurde ja gerade mit dem Ziel erworben, die S Immo zu fusionieren. Jetzt sitzt man mit einem knappen 30-Prozent-Anteil da, der stimmrechtlich nur 15 Prozent wert ist.

Ein Aktientausch auf NAV-Basis ist im Übrigen in der momentanen Situation auch schwierig. Die S Immo steht aktuell etwa 10 Prozent unter NAV, die Immofinanz 20 Prozent darunter. Das Interesse der S Immo-Aktionäre an einem Tausch, der nicht 1:1 erfolgt, wird sich in Grenzen halten. Sie sehen den bei der Immofinanz größeren Spread zwischen NAV und Kurs als „Management-Abschlag“ und damit ihr eigenes Unternehmen als das bessere.

Wer oder was könnte die Immofinanz aus ihrer Misere „retten“? Jedenfalls ein Käufer (aus dem Kreis der „üblichen Verdächtigen“), der den VIG-Stake nimmt und auch der Immofinanz ihre 29,1 Prozent abkauft. Zwar ist die Beteiligung an einem so erfolgreichen Unternehmen, wie es die S Immo seit Jahren ist, alles andere als ein Klotz am Bein. Doch ist das Geschäft der Immofinanz ja nicht die Beteiligung an anderen Immo-Buden, sondern das „direkte“ Immo-Business. Durch den Verkauf des S Immo-Stakes würde auch noch ein satter Gewinn erzielt. Aber wo ist ein Käufer? Und hat er dann nicht im Prinzip die gleichen Probleme, wie die Immofinanz selbst, wenn er die gesamt rund 40 Prozent (Immofinanz-Anteil und VIG-Anteil) erwirbt? Ganz abgesehen davon wäre damit möglicherweise die österreichische Lösung passé.

Aussagen der CEOs ad 2018-Ergebnisse. Und welche Infos sind aus den Büros der betroffenen Immo-Riesen zu kriegen? Keine. Maßstab sei es, so Oliver Schumy anlässlich des Börseradio-Interviews zu den Ergebnissen 2018, einen Wert für die Aktionäre zu schaffen, und er versicherte, „wenn es hier etwas zu berichten gibt, werden wir das selbstverständlich unverzüglich tun.“ Ähnlich zurückhaltend Ernst Vejdovszky – gut vor schnell, heiße hier die Devise. Es muss eine Lösung gefunden werden, die die Aktionäre (beider Unternehmen) zufriedenstellt. Zitat wörtlich: „In einer solchen Phase darf man das Thema Zeit nicht weiter kommentieren.“ Wichtig sei die gute Lösung. Die Zeit läuft aber, wie oben dargestellt, der Immofinanz davon. Im Rahmen der diesmal reichlich turbulenten HV der Immofinanz am 22. Mai wurde natürlich zu möglichen Fusionen und Mergern nachgefragt. Und ebenso natürlich kam das stereotype „no comment“ auch bei dieser Veranstaltung.

Was man in der S Immo definitiv nicht möchte, kommuniziert ein Schreiben an die Aktionäre vom 27. Mai: „Vorstand und Aufsichtsrat können es … nicht gutheißen, dass die Immofinanz AG … materielle Kontrolle über S Immo durch Änderung der Satzung erlangen könnte, ohne ein öffentliches Pflichtangebot abzugeben …“ Man befürchte in einem solchen Fall sogar negative Auswirkungen auf den Börsenkurs der S Immo."

https://www.boerse-social.com/2019/06/20/update_zu_s_immo_im…
S IMMO | 19,04 €
"8.06.2019

