Senivita Social Estate AG WANDELSCHULDV.V.15(20) (WKN A13SHL) (Seite 6)

eröffnet am 12.06.16 13:42:56 von
neuester Beitrag 01.03.21 11:07:12 von


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27.06.19 11:56:42
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.895.632 von imperatom am 26.06.19 14:33:30... logisch ist die Kommunikation komplett Fritte.
Allerdings in einer "gemeinnützigen Sozial-GmbH" auch nicht mit normalen kommerziell gewinnorientierten Unternehmen vergleichbar. Der "Finanzkalender" hängt noch immer auf 2018.
Dafür haben sie ja extra ihren "Externen", den man jederzeit anrufen kann.

Bei der SSE AG wo Strabag/Ed.Züblin knapp die Hälfte gehört, sieht die IR inzwischen schon deutlich professioneller aus. "Sie bemühen sich halt nach Kräften" und versuchen mit Hilfe von Rosenschon Stiefler Waha bei der Sozial GmbH alles trotz Krise so abzuwickeln dass niemand dabei zu Schaden kommt. Von "glatten Lügen" ist das sehr weit entfernt. Anno 2017 war der ganze Laden durch die unkontrolliert aus dem Ruder gelaufene SSC im Prinzip im (_._) Inzwischen wenigstens einigermaßen konsolidiert und mit striktem Controlling und dem Ex-Finanzstaatssekretär Koschyk im Aufsichtsrat deutlich besser aufgestellt.

Die Adhoc vom Mai konnte faktisch nie mehr sein als eine unverbindliche Goodwill-Ankündigung und ist auch genau so zu verstehen - eben weil es bei Eigenkapital keine fixierten Termine sondern rechtsverbindliche Abhängigkeiten gibt. Im Depot halte ich diverse der wenigen noch existierenden GS - einer davon zahlt für GJ 2018 aufgrund verwaltungsrechtlicher Umstellungen auch über dreieinhalb Monate später als sonst üblich - ohne dass man dahinter Lug und Trug oder böse Absichten vermuten müsste.

Anders sieht es zB bei Dräger´s Uralt-GS aus. Da ist die Geschäftsleitung trotz hoher EK-Quote eifrig bemüht, die Aktionäre mit absolut lächerlichen Mini-Dividenden permanent zu verärgern. Nur um die lästigen Genussscheinbesitzer mit gedrückten Kursen und flauen Jahreserträgen (10x VZ-Dividende p.A.) mürbe zu machen und das längst überfällige finale Rückkaufangebot weiter und weiter rauszuschieben. Hier könnte man tatsächlich eine gewisse Böswilligkeit unterstellen, zumal parallel auch noch Prozesse mit ua Balaton wegen Benachteiligung der GS-Inhaber jahrelang durch die Instanzen laufen.
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27.06.19 18:47:15
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.895.632 von imperatom am 26.06.19 14:33:30
Zitat von imperatom: Umso absurder erscheint mir, dass seitens SeniVita heute (2 Tage vor dem letzten Bankarbeitstag im Juni!) immer noch keine konkreten Informationen darüber ausgegeben werden, was denn nun bis übermorgen passieren soll.

https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/senivita-sozial-ggmbh-ni…
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27.06.19 18:49:40
Jetzt kommt die Meldung. Gerade einmal 2 Prozent will man noch im Juni zahlen (für 2017). Mehr dann möglicherweise im weiteren Jahresverlauf. Wenn es in dem Tempo weitergeht, steigen die Nachzahlungsansprüche schneller als die Nachzahlungen, immerhin ist 2019 nun auch schon wieder halb rum und dafür werden auch mal Zinsen gezahlt werden müssen.

Außerdem ist von der angeküdigten Rückzahlung der gekündigten GS jetzt überhaupt gar keine Rede mehr, offenbar ist die plötzlich in weite Ferne gerückt.

Das ist das eine. Aber es werden wieder mal keinerlei Gründe genannt. Warum werden z.B. nicht die gesamten Zinsen für 2017 nachgezahlt? Und warum ist gar keine Rede mehr von der kürzlich erst für Juni angekündigten Rückzahlung? Wie weit ist der GB 2018?
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28.06.19 16:23:21
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.906.636 von imperatom am 27.06.19 18:49:40
Zitat von imperatom: Jetzt kommt die Meldung. Gerade einmal 2 Prozent will man noch im Juni zahlen (für 2017). Mehr dann möglicherweise im weiteren Jahresverlauf. Wenn es in dem Tempo weitergeht, steigen die Nachzahlungsansprüche schneller als die Nachzahlungen, immerhin ist 2019 nun auch schon wieder halb rum und dafür werden auch mal Zinsen gezahlt werden müssen.
Außerdem ist von der angeküdigten Rückzahlung der gekündigten GS jetzt überhaupt gar keine Rede mehr, offenbar ist die plötzlich in weite Ferne gerückt.
Das ist das eine. Aber es werden wieder mal keinerlei Gründe genannt. Warum werden z.B. nicht die gesamten Zinsen für 2017 nachgezahlt? Und warum ist gar keine Rede mehr von der kürzlich erst für Juni angekündigten Rückzahlung? Wie weit ist der GB 2018?

