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SGT German Private Equity GmbH & Co. KGaA (Seite 348)

eröffnet am 29.04.16 14:59:02 von
neuester Beitrag 11.06.21 14:39:00 von

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06.06.17 13:05:27
Beitrag Nr. 381 ()
Oooh, da hat Herr Gerlinger wieder mal ein feines Näschen bewiesen! :yawn:

http://www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=1…

Nur 80.000 € ... und Auctianate hat einen "zweistelligen Millionenbetrag investiert" ...

Erinnert so ein bisschen an Frogster, damals hat Herr Gerlinger die insolvente Pointsoft in kürzester Zeit in ein 80.0000.000-Geldesel verwandelt ...

Well done! :yawn:
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02.06.17 13:06:22
Beitrag Nr. 380 ()


Also das Investment wird sich auszahlen.
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02.06.17 11:59:37
Beitrag Nr. 379 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.984.950 von Artinvestor am 20.05.17 11:21:20
Zitat von Artinvestor: Habe den jetzt mal quer gelesen. Erst einmal sind 121 Seiten für eine Beteiligungsgesellschaft mit einem Market Cap von 20 Mio. viel zu viel. Aber ist wohl nötig bei dieser komplizierten Struktur. Man muss sich bei der Bewertung von GSG eigentlich viel mehr mit deren Digitalagentur beschäftigen. Dort liegen die eigentlichen Kostenrisiken. Mit dem Beteiligungsgeschäft hat man 2016 wirklich desaströs operiert: Fast 6 Mio. Verlust vor Steuern und wenn man nach dem Niederstwertprinzip bilanziert hätte, wären es sogar mehr als 10 Mio. EUR geworden. Macht mich jetzt nicht sonderlich optimistisch.

Wieso steckt man 1,5 Mio. EUR in eine KE und bläst die dann ab? Hat das mit dem geplatzten ursprünglichen Börsengang zu tun oder weißt Du da mehr? Sieht nicht sehr professionell aus wenn man solche unnötigen Kostenpositionen hat.

Ich habe jetzt auf die Schnelle nicht das Gehalt des Herrn Gerlinger finden können - kennst Du dieses?

Wenn ich mal viel Zeit habe, gehe ich den Geschäftsbericht detailliert durch, aber mir fehlen in jedem Fall bisher die Argumente für die von Goldenmonkey erwähnte "Unterbewertung" der Aktie. Vielleicht kannst Du die dazu steuern? Und bitte nicht so etwas wie "einige der Beteiligungen sind vielversprechend" oder so ...



121 Seiten, ja weil die Gesellschaft noch nicht lange an der Börse ist. Ich fande die Auflistung der Beteiligungen interessant.

Die Digitalagentur Exozet ist deutschlandweit bekannt. In der Agenturbranche verdient man aber relativ wenig, ich weiss nicht was Herr Gerlinger hier für Pläne verfolgt. Die Umsätze von Exozet steigen gut an. Wenn es da mal eine Übernahme gibt, wird man einen guten Schnitt machen.

Die KE ist ja nicht vom Tisch, Herr Gerlinger hat uns ja gesagt er wollte zum aktuellen Kurs die Investoren nicht weiter verwässern.

Herr Gerlinger bezieht kein Gehalt von GSG. Er bekommt eine FixFee vom Bilanzwert. Das hatte ich bereits kritisiert, aktuell ist die Bilanz etwas zu hoch.


Jetzt kommt im Sommer erstmal der Börsengang von DH, dann kommt Cash rein. http://t3n.de/news/boersengang-​delivery-hero-825471/

Sonst siehts meiner Meinung nach gerade gut aus im Portfolio. Gerade Mister Spex, Scalable Capital sowei DH entwickeln sich prächtig. Die Wirtschaft in der EU kommt in Schwung, das werden auch die Beteiligungen spüren.