S-Immo-HV (2). Stellen wir zu Beginn der HV gleich das Kräfteverhältnis fest: 9,098.380 Aktien fand ich zum Zeitpunkt meines Reinschauens im Anwesenheitsverzeichnis, die der ERSTE Asset Managment GmbH zugeordnet waren. Laut dem AR-Vorsitzenden waren es 9,166.854 Aktien. Davon sollen 6,598.233 Aktien (zuerst wurde eine unwesentlich höhere Zahl genannt, aber diese hier dürfte die richtigere sein, sie wurde bei der Abstimmung verlesen) der VIG gehören. Dann waren da noch die 166.389 Aktien der Privatstiftung der Sparkasse Krems und die 79.500 Aktien der Sparkasse Oberösterreich KAG. Größte anwesende Aktionärin war die Immofinanz AG mt 19,499.434 Aktien. Drittstärkste Aktionärin war Government of Norway mit 1,877.327 Stück, viertgrößte war Ntovelo Limited aus Larnaca mit 1,573.841 Stück. Interessanterweise besitzen auch einige natürliche Personen sechsstellige Stückzahlen. Diese Personen sind mir überwiegend nicht näher bekannt, sie könnten also wirklich Private sein. Für mich interessantes Detail: Ein auf Golfreisen spezialisiertes österreichisches Reisebüro besitzt auch 200.000 Aktien. Wie gesagt, S-Immo war einmal ein typisches Papier für Aktiensparer. Da hatten vielleicht einige Anleger das Glück, gerade zur richtigen Zeit mehr Geld in ihren Aktiensparplan mit dem richtigen Papier stecken zu können. Und irgendwann kommt man dann drauf, dass es sich ausgezahlt hat. Um gleich die Spannung zu nehmen: Mit der Immofinanz müssen bei den heiklen zwei Abstimmungspunkten rund 6,8 Mio. Aktien zusätzlich gestimmt haben, da müssen größere darunter sein, sonst kämen sie nicht auf so eine hohe Stückzahl. Die ERSTE hat jedenfalls definitiv dagegengestimmt, das wurde auch verlautbart. Mit der ERSTE gegen den Antrag gestimmt haben zusätzlich rund 6,3 Mio. Aktien. Auch hier müssen größere Investoren dabei gewesen sein. Durch das Zusammenfassen vieler Stimmen in "Gruppenkarten" lässt sich nicht so leicht feststellen, wer hinter den Stimmen steht. Nur bei den Widersprüchen zu Protokoll haben sich einige mit ihren Stimmkartennummern exponiert. Da habe ich abseits der Immofinanz keine der großen Gesellschaften erkennen können. Die Spannung war also bis zum Schluss gewährleistet, wie die Großen abstimmen und ob die Kleinen Zünglein an der Waage sein können. Wobei ich natürlich sagen muss: Es steht jedem frei, für JA oder NEIN zu stimmen, es gibt keine "Guten" oder "Bösen", und selbst die Großen außerhalb der beiden Blöcke waren sich nicht einig und haben je etwa zur Hälfte dafür und dagegen gestimmt. Der Aktionär ist der Souverän, er kann herrschen, wie es ihm beliebt. One share - one vote. Außer die Immofinanz, die ist halt auf 15% beschränkt. Aber das ginge jedem Aktionär der S-Immo so, der mehr als 15% an der Gesellschaft besitzt. Die 15%-Beschränkung haben wir ja nicht aus Jux eingeführt.

Die offiziellen Abstimmungsergebnisse erfahren Sie unter https://www.simmoag.at/fileadmin/redakteur/Investor_Relation… die heikelsten Abstimmungen waren zu 7a und 7b. Die Einzelabstimmungen über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats haben wir einem zornigen Aktionär zu verdanken, der offenbar vergeblich versucht hatte, einen Einzelabschluss zu bekommen, jedoch nicht ernst genug genommen worden war. Gerne haben wir diese gefühlte halbe Stunde nicht geopfert, weil wir schon müde und hungrig waren, aber das Recht, eine Einzelabstimmung zu begehren, steht jedem anwesenden Aktionär zu.

Zu Beginn der HV erfuhren wir vom Frauenanteil in den verschiedenen Managementebenen, mit 37,5% Frauenanteil im Aufsichtsrat hätten wir einen Spitzenwert im ATX. Aufgrund der Umstellung der betrieblichen Pensionsversicherung sei an Vejdovszky ein Barwert von 960.916 Euro als Einmalerbetrag ausbezahlt worden. 2018 sei ein sehr erfolgreiches Jahr gewesen, es sei der S-Immo wieder gelungen, sowohl ihre Substanz als auch ihre Ertragskraft zu stärken. Die Geschäftspolitik, nachhaltig Liegenschaften in deutschen Städten anzukaufen, diese Entscheidung habe man im richtigen Zeitraum getroffen, das werde auch in Zukunft die Grundlage für unsere Erträge sein.