... ist Meckern wirklich hilfreich ? :)
Sie haben auf Ende Juni eine erste Teilnachzahlung angekündigt. Bei mir war die unerwartet heute früh schon auf dem Konto. So what ?

Alles weitere ist entweder selbsterklärend oder bereits geklärt. Aus dem schon mehrfach genannten simplen Grund, dass nunmal die juristisch-organisatorische Reihenfolge zwingend eingehalten werden und jeder Coupon ohne Gewinnrücklage inzwischen "aus der Kasse" gezahlt werden muss.

Allemal besser, als wenn die Geschäftsführung 2017 persönlich "in weite Ferne gerückt" wäre - zB via Schweiz nach Südamerika, wo einige andere Mittelstands-Emittenten heute im Luxus-Ambiente anzutreffen sind und teils amüsante Fotos vom Pool an die ohne Kapital allein Daheimgebliebenen twittern.

Einer wird sogar "steckbrieflich" gesucht (keine Satire): https://nuecke.de/wanted/

Liegt mir wirklich fern, die amateurhafte Klitsche irgendwie verteidigen zu wollen. Aber von einer offiziell ausgewiesen eben nicht primär gewinnorientierten. daher steuerbegünstigten weil gemeinnützigen Sozial-GmbH sind keine plötzlichen Gewinnsprünge zu erwarten, sondern nur das ohnehin bereits seit Jahren bekannte und praktizierte stückweise Kleckern. Es gibt ja heute genug andere Mittelstands-Anleihen am Markt, die wie zB alle neueren PCC SE per Quartal auch nur noch 1% abzinsen oder sogar wie Mogo monatlich regulär in 12 einzelnen Kleinstbeträgen p.A. zinsen und dazu in Monatsraten runtertilgen.

Draghis neue Nullzins-Welt ist so gewöhnungsbedürftig wie Sex unter Economic Zombies - er bemüht sich redlich, sie macht nach Kräften mit, und alles was dabei abfällt, kann man getrost nach Hause tragen :)
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28.06.19 17:04:41
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.914.397 von albondy am 28.06.19 16:23:21
Zitat von albondy: ... ist Meckern wirklich hilfreich ? :)
Sie haben auf Ende Juni eine erste Teilnachzahlung angekündigt. Bei mir war die unerwartet heute früh schon auf dem Konto. So what ?


Die Probleme öffentlich anzusprechen, finde ich absolut wichtig. Das gibt erstens anderen die Gelegenheit, darauf einzugehen, falls Kritik z.B. irgendwo unberechtigt sein sollte (genau das tut Du ja auch und genau dafür gibt es ja Foren - Argumente zählen) und zweitens gibt es SeniVta zumindest die Möglichkeit, mitzulesen, und aus Fehlern zu lernen bevor möglichweise Anzeigen bei der Bafin gestellt werden - es gibt durchaus Beispiele von Unternehmen, die hier sehr aktiv mitlesen.

Ob das Geld heute schon auf dem Konto ist oder erst am Montag, finde ich ziemlich sekundär. Entscheidend für mich ist, dass es weniger ist als nach der vorherigen Adhoc erwartet werden konnte und dass von der Rückzahlung gekündigter GS plötzlich gar keine Rede mehr ist. SeniVita wird immer unglaubwürdiger wegen dieser völlig unberechnbarer Kommunikation und wegen der regelmäßigen Terminversäumnisse.

Zitat von albondy: Alles weitere ist entweder selbsterklärend oder bereits geklärt. Aus dem schon mehrfach genannten simplen Grund, dass nunmal die juristisch-organisatorische Reihenfolge zwingend eingehalten werden und jeder Coupon ohne Gewinnrücklage inzwischen "aus der Kasse" gezahlt werden muss.


Was meinst Du denn mit "aus der Kasse" in Verbindung mit der "juristisch-organisatorischen Reihenfolge"? Rein liquiditätstechnisch betrachtet ist es ja völlig egal, ob ein Jahresabschluss erstellt wurde oder nicht - entweder das Geld liegt in der Kasse oder eben nicht. Leider gibt das Unternehmen auch darüber keine Auskuft. Woran liegt die geringe Zahlung denn jetzt: An fehlenden berichten oder an fehlender Liquidiät (die mit Erscheinen der Berichte ja keineswegs gelöst wäre)?

