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Tages-Trading-Chancen am Dienstag den 12.07.2016 (Seite 16)



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DAX Aufwärtstrend beschleunigt - warum?
Die Aufwärtsdynamik im Deutschen Aktienindex nimmt zu. Bereits gestern konnte das grüne Szenario bis 9.800 Punkte abgearbeitet werden (siehe Wochenanalyse -> http://www.wallstreet-online.de/nachricht/8748874-dax-charta…)



Grund dafür sind die anderen globalen Aktienmärkte. In Japan hat der Nikkei +6,5% in dieser Woche bereits erzielt und der Dow Jones steht kurz vor dem Allzeithoch. Im S&P500 gab es sogar schon ein Allzeithoch gestern. Eine weiterhin expansive Geldpolitik heizt die Märkte an. Die Zeichen stehen somit weiterhin grob gesagt auf GRÜN und der DAX rennt dieser Bewegung aktuell scheinbar hinterher.

Das gezeigte GAP ist somit zu und wir befinden uns in der Brexit-Rallye:



10.000 sind zumindest das psychologische Ziel. Der steile Aufwärtstrend stützt und ist im Auge zu behalten.

Hoffe die kleine Orientierung hilft und freue mich auf Daumen als Feedback.

Viel Erfolg und Gruß Bernecker1977
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.813.501 von Schamane001 am 12.07.16 10:54:10
Zitat von Schamane001: ...hattest Du die Erlaubnis die Dame abzulichten und das Foto ins Netzt zu stellen :)

Wünsche Dir einen erholsamen Urlaub
Moin


Das ist sie doch selbst, mit 2,5 angefangen zu zocken, Mozart hat ja auch früh mit dem Komponieren begonnen
vielleicht erinnert sich jemand als ich sagte long überhalb 9600 :)
erklärt mich für verrückt aber ich sehe chancen bis 10500 wegen der möglichen Wolf Wave

Antwort auf Beitrag Nr.: 52.813.525 von lesoda am 12.07.16 10:55:06
Zitat von lesoda:
Zitat von IvyMike: ...

Von wegen. Clinton ist die bestechliche Freundin der Wall Street. Die Republikaner allgemein haben schon häufiger die allzu lockere Geldpolitik ins Visier genommen. Trump insbesondere hat den Schuldenwahnsinn von Obama kritisiert. Trump wäre eine fette bärische Überraschung.


Die Verschuldung begann schon lange vor Obama und zwar unter den Republikanern. Lediglich Bill Clinton hat in seiner Amtszeit eine Stabilisierung geschafft die aber dann sofort von Bush ad acta gelegt wurde.




Schulden seit 1989 ca. x 4,6
GDP seit 1989 ca. x 3,5

Könnte schlimmer sein
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.813.267 von sonax84 am 12.07.16 10:35:01
Die Frage wäre jetzt
Zitat von sonax84: Als 61er Korrektur, des impulsiven Downmoves von 10500 (21.April) bis 9145 nach Brexit...


... schaffen wir es bis zum US Start tief genug, um die Zählung nicht zu zerschießen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.813.525 von lesoda am 12.07.16 10:55:06
Zitat von lesoda:
Zitat von IvyMike: ...

Von wegen. Clinton ist die bestechliche Freundin der Wall Street. Die Republikaner allgemein haben schon häufiger die allzu lockere Geldpolitik ins Visier genommen. Trump insbesondere hat den Schuldenwahnsinn von Obama kritisiert. Trump wäre eine fette bärische Überraschung.


Die Verschuldung begann schon lange vor Obama und zwar unter den Republikanern. Lediglich Bill Clinton hat in seiner Amtszeit eine Stabilisierung geschafft die aber dann sofort von Bush ad acta gelegt wurde.


Diese linearen Graphiken verzerren auch ein bisschen dramatisch. Logarithisch sieht die sache schon anders aus.Da haben wir eher eine Gerade.
GOLD: Hanging man im Gold mahnt zur Vorsicht

Eben veröffentlicht als Nachricht "Hanging man im Gold mahnt zur Vorsicht" von (automatischer Beitrag)



Die Unsicherheit an den Märkten geht zurück, der Goldpreis jedoch stabil am erreichten Niveau. Der jüngste Hanging man in den Tageskerzen mahnt jedoch zur Vorsicht. Ein Fall unter dessen Luntentief bei 1.335$ würde ein erstes negatives Signal darstellen.