Vejdovszky kündigte eine "sehr spannende Hauptversammlung" an. Er beruhigte uns aber: Draußen habe es 35 Grad, eine durchschnittliche Klimaanlage schaffe es, innen eine um 6 Grad niedrigere Temperatur als die Außentemperatur zu schaffen. Ich glaube aber, dass es innen kühler als 29 Grad war, die Klimaanlage im Marriott dürfte besser sein. Danke dafür, bei so einer angenehmen Temperatur läßt sich eine hitzige HV aushalten! Vejdovszky betonte, dass die S-Immo mittlerweile einen Inneren Wert von 21,25 Euro habe. Das Ergebnis pro Aktie habe 2018 3,08 Euro betragen. Meine Meinung: Das ist phänomenal! KGV unter 7 bei einer Immoaktie! WENN das nachhaltig erzielbar wäre, wäre die Aktie auch auf diesem Niveau ein klarer Kauf. Aber wir wissen alle, dass jeder Blick in die Zukunft mit Unsicherheiten behaftet ist.

Der deutsche Markt trage am meisten zu unserem Ergebnis bei. Die S-Immo habe vor 2,5 Jahren mit dem Kauf von Aktien von Immofinanz und CA-Immo begonnen, das Paket habe mittlerweile einen Buchwert von 452 Mio. Euro. Per 12.6. seien wir incl. Dividendenerträgen bereits mit 128 Mio. Euro im Plus, das sei für unsere Gesellschaft ein schöner Erfolg. Vejdovszky sagte, er verwende ungern das Wort "All-Time-High", weil es suggeriere, dass es nicht noch höher gehen könne. Vejdovszky sprach die "ordentliche IR-Arbeit" an, "dass uns auch die Kapitalmärkte vertrauen". Mit der Dividende wolle man "etwas zurückgeben". Anmerkung: Auch wenn die Dividenden der Konkurrenz zuletzt etwas höher waren, waren die Aktionäre mit etwa 3,5% Dividendenrendite (70 Cents pro Aktie) bei S-Immo durchaus zufrieden. Wir wissen ja alle: Am Sparbuch gibt es 0%, manche müssen sogar noch dafür bezahlen, dass die Bank ihr Geld nimmt. So wie auch die S-Immo, aber es wurde uns versichert, dass es hohe Freigrenzen pro Bank gäbe, und S-Immo schaffe es, hier möglichst wenig zu zahlen. Ich spüre irgendwie, der Kauffinger der S-Immo zuckt schon ungeduldig, ein paar Immofinanz-Aktien werden sie sich wohl noch gönnen, um sich vom Cash-Ballast zu befreien. Zur Zeit dürfte (jetzt sehen wir die Immofinanz wieder positiv) auch dort nicht die schlechteste Zeit zum Nachkaufen sein. Berthold Berger hat ja dem S-Immo-Vorstand voriges Jahr schon untersagt, auf diesem Kursniveau die Immofinanz-Aktien zu versilbern, d.h. Bergers Sanktus haben sie wohl, bei Immofinanz aufzustocken. Ich bin sowieso dafür.
S Immo ( Akt. Indikation: 19,60 /19,68, 0,12%)

(Der Input von Günter Luntsch für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 18.06.)"

https://www.boerse-social.com/2019/06/18/s_immo-hv_versuch_e…" target="_blank" rel="nofollow">https://www.boerse-social.com/2019/06/18/s_immo-hv_versuch_e…
S IMMO | 19,34 €
"Kuschelkurs ade Immofinanz blitzt bei S Immo-HV ab

Die Immofinanz AG konnte auf der Hauptversammlung (HV) der S Immo AG ihr geplantes Aus für die Stimmrechtsbeschränkung (der berühmte §13!) nicht durchsetzen. Wie du weißt, hat bei der S Immo AG nicht jede Aktie ein Stimmrecht, dieses ist mit 15 Prozent der Stimmen begrenzt. Das ist natürlich ärgerlich für Immofinanz-Chef Oliver (Schumy), der 29,1 Prozent Aktienanteile an der S Immo AG hält.