Zitat von albondy: Liegt mir wirklich fern, die amateurhafte Klitsche irgendwie verteidigen zu wollen. Aber von einer offiziell ausgewiesen eben nicht primär gewinnorientierten. daher steuerbegünstigten weil gemeinnützigen Sozial-GmbH sind keine plötzlichen Gewinnsprünge zu erwarten, sondern nur das ohnehin bereits seit Jahren bekannte und praktizierte stückweise Kleckern.


Den Genussschein kenne ich aus Zeiten, in denen SeniVita noch regelmäßig und zuverlässig gezahlt hat, insofern war kein stückweises Kleckern seit Jahren bekannt als ich meine Investitionsentscheidung traf - ohnehin wäre Fehlverhalten in der Vergangenheit auch kein guter Grund für fortgesetztes Fehlverhalten. Und auch der Hinweis, dass es noch schlimemre Unternehmen gibt, hilft nicht wirklich: schlimmer gibts immer.

Ich erwarte keine Gewinne von dem Unternehmen und verzichte gerne auf die mögliche Bonusverzinsung im Gewinnfall. Aber ich erwarte durchaus, dass man seinen vertraglichen Verpflichtungen pünktlich nachkommt. Und wenn das nicht möglich ist (was schon schon schlimm genug ist), dann erwarte ich zu allermindest, dass man ausführlich über die Gründe und den weiteren Prozess aufklärt - was aber nicht geschieht. Und wenn dann doch mal Informationen gegeben werden, stellen sie sich oftmals schon nach kurzer Zeit als falsch heraus (Bsp.: Rückzahlungen im Juni).
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28.06.19 19:10:59
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.914.874 von imperatom am 28.06.19 17:04:41
Zitat von imperatom: Entscheidend für mich ist, dass es weniger ist als nach der vorherigen Adhoc erwartet werden konnte

... für Juni und bis frühestens Mitte/Ende Juli hatte ich nach den bisherigen Erfahrungen eher noch garnichts erwartet.

Was meinst Du denn mit "aus der Kasse" in Verbindung mit der "juristisch-organisatorischen Reihenfolge"?

... da die Rücklagen 2017 komplett verfeuert wurden, können sie nur aus laufenden Einnahmen zahlen. Die Sachzwänge aus der Reihenfolge haben wir mE ausreichend durchgekaut, das ufert jetzt langsam aus.

Natürlich könntest Du theoretisch darauf bestehen, die Kündigungs-Rückzahlung schnellstmöglich zu erhalten und Deine GS an die durchführende Bank oder an Senivita zu übertragen. Damit wären aber alle dranhängenden Rechte und Ansprüche futsch, es gäbe also auch keine Auffüllung aus 2017 und keine Zinsnachzahlungen 2017/2018 mehr. Eben drum koordiniert das der Wirtschaftsprüfer in der Abfolge, weil Senivita damit fachlich überfordert wäre.

Praktisch ist vorher ein testierter Abschluss 2018 notwendig damit überhaupt eine Rückzahlung erfolgen kann - wie bei allen Eigenkapitalvehikeln üblich. Egal wieviel freies Kapital da zweckbestimmt rumliegt oder nicht rumliegt. Auch eine Dividende kann nur ausgezahlt werden, nachdem Jahresabschluss, Gewinnverteilung und HV gelaufen sind - das ist eben eigenkapitaltypisch und rechtsverbindlich.

Rein liquiditätstechnisch betrachtet ist es ja völlig egal, ob ein Jahresabschluss erstellt wurde oder nicht - entweder das Geld liegt in der Kasse oder eben nicht. Leider gibt das Unternehmen auch darüber keine Auskuft. Woran liegt die geringe Zahlung denn jetzt: An fehlenden berichten oder an fehlender Liquidiät (die mit Erscheinen der Berichte ja keineswegs gelöst wäre)?

... nee - kann doch nicht so schwer sein.
Die aktuelle Zinsnachzahlung ging an alle. Mehr geht aktuell an alle nicht, weil die Kündiger rechtlichen Vorrang haben sollen. Aber ihrerseits noch nicht bedient werden können, solange bis ... siehe oben.

Den Genussschein kenne ich aus Zeiten, in denen SeniVita noch regelmäßig und zuverlässig gezahlt hat, insofern war kein stückweises Kleckern seit Jahren bekannt als ich meine Investitionsentscheidung traf

... sorry, aber das ist jetzt Unfug. Oder Du meinst die ausgelaufene 2016er Anleihe. Ganz am Anfang wurde mW zeitanteilig einmal regulär 7+1% gezahlt, alles Weitere erklärt der einfache Blick auf den Chart, wo die Kurse dann schnell unter Pari abgetaucht sind weil die alte Anleihe getilgt wurde, erwartete Gewinne ausblieben und die Zinskleckerei anfing: https://charts.comdirect.de/charts/rebrush/design_big.chart?…
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29.06.19 00:08:13
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.915.978 von albondy am 28.06.19 19:10:59
Den Genussschein kenne ich aus Zeiten, in denen SeniVita noch regelmäßig und zuverlässig gezahlt hat, insofern war kein stückweises Kleckern seit Jahren bekannt als ich meine Investitionsentscheidung traf

Zitat von albondy: ... sorry, aber das ist jetzt Unfug. Oder Du meinst die ausgelaufene 2016er Anleihe. Ganz am Anfang wurde mW zeitanteilig einmal regulär 7+1% gezahlt, ...