 

Die Situation im Goldmarkt aus fundamentaler Sicht:

  • Die physische Nachfrage nach Gold (Schmuck und Industrie) ist leicht rückläufig, auch die Käufe der Notenbanken treiben den Goldpreis nicht. Eher traten in den vergangenen Monaten vor allem ETF-Fonds als Preistreiber auf den Markt – so wurden jüngst erst 9 Tonnen von ETFs aufgekauft. Bleiben diese zusätzlichen Käufe aus, könnte der Goldpreis kurz- bis mittelfristig unter Druck geraten. Langfristig hingegen weist eine wachsende Weltbevölkerung und ein Anwachsen der Mittelschicht in China und Indien auf die Möglichkeit einer Steigerung der Nachfrage hin. Bei gleichbleibendem Angebot bzw. begrenzten Goldvorräten wären so – zumindest unter langfristigen Perspektiven - steigende Goldpreise zu erwarten.
  • Der US-Dollar wies Anfang der Goldhausse der vergangenen Monate eine deutliche Schwäche auf. Dies beeinflusste den Goldkurs positiv. Bei neuerlichen Zinsanhebungen dürfte diese Stütze wegfallen. Ein komplettes ausbleiben hingegen der US-Zinswende dürfte Gold an Attraktivität gewinnen lassen. Letzteres Szenario ist aufgrund der letzten Arbeitsmarktdaten nicht zu erwarten.
  • Der US-Arbeitsmarkt zeigt sich stabil – doch Experten weisen hier auf die „inoffiziellen“ Daten hin, die keine lohngetriebene Inflation in den USA auf längere Sicht zulassen. Eine Voraussetzung für deutlich steigende Goldkurse fehlt somit.
  • Die anhaltenden Negativzinsen und das Bemühen der Notenbanken, mittels Geldschwemme eine Inflation herbeizuführen, stützt den Goldpreis.

 

Gold - Tageskerzen

Am Freitag ein Hanging man, die Aufwärtsbewegung ist durch die Gewinnmitnahmen angeschlagen. Kritisch unter 1.335 – deutlich negativ unter 1.330$. Neue Tops hingegen über 1.375$ offerieren Kursziele von 1.400/1.410$ - lang- bis mittelfristig wäre auch ein Anstieg an die 1.500$ zu erwarten.

Gold - Stundenkerzen

Negativ unter 1.350$ - sowie folgend unter 1.335 und 1.330/27$ jeweils per Hourly-Close.

Gold in Euro - Wochenkerzen

Auch der Goldpreis notiert in Euro derzeit am Widerstand. Ein Break nach oben sollte noch zu einem Test der oberen Trendkanalbegrenzung führen – hier wäre mit Verkaufsinteresse zu rechnen. Leicht negativ unter ca. 1.190 und 1.169 Euro.

Ihr Stefan Salomon

Chartanalyst wallstreet-online.de

Die wichtigsten Zahlen:

www.wallstreet-online.de - Wirtschaftskalender

Hinweis: Die Analyse wurde von Stefan Salomon mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von CFD, Aktien oder anderen Finanzprodukten. Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Erklärung nach §34b Abs 1 WPHG: Der Autor erklärt, dass er im Besitz von Finanzinstrumenten sein kann, auf die sich einzelne Analysen beziehen. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Charts: http://www.guidants.com



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Antwort auf Beitrag Nr.: 52.813.525 von lesoda am 12.07.16 10:55:06
Zitat von lesoda:
Zitat von IvyMike: ...

Von wegen. Clinton ist die bestechliche Freundin der Wall Street. Die Republikaner allgemein haben schon häufiger die allzu lockere Geldpolitik ins Visier genommen. Trump insbesondere hat den Schuldenwahnsinn von Obama kritisiert. Trump wäre eine fette bärische Überraschung.


Die Verschuldung begann schon lange vor Obama und zwar unter den Republikanern. Lediglich Bill Clinton hat in seiner Amtszeit eine Stabilisierung geschafft die aber dann sofort von Bush ad acta gelegt wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.812.877 von AGTrader am 12.07.16 09:51:31
Rest ausgestoppt kleines Minus
...das hätte ich echt nicht gedacht dass der Schweinepriester (um mal die Worte von Standuhr zu verwenden) wieder nach oben dreht:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.813.516 von _Mitglied_ am 12.07.16 10:54:53
Zitat von _Mitglied_: du bist schon krass alter, genau so muss das sein :)


.. beim Traden sind dicke Eier gefragt, mit Miniklöten geht gar nichts.
Mittlerweile geht der DAX ein Stückchen runter, ob das die Wende ist, oder ob er nur neuen Schwung holt bleibt offen.
Auf jeden Fall völlig überkauft, das schreit nach einer Korrektur
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