Die Niederlage von Oliver war für mich schon vorprogrammiert, denn Vorstand und Aufsichtsrat der S Immo AG hatten sich vor der HV gegen das Aus des Höchststimmrechts ausgesprochen (hier ist die Stellungnahme). Derzeit laufen zwischen Oliver und S Immo-Vorstandschef Ernst (Vejdovszky) Gespräche über eine mögliche Fusion. Wenn du mich fragst, laufen die nicht auf Kuschelkurs!"

https://www.derboersianer.com/2019/06/kuschelkurs-ade-immofi…
"Inbox: S Immo: Erste-Analysten würden von einem Verkaufen der Aktie absehen

Die S Immo startete mit einem starken 1. Quartal ins Jahr 2019. Die Gesamterlöse konnten um 9,9% auf EUR 47,8 Mio. gesteigert werden dank höherer Mieterlöse (Zukäufe, gute like-for-like Entwicklung) und höherer Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung. Während das EBITDA um 13,5% auf EUR 19,5 Mio. verbessert werden konnte entwickelte sich der Quartalsgewinn flach mit + 2,7% auf EUR 15,1 Mio. aufgrund höherer unbarer Aufwendungen aus der Derivatbewertung. Der EPRA NAV/Aktie legte im Quartalsabstand um rund EUR 1 auf EUR 22,27/Aktie zu, im Jahresabstand stieg er sogar um beeindruckende 25%.

Ausblick. Trotz der starken Kursperformance der letzten Monate/Jahre würden wir von einem Verkaufen der Aktie absehen. Zum einen notiert die Aktie nach wie vor unter ihrem stetig steigenden EPRA NAV, der aufgrund der guten Entwicklung der Immofinanz und CA Immo Anteile auch im 2. Quartal weiter zulegen sollte. Zum anderen würde ein mögliches Barangebot der Immofinanz wahrscheinlich deutlich über dem heutigen Kurs liegen. Die Merger/Übernahme-Thematik Immofinanz/S Immo bleibt bestehen, schadet der S Immo Aktie aber derzeit definitiv nicht. Für das 2. Quartal erwarten wir starke S Immo Zahlen, die auch von den Dividendenzahlungen von Immofinanz und CA Immo profitieren werden."

https://boerse-social.com/page/newsflow/inbox_s_immo_erste-a…
"Der heimische Immobilienkonzern S IMMO hat im ersten Quartal 2019 höhere Mieterlöse und mehr Gewinn erzielt.
Unterm Strich erhöhte das Unternehmen seinen Überschuss im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht von 14,7 auf 15,1 Mio. Euro. Im
laufenden Jahr will das Unternehmen in allen Märkten seine Kaufoptionen prüfen, hieß es im Ausblick am Montag.
Ein wichtiger Markt für die S IMMO ist Deutschland. Dort investiere die S IMMO vor allem in größere Städte. So seien im Umkreis von Berlin
große Grundstücksflächen erworben worden. Zudem seien in der CEE-Region in Budapest und Bukarest im laufenden Jahr bereits Grundstücke
zugekauft worden, teilte das Unternehmen mit.
"Wir treffen jetzt Investitionsentscheidungen, von denen wir kurz-, mittel- und langfristig profitieren werden. Dazu gehören sowohl Cashflow
generierende Bestandsobjekte wie auch Grundstücke und Flächen mit Entwicklungspotenzial", sagte s-Immo-Vorstand, Friedrich Wachernig,
laut Aussendung.
Die Zukäufe in Deutschland hätten das Vermietungsgeschäft im ersten Jahresviertel angetrieben. So legten die Mieteinnahmen legten von 24,6
auf 28,4 Mio. Euro zu. Auch die Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung konnten von 10,0 auf 11,1 Mio. Euro gesteigert werden. Insgesamt
erhöhten sich die Umsätze von 43,5 auf 47,8 Mio. Euro.
Darüber hinaus hätten Aufwertungen im Segment Deutschland das Ergebnis aus Immobilienbewertungen, das von 9,4 im Vorjahreszeitraum
auf 9,9 Mio. Euro zulegte, gestützt, hieß es in der Aussendung. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zog
um 13,1 Prozent auf 19,5 Mio. Euro an, der Betriebsgewinn stieg von 24,9 auf 27,4 Mio. Euro. Das operative Ergebnis FFO I legte von 9,8 auf
10,8 Mio. Euro zu.
Wegen der Zinsentwicklung verschlechterte sich allerdings das Finanzergebnis etwas von -6,7 auf -9,7 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern
(EBT) sank daher von 18,1 auf 17,7 Mio. Euro, während der Überschuss leicht gesteigert werden konnte. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich
von 22 auf 23 Cent je Titel.
Aktien auf Allzeithoch
Die Papiere der s Immo zogen bis 10.50 Uhr um 1,10 Prozent auf 20,20 Euro höher und damit so hoch wie noch nie seit Beginn der
Kursaufzeichnung."