Ich meine tatsächlich den Genussschein, er lief immerhin fast zwei Jahre (Mai 14 bis Mai 16) lang problemlos, auch wenn in diesem Zeitraum (planmäßig) nur einmal die Zinszahlung erfolgte.

Zitat von albondy: Praktisch ist vorher ein testierter Abschluss 2018 notwendig damit überhaupt eine Rückzahlung erfolgen kann - wie bei allen Eigenkapitalvehikeln üblich. Egal wieviel freies Kapital da zweckbestimmt rumliegt oder nicht rumliegt. Auch eine Dividende kann nur ausgezahlt werden, nachdem Jahresabschluss, Gewinnverteilung und HV gelaufen sind - das ist eben eigenkapitaltypisch und rechtsverbindlich.


Genussscheinkapital ist nicht einfach mit jedem anderen Eigenkapital in jeder Hinsicht gleichgestellt, nur weil es bilanziell als EK verbucht wird. Vielmehr handelt es sich doch um eine besondere Mischform aus Eigen- und Fremdfinanzierung, die bilanziell als Eigenkapital verbucht und verwendet werden kann, die aber eben auch feste Zinsen und Termine wie bei Fremdkapital vorweist . Auf eine Dividende gibt es keinen Rechtsanspruch, sondenr es muss Gewinn vorliegen und ein HV-Beschluss gefasst werden; die Genussscheinbedingungen gelten aber mit klaren Zinsregeln - und darin stehen feste Termine, deren Einhaltung SeniVita sicherstellen müsste.

Mein wichtigster Punkt: Du verwirbelst hier meines Erachtens etwas die Termine. Natürlich muss vor der Zahlung für 2018 der Jahresabschluss für 2018 festgestellt werden. Für 2017 liegt der Jahresabschluss aber vor und trotzdem fehlt weiterhin das Gros der Zahlungen für 2017, aber auch das wird nicht seitens der Gesellschaft erklärt. Wie erklärst Du das, wenn nicht mit fehlender Liquidität?

Außerdem ist der Jahresabschluss zwar Bedingung für die Zahlung für das jeweilige Jahr, aber dennoch ist gleichsam der Zinszahlungstermin verbindlich geregelt. Es liegt also in der Verantwortung von SeniVita, den Jahresabschluss rechtzeitig festzustellen. Dieser Verantwortung kommt man nicht nur nicht nach, sondern man kommuniziert noch nicht einmal offen über die Schwierigkeiten und legt die Karten auf den Tisch.

Unterdessen verzichtet man mal eben auf Schulden der teilweisen Tochtergesellschaft als ob man im Geld schwämme - wieder ohne Erklärung:

https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-06/4706947…
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05.07.19 15:40:59
http://www.anleihencheck.de/news/Artikel-SeniVita_Social_Est…

Die AG bastelt weiter an der Bilanz, um wenigstens die theoretische Möglichkeit eines Börsengangs zu schaffen. Wird ein spannendes Unterfangen, aber für die Anleihe sind die Umbaumaßnahmen in jedem Falle positiv.
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27.08.19 15:16:59
Wie geht's denn mit diesem Trümmerladen weiter? Der JA 2018 liegt jetzt endlich vor und zeigt das ganze Ausmaß des Desasters. Neg. EK von gut 10 Mio. - bravo! Was haben die eigentlich die letzten Jahre gemacht außer Geld zu verbrennen?

Wann kommt denn das IPO und wer bitte schön soll diese wertlosen Aktien kaufen?
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09.10.19 12:51:23
Anleihe wieder handelbar
Falls es noch nicht alle mitbekommen haben, die Wandelanleihe ist endlich wieder für Privatanleger handelbar. Senivita hat endlich den BIB erstellt. Hoffentlich ist das ein gutes Zeichen, dass die Firma am Kapitalmarkt noch Interesse hat und nicht nur eine Maßnahme, um die WA bei unbedarften Kleinanlegern abladen zu können. Noch 7 Monate bis zur Fälligkeit der WA, so langsam muss sich Wiesent was einfallen lassen, um sein Lebenswerk am Laufen zu halten. Kann doch nicht so schwer sein, in dieser Wachstumsbranche Gewinne zu machen oder wenigstens einen Käufer zu finden.
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