Abwarten....
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01.06.17 15:08:25
Beitrag Nr. 378 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.984.950 von Artinvestor am 20.05.17 11:21:20
Zitat von Artinvestor: Habe den jetzt mal quer gelesen..
Ich glaube, genau darin liegt dein Problem ... Manche Sachen sollte man richtig lesen ... :D
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20.05.17 11:21:20
Beitrag Nr. 377 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.983.627 von blackway am 20.05.17 00:15:29
Geschäftsbericht GSG
Habe den jetzt mal quer gelesen. Erst einmal sind 121 Seiten für eine Beteiligungsgesellschaft mit einem Market Cap von 20 Mio. viel zu viel. Aber ist wohl nötig bei dieser komplizierten Struktur. Man muss sich bei der Bewertung von GSG eigentlich viel mehr mit deren Digitalagentur beschäftigen. Dort liegen die eigentlichen Kostenrisiken. Mit dem Beteiligungsgeschäft hat man 2016 wirklich desaströs operiert: Fast 6 Mio. Verlust vor Steuern und wenn man nach dem Niederstwertprinzip bilanziert hätte, wären es sogar mehr als 10 Mio. EUR geworden. Macht mich jetzt nicht sonderlich optimistisch.

Wieso steckt man 1,5 Mio. EUR in eine KE und bläst die dann ab? Hat das mit dem geplatzten ursprünglichen Börsengang zu tun oder weißt Du da mehr? Sieht nicht sehr professionell aus wenn man solche unnötigen Kostenpositionen hat.

Ich habe jetzt auf die Schnelle nicht das Gehalt des Herrn Gerlinger finden können - kennst Du dieses?

Wenn ich mal viel Zeit habe, gehe ich den Geschäftsbericht detailliert durch, aber mir fehlen in jedem Fall bisher die Argumente für die von Goldenmonkey erwähnte "Unterbewertung" der Aktie. Vielleicht kannst Du die dazu steuern? Und bitte nicht so etwas wie "einige der Beteiligungen sind vielversprechend" oder so ...
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20.05.17 00:15:29
Beitrag Nr. 376 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.982.805 von Artinvestor am 19.05.17 20:55:08
Lies mal die Zahlen richtig
Mensch Artinvestor

Lies doch bitte den Geschäftsbericht richtig. Die 6 Mio. die du da wieder raushaust sind inkl. der Personalkosten der konsolidieren Exozet (Mehrheitsbeteiligung von GSG) Agentur. Eine Agentur mit 150 Leuten hat leider diese Lohnkosten. Vielleicht schaffst du es ja ein paar von denen zu überzeugen auch Fahrrad zu fahren wie du. Dann könnte man evtl. die Löhne bei Exozet kürzen.
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19.05.17 20:55:08
Beitrag Nr. 375 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.951.704 von Goldenmonkey am 16.05.17 09:45:52
Unterbewertung oder Überbewertung?
Lieber Goldenmonkey,

das würde mich jetzt aber wirklich interessieren: Warum hältst Du GSG für "unterbewertet"? Die Beteiligungen sind ja schon zum Zeitwert bewertet. Die laufenden Kosten alleine beim Personal liegen bei fast 7 Mio. (in 2016) und würden in 3 Jahren den gesamten Market Cap fressen. Die Beteiligungen bringen keinen laufenden Ertrag - man muss sogar teilweise Finanzierungszinsen zahlen. Also muss die Aktie deutlich unter NAV notieren. Gibt es Informationen, dass einige Beteiligungen einen viel höheren Wert haben als bisher bilanziert?

Bin gespannt, ob jetzt jemand mal mit substanziellen Argumenten kommt, die eine Bewertung von GSG von mehr als 20 Mio. EUR unterstützen würden.

Bisher kann ich nur erkennen, dass die Aktie billig aussieht, aber eben nicht preiswert ist.
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16.05.17 09:45:52
Beitrag Nr. 374 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.937.316 von blackway am 13.05.17 13:56:52Lieber Herr Gerlinger,

ich begrüße Ihre Rückmeldung sehr, nicht nur zu meinen Kommentaren.

Grundsätzlich bin ich von einer Unterbewertung der German Startups Group ebenfalls überzeugt.

In einer der kommenden Ausgaben des Smart Investors (Mai oder Juni vermutlich) werden sich die Redakteure mit der Entwicklung hierzuladen gelisteter Beteiligungsunternehmen befassen. Neben German Startups und Auden gibt es noch eine Vielzahl weiterer börsennotierter Beteiligungsgesellschaften.

In diesem Sinne, Gute Geschäfte und alles Gute!