https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/s-immo-mit-mehr-q…" target="_blank" rel="nofollow">https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/s-immo-mit-mehr-q…
"Immofinanz-CEO sieht bei s Immo "Synergiepotenzial" - Weitere Prüfung / Auch Optionen Fusion oder Übernahme werden evaluiert - Schumy: "Größe ist immer ein Vorteil eines Zusammengehens"
11.04.2019 | 12:20

Quelle: APA

Autor: APA/sp/ivn/tsk

Die seit längerem zwischen Immofinanz und s Immo laufenden Gespräche zum Ausloten möglicher Synergien dauern an. Dabei würden verschiedene Optionen evaluiert, auch Möglichkeiten wie eine Fusion oder eine Übernahme, gab Immofinanz-Chef Oliver Schumy am Donnerstag im Bilanzpressegespräch zu verstehen. Die Immofinanz hält 29,14 Prozent an der ebenfalls börsennotierten s Immo.

"Synergiepotenzial sehen wir", meinte Schumy, "da gibt es verschiedene Bereiche, die man sich ansieht." Ob dabei auch die Möglichkeit einer Fusion versus einer Übernahme geprüft werde? "Da sind wir dabei, das zu evaluieren." Es gebe "verschiedene Optionen". Es sei "selbstverständlich, dass man Gespräche führt", auch über eine mögliche Zusammenführung. Grundsätzlich gelte: "Wenn es etwas Konkretes zu berichten gibt, werden wir das berichten." "Erst wenn wir's getan haben, dürfen wir darüber reden."

Seit vorigem Sommer laufen diesbezüglich Kontakte zwischen den beiden Immo-Unternehmen. Schumy hatte im August von einem Näherrücken seines Unternehmens an die s Immo gesprochen, die umgekehrt rund 12 Prozent an der Immofinanz hält: Eine Zusammenführung mit der s Immo mache Sinne und sei erstrebenswert, "das haben wir immer gesagt", so Schumy damals.

Und im Oktober auf der "Gewinn"-Messe hatte s-Immo-Chef Ernst Vejdovszky erklärt, s Immo und Immofinanz würden in den nächsten Monaten in gemeinsamen Gesprächen mögliche Synergiepotenziale ausloten. "Da wird man viele Synergiepotenziale sehen und auch heben können", meinte er. Zuletzt, vor einer Woche, sprach er dagegen bei der s-Immo-Bilanzvorlage davon, dass "die Dinge nicht ganz einfach" seien; man habe aber keine Eile und wolle sich "Zeit nehmen für wirklich gute Ergebnisse".

Immofinanz-CEO Schumy meinte am Donnerstag auf die Frage nach möglichen Synergien, dass "Größe immer ein Vorteil eines Zusammengehens" sei. Das bringe am Kapitalmarkt Vorteile und auch bei der Finanzierung. Denn einerseits brauche man attraktive Objektfinanzierungskredite, aber auch die Möglichkeit, unbesicherte Anleihen (Senior Bonds) begeben zu können. "Wir können aus beiden Quellen schöpfen, so muss man aufgestellt sein - da unterstützt Größe immer."

