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Mühl Product & Services AG i.L.: Insolvenzplan zur Sanierung des Unternehmens vorgelegt (Seite 26)


ISIN: DE0006628100 | WKN: 662810 | Symbol: MPS
0,300
19.06.19
Berlin
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Das war übrigens schon am 13.11. im Bundesanzeiger:

Mühl Product & Service Aktiengesellschaft i.L.
Kranichfeld
WKN: 662 810 / ISIN: DE 000 662 810 0
Bekanntmachung gemäß §§ 246 Abs. 4 Satz 1, 249 Abs. 1 Satz 1 AktG

Gemäß §§ 246 Abs. 4 Satz 1, 249 Abs. 1 Satz 1 AktG geben wir bekannt:

Gegen die in der ordentlichen Hauptversammlung der Mühl Product & Service AG i.L. vom 29. August 2018 gefassten Beschlüsse über die Schaffung eines genehmigten Kapitals gegen Bar- und/oder Sacheinlagen, die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts (Tagesordnungspunkt 9), über die Erteilung einer Ermächtigung zur Ausgabe von Wandel- und Optionsschuldverschreibungen sowie vergleichbarer Instrumente mit der Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses, die Schaffung eines Bedingten Kapitals 2018/I (Tagesordnungspunkt 10), über die Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft in vereinfachter Form durch Herabsetzung des anteiligen Betrags je Aktie am Grundkapital der Gesellschaft auf EUR 1,00 sowie durch Zusammenlegung von Aktien zur Deckung von Verlusten (Tagesordnungspunkt 11) sowie über die Neufassung der Satzung der Gesellschaft (Tagesordnungspunkt 12) sind Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen bei dem Landgericht Erfurt, Kammer für Handelssachen erhoben worden, die unter den Aktenzeichen 1 HK O 94/18 und 2 HK O 93/18 anhängig sind. Ein Termin zur mündlichen Verhandlung ist noch nicht bestimmt, da das Gericht zunächst das schriftliche Vorverfahren angeordnet hat.

Kranichfeld, im November 2018
hir kann es intresant ,die anteilseigner wollen möser rausdrängen
sie wollen auch keine kapitalerhöhung da bin ich mal gespannd
Naja, rausdrängen?
Die üblichen Anfechtungsklagen sind das, kann auch mit dem geplanten Kapitalschnitt zu tun haben.

Die Kleinanleger wollen sich eben nicht rausdrängen lassen, indem es für sie schwer ist, bei der Kapitalerhöhung mitzumachen, weil sie die Katze im Sack kaufen müssen. Den Hauptaktionär kann man nicht rausdrängen, dafür braucht man selbst erstmal die Mehrheit. Und die Besitzverhältnisse werden sich erst durch die Kapitalerhöhung ändern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.172.046 von tbhomy am 26.01.17 14:45:31
Zitat von tbhomy:
Zitat von 123kid: Was ist an der News von heute so toll?
Der Insolvenzplan wurde am 12.01.17 vom Amstgericht bestätigt.
Der Kurs ist daraufhin von 0,20€ auf bis zu 0,45€ angestiegen.
Heute, am 26., wird der Insolvenzplan rechtskräftig. WOW!
Hab ich was verpasst?


Jetzt kommt es erst einmal drauf an, ob der Insolvenzplan auch die Altaktionäre mitnimmt oder ob diese über die die Unterbilanz bereinigenden Kapitalmaßnahmen (Kapitalherabsetzung / Kapitalerhöhung) Nachteile erleiden werden.

Noch ist die Katze nicht aus dem Sack.


Wie sagte ich Anfang 2017 bereits ? Die Katze und der Sack... :D

Schauerlich:





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Bei aller Euphorie in den Börsenforen hört kaum jemand auf warnende Worte. Wer da nicht mit den Tradern/Zockern mithalten kann, sitzt gegebenfalls später auf teuren Aktien.

Reine Meinungsäußerung, mehr nicht. Anwendbar auf jede Insolvenzaktie, wo Einige glauben, dass die Aktionöre immer "safe" sind. Weit gefehlt.
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