Beste Grüße
Goldenmonkey
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16.05.17 08:54:47
Beitrag Nr. 373 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.937.316 von blackway am 13.05.17 13:56:52
Feedback
Lieber Goldenmonkey,

wir bezeichnen Auden als Nachahmer, weil sie exakt die gleiche Struktur gewählt hat wie wir sie haben - eine operative Mehrheitsbeteiligung an einer Digitalagentur und mehrere Minderheitsbeteiligungen. Reiner Zufall? Du verweist darauf, Auden würde ja anders als wir Reportings rigoros von ihren Beteiligungen einfordern. Das ist für professionelle VCs eine absolute Selbstverständlichkeit und wird natürlich auch von uns praktiziert, ohne dass wir es überhaupt erwähnen. Das als etwas Besonderes herauszustellen ist so, als würde man sich rühmen, neben dem persönlichen Gespräch mit den Gründern der Beteiligungen auch moderne Kommunikationswege wie Telefon, Handy und Email zu nutzen. Wie wir Reportings auswerten und in unser Risikomanagement überführen, ist im Geschäftsbericht als Zwangsangabe über mehrere Seiten beschrieben. Wir hoffen sehr, dass die zuletzt von Börse Online und der EamS geäußerten Zweifel an der Kapitalerhöhung bei Auden unbegründet sind und schnell widerlegt werden können, denn wenn sie zuträfen, wäre das eine Katastrophe für die Gesellschaft, ihre Vorstände und ihre Aktionäre. Du hast bisher auf w:o nur Kommentare zu Auden und uns abgegeben, zu Auden stets positiv, zu uns stets negativ, und reagierst potzblitz, wenn das Stichwort Auden fällt. Geschenkt.

Lieber Artinvestor,

Du behauptest schon wieder und wider die vorgetragenen Fakten, Argumente und testierten Jahresabschlüsse, dass unsere Bewertungen manipuliert sein könnten. Siehe dazu oben und in unserem Geschäftsbericht im Einzelnen - wir bewerten Anteile überwiegend auf Basis der von fremden Dritten für die gleichen oder ähnliche Anteile bezahlten Anteilspreise. Erneut - komm doch gerne mal auf einen Kaffee vorbei, insb. nachdem Du in Fahrradentfernung wohnst.

Lieber Blackway,

wir begrüßen Deine Auseinandersetzung mit dem Geschäftsbericht. Niko Samios ist noch an Bord, wir haben noch nie etwas anderes behauptet. Wir haben nicht unnötig Fremdkapital aufgenommen und auch nicht in Luftnummern investiert. Der Zinssatz der Darlehen liegt spürbar niedriger als die bisher erzielte Performance auf das eingesetzte Kapital und bei Auctionata handelte es sich um ein international erfolgreiches, bekanntes deutsches Startups mit einer ganzen Riege von professionellen Investoren. Aber Fehlschläge gehören zum VC-Geschäft und nachher ist man immer schlauer. Das gilt auch für etwaige Kapitalerhöhungen, für die ein Prospekt kostspielig erstellt werden muss, auch wenn man sich später entscheidet, sie gar nicht durchzuführen. Natürlich hat entgegen Deiner Beanstandung auch bei uns jeder Aktionär ein Stimmrecht, nur keinen Einfluss auf die Wahl der Komplementärin. Das hat den Vorteil, dass kein Großaktionär bloß aufgrund einer Stimmrechtsmehrheit auf einer HV das Kapital der Gesellschaft plötzlich in etwas ganz anderes investieren kann. Wer die Strategie der Komplementärin nicht gut findet, hat aber die Wahl, unsere Aktie nicht zu kaufen. Die Geschäftsführungs- und Haftungsvergütung beinhaltet nicht etwa nur die Kosten der Geschäftsführung, sondern auch der übrigen Mitarbeiter, die Mieten, die Reise- und Veranstaltungsbesuchskosten usw. Eine Bewertung von Exozet von 12 Mio. entspricht etwa 1x ihrem Umsatz - uE. sehr günstig für eine profitable, wachsende Digitalagentur. Quartalsberichte veröffentlichen wir nicht und haben wir auch nie behauptet, selbst in Deiner Quelle steht nur "Quartalsergebnis" und das haben wir ja nun auch kommuniziert. Die von Dir geforderten Kostensenkungen haben wir bereits durchgeführt und planen wir auszudehnen.