Die Immofinanz ist an der Börse aktuell mit gut 2,45 Mrd. Euro bewertet, die s Immo mit knapp 1,3 Mrd. Euro."

https://boerse-express.com/news/articles/immofinanz-ceo-sieh…
der Kurs der S Immo Aktie steht bei circa 19 Euro. Die Immofinanz bilanziert ihre Anteile an der S Immo AG aber mit einem höheren Wert. In der Unternehmensmeldung von heute steht:

"Der bilanzierte Buchwert der S IMMO-Beteiligung beläuft sich per 31. Dezember 2018 auf EUR 391,9 Mio. bzw. EUR 20,1 je S IMMO-Aktie."

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-dreht-konzernergeb…
"Synergie-Gespräche zwischen s Immo und Immofinanz dauern an

Die drei börsennotierten Immobiliengesellschaften s Immo, CA Immo und Immofinanz sind seit einiger Zeit verbandelt.

03.04.2019 um 11:35
Die seit längerem zwischen s Immo und Immofinanz laufenden Gespräche zum Ausloten möglicher Synergien dauern an, sagte s-Immo-CEO Ernst Vejdovszky am Mittwoch, wollte sich aber nicht näher in die Karten schauen lassen. "Die Dinge sind nicht ganz einfach", gab sich der Vorstandschef im Bilanzpressegespräch kryptisch. Man habe aber auch keine Eile.

"Wir wollen uns Zeit nehmen für wirklich gute Ergebnisse", auch im Sinne der Aktionäre. Ein Zusammengehen wäre eine von mehreren Möglichkeiten - es gehe um alle Möglichkeiten, etwa auch um das Ausloten von "vernünftigen operativen Lösungen".

Mit dem Status quo sei man "nicht unglücklich": Man halte eine Beteiligung an der Immofinanz, die Dividenden abwerfe - und umgekehrt sei das auch der Fall. "Wir sind jeweils der größte Aktionär am anderen."

Die s Immo ist an der CA Immo mit circa 6,3 Prozent beteiligt und an der Immofinanz mit etwa 12 Prozent - diese hält wiederum 29,14 Prozent an der s Immo. Die drei börsennotierten Immobiliengesellschaften sind seit einiger Zeit verbandelt.

Im Oktober hatte Vejdovszky gesagt, s Immo und Immofinanz würden in den nächsten Monaten in gemeinsamen Gesprächen mögliche Synergiepotenziale ausloten. "Da wird man viele Synergiepotenziale sehen und auch heben können", meinte er damals. Davor hatte Immofinanz-CEO Oliver Schumy im August von einem Näherrücken seines Unternehmens an die s Immo gesprochen: Eine Zusammenführung mit der s Immo mache Sinne und sei erstrebenswert, "das haben wir immer gesagt", so Schumy.

Ende März repräsentierten die Anteile der s Immo an der Immofinanz sowie an der CA Immo einen Buchwert von zusammen 497 Millionen Euro (nach 452 Millionen Euro Ende 2018) und warfen bisher 19,4 Millionen Euro Dividende für die s Immo ab. Für 2018 erwarte man zusätzlich 16,3 Millionen Euro Dividende daraus, erklärte die s Immo am Mittwoch."

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5606490/Synergi…
"Vienna Insurance will offenbar seine Anteile an S Immo verkaufen

Für rund 120 Millionen Euro will die Vienna Insurance Group offenbar seine Anteile an S Immo loswerden. Das berichten mehrere beteiligte Personen.

09.04.2019 - 15:16 Uhr

Die Vienna Insurance Group AG will unterrichteten Kreisen zufolge eine Beteiligung an der österreichischen Immobilien-Investmentgesellschaft S Immo AG über das Beratungsunternehmen Grant Thornton LLP verkaufen.

Die zum Verkauf stehende Beteiligung - im Wert von rund 120 Millionen Euro zu aktuellen Marktpreisen - entspricht etwa 10 Prozent der ausstehenden Aktien von S Immo, berichteten die mit der Offerte vertrauten Personen. Sie baten um Anonymität, da die Diskussionen vertraulich sind.

Ein Sprecher der Vienna Insurance lehnte es ab, sich zu Gerüchten über den Verkauf bestimmter Vermögenswerte zu äußern. Die Partner von Grant Thornton Austria, Martin Schmidt und Werner Leiter, lehnten eine Stellungnahme ebenfalls ab."

https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…
"S Immo: FFO wird wohl auch 2019 höher sein

03.04.2019

Die S Immo AG hat ein gutes Jahr hinter sich und offenbar ein gutes Jahr vor sich. Zwar werden keine konkreten Zahlen im Ausblick genannt, aber der FFO dürfte auch 2019 steigen, ließen die Vorstände Ernst Vejdovszky und Friedrich Wachernig bei der Bilanzpressekonferenz wissen. In 2018 wurde ein Konzernergebnis in Höhe von 204,2 Mio. Euro (+53 Prozent) und mit 61,1 Mio. Euro der bisher höchste FFO I in der Unternehmensgeschichte erreicht. Seit 2012 ist diese Kennzahl im Schnitt um 17 Prozent p.a. gewachsen. Dies führte auch zu einer verlässlichen Dividendenausschüttung, die für 2018 bei 0,70 Euro je Aktie liegt (davor: 0,40 Euro).

Derzeit werden durch weitere Zukäufe die Erträge der Zukunft abgesichert. Vor allem in Deutschland sehen die S Immo-Vorstände noch gute Chancen, speziell in den Sekundärstädten wie Rostock, Erfurt oder Leipzig. In Summe wurde 2018 in Deutschland um ca 123 Mio. Euro zugekauft. Große Hoffnung setzt man bei der S Immo vor allem auch auf den Speckgürtel um Berlin, so knapp eine Autostunde vom Zentrum entfernt, wo die S Immo im großen Stile sogenanntes Bau-Hoffnungsland erwirbt. Derzeit liegt die Gesellschaft bei Zukäufen von um die 900.000 qm in diesem Gebiet, Tendenz steigend. Die frisch erworbenen Grundstücke, deren Verkehrswert per Ende März schon höher liegt als noch Ende Dezember, verfügen derzeit zumeist noch über keine Widmung. "Wenn nur die Hälfte davon aufgeht, sehen wir dort ein Potenzial von etwa 500 Mio. Euro", stellt Friedrich Wachernig in Aussicht. Zeitplan gibt es noch keinen konkreten, aber man habe auch keinen Druck diesbezüglich, so Wachernig, der einen Zeithorizont von bis zu 10 Jahre für möglich sieht. Selbst wenn das Szenario eintreten sollte, dass rund 300.000 qm davon bebaut werden, 300.000 qm der Fläche zu einem höheren Preis weiterverkauft und die restlichen qm zum Kaufpreis wiederveräussert werden, sei das Potenzial sehr hoch. Der Quadratmeter-Preis für die rund 1 Mio. qm liegt bei 10 Euro bis 20 Euro.

Grundstücke wurden zuletzt auch in Budapest und Bukarest erworben, geprüft werden derzeit auch Gundstückskäufe in Zagreb und Bratislava, wie die Vorstände bei der Pressekonferenz mitteilten.

Zu den Gesprächen mit der Immofinanz bezüglich der möglichen Fusion gibt man sich weiter zurückhaltend. Vejdovszky: "Es werden sämtliche Varianten ausgelotet. Aber die Dinge sind nicht einfach. Und dafür muss man sich im Sinne der Aktionäre Zeit nehmen". Die Beteiligungen an der CA Immo und an der Immofinanz haben der S Immo bisher 19,4 Mio. Euro an Dividenden eingebracht. Für 2018 werden es weitere 16, 3 Mio. Euro sein. Ob noch weitere Aktien zugekauft werden, läßt Vejdovszky offen."

https://boerse-social.com/page/newsflow/s_immo_ffo_wird_wohl…
S Immo und Immofinanz sind wechselseitig aneinander beteiligt.