Bitte seid uns nicht böse, wenn wir die Frequenz unserer Diskussionsteilnahme verringern und nicht jede - noch so absurde - Behauptung zu uns hier kommentieren können, weil wir uns ja im Interesse unserer Aktionäre auch um unser Geschäft kümmern müssen und dabei das Ziel haben, Euch alle und unsere Aktionäre positiv zu überraschen.

LG

Christoph Gerlinger
CEO German Startups Group
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13.05.17 13:56:52
Beitrag Nr. 372 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.928.241 von GermanStartupsGroup am 12.05.17 11:24:30
Ein paar Fragen zum Jahresbericht 2016
Guten Tag Herr Gerlinger,

kürzlich hatte ich auf einem Flug etwas Zeit den GSG-Jahresbericht etwas zu studieren. Mir sind dabei einige Punkte aufgefallen.

1. Der oben erwähnte Rückzug von N. Samios aus der Geschäftsführung? Ist er nun noch im Management oder nicht?

2. Kurzfristige Schulden müssen reduziert werden. Meiner Ansicht nach haben Sie die Bilanz in 2016 unnötig mit kurzfristigen Darlehen aufgebläht. Diese sind vermutlich auch nicht gerade günstig und verursachen hohe Kosten. Spekulationen mit fremden Geld halte ich für riskant, besonders wenn das Geld in Luftnummern wie Auctionata fliesst. Wenn es allerdings für Beteiligung wie Scalable Capital verwendet wird bin ich dabei.



3. Wieso wurden 2016 ganze 401'000 EUR Listingkosten (Davon 247'000 EUR für Kapitalbeschaffungsmassnahmen) ausgeben? Wenn Sie doch keine Kapitalerhöhung planen sparen Sie bitte zukünftig die Kosten ein.



Positiv ist die deutlich gesunkene Miete in 2016. Wobei die Miete sowieso von der Komplementärin getragen wird.

4. Sie erwähnten in einer Antwort an Artinvestor Ihre Komplementärin die GSG-Management GmbH würde keine nennenswerten Gewinne abwerfen. Durch die Aufblähung der Bilanz 2016 mit kurzfristigen Schulden, hat sich die Management-Fee deutlich gesteigert. Ich denke die Aktie wäre für viele Investoren interessanter wenn es keine Komplementärin geben würde! Ich hätte gerne ein Stimmrecht! Die ganze Kostenstruktur wären dann auch transparenter für die Investoren. Sie haben am Freitag einen niedrigen sechsstelligen Konzern-Nettogewinn im Q1 verkündigt. Ich denke wir benötigen deutlich mehr um Ihre 2.5% p.a. zu bezahlen. Bei einer Bilanz von 40.6 Mio. EUR!



5. Sie haben weitere 4226 Exozet Anteile erworben. Für insgesamt rund 536'000 EUR, ich komme damit auf eine Bewertung von Exozet von rund 12'000'000 EUR. Ich halte persönlich nichts von der Agentur-Branche und ich verstehe die Bewertung von 12 Mio. EUR bei den Gewinnen von Exozet nicht. Sorry! Was planen Sie mit der Digitalagentur? Und was soll dieses Investment den Investoren von GSG bringen? Ich hoffe Sie erwerben nicht auf noch den Rest..



6. Auf einigen Internetseiten steht, dass am 12.05.17 der 1. Quartalsbericht von 2017 veröffentlicht hätte werden sollen. Auf der GSG-Website finde ich aber bisher keinen Bericht. Die Tagesordnung der Hauptversammlung ist übrigens auch noch nicht online.

Ariva



Damit das Volumen in der Aktie steigt würde ich mehr in Öffentlichkeitsarbeit investieren. 250.000 Euro könnten Sie dieses Jahr durch die "nicht nötige" Kapitalerhöhung sparen. Auch wenn alle schlecht über Auden reden, dort ist das Volumen wirklich bemerkenswert. Der Aktienkurs allerdings nicht.

Langfristig finde ich Ihre Beteiligungen aussichtsreich!
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