Herr Dr. Knap, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Immofinanz, ist Vizepräsident des Interessenverbands für Kapitalanleger.

Herr Dr. Rasinger, der Vorstand des Interessenverbands der Kapitalanleger, ist Aufsichtsratsmitglied der S Immo gemäß http://www.iva.or.at/artdetail.php?id=1336.

Bei der angekündigten Untersuchung von gesellschaftsrechtlichen Maßnahmen einer engeren Zusammenarbeit ist eine solche Verbindung wahrscheinlich nicht von Nachteil
"S IMMO AG: Dividendenvorschlag von EUR 0,70 je Aktie

Ad hoc-Meldung • 28.03.2019 18:30

Der Vorstand und der Aufsichtsrat der S IMMO AG haben heute beschlossen, der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende in Höhe von EUR 0,70 je Aktie vorzuschlagen. Die Gremien haben sich dabei am deutlich gestiegenen FFO I orientiert. Der FFO I für das Geschäftsjahr 2018 beträgt rund EUR 61,1 Mio. bzw. EUR 0,92 je Aktie. Die vorgeschlagene Dividende entspricht einer Dividendenrendite von 3,89 % auf Basis des Schlusskurses vom 28.03.2019.

Die Veröffentlichung des Jahresergebnisses 2018 der S IMMO AG erfolgt am 03.04.2019."

https://www.simmoag.at/investor-relations/ad-hoc-sonstige-me…
"Uniqa und IBM in S Immo-Objekt eingezogen

22.03.2019
Das Breeam zertifizierte S Immo Office-Gebäude Einsteinova in Bratislava ist voll vermietet. Neben den IT-Companies Datalan, Tempest und PMK zählen auch Uniqa und IBM zu den Mietern der insgesamt 23.500 qm-Büroflächen. S Immo-Vorstand Friedrich Wachernig: "Dieses Projekt beweist einmal mehr, dass unsere Strategie funktioniert - immer wieder auch Grundstücke auf Reserve zu kaufen, um genau dann zu entwickeln, wenn die Zeit dafür reif ist". Aus diesem Grund würden auch laufend neue Grundstückskäufe, unter anderem auch in Bratislava, geprüft, wie Wachernig betont.

Großes Potenzial sieht Wachernig aber in Deutschland. So wird aktuell in guten Lagen etwa in den Sekundärstädten Rostock, Erfurt oder Leipzig investiert. Im Berliner Speckgürtel hat sich die S Immo in Summe rund 1 Mio. qm an Fläche gesichert. Dabei handelt es sich in erster Linie um noch nicht umgewidmetes sogenanntes Bau-Hoffnungsland. Die S Immo hat dafür im Schnitt 10,0 bis 20,0 Euro pro qm bezahlt. "Wir gehen davon aus, dass wir nicht alles umwidmen können, aber das Upside-Potenzial ist enorm", so Wachernig, der als Worst Case einen "Verkauf der Flächen zum Einkaufspreis" sieht.

Insgesamt läuft es für die S Immo weiterhin gut. Themen wie etwa die Konjunkturabkühlung seien in der Branche wenig spürbar. "So lange die Zinsen tief sind, ist die Konjunktur für unsere Geschäftsentwicklung kein Thema", so Wachernig. Die Nachfrage nach Büro-Flächen, speziell im CEE-Raum, sei weiterhin gut. "Wir können leer werdende Flächen immer gut neu vermieten", so der S Immo-Vorstand.

Die gute Entwicklung wird sich auch in den S Immo-Zahlen, die am 3. April veröffentlicht werden, zeigen. "Wir werden neue Rekordwerte vorlegen", so Wachernig. Auch das Jahr 2019 sei gut angelaufen. Und hinsichtlich Dividende könnte es ebenfalls positive News geben, wie Wachernig bei einer Präsentation im nunmehr vollvermieteten Einsteinova Business Center durchklingen ließ."

https://www.boerse-social.com/2019/03/22/uniqa_und_ibm_in_s_…


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